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Thema: (?) (295) Stempel mit ungewöhnlichen Buchstaben
Das Thema hat 304 Beiträge:
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T-M 123 Am: 05.08.2011 16:25:22 Gelesen: 180806# 5 @  
Ich denke, die Verwendung von Æ statt Ä usw. in deutschen Stempeln wird oftmals damit zusammen hängen, dass man bei einem Ä das Problem hätte, die Punkte irgendwo unterzubringen. Meist ist zwischen Buchstabe und Stempelumrandung kein Platz mehr dafür. Natürlich gab es auch andere Möglichkeiten, damit umzugehen, in der Regeln waren die Umlaute in solchen Fälleneinfach etwas kleiner als die übrigen Buchstaben, sodass Platz für die Punkte blieb, oder es wurde in einigen Fällen über dem Umlaut die Stempelumrandung einfach ausgespart und statt dessen die beiden Punkte eingesetzt (solche Stempel wurden neulich auch hier irgendwo im Forum gezeigt, glaube ich, aber ich finde sie nicht wieder). Ich denke aber, die Schreibung Æ, Œ usw. wird aus ähnlichen Gründen erfolgt sein.

Das Œ findet sich übrigens soweit ich weiß nicht im Dänischen, dafür aber im Französischen. Im Dänischen verwendet man hingegen den Buchstaben Ø.

Gruß
Tim
 
volkimal Am: 06.08.2011 15:37:07 Gelesen: 180778# 6 @  
@ T-M 123 [#5]

Hallo Tim,

dass die Verwendung von Æ statt Ä mit dem Platzbedarf zusammenhängt, glaube ich eigentlich nicht. Bei einem Spitzen A ist rechts und links vom A ist eigentlich genug Platz für die Punkte.

Anders ist es beim Ö und Ü. Hier gibt es viele Varianten, wo man die Punkte untergebracht hat. Der Beitrag mit den Punkten im Kreis stammte übrigens von mir und steht beim Thema: Stempel bestimmen: Wer kennt diesen Stempel? Vielleicht stelle ich die viele Ü's auch hier einmal vor - ich habe insgesamt über 30 verschiedene Ü's gefunden.

Ansonsten hast Du recht. Das Œ findet sich nicht im Dänischen, dafür aber im Französischen.Im Dänischen verwendet man wirklich den Buchstaben Ø. Auf dem dänischen Stempel aus Køge siehst Du es sehr schön.

Viele Grüße
Volkmar


 
volkimal Am: 09.08.2011 06:40:04 Gelesen: 180722# 7 @  
„ Œ “ - Das O mit anhängendem E

Nach Wikipedia: Der Buchstabe Œ, Kleinbuchstabe œ, ist eine Ligatur aus O und E. Ursprünglich aus dem Mittellatein stammend, wird er heute im Französischen noch verwendet. Sein Lautwert entspricht dem des deutschen Umlauts Ö. In der Mittelhochdeutschen Orthographie stand er für ein langes [øː], während Ö oder Oͤ (O mit kleinem e darüber) für ein kurzes [œ] stand.

Den Buchstaben Πhabe ich bisher in drei deutschen Stempeln gefunden:




Bei den beiden Stempeln aus Höchst und Gröningen passt der Text aus Wikipedia, denn sie werden mit einem langen " Ö " gesprochen. Coesfeld liegt in Westfalen und dort gibt es das Dehnungs-E, d.h. der in diesem Fall wird der Buchstabe " O " lang gesprochen. Andere Beispiele des Dehnungs-E's sind: Raesfeld, Soest oder Gelsenkirchen-Buer.

Ich bin gespannt, wer den ersten bisher nicht aufgelisteten Stempel mit einen Πmeldet.

Mit Sammlergruß
Volkmar
 
Matthias Bock Am: 09.08.2011 15:07:39 Gelesen: 180685# 8 @  
Koenig im Grossherzogtum Hessen hatte zur T+T-Zeit ebenfalls ein OE im Stempel. Abbildung reiche ich heute oder morgen abend nach.
 
volkimal Am: 11.08.2011 21:22:42 Gelesen: 180619# 9 @  
@ Hangover [#8]

Hallo,

ich finde schön, dass der erste mir unbekannte Stempel mit einem " Œ " gemeldet wurde. Ich bin gespannt auf die Abbildung. Danke Hangover!

Als Ergänzung ein weiterer Stempel mit diesem Buchstaben. Es ist allerdings kein deutscher Stempel, obwohl es sich um eine deutsche Marke handelt. Le Rœulx ist eine belgische Kleinstadt mit ca. 8.000 Einwohnern in der Provinz Hennegau.

Hinter der Ortsangabe "Rœulx" steht das "Le" in Klammern. Ich vermute, dass es sich dabei um das erste Wort von "Le Rœulx" handelt.

