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Thema: Schweiz Dauerserie Sitzende Helvetia
Das Thema hat 624 Beiträge:
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Pepe Am: 30.03.2014 22:05:32 Gelesen: 225815# 25 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#18]

Hallo Kevin,

Deine 23 ist vermutlich dunkelblau. Im Mi Spezial 1997 werden 4 Farben angezeigt:

(hell)blau, dunkelblau, grünlichblau und lebhaftblau.

Die hier gezeigte ist lebhaftblau.



1864 ?? ??, Mi 23, lebhaftblau

gestempelt am 17. APR 64 in BECKENRIED, der Stempeltag ist sicher hoch interessant. Im Mi gibt es ja noch kein Erstverwendungsdatum.

Gleich noch die hellblaue hinterher:



1862 10 01, Mi 23, hellblau

Nun fehlt noch die grünblaue. Wer kann sie zeigen?

Nette Sonntagsgrüße
Pepe
 
Cantus Am: 30.03.2014 22:41:47 Gelesen: 225806# 26 @  
Ich muss hier einmal ein deutliches Wort loswerden.

Da gibt es einen vierzehnjährigen Sammler, der noch weit in den Anfängen des Sammlerlebens steckt, und der es spannend findet, sich mit den Briefmarken der Ausgabe Sitzende Helvetia zu beschäftigen. Um dabei Rat und Tat von Gleichgesinnten zu bekommen, gründet er bei den PhilaSeiten ein entsprechendes Thema und zeigt erste Marken.

Während aber Pepe darauf eingeht (das muss man einfach lobend hervorheben!), gibt es Andere, denen es offensichtlich eine Freude ist, dem Vierzehnjährigen sein Thema zu zerstören, denn statt Briefmarken zu zeigen und die Unterschiede nach Michel zu erklären, wird mit Zumstein argumentiert (so etwas hat ein deutscher Vierzehnjähriger nicht) und es werden nur herausragende Belege mit entsprechenden Frankaturen gezeigt, gleichzeitig werden dabei aber einfache Bedarfsfrankaturen bzw. das "Normale" schlechgemacht. Das hat zum Verstummen des Themengründers geführt und auch Andere, die sich gerne beteiligen würden, halten sich zurück, denn Besonderheiten bei Frankaturen sind das Eine, die Beschäftigung mit den (losen) Briefmarken aber etwas ganz Anderes. Und der Hinweis auf irgendwelche Portostufen oder Postwege oder Destinationen ist nun völlig daneben, was, bitte, hat das mit den Briefmarken als solchen zu tun?

Niemand hätte euch Briefesammler daran gehindert, selber ein Thema zu gründen, z.B. mit der Überschrift "Schweiz /Sitzende Helvetia / Seltene Belege", aber statt dessen einem der wenigen Jungsammler sein Thema wegzunehmen, ist schlicht und einfach verwerflich.

Ich hoffe, dass nach diesen deutlichen Worten auch die, die sich bisher nicht mehr getraut haben, sich hier zu beteiligen, ihre Schätze hervorkramen und sich auf der Ebene von Kevin oder von Pepe über das Thema "Sitzende Helvetia" austauschen.

Viele Grüße
Ingo
 
Heinz 7 Am: 30.03.2014 23:41:57 Gelesen: 225799# 27 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#16]

Hallo Kevin,

ich kann noch ein Bild von einer Nr. 21 (3 C, schwarz) beisteuern, die allerdings recht spät verwendet wurde, 1878, und dies dann nicht mehr mit der 2 C. grau, sondern mit der Farbänderung oliv, Michel Nr. 29. Wir sprechen hier von einer Buntfrankatur.



Das Mini-Briefchen an "Herren Gemeinderath Grob" wurde in Hausen a/A (= am Albis) abgestempelt, Verwendung sehr wahrscheinlich als Ortsbrief. Hausen a.A. liegt etwas südlich von Zürich.

