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Thema: (?) (773/775/783) Aptierte Stempel
Das Thema hat 785 Beiträge:
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volkimal Am: 07.07.2019 22:28:37 Gelesen: 36049# 661 @  
@ dr31157 [#660]

Hallo Detlef,

der Stempel ist eindeutig aptiert. Unten waren ursprünglich zwei Sternchen die vermutlich 1938 entfernt wurden.

Zur Verwendungszeit: Bei Delcampe.net habe ich den Stempel aus den Jahren 1946 und von 11.1948 gefunden. Unter den beendeten Artikeln ist dort der ursprüngliche Stempel mit den Sternchen zu sehen. Die Jahreszahl ist nicht gut zu erkennen - vermutlich ist der Brief aus dem Jahr 1935 oder 1936.

Viele Grüße
Volkmar
 
dr31157 Am: 07.07.2019 23:05:06 Gelesen: 36038# 662 @  
@ volkimal [#661]

Hallo Volkmar,

wie ich schon vermutete hast Du recht, das es ein aptierter Stempel ist, der dort noch im Paketdienst eingesetzt wurde. Meist sind die älteren Stempel wie die KGS in die Datenbanken gut eingepflegt und neueren Stempel ab 1938 fehlen.

Ich habe jetzt in der Datenbank auch den aptierten Zweikreisstempel von Teisendorf mit der Verwendung ab 1938 gefunden, aber hierzu fehlt der Stempel in der nicht aptierten Version.

Vielen Dank für Deine Bemühungen.

Gruß Detlef
 
volkimal Am: 07.07.2019 23:27:27 Gelesen: 36031# 663 @  
@ dr31157 [#662]

Hallo Detlef,

der ursprüngliche Zweikreisstempel mit Sternchen ist hier zu sehen:

https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/87073

Nach dem Krieg wurde der aptierte Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten nicht nur im Paketdienst eingesetzt. Bei Delcampe ist ein normaler Einschreibebrief mit dem Stempel aus dem Jahr 1946 zu sehen.

Viele Grüße
Volkmar
 
dr31157 Am: 08.07.2019 16:34:31 Gelesen: 35917# 664 @  
@ volkimal [#663]

Hallo Volkmar,

dieser Stempel war mir bekannt. Ich meinte den gleichen Stempel, wie den Kreis-Gitter-Stempel auf der gezeigten Paketkarte als Kreisbrückenstempel aber ohne die Gitterstriche.

Du hast mir weitergeholfen. Mir ist jetzt klar, das in Teisendorf die Stempel aptiert wurden.

Ich bin kein spezieller Stempelsammler. Aber die Stempel auf den Belegen beschreibe ich gern möglichst genau.

Nochmals vielen Dank.

Gruß Detlef
 
volkimal Am: 08.07.2019 17:44:06 Gelesen: 35901# 665 @  
@ dr31157 [#664]

Hallo Detlef,



Bei diesem Zweikreisstempel wurde das Sternchen aptiert und der Stempel ohne Sternchen war bis 1940 im Einsatz.



Zusätzlich gab es den "Kreisstegstempels mit Gitterbogen oben und unten" schon in den dreißiger Jahren. Hier ein Bild von Delcampe. Den Stempel ohne die Gitterstriche dürfte es vermutlich nie gegeben haben. Aptiert worden sind sie auf keinen Fall, da der Stempel mit den Gitterstäben bis 1948 bekannt ist.

Auch eine Neuanschaffung eines "Kreisstegstempels mit Bogen oben und unten" halte ich für unwahrscheinlich. Solche Stempel stammen häufig aus den 1920-er Jahren. Damals gab es aber genügend andere Stempel in Teisendorf.

Viele Grüße
Volkmar
 
DFP14-18 Am: 08.07.2019 23:10:21 Gelesen: 35854# 666 @  
Hallo zusammen,

manche Themen überschneiden sich. Ich habe heute im Thema "Feldpost 1. Weltkrieg" einen augestanzten Stempel vorgestellt, der sicherlich auch in dieses Thema passt. Ich wäre froh, wenn der Eine oder Andere mal einen Ausflug auf das andere Thema wagen würde.



Gruß Uli
 
volkimal Am: 13.07.2019 08:40:51 Gelesen: 35378# 667 @  
@ DFP14-18 [#666]

Hallo Uli,

mit dem asymmetrischen Steg ein sehr ungewöhnlicher Stempel. Du schreibst:

Ich wäre froh, wenn der Eine oder Andere mal einen Ausflug auf das andere Thema wagen würde.

