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Thema: Schweiz Dauerserie Sitzende Helvetia
Das Thema hat 650 Beiträge:
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briefmarkenwirbler24 Am: 07.05.2014 15:47:02 Gelesen: 273812# 151 @  
Hallo liebe Forumler,

es ist nun wieder an der Zeit mit dem nächsten Wert im Satz fortzufahren. Nachdem wir schon viele schöne 15C gelb sehen durften, freue ich mich nun auf den folgenden Wert:

Michelnummer 32, 25C grün, mehrere Farben sind bekannt!

Ich kann euch ein Bilderbuchexemplar zeigen, bei dem es sich um einen Kreisstegstempel mit einem jeweils einem Balken oben und unten handelt:



Die Marke ist am 30.07.1877 in Clarens abgestempelt worden und man kann noch einen zweiten Stempelansatz erkennen.

Hier noch zwei weitere Exemplare, bei dem eines ebenfalls in Clarens abgestempelt worde:



Ich bin auf eure Exemplare gespannt. :)

MfG

Kevin
 
jahlert Am: 07.05.2014 20:35:28 Gelesen: 273781# 152 @  
Hier ist die Zumstein-Nr. 40



aus Altbüron vom 27. Juni 1876

Gruß Jürgen
 
Heinz 7 Am: 08.05.2014 13:35:38 Gelesen: 273749# 153 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#151]

Hallo Kevin,

einen Brief zu diesem Wert habe ich bereits in Beitrag [#13] gezeigt. Darum meinerseits nun kein weiteres Foto.

Aber ein Hinweis, wenn Du erlaubst. Du bist ja meines Wissens sehr jung, und vielleicht nimmst Du auch eine Empfehlung an eines Sammlers, der schon etwas länger diesem schönen Hobby frönt:

Achte bei Deinen Marken darauf, dass die (losen) Marken nur EINEN Stempel haben. Sobald sie mehrere haben, ist das (stark) wertmindernd. Solche Exemplare kaufen Dir andere Sammler kaum ab.

Ob das nun berechtigt ist, oder nicht, ist Ansichtssache. Bei Marken auf Briefen ist das auch weniger wichtig (oder unter Umständen sogar völlig unwichtig), aber bei losen Marken wünschen die Sammler in der Regel nur EINEN Stempel. Und auch da gibt es (wichtige!) Unterschiede:

a) die einen Sammler suchen nur Vollstempel
b) andere haben gerne Eckstempel (meist aber nur Ecke links unten oder rechts unten!, Ecke oben ist oft unbeliebt).
c) auch auf die Ausrichtung der Stempel achten viele Sammler. Eine Marke mit kopfstehenden Stempel (z.B. Beitrag 56) zählt (deutlich) weniger als ein waagrechter Stempel (z.B. Beitrag 135).

Es ist bisweilen extrem schwierig, Marken zu finden, bei denen ALLES stimmt: Zähnung, Zentrierung, Farbe und eben auch der Stempel: klar, sauber, etc. (siehe oben). Für SOLCHE Stücke werden dann an Auktionen manchmal wirklich sehr hohe Preise bezahlt, oft weit über die Katalogpreise hinaus! Das ist dann verständlich, wenn man weiss, wie selten man SOLCHE Stücke findet.

Happy hunting!

Heinz
 
Kanalsauger Am: 08.05.2014 16:34:33 Gelesen: 273739# 154 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#151]



Hallo Kevin,

auch hier eine sauber abgestempelte Nr. 32, Winterthur 29.04.1876
 
Gernesammler Am: 08.05.2014 20:02:03 Gelesen: 273717# 155 @  
Hallo Schweizsammler,

hier die Zumstein 40 oder Michel 32 in verschiedenen Farbnuancen.

Was die Stempel betrifft, muss ich Heinz recht geben, aber man sollte auch nicht außer acht lassen das wir unser Hobby nicht zum Verkauf frönen, sondern aus Spaß am Hobby.