Noch einen schönen Abend
Volkmar


 
Postgeschichte Am: 11.08.2011 23:40:40 Gelesen: 180609# 10 @  
@ volkimal [#9]

Hinter der Ortsangabe "Rœulx" steht das "Le" in Klammern. Ich vermute, dass es sich dabei um das erste Wort von "Le Rœulx" handelt.

Hallo Volkmar,

mit dieser Vermutung liegst Du richtig. Neben dem Ortsstempel mit zusammenhängendem "OE" gibt es auch noch einen in der anderen Schweibweise, "O" und "E" auseinander stehend.





Gruß
Manfred
 
volkimal Am: 12.08.2011 06:06:12 Gelesen: 180606# 11 @  
Hallo Manfred,

herzlichen Dankk für die Information und die Bestätigung meiner Vermutung.

Volkmar
 
volkimal Am: 12.08.2011 21:37:16 Gelesen: 180563# 12 @  
Spiegelverkehrte Buchstaben

Besonders schön finde ich die spiegelverkehrten Buchstaben, die ich bei einigen frühen Stempeln gesehen habe. Bisher habe ich allerdings nur die Buchstaben "N" und "Z" gefunden. Beim Stempel aus Blankenburg steht das "N" gleich zweimal verkehrt herum. Vielleicht kennt jemand noch einen anderen spiegelverkehrten Buchstaben.



Weshalb im Maschinenwerbestempel das "R" in Reformation spiegelverkehrt geschrieben wurde weiß ich bisher nicht. In diesem Fall ist es aber sicher mit Absicht gemacht worden. Leider habe ich gerade keinen besseren Abschlag gefunden.



Ich wünsche noch einen schönen Abend
Volkmar
 
Pommes Am: 15.08.2011 20:02:24 Gelesen: 180510# 13 @  
@ volkimal [#12]

Hallo Volkmar,

Stempel mal aus einer anderen Perspektive, schöne Idee weiter so! An zwei spiegelverkehrte N bei RONNEBURG (Thüringen) kann ich mich erinnern, finde den Beleg aber gerade nicht. Vielleicht habe ich ihn auch gar nicht mehr ?

Aber ich habe einen Maschinenstempel gefunden, der zu Deinem ersten Beitrag passt:



Zwar nur im Werbeklischee, aber immerhin. Jetzt wollte ich den Text hier auch noch verewigen. Ich scheitere aber daran, ein kleines "y" mit Punkten darüber zu finden. In meiner Schriftart im WORD gibt es nur das große "Y" mit Punkten.

Mit den besten Sammlergrüßen
Thomas
 
JFK Am: 15.08.2011 20:33:58 Gelesen: 180503# 14 @  
@ Pommes [#13]

Hallo Thomas,

dann nimm dies Ÿ (findest du hier: start/programme/zubehör/systemprogramme/zeichentabelle.

Einfach auf den Buchstaben draufklicken und auf Kopieren klicken. dann kannst ihn z.B. in Word einfügen)

Lieben Gruß
Jürgen (JFK)
 
JFK Am: 15.08.2011 21:22:45 Gelesen: 180493# 15 @  
@ Pommes [#13]

Hallo Thomas,

sorry - natürlich gibt es auch ein kleines "ÿ".

Lieben Gruß
Jürgen
 
Pommes Am: 15.08.2011 21:29:51 Gelesen: 180491# 16 @  
@ JFK [#14]

Olá Jürgen,

ich sehe wieder nur ein großes Y. Vielleicht hängt es mit meinen Sprach-, Schriftarten- oder Browsereinstellungen zusammen, aber langsam bekomme ich das Gefühl, dass bei den Sonderzeichen bei mir "der Wurm drin ist" - "Computer trifft reale Welt". Wir hatten das Problem in dieser Woche schon bei den Philastempel.de. Bei Jürgen (der andere, Du weißt schon) war die Darstellung in Ordnung bei mir wurde ein Teil nur als Rechteck oder sonstigem Kauderwelsch dargestellt. Nichts gegen Herrn Kauder (CDU) persönlich, aber seine Ansichten sind für mich auch Kauderwelsch, daher der Name (?) zu Recht! Ach ne - Politik - heute lieber nicht mehr.

Wie auch immer, der geneigte Leser weiß, was gemeint war; unabhänging davon, ob die Darstellung am eigenen Rechner gerade funktioniert oder nicht.

