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Thema: Preisexplosion: Berlin Marken zu 3.000 % Michel versteigert
Das Thema hat 87 Beiträge:
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Hermes65 Am: 14.08.2007 13:40:08 Gelesen: 65823# 13 @  
Das war aber kein Markt mit Aangebot und Nachfrage, sondern künstlich manipuliert und das ist das, was ich meine. Die normaler Marktmechanismen sind mir schon geläufig und ich habe auch schon krasse Gebote erlebt, aber eben nur für ganz besondere Stücke, z. B. Straßenbahnfeldpostbrief mit 5 Pfg. Hitler (Straßenbahngebühr). Die Marke war sogar eingerissen und das (unscheinbare) Ding ging für 103 EUR. weg...
 
AfriKiwi Am: 14.08.2007 22:31:13 Gelesen: 65806# 14 @  
@ italiker [#12]

Hallo Klaus,

Mit ein Berliner Stempel drauf habe ich sicher schon weniger Glück und muß halt mal gut durchschaun.

Die Puristen müssen halt auch Ihre eigne Monumente bauen mit ihren Stempel.

Erich
 
Richard Am: 15.08.2007 12:53:53 Gelesen: 65800# 15 @  
Ein weiteres Beispiel: Werner Rittmeier, Redakteur der DBZ, der sich 'im Markt' bestens auskennt, sucht per Wortanzeige:

Suche 70 Pf. Vögel 1973 Einzelfrankatur auf Auslandsbrief. Zahle 40 Euro.

Für alle übrigen 60 Pf. und 70 Pf. Zuschlagsmarken der 70-er Jahre 200 % Michel.

Für 70 Pf. Hilfsdienste (Mi. 634) 60 Euro = 300 % Michel.

Bitte vorher Kopien zusenden. Werner Rittmeier, c/o DBZ, PF 1426, 68604 Lampertheim.

Ich vermute es sind jeweils Einzelfrankaturen auf Briefen gemeint, auch wenn das aus dem Text nicht hervorgeht.
 
Henry Am: 15.08.2007 19:37:42 Gelesen: 65794# 16 @  
Da muss ich "meinen Senf" auch dazugeben:

Ja, Herr Rittmeier kennt sich sehr gut aus, und er meint Einzelfrankaturen. Er sucht ganz einfach Frankaturen, die von den Wertstufen und der Verwendung her nicht sehr geläufig sind. Wenn man davon den "Schwund" durch schlechte Stempel oder Zerstörungen abzieht, bleiben tatsächlich nur relativ wenige Fundstücke. Es ist wohl auch eine Marktrecherche, was er damit im Sinn hat.

Gute Marken (saubere gleichmäßige Zähne + sauberer Stempel, bei dem Ort und Datum gut zu lesen ist) haben immer gute Preise, denn sie sind auch nicht oft erhältlich, auch nicht bei den Massenauflagen, die meist durch die maschinelle Sortieranlagen und Stempelmaschinen verhunzt werden. Deshalb taucht dann auch immer schnell der Verdacht einer Fälschung auf, wenn es mal ganz zart wird.

Ich werte seit einiger Zeit Firmenpost aus. Das ist echte Bedarfspost. Und hier kommt sehr, sehr wenig gutes Material zum Vorschein. Und dann ist bei den wenigen brauchbaren Marken ein sehr, sehr hoher Anteil mit den Briefzentrum-Stempeln dabei, die eben auch philatelistisch verpönt sind, weil sie den Aufgabeort nicht mehr dokumentieren.

Es werden also nur Marken mit sauberen, klaren Ortsstempeln, bei denen Ort und Datum lesbar sind, auch gut bewertet. Und die werden im Preis steigen. Aber man muss sie schon sehr suchen.
 
Richard Am: 16.08.2007 17:07:19 Gelesen: 65777# 17 @  
@ Hermes65 [#7]

An die Spekulation mit der Heinemann Marke zum hundertfachen Nennwert kann ich mich gut erinnern.

Sollte so eine Spekulationswelle wiederkommen, kannst Du einfach mit Verkäufen der überteuerten Marken reagieren.

