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Thema: Schweiz Dauerserie Sitzende Helvetia
Das Thema hat 640 Beiträge:
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briefmarkenwirbler24 Am: 11.04.2014 13:53:41 Gelesen: 244813# 91 @  
Hallo Jürgen,

vielen Dank für deine Einschätzung. Ist diese Art von Stempel seltener?

Vielleicht kannst du auch deine Exemplare präsentieren. :)

MfG

Kevin
 
Pepe Am: 11.04.2014 22:01:23 Gelesen: 244784# 92 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#88]

Eine sehr schöne Marke und ebenso der Stempel. Ich würde allerdings Zweifel an der Farbe oliv anmelden. Ich meine oliv ist diese Marke auf gar keinem Fall. Warten wir ab und hoffen auf eine olivfarbige Marke.

Meine ist, wer weiß wo, anno 1874 gestempelt.



1874 ?? ??, Mi 29 d, hellgelblichbraun

Farbangabe ohne Gewähr.

Dein Stempel sollte in die Datenbank.

Nette Grüße
Pepe
 
jahlert Am: 11.04.2014 22:17:53 Gelesen: 244778# 93 @  
@ Pepe [#92]

Zum Stempel:

am 18. Dezember 1874 in St. Imler (ohne Gewähr) ;-)
 
briefmarkenwirbler24 Am: 12.04.2014 10:43:11 Gelesen: 244743# 94 @  
@ Pepe [#92]

Hallo Pepe,

ich habe auch so meine Zweifel an der Farbe oliv, da die Marke eher in Richtung golden geht. :) Ich finde den Stempel auch ziemlich gut und könnte damit auch meinen ersten Eintrag in die Stempeldatenbank wagen. Zu deinem Exemplar würde ich auch auf St. Imler schätzen.

Hier noch eine Website, wo man alle Städte auf einem Blick hat:

http://www.schweiz-auf-einen-blick.de/alle-orte/

MfG

Kevin
 
Heinz 7 Am: 12.04.2014 11:27:22 Gelesen: 244732# 95 @  
@ jahlert [#90]

Hallo Jürgen

ich habe etwas Zeit benötigt, aber Dein Beitrag hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe meinen alten Andres/Emmenegger (von 1931) geholt, um zu prüfen, ob da allenfalls eine Neuklassierung stattgefunden hat zum neuen Andres/Emmenegger/Müller/Lipp (1969-1978). Müller/Lipp haben das ursprüngliche Werk zwar gründlich überarbeitet und ausgeweitet, aber in den Grundwerten haben sie es übernommen. Im "Vorwort zur Neubearbeitung" steht denn auch: "Das Werk Andres/Emmenegger wurde als Grundlage für das neue Handbuch beibehalten, wobei die Einteilung der Stempel sowie der Gruppen kaum geändert wurden".

"Kaum" heisst aber nicht "überhaupt nicht", und tatsächlich ergibt sich in unserem Fall eine markante Abweichung! Das wusste ich nicht, und ist mir erst jetzt beim Vergleich aufgefallen.

A/E 1931 fasst in Abschnitt II.D. die grösste Gruppe der Schweizer Stempel zusammen: "Sprechende Stempel. D. Stempel, welche Ort und Zeit angeben". Darin erfasst wurden Gr. 83 - Gr. 151.

II. D. A. Bewegliche Postämter: Gr. 83 - 88
II. D. B. Stabile Postämter: Gr. 89 - 151

II. D. B. 1. Stempel der Poststellen Gr. 89 - 150
II. D. B. 2. Stempel der Postverwaltung Gr. 151

II. D. B. 1. A. Stempel der Poststellen ohne Einfassung Gr. 89 - 90
II. D. B. 1. B. bis K. Stempel der Poststellen mit div. Einfassungen Gr. 91 - 150

davon:

II. D. B. 1. K. Stempel der Poststellen mit Einfassung: Zweikreisstempel mit Brücke bis Aussenkreis Gr. 145 - 150.

Alle Stempel von A/E 1931 der Gr. 145-150 haben diese Brücke durchgehend "Zweikreisstempel mit Brücke bis Aussenkreis"!

Im Stempel-Werk von 1969 wird davon nun aber abgewichen! Gruppe 149 wird aufgeteilt in Gr. 149 A, 149 B und 149 C, wobei 149 A und 149 B einen "Zweikreisstempel mit Brücke (nur) im Innenkreis" haben. Auch Gr. 145 hat die Brücke nicht durchgehend! (wohl aber Gr. 146, 147 A, 147 B, 148 A, 148 B, 149 C und 150).