Du hast ja in deinem Beitrag Nr. 1 geschrieben, dass du auch Abbildungen von Briefen suchst, also hoffe ich, du freust dich über den Beitrag. Ich möchte dir auch Mut machen (siehe Beitrag 20): solche "kleine Schätze" findet man noch relativ oft an philat. Messen & Börsen und manchmal zu bescheidenen Preisen.

Ingo (Nr. 26) ist offenbar nicht begeistert, dass unter deinem Thema auch Briefe gezeigt werden, aber vielleicht kannst du ein klärendes Wort dazu sagen, ob du das wirklich nicht magst? Im Beitrag Nr. 1 hast du immerhin danach gefragt.

Also hoffentlich gefällt dir mein Beitrag!

Herzliche Grüsse Heinz
 
Cantus Am: 31.03.2014 02:09:12 Gelesen: 225787# 28 @  
@ Heinz 7 [#27]

Hallo Heinz,

es geht nicht darum, ob hier Briefe gezeigt werden (ich habe auch einen vorbereitet), sondern darum zu berücksichtigen, dass hier ein noch sehr junger Sammler überhaupt erst einmal in das Sammelgebiet der Sitzenden Helvetia eingeführt werden möchte. Gegen das Zeigen von Briefen ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden, solange nicht deren Besonderheit oder Seltenheit oder besondere Portostufe oder seltene Verwendungsart oder der Postweg besonders hervorgehoben werden.

Im Übrigen ist der grundsätzliche Tenor meines Beitrags mit Kevin abgestimmt, der sich ganz intensiv die vorrangige Beschäftigung mit den losen Marken wünscht, lediglich ergänzt mit passenden Belegen. Er hat sich nur angesichts der Dominanz mancher Beiträge und auch unter Berücksichtigung seines eigenen Alters im Verhältnis zu anderen Autoren hier im Thema nicht getraut, selber eine entsprechende Beschwerde niederzuschreiben. Ich hätte mich das im Alter von 14 Jahren auch nicht getraut.

Viele Grüße
Ingo
 
briefmarkenwirbler24 Am: 31.03.2014 08:27:03 Gelesen: 225772# 29 @  
Guten Morgen,

wie Ingo schon ausführlich erklärt hat, habe ich mir das Thema etwas anders vorgestellt.

Ich fände es toll, dass wir erst lose Marken zeigen und dann schauen, ob irgendjemand noch andere Farben oder sonstige Besonderheiten (Retuschen) vorzeigen kann.

Ich habe in der Überschrift geschrieben, dass ich mich auch über Briefe freue.
Damit meine ich aber in erster Linie normale Bedarfspost, mit der man vielleicht etwas Bestimmtes verdeutlichen kann. Briefraritäten kann man natürlich auch ab und zu mal vorzeigen, aber sie sollen nicht das Thema dominieren.

Ich möchte aber, dass ihr noch weiterhin alle zu diesem Thema schreibt und hoffe, dass ihr mein Anliegen versteht. Heute Abend fahre ich mit dem nächsten Wert fort.

MfG

Kevin
 
remstal Am: 31.03.2014 08:45:40 Gelesen: 225766# 30 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#29]

Hallo Kevin,

was mir völlig fern liegt, ist, Deine Beitragsreihe in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen. Ich beglückwünsche Dich im Gegenteil zu Deinem Sammelgebiet, das mir auch bei Marken gut gefällt. Ich ging davon aus, dass auch andere Sammler - vielleicht auch Briefsammler - diese schöne Beitragsreihe mit Freude anschauen und evtl. auch an ausgefalleneren Sachen Interesse haben.

Herzlichen Gruß und viel Spass und Erfolg mit den Sitzenden Helvetias !

remstal
 
Thomas71 Am: 31.03.2014 22:06:17 Gelesen: 225715# 31 @  
Hallo,

ich finde es richtig gut, dass jemand dieses Thema hier einstellt und anderen dadurch die Möglichkeit gibt, etwas mit-zu-lernen !

Und dazu noch aus der Jugend, perfekt.