Nimm das Beispiel aus [#1], 70 Pf. Katalogwert, Erlös 21 Euro - weg damit !

Allerdings: Wer hat diese Marke mit einem sauberen und zeitgerechten Berlin-Stempel schon ?
 
ulucas Am: 23.08.2007 18:55:06 Gelesen: 65734# 18 @  
Hallo,

auch ich sammle seit Jahren Berlin mit lesbaren Berlin-Stempeln / echtgelaufen. Grob geschätzt dürften nur ca 10 % der gestempelten Marken in diese Kategorie fallen, der Rest ist Eck-, Wellen- oder Bund-Stempel.

Davon wiederum ist der Hauptanteil "Berlin 11", also das Postamt für die maschinelle Abfertigung.

Den Stempel "Berlin 410" habe ich in meinen Dubletten überhaupt noch nicht gefunden - und daher mal gegoogelt. Bei Wikipedia bin ich fündig geworden.
"Berlin 410" gehört zum Stadteil Berlin-Friedenau, ein eher ruhiger Stadteil mit derzeit ca 25.000 Einwohnern. Wieviel waren das wohl in 1965 ?

Mir scheint, daß hier wohl weniger Post direkt am Postamt aufgegeben wurde. Der Preis wird sich vermutlich aus der Seltenheit erklären, oder es haben sich hier zwei Heimatsammler ein Bietergefecht geleistet.

Am Rande: In 1965 haben in Friedenau die Schriftsteller Günter Grass und Uwe Johnson gewohnt.

Udo
 
AfriKiwi Am: 24.08.2007 00:08:47 Gelesen: 65724# 19 @  
@ ulucas [#18]

"auch ich sammle seit Jahren Berlin mit lesbaren Berlin-Stempeln / echtgelaufen. Grob geschätzt dürften nur ca 10 % der gestempelten Marken in diese Kategorie fallen, der Rest ist Eck-, Wellen- oder Bund-Stempel."

Also ich denke auch, das ist so ungefähr die Sache wenn nur echtgelaufen gemeint wird.

Erich
 
Richard Am: 25.08.2007 13:22:08 Gelesen: 65704# 20 @  
@ ulucas [#18]

Hallo Udo,

danke für Deine interessanten Nachforschungen - und herzlich willkommen auf den Philaseiten !

Ich war tatsächlich der Meinung, dass der hohe Preis auf den Berlin Stempel zurückzuführen war, habe aber nicht an die einzelnen Stadtteile gedacht.
 
Hermes65 Am: 26.08.2007 17:07:26 Gelesen: 65688# 21 @  
Die Frage wäre auch wieviele dieser Stempelsammler es überhaupt gibt?
 
Richard Am: 27.08.2007 23:14:24 Gelesen: 65669# 22 @  
@ Hermes65 [#21]

Ich habe mittlerweile eine Heimatsammlung begonnen, nachdem ich einige Stempel Thurn & Taxis 285 (= Burghaun) entdeckt habe. Siehe auch ganz oben über den Philaseiten.

Jetzt möchte ich erweitern auf Burghaun Stempel vom Deutschen Reich bis Ende der 50-er oder 60-er Jahre, ebenso alte Briefe und Briefumschläge, aber auch die Notstempel von 1945.

Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Sammler ihre Heimatorte sammeln und das mehr Spaß macht als 'Bund komplett'.

Zum Thema zurück: Vermutlich gibt es noch weitere Heimatsammler, einer ist mir bekannt, und ich bin im Zweifel gerne bereit, mehrere hundert Prozent Michel zu zahlen, um an eine schöne Frankatur meiner Heimat zu kommen.
 
AfriKiwi Am: 16.11.2007 08:50:18 Gelesen: 65526# 23 @  
Ich habe einige Bedarfsbrief erhalten von Berlin, mit Berliner Stempel adressiert nach Deutschland und in dieser Zeit sicher von der West Berliner Seite.

Das Porto sieht aber so wenig aus ?