Zum Tausch mit anderen Sammlern ist es natürlich gut wenn man Marken dabei hat die gut gestempelt sind oder Marken mit verschiedenen Plattenfehlern oder Zähnungen, aber auch Klischeefehlern die beim Druck passieren.

Und hier kann die Marke auch mal einen zweiten Stempel am Rande haben, denn hier ist es dann der Fehler auf der Marke, den man sucht.

Gruß Rainer


 
briefmarkenwirbler24 Am: 08.05.2014 20:38:18 Gelesen: 273705# 156 @  
@ Heinz 7 [#153]

Guten Abend Heinz,

ich beachte diese Kriterien schon seit ich angefangen habe mich mit Briefmarken zu befassen und weiß auch, dass zwei Stempel auf einer Marke in der Regel wertmindernd sind.

Jedoch als Beispiel beim Deutschen Reich wurde damals die Regel eingeführt die Marken zwei Mal abzustempeln um Fälschungen zu vermeiden, also überhaupt nicht wertmindernd (wenn ich mich nicht irre).

Bei den anderen Punkten stimme ich dir voll zu, aber es ist wie du schon sagst sehr schwer Marken mit Vollstempel zu bekommen, erst Recht in meinem Alter. Ich bin froh schon solche recht guten Exemplare zu besitzen :).

Bei einem Punkt möchte ich aber kommentieren, dass ich nicht vorhabe meine Marken zu verkaufen, aber ich glaube du wollstest damit nur die Beliebtheit von guten Stempeln deutlich machen.

MfG

Kevin
 
briefmarkenwirbler24 Am: 08.05.2014 20:43:17 Gelesen: 273702# 157 @  
@ jahlert [#152]
@ Kanalsauger [#154
@ Gernesammler [#155]

Hallo ihr drei,

eure Exemplare sind ebenfalls in toller Erhaltung und die Marken tragen allesamt gute Stempel. Die Marke von Kurt ist besonders schön. ;)

MfG

Kevin
 
Pepe Am: 09.05.2014 20:07:45 Gelesen: 273656# 158 @  
Nach all diesen sehenswerten Exemplaren noch was grünes hinterher.



1868 09 01, Mi 32a, grün, Stpl ZÜRICH 20 IV 69



Mi 32c gelblichgrün, Stpl MONTREUX 9 V 71



Mi 32d, (hell-)bläulichgrün, Stpl WINTERTHUR 22 VI 80

Nette Grüße
Pepe
 
Heinz 7 Am: 09.05.2014 22:43:03 Gelesen: 273648# 159 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#280]

Guten Abend,

nach so viel grünen 25ern möchte ich noch eine Lücke schliessen. Wir haben in den wenigen Wochen seit dem Start alle Werte von Mi. 20-32 schon präsentiert bekommen, als lose Einzelmarken. Nun möchte ich auch die passende Verwendung der einzelnen Werte Euch noch zeigen, sofern es mir möglich ist. Die Verwendung auf Brief, als Einzel-, Mehrfach-, Bunt- oder Mischfrankatur zu zeigen ist eine sehr schwierige Aufgabe, aber hin und wieder gelingt es, ein weiteres Mosaik-Steinchen dazu zu finden.

Starten wir mit der 2 Rappen grau auf Brief. Als Buntfrankatur (als 12 Rappen-Frankatur) gibt es einige Verwendungen, aber als Einzelfrankatur ist sie seltener zu finden, als ihr tiefer Katalogwert erahnen lässt. Mit nur CHF 18 wertet Zumstein Spezial (Jahr 2000) eine Einzelfrankatur. Anbei kann ich eine schöne Verwendung zeigen. Dr. Brunner war ein Arzt, der vor 140 Jahren in Albisbrunn (Nähe von Zürich, südlich) wirkte. Ende 1873 versandte er hübsche Neujahrs-Glückwunschkarten



Den vorliegenden Brief sandte er nach Genf an den Herrn Advokat Pictet. Zürich war und ist deutschsprachig, aber Genf war und ist französischsprachig, darum verwendete Dr. Brunner eine französischsprachigen Brief, zusammen mit seinem Kollegen (?), Dr. Wagner.