Ich muss sagen, das verwirrt mich jetzt! Im A/E 1931 waren die Zweikreis-Stempel mit Brücke im Innenkreis in den Gruppen 137-144 erfasst, warum 38 Jahre später solche auch in den Gruppen 145, 149 A + 149 B auftauchen, verstehe ich nicht.

Tja, Weitergrübeln hilft hier nicht weiter. Du hast hier eine mir nicht erklärliche Unstimmigkeit aufgedeckt, Jürgen!

Die "alte Ordnung" (von 1931) verstehe ich, die neue (von 1969-1978) noch nicht. Aber ich arbeite daran.

Bis später!

Heinz
 
jahlert Am: 12.04.2014 18:26:39 Gelesen: 244700# 96 @  
@ Heinz 7 [#95]

Hallo Heinz,

ich hatte in der Zwischenzeit bei einem der Experten aus der ArGe Schweiz nachgefragt. Inzwischen ist die Antwort aus Worms da: Handel und Tauschlisten arbeiten mit der Loseblatt-Ausgabe aus den 60ern.

Das ist gut nachvollziehbar, und ich habe absolut kein Problem damit, weil ich nunmehr von den unterschiedlichen Zuordnungen weiß.

Bis bald
Jürgen
 
jahlert Am: 12.04.2014 18:49:28 Gelesen: 244697# 97 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#91]

Hallo Kevin,

ich habe leider absolut keine Ahnung, wie selten dieser Stempel ist, aber er sollte in der Tat in die Datenbank. Im Jahr 1874 wurde an einem Montagmorgen das Stempelgerät gründlich gesäubert und 140 Jahre später erfreuen sich die Sammler an einem solch schönen Abschlag!

Die Stempel auf meinen Marken sind nicht so schön sauber.



Im Januar 1877 in Arth, dieser Ort ist nicht ganz so groß wie Basel.



Am 2. Oktober 1878 in Dombresson ein Zweikreisstegstempel mit 2 Gitterbögen, keine Tageszeit, kleines Schweizer Kreuz.



Am 3. Mai 1881 in Herisau (?)

Hier tippe ich auf einen etwas kleineren Durchmesser.

mfg
Jürgen
 
Thomas71 Am: 12.04.2014 20:29:36 Gelesen: 244690# 98 @  
Hallo,

diese sollte eine Oliv, also 29 a sein:



Gestempelt am 31.12.79 in Neuch.... ?

Ob der Stempel was besonderes ist weiß ich nicht, habe mich damit noch nie so wirklich befasst.

Ich habe die Stempeldaten meist dazu verwendet um sie besser einordnen zu können. Bin aber trotzdem auf euer Urteil gespannt.

LG Thomas
 
briefmarkenwirbler24 Am: 13.04.2014 17:53:37 Gelesen: 244648# 99 @  
@ Thomas71 [#98]

Hallo Thomas,

bei deinem Stempelort handelt es sich um Neuchâtel, Kanton Neuenburg.

Schönes Exemplar!

MfG

Kevin
 
briefmarkenwirbler24 Am: 14.04.2014 11:18:56 Gelesen: 244616# 100 @  
Hallo liebe Forumler,

ich denke wir können nun mit dem nächsten Wert, bei dem es sich um Michelnummer 30 handelt, fortfahren. Nach dem Michel-Spezial gibt es verschiedene Farben, die ich vermutlich alle vorstellen kann:



Diese Marke ist in Zürich am 10.07.1878 abgestempelt worden.



Diese Marke wurde am 16.04.1881 in Enges abgestempelt (Kanton Neuenburg).



Die obige Marke wurde im Mai 1868 abgestempelt (Ort nicht erkennbar).

So, das waren die drei Farben und ich hoffe ihr stimmt mir zu!

Bei dieser Marke bin ich mir nicht sicher, da die Farbe stark verblichen ist, um welche Farbe handelt es sich?



MfG

Kevin
 
Kanalsauger Am: 14.04.2014 18:31:13 Gelesen: 244586# 101 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#88]

Hallo,

ich verfolge die Berichte schon was länger und finde, das hier ganz tolle Marken und Stempel gezeigt werden. Deshalb wollte ich auch mal etwas dazu tun. Zu der ersten Marke kann man außer zum Datum kaum was sagen. Farbe denke ich Oliv. Aber vielleicht kann ja von Euch einer was hierzu sagen. Die 2. Marke wurde am 27.09.1878 in Zofingen, Kanton Aarau abgestempelt. Ich finde die Marke sehenswert.