Briefe von 1966-67 30 Pfg. Kann ich annehmen daß das Porto stimmt ?
Brief 21.2.66 hatte noch 20 Pfg drauf
Briefe 1960-65 20 Pfg
Briefe 1960-62 7 Pfg ? Stimmt das ?
Brief 1958 25 Pfg Stufe vielleicht höher ?
Brief 1960 13 Pfg ?

Es ging ja auch nach Gewicht, nächste Stufe ? Alle aber nach der Bundesrepublik.
Hat jemand Antworten ?

Erich
 


Henry Am: 16.11.2007 18:07:20 Gelesen: 65514# 24 @  
@ AfriKiwi [#23]

Hallo Erich,

hast du zufällig einen Michel-Deutschland-Spezial-Katalog greifbar?

Dort findest Du eine Übersicht über die Portogebühren, auch die von Berlin aus galten. Da die Jahre weit zurückliegen, kann es auch ein älterer Katalog sein. In der ausgabe 2004 wirst Du auf den Seiten 876-879 fündig.

Falls Du keinen Katalog hast, schicke ich Dir Kopien meines Katalogs.
30 Pf galt von 01.03.1963 - 30.06.1972 --> 1. Gewichtsstufe
20 Pf galt von 01.09.1948 - 31.03.1966 --> 1. Gewichtsstufe
7 Pf galt von 01.07.1954 - 28.02.1963 --> 1. Gewichtsstufe Drucksache!!
25 Pf galt von 01.07.1954 - 31.03.1966 --> 4. Gewichtsstufe Drucksache
--> 4. Gewichtsstufe Warensendung
01.07.1954 - 28.02.1963 --> 2. + 3. Gewichtsstufe Geschäfts-
papiere/Briefdrucksachen

Eine 13 Pf Portostufe gab/gibt es nicht. Vielleicht war es ein 10 Pf Porto
(2. Gewichtsstufe Drucksache + 3 pf Trinkgeld für den Briefträger)
Gewichtsstufen: 1 bis 20 g, 2 bis 50 g, 3 bis 100g, 4 bis 250 g.

Einen abendlichen Gruß
Henry
 
AfriKiwi Am: 16.11.2007 21:07:55 Gelesen: 65506# 25 @  
@ Henry [#24]

Hallo Henry,

Vielen Dank für die Information die ich noch studieren muß auch für Dein angebote diese Information zu schicken.

Habe nur einen 1997 Mi-Spz und werde da ertmal suchen da ich noch nie sowas dort gefunden habe !!

Dein Brief ist auch gestern angekommen, weiteres mehr wenn Du mich anschreibst bei eehamm*abel.net.nz da ich nicht bei Dir mich anmelden kann.

Mit kurzer Übersicht sind meine Berliner Portogerecht aber muß noch sie noch gut unter der Lupe nehmen, im Falle ...

MfG
Erich
 
Richard Am: 18.11.2007 12:08:59 Gelesen: 65487# 26 @  
Weitere Diskussion bitte im Thema 'Portostufen Deutschland' führen !

Link dorthin: http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=280&CP=0&F=1
 
Egi-Berlin Am: 23.11.2007 14:19:50 Gelesen: 65446# 27 @  
Hallo zusammen,

ein Vergleich heutiger Neuheiten mit den Vorgängen der 80er Jahre hinkt. Die Marken wie Heinemann 50 Pfennig wurden durch reine Spekulation hochgetrieben, die Marken waren alles andere als knapp.

Die heutigen Neuheiten sind bei weitem nicht in diesem Maße gehortet worden und praktisch kaum am Markt. Das gilt natürlich im Grunde auch für alle europäischen Gebiete. Es sollte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass die Ausgaben ab 1995 ein größeres Potential aufweisen. Die Abo-Zahlen sind sehr stark gesunken, größere Mengen zu horten verbietet sich schon durch die Ausgabeflut und hohen Nominalen. Allerdings muss man entgegenhalten, dass ja auch die Nachfrage hinüber ist. Auf Hundert Sammler von einst kommen heute noch zehn.