Mit den besten Sammlergrüßen
Thomas
 
Pommes Am: 15.08.2011 21:32:16 Gelesen: 180489# 17 @  
@ JFK [#15]

Da warst Du schneller, jetzt kann auch ich ein kleines ÿ sehen, danke. Falls ich es mal brauche, werde ich mich hoffentlich an diesen Beitrag erinnern. ;-)

Mit den besten Sammlergrüßen
Thomas
 
AhdenAirport Am: 20.08.2011 19:54:26 Gelesen: 180428# 18 @  
Vielleicht greife ich den postings von volkimal etwas vor, aber ich bin gerade über dieses Bild in meinem Fundus gestolpert:



Ein Rahmenstempel der Landpost aus Bötzow-West (in der Nähe von Berlin) mit gleich zwei Ligaturen und wenn man den Ort nicht kennt, könnte man die Ligatur aus "tz" fast als "ß" lesen. ;)

Grüße aus Berlin,
joey

ps
der gezeigte Stempel stammt aus dem Jahr 1935
 
Postgeschichte Am: 22.08.2011 22:29:30 Gelesen: 180372# 19 @  
@ volkimal [#7]

Hallo Volkmar,

damit die Liste der Stempel mit "OE" zusammenhängend etwas länger wird, hier der Stempel von "SCHOETMAR" bei Herford als Ankunftstempel auf einem Ganzsachenumschlag aus Rinteln aus dem Jahr 1876.



Gruß
Manfred
 
Matthias Bock Am: 23.08.2011 18:21:45 Gelesen: 180337# 20 @  
So, hier der angekündige König mit "OE" als Ankunftsstempel auf einem Brief aus Darmstadt von 1859. Und weils so schön ist auch gleich die Vorderseite dazu. Der "SCHOETMAR" oben ist im übrigen ein nachverwendeter Thurn und Taxis-Stempel.




 
volkimal Am: 28.08.2011 15:27:53 Gelesen: 180233# 21 @  
@ Pommes [#13],
@ joey [#18],
@ Postgeschichte [#19],
@ Hangover [#20]

Hallo zusammen,

herzlichen Dank für eure Beiträge und zu den Stempelabbildungen. Meine Frau, Tochter, ihr Freund und ich waren für zwei Wochen auf Urlaub in Island - daher die späte Antwort. Die Natur in Island war phänomenal - wir waren alle absolut begeistert.

Bezüglich der Schrift ist Island übrigens auch interessant. Im Isländischen Alphabet gibt es außer dem schon gezeigten "Æ" und verschiedenen Buchstaben mit Akzent auch zwei besondere Zeichen: Das "þ" bzw. "Þ" kommt heute in keiner anderen Sprache mehr vor. Das "ð" bzw. "Ð" gibt es außer im Isländischen auch noch in den südslawischen Sprachen, im Vietnamesischen und in einigen afrikanischen Sprachen. Leider gibt es keinen Ort mit Postamt, in dem einer dieser Buchstaben vorkommt. Bei Delcampe fand ich aber einen Stempel aus Þingvellir, der früheren Thingstätte Islands. Am 17. Juni 1944 wurde in Þingvellir die Republik Island ausgerufen. Vorher gehörte Island zu Dänemark.



Soweit der Ausflug zur isländischen Schrift. In Zukunft werde ich mich wieder auf die deutschen Stempel beschränken.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 28.08.2011 15:35:08 Gelesen: 180230# 22 @  
@ JFK [#14]

Hallo Jürgen,

den Weg "start/programme/zubehör/systemprogramme/zeichentabelle" kannte ich bisher noch nicht, um Sonderbuchstaben einzufügen. Man lernt nie aus!

In Word gehe ich einfach auf "Einfügen/Symbol/weitere Symbole". Beim alten Word war es glaube ich "Einfügen/Sonderzeichen".

Das "ÿ" steht unter "Lateinisch-1 (erweitert)". Das "Ÿ" befindet sich weiter unten unter "Erweitertes Lateinisch-A".

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 28.08.2011 16:03:39 Gelesen: 180221# 23 @  
@ joey [#18]

Hallo joey,

ich finde gut, dass Du das Thema Ligaturen angesprochen hast. Von Vorgreifen kann nicht die Rede sein. Mit der Schrift habe ich mich schon lange beschäftigt, dennoch wird es bestimmt Dinge geben, die mir noch nicht aufgefallen sind.

Für die, die das Wort noch nicht kennen: Ligaturen sind zwei oder mehr Buchstaben, die zu einer Einheit zusammengezogen werden. Ligaturen findet man z.B. in der Fraktur, der gotischen Schrift oder auch beim Sütterlin.

Bei den Poststellenstempeln in Fraktur findet man häufig Ligaturen. Der Stempel aus Großraschütz über Großenhain weist gleich drei Ligaturen auf: Das "sz", das "ch" und das "tz". er ist mein bisheriger Rekordhalter.