Am 31.12.1873 wurden diese Briefe verschickt und gestempelt im Postamt von Hausen am Albis, die zuständige Stelle für Albisbrunn.



Eine sehr schöne, echte, bedarfsgerechte Verwendung (Drucksachenporto)!

Freundliche Grüsse
Heinz
 
briefmarkenwirbler24 Am: 10.05.2014 14:28:03 Gelesen: 273620# 160 @  
@ Pepe [#158]

Hallo Pepe,

Deine Exemplare sind ebenfalls sehenswert und ich finde es toll, dass du immer so schön auf die verschiedenen Farben eingehst.

Ich habe nun endlich auch einen Michel-Spezial, sodass ich nun auch auf die Farben eingehen kann ! :)

MfG

Kevin
 
briefmarkenwirbler24 Am: 10.05.2014 14:33:54 Gelesen: 273618# 161 @  
@ Heinz 7 [#159]

Hallo Heinz,

da ich mich jetzt auch für Briefe von den Helvetias interessiere, finde ich deine Idee gut! Wir können diese Galerie parallel zu den Einzelmarken starten, wenn ausreichend Interesse besteht.

Nur eine Bitte hätte ich noch:

Die Brief-Galerie sollte nicht zu stark in den Vordergrund rücken, ansonsten tolle Idee!

MfG

Kevin
 
bayern klassisch Am: 13.05.2014 13:29:09 Gelesen: 273525# 162 @  
Liebe Sammlerfreunde,

für die Liebhaber des gepflegten Beleges zeige ich heute mal mein jüngstes Schmankerl - eine 5 Rappen Drucksache von Basel wurde am 24.12.1870 nach Nürnberg gesandt. Nach dem Vertrag vom 1.9.1868 durfte sie bis zu 2 1/2 Loth wiegen, was hier nicht der Fall war, denn sie wiegt heute komplett unter 10g.



Von den frankierten 5 Rappen behielt die CH 2 Rappen und gab Bayern 3 Rappen weiter (im Verrechnungswege). Allerdings werteten beide Beträge postalisch nur je 1 Kreuzer, von daher war das weniger problematisch.

Viele komplett erhaltene Drucksachen mit Schleife gibt es aber nicht.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
briefmarkenwirbler24 Am: 13.05.2014 22:46:10 Gelesen: 273498# 163 @  
@ bayern klassisch [#162]

Hallo Ralph,

schön, dass du als Bayern-Sammler, auch Schweiz Briefe, in dem Fall Drucksachen zeigen kannst. :) Ich vermute, dass wenn man sich mit Alt-Bayern beschäftigt ein recht großes Spektrum an möglichen Nebengebieten hat.

MfG

Kevin
 
bayern klassisch Am: 14.05.2014 08:49:53 Gelesen: 273486# 164 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#163]

Hallo Kevin,

völlig richtig erkannt!

Hier habe ich mal unter großer Mühewaltung meine Bayern - Schweiz - Sammlung, auch unter Zuhilfenahme vieler schweizerischer Belege, eingestellt:

http://www.altpostgeschichte.com/index.php?page=Board&boardID=231

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Heinz 7 Am: 14.05.2014 14:29:08 Gelesen: 273470# 165 @  
@ bayern klassisch [#164]

Super! Sehr schöne Sachen, Ralph!

@ briefmarkenwirbler24 [#163]

Danke, dass Du Dich ein wenig von der Begeisterung für Briefe und Postgeschichte anstecken lässt; ich denke, es ist zu Deinem Nutzen.

Als ich den sehr schönen Beleg in Beitrag [#162] entdeckte, musste ich an eine frühere Bemerkung (von mir) denken: Auf einem solchen POSTALISCHEN BELEG stört es überhaupt nicht, dass die Marke zwei Stempelabschläge hat! Auf einer losen Marke aber wäre das stark wertmindernd.

Herzliche Grüsse

Heinz
 
bayern klassisch Am: 14.05.2014 16:21:18 Gelesen: 273460# 166 @  
@ Heinz 7 [#165]

Hallo Heinz,

zu [#162] - wer lose Marken liebt, der nimmt lieber eine Marke mit klarem, mittigem Stempelabschlag.