Preiserhöhungen werden dann natürlich wieder weniger vom Markt beeinflußt als von der Spekulation. Das Klügste wäre wohl, sich heute einen kleinen Dublettenbestand anzulegen, ab 1995 kann da nicht viel anbrennen. Zu beachten sind dabei auch die Vollstempel der Versandstellen aus der Ecke.

Bei älteren Berlinausgaben, auch bei Bund, werden für besonders gut gezähnte Stücke mit Vollstempel gute Preise bezahlt, die schon mal 200% erreichen können. Diese sollte man sich also keinesfalls "abluchsen" lassen. Viele verbessern Ihre Sammlung auf diese Weise, was sicher schlau ist.

Ansonsten gilt für die Massenware Berlin, Bund, DDR 1960 bis 1990 auch weiterhin: Praktisch unverkäuflich zu einigermaßen vernünftigen Preisen. Das Niveau bewegt sich bei 3 bis 5 %, "bessere" mal 10%. Da sollte man sich auch für die Zukunft keine Illusionen machen.

Gruss Gunther
 
Feder Am: 07.02.2008 20:15:03 Gelesen: 65224# 28 @  
@ Henry [#16]
 
Henry Am: 07.02.2008 20:40:40 Gelesen: 65220# 29 @  
@ Feder [#28]

Hallo Feder,

willkommen im Thread. Was wolltest Du mitteilen?

Gruß
Henry
 
Feder Am: 09.02.2008 14:42:49 Gelesen: 65176# 30 @  
@ Henry [#29]

Hallo Henry,

tut mir leid, hatte noch nie geantwortet und habe mich vertippt und bin dann nicht mehr rausgekommen. Bin nur zufällig auf Deine Adresse gestoßen, tut mir wirklich leid!

Trotzdem mit freundlichem Sammlergruß

Peter
 
AfriKiwi Am: 15.02.2008 06:32:00 Gelesen: 65121# 31 @  
@ BBA-Berlin [#27]

Hallo Gunther,

In Deinem Beitrag sind m.E. wirklich gute Tipps und Aussagen. So 'straight from the horses mouth'.

Mir ist es auch gelungen Berliner Marken auf Briefe ohne Umstände leicht zu bekommen. Vielleicht hat es auch zu tun mit meinem 110%gen Tauschpartner.

>>Bei älteren Berlinausgaben, auch bei Bund, werden für besonders gut gezähnte Stücke mit Vollstempel gute Preise bezahlt, die schon mal 200% erreichen können.
Diese sollte man sich also keinesfalls "abluchsen" lassen. Viele verbessern Ihre Sammlung auf diese Weise, was sicher schlau ist.<<

Dieser Meinung bin ich auch und gut ausgesuchten Stücke für Sammler ist die Kunst der Philatelisten.

>>Das Niveau bewegt sich bei 3 bis 5 %, "bessere" mal 10%. Da sollte man sich auch für die Zukunft keine Illusionen machen.<<

Das finde ich bedauerlich, eigentlich würde ich sagen ein Skandal.
Um so mehr ist es wichtig das jeder der dies sammelt, keine Illusionen hat was seine Sammlung wert sein kann und weiter forscht nach dem besseren Stück.

Ich vermute auch dass Du Massenwaren oder größere Sammlungen in dieser Art meinst, denn sicherlich ist auch einiges dazwischen was der Händler auch besser bewertet.

Ich sehe dass solchen Massenwaren wie schon vor Jahren, eine dauernd angebotene Überflut ist und dabei ist nicht nur deutsches Material gemeint.

Sichtbare Preisexplosionen können, wie unter diesem Thema, Sammler darauf hinweisen was gesucht wird. Es mag momentan unrealistisch sein aber wo es raucht ist da ein Grund zur Untersuchung.

Erich
 
EinStein Am: 03.03.2008 21:50:40 Gelesen: 65022# 32 @  
@ Richard [#22]

Wenn ich mal einen schönen Stempel mit Burghaun erwische oder entdecke, werde ich dir einfach mal Bescheid sagen.