Da mich dieses Thema auch sehr stark interessiert, werde ich es entsprechend verfolgen und hoffe, dass viele Beiträge dazu folgen.

Wenn ich soweit bin, werde ich sicher auch die eine oder andere Helvetia vorstellen können, bin dran.

MfG

Thomas
 
Cantus Am: 31.03.2014 23:08:42 Gelesen: 225705# 32 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#29]

Hallo Kevin,

ich zeige hier einen einfachen Bedarfsbeleg, frankiert mit einer Mi. 23, gerade so, wie ich das bei anderen Themen auch tue.

Am 23.4.1863 wurde in Horgen ein Schriftstück, das ich leider nicht entziffern kann, ausgefertigt, gefaltet und dann als Faltbrief noch am selben Tag per Post nach Zürich geschickt. Zur Frankatur wurde eine Mi. 23 verwendet; eine Verwechslung mit zukünftigen Ausgaben der Sitzenden Helvetia ist nicht möglich, da die Folgeausgabe erst im Jahr 1867 zum Verkauf gelangte. Der Brief trägt auf der Marke und zusätzlich danebengesetzt einen lesbaren Stempel von Horgen am 23.April 1863.



Der Brief war recht schnell unterwegs, denn der rückseitige Ankunftsstempel von Zürich bezeugt eine Ankunft noch am selben Tag.



Den Namen des Absenders und das Briefaufgabedatum findet man nach dem ersten Auseinanderfalten des Briefes.



Gänzlich geöffnet offenbart sich dem Betrachter der komplette Briefinhalt; vielleicht kann jemand anderer hier eine Übersetzung liefern.



Viele Grüße
Ingo
 
jahlert Am: 01.04.2014 00:18:37 Gelesen: 225697# 33 @  
@ Cantus [#26]

Hallo Ingo, hallo Kevin,

als Schweiz Sammler habe ich die Beiträge zu diesem Thema gelesen.

Ich kann allerdings nicht erkennen, dass hier jemand mit Freude stört oder etwas zerstört. Es ist doch ausgesprochen erfreulich, dass hier die Sammler, die in sehr unterschiedlichen Ligen spielen, einen Blick in ihre Schatzkammern ermöglichen.

Für mich ist es zurzeit das interessanteste Thema auf den PhilaSeiten - besten Dank, Kevin!

Mit Gruß aus Iserlohn
Jürgen
 
briefmarkenwirbler24 Am: 01.04.2014 07:11:41 Gelesen: 225683# 34 @  
@ Cantus [#32]

Hallo Ingo,

vielen Dank für deine Beteiligung und schöner Brief. :)

@ Thomas71 [#31]
@ jahlert [#33]

Ich freue mich, dass euch das Thema gefällt und bin gespannt auf eure weiteren Beiträge.

Ich habe ja nicht gesagt, dass jemand mit Absicht das Thema zerstört, sondern eher unabsichtig dominiert.

Wie gesagt, wenn man die eine oder andere Rarität zeigt, ist das ja gut, aber nicht nur.

MfG

Kevin
 
briefmarkenwirbler24 Am: 01.04.2014 07:39:00 Gelesen: 225679# 35 @  
Nun fahre ich mit dem nächsten Wert fort, bei dem man sicherlich auch einiges schreiben kann:

Michelnummer 24 (verschiedene Farben):



Die Marke ist im Juli 1869 abgestempelt worden. Diese Marke hat eine regelmäßige Zähnung und ist gut zentriert.

MfG

Kevin
 
Cantus Am: 01.04.2014 13:13:47 Gelesen: 225661# 36 @  
Hier ein Link für die Liebhaber aller Serien der Sitzenden Helvetia:

http://www.philaworld.ch/index.php/Exponate

Viel Spaß beim Betrachten.