Du hast aber ganz recht, dass z. B. Belege mit zwei Abschlägen postgeschichtlich wertvoll sind oder sein können, denn hier geht der zweite Stempelabschlag vom Streifband auf die Drucksache über und dokumentiert damit die Zusammengehörigkeit derselben.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
briefmarkenwirbler24 Am: 14.05.2014 16:39:32 Gelesen: 273455# 167 @  
@ Heinz 7 [#165]
@ bayern klassisch [#164] [#166]

Hallo ihr beiden,

Ralph: Ich habe einige deiner Briefe im Forum Altpostgeschichte schon gesehen und war begeistert. :)

Heinz: Du schreibst, dass du dich freust, dass ich mich nun für Briefe interessiere, aber ich habe mich schon immer dafür interessiert, nur war die Interesse an losen Marken damals größer. Heute finde ich beides toll und man sollte sich mit beidem beschäftigen. :)

MfG

Kevin
 
briefmarkenwirbler24 Am: 21.05.2014 17:53:16 Gelesen: 273307# 168 @  
Guten Abend,

nachdem jetzt schon eine Woche Funkstille ist, können wir wie gewohnt mit dem nächsten Wert fortfahren.

Es handelt sich hierbei um Michelnummer 33, die in drei Farben erschienen ist (Stand 2008):

a) hell-bis dunkelultramarin
b) preußischblau
c) mattultramarin

Ich kann euch ein Exemplar zeigen, dass aber leider in einem sehr desolaten Zustand ist:



Die Marke ist am 02.06.(?) in Genf abgestempelt worden und hat m.E. die Farbe preußischblau. Da ich aber kein Vergleichsmaterial habe, kann ich die Farbe nicht sicher bestimmen. :) .

Ich freue mich auf eure Exemplare. :)

MfG

Kevin
 
Pepe Am: 23.05.2014 22:14:33 Gelesen: 273257# 169 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#168]

Hier Farbvariationen



1867 03 18, Mi 33 a, ultramarin



1867 ?? ??, Mi 33 b, preußischblau, Stpl. GENEVE 2 MAI 74 DIST



1873 07 09, Mi 33 c, mattultramarin, Stpl. INTERLAKEN

Auffallende unregelmäßige Zähnungslöcher und rauhe Papierstrukturen.

Nette Grüße
Pepe
 
briefmarkenwirbler24 Am: 24.05.2014 10:56:16 Gelesen: 273237# 170 @  
@ Pepe [#169]

Hallo Pepe,

vielen Dank, dass du uns deine tollen Exemplare gezeigt hast!

Die Farbnuancen sind klar erkennbar, außerdem alles lesbare bis hin zu schönen Rundstempeln! :)

MfG

Kevin
 
briefmarkenwirbler24 Am: 24.05.2014 11:47:07 Gelesen: 273229# 171 @  
Guten Morgen,

ich möchte euch heute einen neuen Beleg zeigen, der hochinteressant ist:





Michelnummer 24 b , 20 Rappen gelborange (1863)
Aufgabestempel : Montmirail, 25.01.1864
Ankunftsstempel : Zürich , 25.01.1864
Zwischenstation : Neuchâtel , 25.01.1864
Empfänger: Mademoiselle Emilie Finster, Quartier Weinegg, Zürich

Zur Geschichte von Montmirail:

Montmirail ist ein kleines Landgut, das zur Gemeinde Thielle-Wavre im Kanton Neuchâtel gehört. 1618 wurde es als kleines Schlösschen errichtet und gelangte 1722 in den Besitz der Familie Wattenwyl. Zusammen mit N.L. von Zinzendorf entwickelte Friedrich von Wattenwyl den Plan, Montmirail als Rückzugsort für hugenottische und waldensische Flüchtlinge auszubauen.