Finde es schon interessant wie viel Wert auf saubere Stempel bei Berlin gelegt wird. Ich achte ja auch auf die Stempel, aber wenn ich die Marke eben noch nicht mit Berlin-Stempel habe, kommt immerhin eine Marke mit sauberen Bund-Stempel in meine Sammlung. Besser als nichts.

EinStein
 
Henry Am: 04.03.2008 22:10:58 Gelesen: 65001# 33 @  
@ EinStein [#32]

Hallo EinStein,

recht hast Du. Obwohl ich mir die allgemeine Handhabung auch zu eigen mache, denke ich oft nach, ob das eigentlich berechtigt ist, die BUND-Stempel auf BERLIN-Marken so zu deklassieren. Fakt ist, dass BERLIN-Marken auch im Bundesgebiet frankaturgültig waren. Warum also diese Abwertung? Aber - Sammler ticken halt irgendwie anders.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
AfriKiwi Am: 04.03.2008 22:40:20 Gelesen: 64996# 34 @  
@ Henry [#33]

Hallo Henry,

Ist da wohl eine ungeschriebene Bewertung von Bund Marken gebraucht in Berlin oder umgekehrt ? Oder dabei auch Berlin Marken gebraucht in Berlin.

Der Michel zeigt ja nur gebraucht.

Mit diesen Preissteigerungen können ja neue Preisspalten enstehen (so wie FDC) - Berlin gebraucht in der Bundesrepublik und umgekehrt !

Sowas entstand in Südafrika bevor es eine Union wurde. Marken von Provinzen konnten in anderen gebraucht werden (Transvaal Marken in Natal) und das ist ein beliebtes Sammelgebiet. Das war aber auch schon knapp 100 Jahre her.

Erich
 
Henry Am: 05.03.2008 20:39:24 Gelesen: 64978# 35 @  
@ AfriKiwi [#34]

Hallo Erich,

ja, es ist eine ungeschriebene Erscheinung und Gepflogenheit, dass BERLIN-Marken mit BUND-Stempeln zumindest auf Briefen sehr viel unbeliebter sind als bei Übereinstimmung von Stempel und Ausgabebereich.

Frage mich nicht, mit welcher Begründung. Das einzig akzeptable Argument wäre für mich die "Reinheit", ob das im philatelistischen Sinn richtig ist, da habe ich schon manchmal meine Zweifel.

Bei BUND-Marken mit BERLIN-Stempeln ist mir diese Unterscheidung aber nie so richtig aufgefallen. Vielleicht können da die Mitglieder aus dem Händlerbereich genaueres dazu sagen. Eine Aufnahme solcher Unterscheidungssparten im Katalog würde ich aber als unsinnig betrachten.

Andre Meinungen sind da sicher auch interessant.

Meint Henry
 
AfriKiwi Am: 05.03.2008 22:38:32 Gelesen: 64968# 36 @  
@ Henry [#35]

Viele dank für Deine Meinungen auf meine Fragen.

>>Eine Aufnahme solcher Unterscheidungssparten im Katalog würde ich aber als unsinnig betrachten.<<

Momentan stimme ich ein, wenn aber solche schöne Preissteigerungen andauernd sichtbar werden, wollen Sammler eher früher als später Richtungen sehen im Katalog.

Nach meiner Meinung fehlt das in viele Katalogen. Stanley Gibbons gibt sowas an bis 1924 wo saubere Vollstempel danach sicher auch mit besseren Preisen bezahlt werden.

Erich
 
Henry Am: 06.03.2008 18:12:25 Gelesen: 64953# 37 @  
@ AfriKiwi [#36]

Hallo Erich, ich meine, bei einer Erfassung als Extra-Spalte würde sich der Mehraufwand natürlich in einem höheren Katalogpreis niederschlagen, weil das dann ja bei allen BERLIN-Marken notwendig wäre.

Eine höhere Wertangabe wird dem Sammelverhalten entsprechend irgendwann sicher irgendwann mal notwendig. Dann würde meines Erachtens auch eine allgemeine Angabe eines Prozent-Aufschlages aber ausreichen.

Henry
 

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