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Thema: Schweiz Dauerserie Sitzende Helvetia
Das Thema hat 636 Beiträge:
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briefmarkenwirbler24 Am: 22.12.2014 21:18:49 Gelesen: 230598# 362 @  
@ deCoppet [#354]
@ deCoppet [#358]
@ deCoppet [#359]

Hello Roger,

I´ve seen your letters just now and they are fantastic! I´ve never seen the destination "Trinidad" before and I think it is extremely rare, too. I hope to see more from your great letters, are you in "ARGE Schweiz"?

Yours sincerly

Kevin

alias briefmarkenwirbler 24 :)
 
deCoppet Am: 23.12.2014 01:52:23 Gelesen: 230583# 363 @  
Hello Kevin,

I have just scanned a number of Sitting Helvetia covers. I'm most interested in different rates and how the various denominations were used. I'll start with two tonight.

Neuchatel 4 April 1864 to London, 5 April, via Pontarlier, France. The 60 centimes rate was in effect starting 15/8/1859, ending 30/9/1865.



Geneve 18 June 1864 to Turin, Italy 18 June. Triple weight letter rate in effect starting 1 July 1862 through UPU.


 
deCoppet Am: 23.12.2014 02:14:29 Gelesen: 230582# 364 @  
I am a member of ARGE Schweiz, and have been working Hans Jurgen studying razor cancels, rasierklingenstempel.

This is a double weight 70 centimes rate from Bellevue 1 December 1866 to Rome, arrival date stamp 6 December, via Lyon, and Marseilles Ambulant. It is possible the letter went via ship from Marseilles since there was an ongoing cholera epidemic in Italy which had started in 1865.


 
briefmarkenwirbler24 Am: 23.12.2014 12:53:12 Gelesen: 230552# 365 @  
@ deCoppet [#363]
@ deCoppet [#364]

Hello Roger,

your letters are simply wonderful!

I want to get many destinations from Switzerland to other countries and I think, that you have the same thoughts like me?! :)

I am the youngest member in "ARGE Schweiz" since september this year, maybe there will be an article in the next "Rundsendung" about my collection and my person :)!

Yours sincerly

Kevin
 
deCoppet Am: 23.12.2014 17:17:38 Gelesen: 230530# 366 @  
Hello Kevin,

Thank you for the response. Sometimes ordinary looking wrappers are also very interesting since one might expect them to have been torn off and thrown away. I like finding these because they are cheap but scarce.

7 May 1873 Yverdon to Paris. Pre-UPU printed matter rate wrapper 16.5 grams.

26 October 1879 Solthurn to Frankfurt. UPU double rate 50-100gms.


 
deCoppet Am: 23.12.2014 17:28:02 Gelesen: 230524# 367 @  
This is a printed matter wrapper from Geneva 23 August 1880 to Rio de Janeiro. Double weight. Of interest is the return address printed on the inside Brigue de Bonneterie, Arnaud Leon. Geneve. There is a French Mont Cenis transit mark, but no others since printed matter did not normally have transit or arrival marks.


 
stehhelv Am: 24.12.2014 12:38:05 Gelesen: 230471# 368 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#365]

Hallo Kevin,

Gratulation zu Deinen Beiträgen, speziell in englisch. Na, dann bin ich mal gespannt auf das nächste Mitteilungsblatt der ArGe.

Dir, und auch allen Anderen, ein schönes Weihnachtsfest

Ulrich
 
deCoppet Am: 24.12.2014 18:39:18 Gelesen: 230450# 369 @  
Another use of 5 centimes stamps, in this case a block of four. These are unusual because clerks usually sold stamps in horizontal strips. Seeing a block indicates the sender probably bought a sheet of stamps at the post office.

25 January 1866 Zürich to Zürzach.
The letter weighs 12gms, therefore, 20 centimes. Under 10gms was the standard letter rate of 10 centimes.


 
briefmarkenwirbler24 Am: 25.12.2014 10:39:25 Gelesen: 230420# 370 @  
@ deCoppet [#369]

Hello Roger,

a very interesting letter, I´ve never seen a block of four on a letter from the "Sitting Helvetia"!
And it´s clear, that the stamps must have the colour "brown/deep brown", so Zumstein 30a, because it is a very early using of this stamp, the other colours didn´t exist at this moment.

@ alle

Guten Morgen,

nun möchte ich euch mein kleines, neu erworbenes Schmuckstück zeigen:





Aufgegeben wurde der Nachnahme-Brief am 09.12.1881 in Zürich, was man an dem schön abgeschlagenen Fahrpoststempel sehen kann, und ist am darauffolgenden Tag in Basel angekommen, siehe siegelseitiger Ankunftsstempel.
Der Brief wurde portorichtig mit 12 Rappen frankiert, nämlich für das Porto und die Dienstleistung, die sich wie zusammensetzten?