Einiges habe ich schon gezeigt, es sind aber mit Sicherheit ein paar Dinge vorhanden. Diese werde ich gelegentlich beim Thema Feldpost 1. Weltkrieg zeigen.

Heute auf die Schnelle wieder eine der häufigen Aptierungen:



Stempel mit entfernter Postleitgebietszahl aus Arnsdorf (b. Dresden) vom 03.12.1957.

Viele Grüße
Volkmar
 
Stempelfreund Am: 14.07.2019 10:24:12 Gelesen: 35268# 668 @  
Hallo in die Runde und einen schönen Sonntag,

ich zeige heute einen aptierten Stempel von Osterburg aus dem Jahr 1946. Im unteren Teil ist der Zusatz "LAND" entfernt worden. Bei stampsx findet man eine Abbildung des Stempels vor der Aptierung von 1935. Aptierte Stempel erscheinen dort ab 1945.



Grüße vom Stempelfreund
 
DFP14-18 Am: 14.07.2019 11:41:48 Gelesen: 35245# 669 @  
@ volkimal [#667]

Moin Moin Volkmar,

ich weiß, dass Du schon einiges bezüglich Feldpost gezeigt hast. Was ich mit dem "Ausflug" meinte, ist das Nachlesen meines ausführlichen Berichtes zu diesem seltenen Stempel. Denn diesen Bericht habe ich unter dem Thema "Feldpost 1. Weltkrieg" geschrieben. Wollte es nicht doppelt veröffentlichen. Hast Du dort mal nachgeschaut?

Sonntagsgruß von Uli
 
volkimal Am: 14.07.2019 11:54:19 Gelesen: 35242# 670 @  
@ DFP14-18 [#669]

Hallo Uli,

klar habe ich deinen Beitrag schon gelesen - sehr interessant!

Viele Grüße
Volkmar
 
Stempelfreund Am: 14.07.2019 15:32:18 Gelesen: 35203# 671 @  
Hallo,

anbei der Stempel von OBERCRINITZ (KR ZWICKAU SACHS) a und seine aptierte Form in dem der Zusatz SACHS) entfernt wurde, was wohl mit der Abschaffung der Länder in der DDR zu tun hat.


 
volkimal Am: 17.07.2019 10:26:54 Gelesen: 34885# 672 @  
@ Stempelfreund [#668]

Hallo Stempelfreund,

dass der Zusatz "LAND" entfernt wurde kam häufiger vor. Den aptierten Zusatz "(SACHS)" habe ich noch nicht in meiner Sammlung.



Hier ein Stempel aus Großenhain (Kleinschriftstempel) bei dem im unteren Bereich das Wort "LAND" aptiert wurde.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 31.07.2019 16:53:57 Gelesen: 33626# 673 @  
Hallo zusammen,

dieser Brief vom 11.11.1940 an meinen Großvater kommt von Herbert Knoop. Er arbeitete im Stalag VI D, das in den Dortmunder Westfalenhallen untergebracht war.





Der stumme Stempel wurde vermutlich durch Aptierung eines alten Tagesstempels hergestellt. Von dem ursprünglichen Stempeltext ist nur noch der Unterscheidungsbuchstabe "r" zu sehen.

Weitere Informationen zum Stalag VI D und zum Inhalt des Briefes siehe [1].

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=208213
 
Wolfgang Lang Am: 31.07.2019 17:33:20 Gelesen: 33619# 674 @  
@ dr31157 [#660]

Hallo Detlef,

laut dem "Handbuch der bayrischen Ortsstempel" von Dr. Helbig wurde der Stegstempel TEISENDORF b im November 1916 hergestellt und wahrscheinlich ab Dezember 1916 verwendet.

Spätverwendungen auch dieser Stempelart sind aufgeführt bei Richter / Griese "Altstempel deutscher Postanstalten"; dort ist der Dezember 1951 als letzter Verwendungsmonat angegeben. Eine Weiterverwendung im Innendienst z. B. auf Formularen ist durchaus möglich. Ich habe in meiner Heimatsammlung PIRMASENS die gleiche Stempeltype als PIRMASENS 3 c, auch aptiert, im Januar 1958 auf einer Rundfunkgenehmigung für meinen Großvater. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Stempel seit 10 Jahren keine Briefmarke mehr gesehen, war im Innendienst aber noch gut genug.

Gruß
Wolfgang
 
dr31157 Am: 31.07.2019 19:39:45 Gelesen: 33583# 675 @  
@ Wolfgang Lang [#674]

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für die Info.