Gruß Kurt


 
briefmarkenwirbler24 Am: 14.04.2014 18:40:50 Gelesen: 244579# 102 @  
@ Kanalsauger [#101]

Hallo Kurt,

schön, dass du dich hier beteiligst und deine Marken vorstellst :)! Bei der linken Marke sollte es sich um die Farbe oliv handeln, allerdings ist die Marke verblichen, was die Farbbestimmung erschwert.

Die rechte Marke hat einen schönen Stempel und ist noch ziemlich farbfrisch!

Schöne Grüße,

Kevin
 
Heinz 7 Am: 15.04.2014 23:16:56 Gelesen: 244531# 103 @  
@ Pepe [#76]

Hallo Pepe,

Du hast uns wohl die schönste der 1 Franken-Marken gezeigt; gut gezähnt, sauber gestempelt; sehr schön, gratuliere! Der Stempel dürfte wohl "Einsiedeln" sein.



Meine Marke mit dem Stempel Ottenbach ist leider zweimal gestempelt, aber die Alternative ("die Marke nicht haben") ist definitiv schlechter, darum freue ich mich daran.

Für die Stempel-Liebhaber: Diese Stempelgruppe ist in der Schweiz gefragt und wird darum höher bewertet als die Marken mit gewöhnlichen Stempeln.

Auf Brief ist die Marke selten, ich habe sie leider nicht.

Grüsse - Heinz
 
briefmarkenwirbler24 Am: 16.04.2014 12:14:45 Gelesen: 244505# 104 @  
@ Heinz 7 [#103]

Hallo Heinz,

ich habe solch eine Art von Stempel noch nicht gesehen und freue mich dadurch umso mehr auf das Exemplar ! :)

MfG

Kevin
 
Heinz 7 Am: 17.04.2014 00:08:48 Gelesen: 244466# 105 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#104]

Lieber Kevin,

ich sehe, dass dich die Stempel besonders interessieren. Gerne kann ich da etwas beitragen.

Schweizer Sammler schätzen besonders Stabstempel. Der Posthalter von "AEUGST" (bei Zürich) war ein sorgfältiger Mann, er hat den Stempel extra schräg aufgesetzt, damit er ganz auf der Marke Platz hatte.



Ist natürlich schön, so eine "Dreierreihe".

Freundliche Grüsse - Heinz
 
Gernesammler Am: 17.04.2014 10:43:22 Gelesen: 244448# 106 @  
@ Heinz 7 [#105]

Hallo Heinz,

bei Stempeln kann ich auch etwas zeigen' Nachnahmebeleg mit Bahnpoststempel Bern.

Verklebt wurden hier Mi.Nr.29 - 2 Rappen und Mi.Nr.24 - 20 Rappen, der Beleg ging nach Laufen.

Gruß Rainer


 
briefmarkenwirbler24 Am: 17.04.2014 13:32:24 Gelesen: 244429# 107 @  
@ Heinz 7 [#105]

Hallo Heinz,

tolle Stempel, die du uns zeigen kannst!

Ich vermute die Schweizer hatten ziemlich viele unterschiedliche Stempel benutzt, so dass es bestimmt noch haufenweise tolle Stempel gibt. :)

@ Gernesammler [#106]

Hallo Rainer,

Bahnpoststempel faszinieren mich besonders und werden bei mir im Album immer separat aufbewahrt. Leider habe ich von Schweiz keine Bahnpostbelege, sondern nur einzelne Stempel.

@ briefmarkenwirbler24 [#100]

Damit wir nicht ganz vom Kurs abweichen, wäre es schön, wenn wir uns wieder der Michelnummer 30 widmen könnten, bei der es sicherlich auch viel zu sagen gibt. Der "St.Gallen" Stempel von meiner zuletzt gezeigten Marke, um was für eine Sorte handelt es sich?

MfG

Kevin
 
Pepe Am: 17.04.2014 21:26:26 Gelesen: 244398# 108 @  
@ Heinz 7 [#103]

Danke Heinz,

auch die Deinige ist sehr schön. Das Kontrollzeichen solltest Du noch mal genau betrachten. Vielleicht ist es ja vorderseitig eingepresst. Ich werde das später noch mal zeigen.

Um auf Kurs zu bleiben, hier meine Mi 30:



1867 ?? ??, Mi 30, mattkarminrosa, Stempel GENEVE, 1877



1867 ?? ??, Mi 30, karmin, Stempel: 1868 IX 30 BIENNE. Bruch obere Rahmenlinie über rechter 0. Plattenfehler?



Für alle die am 30. 09. einhundertsechsundvierzig werden der absolute Geburtstagsstempel. Und den Farbenbetrachtern wird bewußt, schon der Hintergrund lässt die Farben anders erscheinen.