Doch die Besonderheit liegt nicht in der Verwendung, sondern in den Marken, denn wenn man genauer hinsieht, kann man sehen, dass beide Marken Faserpapier haben, also handelt es sich um Zumstein 44 (b) und Zumstein 46b.

Ich finde, dass der Brief also alles in allem sehr attraktiv ist. :)

LG

und einen schönen 1. Weihnachtstag euch allen!

Kevin
 
briefmarkenwirbler24 Am: 26.12.2014 10:11:23 Gelesen: 230372# 371 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#370]

Guten Morgen,

ich möchte euch gerne noch einen Beleg vorstellen:



Dieses Mal ist die Beschreibung schon unter dem Beleg verfasst!

LG

Kevin
 
ziffer-freak Am: 30.12.2014 01:00:09 Gelesen: 230154# 372 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#371]

Hallo Kevin,

das ist allerdings ein hübscher Brief, nur stimmt die Beschreibung dazu leider nicht.

Ganz klar zu lesen ist der Vermerk "Nachnahme 30 cts." in der linken oberen Ecke. Somit lässt sich auch die Frankatur ganz leicht erklären: 5 Rp. für einen Brief im Lokal-Rayon, plus 10 Rp. Nachnahme-Gebühr ergeben folglich 15 Rp. Es handelt sich bei deinem Brief also "nur" um eine gewöhnliche Nachnahme im Lokalrayon. Was ihn jedoch deswegen nicht weniger attraktiv macht.

Lieber Gruss
Andy
 
briefmarkenwirbler24 Am: 30.12.2014 12:28:16 Gelesen: 230105# 373 @  
@ ziffer-freak [#372]

Hallo Andy,

vielen Dank für die Korrektur, ich muss wohl noch viel lernen! :)

MfG

Kevin
 
ziffer-freak Am: 31.12.2014 02:25:10 Gelesen: 230041# 374 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#373]

Gern geschehen Kevin!

Hiermit hast du bestimmt schon mal etwas ganz wichtiges gelernt: Schaue die Stücke, die du erwirbst selbst immer ganz genau an, und vertraue nie blind irgendwelchen Beschreibungen (ausser sie stammen von ausgewiesenen Experten).

Bestimmt wirst auch du mit der Zeit die alten Handschriften besser entziffern können, und dann entgehen dir solch kleine aber wichtige Details auch nicht mehr. ;-)

Lieber Gruss
Andy
 
Gernesammler Am: 14.01.2015 19:53:44 Gelesen: 229339# 375 @  
Hallo zusammen,

hier ein Brief von Juni 1872 in der ersten Gewichtsstufe nach Paris, laut Postvertrag vom 22.3.1865 in der 5. Periode (Inkrafttreten ab 1.10.1865) durfte der Brief jetzt 10 Gramm wiegen und kostete an Porto nur noch 30 Rappen. Davon entfielen 1/3 der bezogenen Taxe an die Schweiz.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 14.03.2015 10:12:30 Gelesen: 227552# 376 @  
Liebe Sammlerfreunde,

das tolle an einem frischen Archivfund sind unbehandelte Briefe, die keiner vorher je gesehen hatte. Normal ist das Auffinden von langweiligen Briefen von A nach B, aber dass es auch anders geht, zeigt uns die Korrespondenz an die Firma Hess in Speyer, aus der ich 3 Briefe total und 2 aus der CH "retten" konnte.



Ich zeige einen Brief "Muster ohne Werth" von Zürich, 29.10.1868, nach Speyer über Baden, der mit 30 Rappen frankiert und mit P.D. als Frankobrief bestätigt wurde.

Und damit geht das Problem schon los.

Der Altvertrag vom 1.10.1852 (für die Schweiz vom 15.10.1852) sah 5 Rappen als Franko für Muster ohne Wert vor. Dieser Postvertrag lief aber zum 31.8.1868, also recht kurz vor unserem Beleg, aus und wurde ersetzt vom neuen Postvertrag vom 1.9.1868, der sagte: Entweder nur ein bloßes Muster mit Adress - Aufkleber für 5 Rappen, oder ein Brief und wenn ein Brief dabei ist, dann kostet dieser mit Muter innen oder außen 25 Rappen bis 1 Loth bzw. 50 Rappen Franko bis 15 Loth wie andere, gewöhnliche Briefe auch. Die Mustereigenschaft war also verloren, wenn ein Brief mit Geschriebenem dabei war, so wie hier.

Zuvor hätte also ein Brief mit inliegendem Muster von Zürich nach Speyer 10 Rappen für die CH und 30 Rappen für Baden = 40 Rappen gekostet.