Viele Grüße
Ingo
 
Pepe Am: 01.04.2014 13:38:22 Gelesen: 225655# 37 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#35]

Diesmal gleich dicht daneben zwei Farbauswahlen Nr. 24. Es werden vier Farben angezeigt, wovon ich die orangene und gelborangene zeige. Mit den Stempelarten habe ich mich noch gar nicht befasst. Würde gerne etwas über die Stempeltypen wissen wollen. Ich würde auch mal die aktuelle Bewertung von den gezeigten wissen wollen.



Mi 24, orange und gelborange

Der Stempel aus Münster stammt aus einer kleinen Ortschaft und wird nicht allzu häufig sein. [1]

Nette Grüße
Pepe

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnster_VS
 
briefmarkenwirbler24 Am: 01.04.2014 19:02:17 Gelesen: 225623# 38 @  
@ Pepe [#37]

Hallo Pepe,

ich kann zwar nichts zu den Stempeln sagen, vielleicht kann das Anton übernehmen, aber mir ist aufgefallen, dass bei meiner vorgestellten Marke und bei deiner rechten Marke ein orangener Strich am Rand ist. Ist das lediglich von den Druckplatten verursacht oder handelt es sich gar um einen Plattenfehler?

Sehr schöne Stempel und Exemplare!

MfG

Kevin
 
remstal Am: 01.04.2014 19:38:02 Gelesen: 225613# 39 @  
Hallo Kevin,

bei den von Dir angesprochenen "Strichen" handelt es sich m. E. um Reste der Druckspiesse (Kartonstreifen o.ä. zum Ausrichten der Druckstöcke).

Zu den Stempeln kann ich nicht viel beitragen. Beides sind nicht selten vorkommende Typen, besser scheint mir auf jeden Fall der blaue ? Abschlag von Münster zu sein.

remstal
 
briefmarkenwirbler24 Am: 01.04.2014 19:40:49 Gelesen: 225610# 40 @  
@ remstal [#39]

Vielen Dank für deine Einschätzung den Stempeln und zu den Strichen! :)

MfG

Kevin
 
Pepe Am: 01.04.2014 20:33:21 Gelesen: 225594# 41 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#40]

Im Beitrag [#32] zeigt Ingo die Mi 23, bei der eine doppelte obere Randlinie erkennbar ist. Im Michel Spezial 1997 finde ich die Erklärung, es handelt sich hierbei um sog. Druckspieße. Die Punkte sind, wie remstal schon sagte, Teile oder Reste von Druckspießen. Ob neuere Kataloge hier andere Bewertungen vorgeben?
Nun muß nur noch jemand erklären, was Druckspieße sind.

Nette Grüße
Pepe
 
briefmarkenwirbler24 Am: 01.04.2014 20:54:44 Gelesen: 225584# 42 @  
@ Pepe [#41]

Druckspieße sind so etwas wie Quetschränder, die beim Druck der Marke entstehen.
 
Heinz 7 Am: 02.04.2014 00:13:40 Gelesen: 225566# 43 @  
@ Pepe [#37]

Hallo Pepe,

Du zeigst uns zwei schöne Stempel auf der 20 Rappen-Marke. Beide Stempel sind aber vermutlich nicht selten. MÜNSTER ist der bessere, gehört wohl zu der Gruppe 104 nach dem Abstempelungswerk ("Grosses Handbuch der Abstempelungen auf Schweizer Marken 1843-1907 von Andres & Emmenegger, ergänzt und neubarbeitet von Alfred Müller und Lipp, 1973).

Die sog. "Fingerhutstempel" (Ortsnamen in Blockschrift, kleiner Form, Durchmesser 18-20 mm) sind in der Schweiz sehr beliebt. Leider sieht man nicht, welche Untergruppe der Stempel ist (104 I, II, III, IV oder V), weil der untere Teil des Stempels fehlt. Wenn unter der "64" (Jahreszahl) ein Kreuz ist (das könnte sein), ist es die UG I oder V, da es aber für "Münster" UG V nicht gibt, müsste es wohl 104 I. sein. Man kann dann noch 9 Typen unterscheiden, je nachdem, ob der Monat schräg oder gerade geschrieben ist, und zweites Kriterium ist die Jahreszahl. Als "Monat schräg, Jahreszahl gerade, klein" identifiziere ich den Stempel als 104 I T. 3, seltsamerweise wird aber dieser Typ bei "Münster" nicht aufgelistet, was aber nicht zwingend heisst, dass es sich nun um eine grosse Rarität handelt. Typ 1, 2 und 4 waren (1973) mit CHF 6,5 und 4 bewertet auf Sitzende Helvetia gezähnt (Typ 3 wie gesagt leer).