Euch allen schöne und besinnliche Ostern
Pepe
 
briefmarkenwirbler24 Am: 17.04.2014 21:48:58 Gelesen: 244395# 109 @  
@ Pepe [#108]

Hallo Pepe,

deine Stempel sind einfach der Wahnsinn und werden immer besser, Gratulation zu diesem Exemplar ! :)

Bei dir sind auch eindeutig Farbunterschiede zu erkennen.

Weiter so, unsere Galerie wird immer besser. :)

MfG

Kevin
 
jahlert Am: 17.04.2014 22:53:09 Gelesen: 244383# 110 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#107]

Und hier ist eine sorgfältig gestempelte Mi. 30 mit spätem Datum.



Ich konnte aber keine Fasern entdecken.

Schöne Feiertage
Jürgen
 
briefmarkenwirbler24 Am: 18.04.2014 12:34:30 Gelesen: 244346# 111 @  
@ jahlert [#110]

Hallo Jürgen,

du zeigst ebenfalls ein schönes Exemplar der Michelnummer 30!

Freundliche Grüße und schöne Feiertage!

Kevin
 
Heinz 7 Am: 18.04.2014 15:25:23 Gelesen: 244330# 112 @  
@ jahlert [#110]

Hallo Jürgen,

ein sehr schönes Stück! Die "Sitzende Helvetia" ist auf Faserpapier allerdings recht schwer zu finden, im Gegensatz zur nächsten Ausgabe (Kreuz & Wertziffer), dort ist es umgekehrt, dort ist weisses Papier ziemlich selten! Die 10 Rp. rot (Faserpapier) hat Ersttag 22.6.1881 (gemäss Zumstein Spezialkatalog 2000). Bereits am 1.4.1882 kam die nächste Ausgabe an den Schalter. Die Michel Nr. 30 (10 Rp. rot, weisses Papier) hatte Kursgültigkeit bis 30.9.1883 und kommt daher parallel zur Mi. Nr. 38 vor (10 Rp. rot, Faser-Papier).

An Ostern kann man ja auch schöne Briefmarken suchen (nicht nur Ostereier) und darum wünsche ich dir frohes Suchen!

Gruss
Heinz
 
briefmarkenwirbler24 Am: 18.04.2014 15:34:20 Gelesen: 244326# 113 @  
@ Heinz 7 [#112]

Hallo Heinz,

wir haben nun schöne Exemplare von Jürgen und Pepe gesehen, vielleicht auch eine der meinigen. Kannst du uns auch eines deiner Exemplare zeigen?

MfG
Kevin
 
Heinz 7 Am: 18.04.2014 15:49:27 Gelesen: 244318# 114 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#107]

Hallo Kevin,

es freut mich, dass meine Stempel-Abbildungen dir gefallen.

Ich möchte das noch ergänzen; drei Farben habe ich bereits gezeigt. Anbei noch die 10 Rappen in blau, auf Brief an "Herrn Pfarrer Zimmermann" in Zürich. Die Adressezeile heisst: "z. Fraumünster" (das ist eine der Hauptkirchen in Zürich). Der Brief ging am 22 SEPT.1863 (?) ab Aeugst, via Affoltern a/A (="am Albis") nach Zürich, rückseitig Ankunftsstempel ZÜRICH 22 SEPT. 63".

Oben der Vermerk heisst "pressant", das ist ein Schweizer Ausdruck für "eilt!".

Schön auch hier, wie der Posthalter wieder versuchte, den Stempel AEUGST (nur) auf die Marke abzuschlagen.



Der Stempel ist übrigens aus der beliebten Stempelgruppe 30, Stempelwerk von Andres/Emmenegger von 1931; identisch mit späterer Ausgabe von 1969-1978; wie fast immer. Im Werk von 1931 waren die Stempel aber durchgehend nummeriert, da hatte dieser Stempel die Nummer 888, im Werk von 1969-1978 fingen die Autoren immer wieder von vorne an, darum hat der gezeigte Stempel die Nummer

30 A Nr. 15 = Stempelgruppe 30, Buchstabe A, der 15. Stempel im Alphabet.

Freundliche Grüsse

Heinz
 
briefmarkenwirbler24 Am: 18.04.2014 16:59:44 Gelesen: 244293# 115 @  
@ Heinz 7 [#114]

Hallo Heinz,

du zeigst einen schönen Brief mit zwei wunderschönen Stempeln und damit verdeutlichst du auch noch einmal die Nutzung solcher Stabstempel.

Kannst du uns auch ein Exemplar der Michelnummer 30 zeigen ? :)

MfG

Kevin
 

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