Ein reiner Musterversand jedoch bei 30 Rappen hätte ein Muster von über 5 bis 6 Loth (6 mal 5 = 30 Rappen) bedeutet, aber dann hätte man keinen Brief dazu schreiben müssen. Der Versand eines Briefes mit Muster im Brief hätte hingegen nur 25 Rappen gekostet und keine 30 Rappen.

Fazit: Nicht alles, was wir in Postverträgen und Ausführungsbestimmungen lesen, schafft völlige Klarheit bei der Beschreibung von Briefen, wenn sie nicht gerade simpel gestrickt waren, wie dieser hier.

Jedenfalls kenne ich keine zweite 30 Rappen - Frankatur nach diesem Vertrag und wer weiß, was noch alles aus dieser Korrespondenz zum Vorschein kommen mag.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
briefmarkenwirbler24 Am: 17.03.2015 18:47:01 Gelesen: 227469# 377 @  
Guten Abend,

dann möchte ich euch nochmals eine schöne Neuerwerbung vorstellen, die eine kleine Besonderheit aufweist: :)



Wer findet Sie heraus?

Liebe Grüße

Kevin
 
briefmarkenwirbler24 Am: 19.03.2015 19:52:35 Gelesen: 227403# 378 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#377]

Guten Abend,

hat keiner eine Vermutung?

LG

Kevin
 
bayern klassisch Am: 19.03.2015 20:15:30 Gelesen: 227398# 379 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#378]

Hallo Kevin,

vlt. hängt es mit dem blauen Ankunftsstempel von Paris zusammen, der eine Leitung über Belgien suggeriert?

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Heinz 7 Am: 20.03.2015 10:31:41 Gelesen: 227362# 380 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#377]

Hallo Kevin,

die Besonderheit ist vermutlich der blaue Stempel "BELG./5 VAL NES 5" 7.12.1868.

Der Stempel ist ein Postvertragsstempel und bei James van der Linden 1993 katalogisiert als Nr. 629. 1868 war es üblich, dass der Stempel blau war; der Stempel ist nicht selten (Raritätsstufe vdL "1").

Die Abkürzung "VAL NES" steht für "Valenciennes". Ich begreife eigentlich nicht, warum da ein belgischer Vertragsstaaten-Stempel ins Spiel kommt; von Genf führt der Weg nicht über Belgien nach Paris. Darum habe ich gezögert, zu antworten.

Ralph hat recht, der Stempel wurde in Paris angebracht. Vermutlich hat der Postbeamte einfach irgend einen Stempel genommen, ganz unabhängig davon, dass der Brief nicht nach Belgien weiter befördert wurde.

Herzliche Grüsse
Heinz
 
briefmarkenwirbler24 Am: 22.03.2015 15:03:33 Gelesen: 227284# 381 @  
@ bayern klassisch [#379]
@ Heinz 7 [#380]

Guten Tag,

erst jetzt kommt meine verspätete Antwort bezüglich der kleinen Besonderheit des Briefes, da ich krank im Bett lag und immer noch nicht ganz gesund bin.

Heinz hat Recht, dass der Stempel an sich keine große Besonderheit darstellt, aber auf einem Brief der Schweiz nach Frankreich sollte er eigentlich nicht vorkommen.

So kann man zwei Vermutungen äußern:

1. Entweder hat bei dem Eingang der geschlossenen Pakete eine Verwechslung stattgefunden

2. Oder, wie Ralph schon vermutet hat, der Brief wurde versehentlich nach Belgien geleitet und musste anschließend, nachdem die belgische Post den Fehler bemerkt hatte, nach Paris weitergeleitet werden.

Man kann die Frage nach fast 150 Jahren nicht aufklären, aber zumindest Vermutungen anstellen! :)

LG

Kevin
 
stampmix Am: 22.03.2015 16:49:38 Gelesen: 227261# 382 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#381]

Hallo briefmarkenwirbler24,

erstmal wünsche ich dir eine schnelle Genesung - sende die Restviren doch einfach auf deine Festplatte und putz sie dann weg.

Zu deinem schönen Brief:

Wenn der Leitweg nicht sicher belegbar ist, sind Vermutungen über die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der erste Ansatz zur Eingrenzung und Bestimmung. Bei deinem Brief wegen des nicht passenden Stempelabschlages in Paris:

1. Entweder hat bei dem Eingang der geschlossenen Pakete eine Verwechslung (Anm:des Eingangsstempels) stattgefunden.

2. Oder, wie Ralph schon vermutet hat, der Brief wurde versehentlich nach Belgien geleitet und musste anschließend, nachdem die belgische Post den Fehler bemerkt hatte, nach Paris weitergeleitet werden.


Hier hat dein Brief durch die gut lesbaren Stempelabschläge aber noch erhebliches Potential. Erstmals in einem Bahnpostabteil auf der Strecke Sion/Sitten - Geneve am 6.12.68 um 4 Uhr mit Aufgabestempel bearbeitet, erhielt er um 11 Uhr einen Durchleitungsstempel in Geneve. Soweit alles klar.