Das waren Infos für einen Stempelsammler, wie es sie in der Schweiz einige gibt.

Freundliche Grüsse - Heinz
 
briefmarkenwirbler24 Am: 02.04.2014 17:37:05 Gelesen: 225526# 44 @  
@ Heinz 7 [#617]

Vielen Dank für deine ausführliche Erläuterung bezüglich der verschiedenen Stempelformen ! :) Du sprichst von verschiedenen Stempeltypen, könntest du diese etwas näher erläutern?

MfG

Kevin
 
Pepe Am: 02.04.2014 20:19:22 Gelesen: 225502# 45 @  
@ Heinz 7 [#617]

Lieber Heinz,

ich hatte irgendwo nachgelesen, dass die Gemeinde Münster im Jahr 2002 ca. 520 Einwohner hatte. Wie viel werden es dann 138 Jahre zuvor gewesen sein? Und der Tourismus wird damals auch noch nicht so geboomt haben. Deswegen meine reine subjektive Vermutung mit der Seltenheit dieses Stempels.

Du bist ja mein heimlicher Experte und dafür noch mal großen Dank. Bei den wenigen Klassikern Schweiz lohnt sich kaum eine Investition in Literatur. 93 Marken bis 1900.

Den Stempel stellte ich in die Datenbank, jedoch ohne die ausführlichen Details. Da kommt sicher noch der eine oder andere schöne Stempel auf uns zu.
Auch ein tolles Thema und Dir Kevin vielen Dank dafür.

Nette Grüße
Pepe
 
Cantus Am: 03.04.2014 02:26:48 Gelesen: 225483# 46 @  
Hallo allerseits,

in meinem alten Michel von 1988 sind bei dem Wert zu 20 Centimes vier verschiedene Farben mit ihren jeweiligen Ausgabejahren angegeben:

a) orange (1.8.1863)
b) gelborange (1863)
c) hellbräunlichorange (1871)
d) rot- bis rötlichorange (1876)

Das Dumme dabei ist aber wieder einmal, dass ich in drei verschiedenen Farbenführern von Michel die Farbe hellbräunlichorange nicht finden kann. Nach einigem Hin und Her habe ich mich entschlossen, die folgende Marke als Mi. 24a (orange) zu bestimmen.



Der Stempel aus Zürich datiert vom 4.5.1880; diese Stempelform bezeichnet man als "Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten".

Viele Grüße
Ingo
 
briefmarkenwirbler24 Am: 03.04.2014 07:31:00 Gelesen: 225472# 47 @  
@ Cantus [#46]

Hallo Ingo,

schönes Exemplar von der Michelnummer 24. Ich tendiere aber eher zur Farbe hellbräunlichorange.

MfG

Kevin
 
Cantus Am: 03.04.2014 14:05:55 Gelesen: 225448# 48 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#47]

Hallo Kevin,

du hast vermutlich recht, insbesondere wenn man die Farbe mit der von Pepe gezeigten Marke vergleicht, aber noch lieber wäre mir ein Vergleich mit einer Farbscala gewesen.

Viele Grüße
Ingo
 
briefmarkenwirbler24 Am: 03.04.2014 14:07:21 Gelesen: 225446# 49 @  
So wir können nun mit dem nächsten Wert fortfahren:

Michelnummer 25: 30 C zinnober

Ich freue mich schon auf eure Auswahl!

Ich kann leider nichts dazu beitragen, da ich diesen Wert nicht habe.

MfG

Kevin
 

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