1766 wurde Montmirail zu einem Internat für Mädchen umgewandelt und nannte sich nun «Institution de Montmirail». In den besten Zeiten lebten dort 150 Schülerinnen aus ganz Europa sowie Lehrkräfte des Hauses. Während des 2. Weltkriegs kamen schwere Zeiten auf die Institution zu, nicht zuletzt weil die Schülerzahl drastisch abnahm. 1988 schloss die «Institution de Montmirail» und die Communität Don Camillo übernahm den größten Teil um hier ein Gästehaus und das Zentrum der Communität aufzubauen.

So kurz zusammengefasst ist Montmirail ein kleiner Weiler in Thielle-Wavre --> (weniger als 700 Einwohner). Das heißt Montmirail hat noch nicht mal 50 Einwohner, aber eine eigene Poststelle.

Ich vermute, dass der Stempel dieses Ortes also selten ist?

MfG

Kevin
 
Heinz 7 Am: 30.05.2014 01:08:29 Gelesen: 273059# 172 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#171]

Lieber Kevin,

danke für deinen interessanten Beleg. Ein zeitgenössischer Beitrag dazu dürfte auch für dich interessant sein:

"Montmirail, ehemal. Landgut unweit der Zihlbrücke im Bez. und K. Neuenburg; auf einer kleinen Anhöhe befindet sich seit 1766 daselbst eine Erziehungsanstalt der Brüdergemeinde für Mädchen. Die Pension ist so zahlreich besucht, dass alle Gebäude dieser weitläufigen Anlage dafür in Anspruch genommen und bedeutend erweitert werden mussten." (Zürich, 1862, "Neues vollständiges Ortslexikon der Schweiz. Herausgegeben von Fink & Comp.; Verlag der Eigenthümer R. Fink und Henry Weber", Seite 365.

Leider fehlt hier (ausnahmsweise) die Angabe der Einwohner zu dieser Zeit. "Bez. und K." heisst übrigens "Bezirk und Kanton". Das Datum ist französisch geschrieben "JANV" für Janvier = Januar 1864; der Stempelabschlag ist sehr klar. 150 Jahre als ist dieser Brief!

Ich vermute, dass es recht viel Post gibt von dieser Pension, und vom Ort. Den Stempel sehe ich als sog. "Fingerhutstempel", eine sehr beliebte Gruppe bei Schweiz-Sammlern (Gr. 104). Montmirail zu Gruppe 104 I (Stempelwerk 1973) wurde auf Helvetia gezähnt (damals) bewertet mit CHF 10 (Typ 2 (Typ 3 hat eine kleinere Jahreszahl, CHF 8)). Der Stempel in blau wertet(e) CHF 20; auf "Strubel"-Marke (= Sitzende Helvetia ungezähnt) aber immerhin CHF 75 (vor mehr als 40 Jahren!)

Freundliche Grüsse - Heinz
 
briefmarkenwirbler24 Am: 30.05.2014 10:10:05 Gelesen: 273045# 173 @  
@ Heinz 7 [#172]

Hallo Heinz,

vielen Dank für die ausgiebigen Informationen! :) Dass der Stempel so viel wertet, hätte ich nicht gedacht. :) Ich habe auch vermutet, dass es sich um einen Fingerhutstempel handelt. :)

MfG

Kevin
 
LK Am: 30.05.2014 11:22:01 Gelesen: 273031# 174 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#171]

Hallo Kevin,

der Name in der Anschrift lautet Emilie Finsler nicht Finster. Sie gehörte zu den besseren höhergestellten Familien Zürichs.

Und nicht Quartier Weinegg sondern:

Villa Windegg, Herrenhaus in Zürich

http://www.biblioteca-canoviana.ch/images/art_element/11_ulrich-stutz-eigenkirche/download.pdf

Die wichtigen Informationen befinden sich auf der ersten Seite.

Gruß

LK
 
briefmarkenwirbler24 Am: 30.05.2014 13:51:48 Gelesen: 273009# 175 @  
@ LK [#174]

Hallo Ludolf,

vielen Dank für die sehr informative Seite. :) Da kann man mal sehen, wie schnell ein Buchstabe eine ganze Adresse umändert.

MfG

Kevin
 

Das Thema hat 650 Beiträge:
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