In den Jahren 1840-1870 hat sich das Einsenbahnnetz in Europa enorm entwickelt, sodass die Hauptlinien im wesentlichen ausgebaut waren. So ging dein Brief auf die ca. 600 km lange Reise über Macon nach Paris, was damals in etwa einer Reisezeit von ca. 15 Stunden entsprach. Insoweit passt das auch gut zu dem Ankunftstempel Paris vom 7.12.68.

Die mutige Hypothese, dass der Brief versehentlich im Paketschluss nach Belgien gesandt wurde, lässt sich aufgrund der Chronologie kaum halten. Er hätte in Paris am 7.12. in Richtung Belgien umexpediert werden müssen, dann in Belgien die Fehlleitung erkannt und der Brief bis zum Abend des 7.12. insgesamt weitere 500 km befördert werden müssen. Ich halte diese Möglichkeit für äusserst unwahrscheinlich.

Nun ja, jetzt liegt es an dir, diese Überlegungen abzuwägen und bei der Briefbeschreibung zu verwenden.

mit bestem Gruss
stampmix
 
briefmarkenwirbler24 Am: 22.03.2015 17:15:59 Gelesen: 227253# 383 @  
@ stampmix [#382]

Hallo stampmix,

vielen Dank für die Information bzgl. Reisedauer per Bahnpost. Mit dieser Info kann man die zweite Vermutung wirklich so gut wie ausschließen, also werde ich in der Beschreibung Vermutung 1 berücksichtigen.

Liebe Grüße

Kevin
 
Heinz 7 Am: 24.03.2015 22:21:53 Gelesen: 227155# 384 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#377]

Wir nähern uns dem 400. Beitrag zu diesem Thema; das ist beeindruckend, und zeigt doch, dass diese Sitzende Helvetia die Sammlerherzen höher schlagen lässt. Es ist aber auch eine wunderschöne Ausgabe!

Wenn ich richtig aufgepasst habe (also: "sauf erreurs & omissions"!) haben wir die 30 Rp.-Marke im Bild bis jetzt 8 x dargestellt, das ist noch nicht sehr oft.

ungebraucht: Beitrag 220
gestempelt: Beiträge 168+169+227
Briefe: Einzelfrankaturen: 177+329+377
Brief: Buntfrankatur: 354

Ich habe nun eine nette Ergänzung. Ein Brief von Maschwanden nach Turin (Italien). Das Besondere daran ist, dass der Brief unterwegs offenbar via Schiff transportiert wurde, obwohl weder Abgangsort noch Ankunftsort an diesem See, dem Lago Maggiore, liegen.



Aufgabeort war Maschwanden im Grossraum Zürich, ein kleines Dorf. Maschwanden brachte den Stabstempel (ohne Datum) an; bei der nächsten grösseren Poststelle erhielt der Brief einen Ortsstempel mit Datum ("KNONAU" 12.8.1874). Dann ging der Brief südwärts und verliess die Schweiz. Offenbar kam am Lago Maggiore dann der Schiff-Stempel "VERBANO" (14.8.?) zum Einsatz. Turin stösst aber nicht an den Langensee/Lago Maggiore, also nehme ich an, dass er per italienischer Eisenbahn transportiert wurde. Warum der Brief aber zwischendurch den Wasserweg nahm, ist mir nicht klar; es wäre interessant, den genauen (Post-) Weg zu kennen. Nahmen ALLE Briefe dieser Zeit diese "Wasseretappe" (weil damit vielleicht ein langer Umweg vermieden werden konnte)?

In Turin gibt (gab) es eine Via Ospedale (= Spitalstrasse), sodass ich annehme, dass das die Wohnadresse von Herrn Negri war (Hausnummer 11).

Ein schönes Briefchen, finde ich!

Heinz
 
Gernesammler Am: 28.03.2015 20:01:53 Gelesen: 227040# 385 @  
Hallo Sammlerfreunde,

hier ein Nachnahmebrief von 1857 über 2,60 Franken von Bern nach Frutigen im gleichen Kanton frankiert mit einer Marke zu 30 Rappen (Zumstein Nr.33).
Leider kann ich den Text nicht so richtig deuten, da könnte ich etwas Hilfe gebrauchen.

Gruß Rainer


 
jahlert Am: 28.03.2015 20:37:15 Gelesen: 227032# 386 @  
@ Gernesammler [#385]

Hallo Rainer,

auf dem ersten Puzzlesteinchen steht bzgl. der Anschrift:

'Herrn Gemeinderathspräsident...??? .. Adelboden'

Gruß Jürgen
 

Das Thema hat 636 Beiträge:
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