Mit Sammlergruß
Volkmar
 
Postgeschichte Am: 28.08.2011 16:47:16 Gelesen: 180213# 24 @  
@ volkimal [#23]

Hallo Volkmar,

mit dem Kleinschriftstempel von Großenhain machst Du bestimmt auch Concordia_CA glücklich.

Gruß
Manfred
 
volkimal Am: 28.08.2011 16:49:36 Gelesen: 180211# 25 @  
@ Postgeschichte [#24]

Hallo Manfred, direkt nachdem ich den Stempel bei Philastempel eingestellt hatte, habe ich eine Mail an Jürgen geschickt. Aber danke für den Hinweis.

Volkmar
 
Jürgen Witkowski Am: 28.08.2011 16:54:01 Gelesen: 180208# 26 @  
@ Postgeschichte [#24]
@ volkimal [#25]

Habe ich doch schon längst gesehen. ;-)

Der Stempel hat ein neues Frühverwendungsdatum in meiner Registratur bekommen.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
volkimal Am: 31.08.2011 18:48:09 Gelesen: 180090# 27 @  
Spiegelverkehrte Zahlen



Obwohl es keine Buchstaben sind, möchte ich hier auch die spiegelverkehrte Zahl "9" vorstellen. Ich kenne sie nur aus dem Elsass.

Die französische Postkarte an meinen Großvater ist noch mit dem alten deutschen Sternchenstempel aus Hunaweier (franz. Hunawihr) entwertet. Sie wurde am 25.3.1919 abgeschickt. Die Jahreszahlen in den deutschen Stempeln waren Steckziffern, die jedes Jahr von Berlin aus geliefert wurden. Da die neuen Ziffern nicht mehr rechtzeitig in Hunaweier ankamen, musste die "18" auch 1919 weiterverwendet werden. In einigen Orten half man sich, indem man die "8" unten ausfeilte. Dadurch sah sie fast wie eine "9" aus.

In Hunaweier hat man beim Ausfeilen den falschen Teil der "8" entfernt. Beim Ausfeilen sah es zwar wie eine "9" aus. Der Stempelabdruck zeigt allerdings eine spiegelverkehrte "9". Im Juni 1919 war in Hunawihr der neue französische Sechseckstempel im Einsatz.

Ob bei dem Stempel aus Niederhaslach auch versucht worden ist, aus der "8" eine "9" herzustellen kann ich nicht sagen. Die "8" ist insgesamt stärker verstümmelt. Neben meinem Stempel zeige ich auch ein Beispiel, das ich bei Delcampe fand.



Vielleicht kennt einer der Leser ja noch andere Beispiele mit spiegelverkehrten Zahlen.

Mit Sammlergruß
Volkmar
 
volkimal Am: 12.09.2011 18:57:08 Gelesen: 179798# 28 @  
Buchstaben mit Akzent

Hallo zusammen,
es wird Zeit, dass ich mich wieder einmal melde! In der deutschen Schrift gibt es keine Akzente auf den Buchstaben. Anders ist es im Französischen: Dort gibt es z.B. verschiedene E's mit Akzent: È, É, Ê und Ë

Deutschen Stempeln mit Akzent kenne ich vor allem bei den zweisprachigen Stempeln aus der Lausitz. Außerdem sind mir bisher zwei Orte aus Lothringen bekannt, die keinen deutschen Namen hatten. In diesen Fällen wurde der französische Name beim deutschen Stempel benutzt. Diese beiden Orte möchte ich hier vorstellen:


Im Namen "Plantières Queuleu" kommt das "è" mit dem Akzent "accent grave" vor.


Der Stempel "Novéant-Corny" enthält das "é" mit dem "accent aigu". Da ich den Stempel noch nicht selbst besitze, zeige ich hier einen Stempel, den ich bei Delcampe sah. Bei meinem Stempel "Corny (Novéant)" fehlt der Akzent dagegen. Die Schreibweise ist also nicht korrekt.

Wer kennt weitere deutsche Stempel mit Ortsnamen aus fremden Sprachen?

Viele Grüße
Volkmar
 
Latzi Am: 13.09.2011 22:31:20 Gelesen: 179681# 29 @  
@ volkimal [#28]

Du kannst gerade in Lothringen leicht fündig werden. Dort wurden 1871 insbesondere rund um Metz aus militärischen Gründen viele Gebiete dem Deutschen Reich zugeschlagen, die eigentliche rein französischsprachig waren. Hier wurden auch die französischen Ortsnamen bis 1915 verwendet, bis man dann im Krieg zu einer "Zwangsgermanisierung" schritt. Ausgenommen hiervon waren nur Orte wie Gravelotte oder St.Privat, die Schlachtorte aus dem Krieg von 1870/71 bezeichneten und als Orte deutscher Siege "jedem Kind" bekannt waren. Auf die Schnelle als französischer Ortname Remilly.

Gruß Lars


 

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