Gruß
Detlef
 
epem7081 Am: 02.08.2019 08:10:45 Gelesen: 33297# 676 @  
@ epem7081 [#643]

Im vorgenannten Beitrag konnte ich verschiedene Aptierungen des Adler Stempels des Deutschen Reiches vorzeigen. In einer neuerlichen umfangreichen Sammlung DDR-Freistempel tauchte nun diese neue Variante auf. Offenkundig ist bei diesem Stempel EISENACH 2 / f vom 14.10.1948 der deutlich gerupfte Adler im Wertefeld kopfstehend eingebaut worden.



Daneben noch einmal zum Vergleich eine "geerdete" Variante im Stempel BERLIN N 4 vom 6.4.1946

Mit kopfstehendem Gruß
Edwin
 
volkimal Am: 02.08.2019 08:34:04 Gelesen: 33286# 677 @  
@ epem7081 [#676]

Hallo Edwin,

du hast Recht, diese Variante hatten wir noch nicht. Im Beitrag [#186] habe ich zwar schon einen kopfstehenden aptierten Wertrahmen gezeigt. Dabei wurde der Postfreistempel aber ohne Wertziffer als normaler Maschinenstempel zum Entwerten von Briefmarken eingesetzt.

Viele Grüße
Volkmar
 
Journalist Am: 13.08.2019 17:50:56 Gelesen: 31907# 678 @  
Hallo an alle,

auf der Rückseite eines Briefes der zurück ging, da unzustellbar ist folgender Stempel abgeschlagen:



Vom Aussehen her würde ich erst einmal vermuten, das dieser Stempel aptiert worden sein könnte ?

Wenn man die Vorderseite des Briefes betrachtet:



so sieht man, das dieser Brief im April 1997 nach Rheine geschickt wurde. Er war dort nicht zustellbar und ging wegen vorhandener Vorausverfügung ging daher am 2.5.1997 vom Zustellstützpunkt aus zurück nach Oberursel - auf dem Weg dorthin wurde auch noch der auf der Rückseite befindliche Stempel mit Datum 6.5.1997 abgeschlagen.

Er müsste also vermutlich an übergeordneter Stelle des Zustellstützpunktes oder im BZ 48 gestempelt worden sein ?

Hat jemand auf einen anderen Brief auch diesen Stempel mal gesehen und kann daher nähere Angaben machen, wo dieser Stempel eventuell eingesetzt wurde ?

Außerdem würde mich die Meinung der Stempelexperten interessieren, ob es sich hier um eine Aptierung handeln könnte oder um einen ungeschickten Abschlag ?

Viele Grüße Jürgen
 
Nachtreter Am: 13.08.2019 20:53:27 Gelesen: 31883# 679 @  
@ Journalist [#678]

Hallo Jürgen,

könnte es sich vielleicht um einen Stempel der Briefermittlungsstelle in Marburg handeln?

Der rote Kugelschreiber und der besondere Hinweis (“Pfeile“) auf den Tagesstempel bzw. Wertrahmen der Absenderstempelmaschine machen mir den Eindruck, dass man nicht sofort wusste wohin zurück - nur Postfachangabe!

Später gab / gibt (?) es ja den roten Stempel aus Marburg, um möglicherweise solche Irritationen zu vermeiden.

Einen schönen Abend wünscht

Nachtreter
 
GSFreak Am: 13.08.2019 21:45:45 Gelesen: 31870# 680 @  
Beim Durchsehen meiner Ganzsachen-Doubletten habe ich mal wieder einen aptierten Stempel gefunden. Im Tagesstempel ist vor GERINGSWALDE die Postleitzahl "(10)" hinzugefügt worden. Der Abschlag datiert vom 20.12.1948. Geschrieben wurde die Karte am 19.12.1948. Die Ganzsache ist eine SBZ P 31.



Gruß Ulrich
 
volkimal Am: 16.08.2019 19:11:57 Gelesen: 31656# 681 @  
Hallo zusammen,

auch bei diesem Maschinenstempel aus Stuttgart-Bad Cannstatt wurde die Postleitgebietszahl nachträglich hinzugefügt:



Etwa Mitte 1947 wurde das Gebiet (14) geteilt und es entstanden (14a) und (14b). Der Stempel ist vermutlich vom 27.08.1952. Er muss aber spätestens 1947 aptiert worden sein.

Viele Grüße
Volkmar
 
epem7081 Am: 17.08.2019 00:58:43 Gelesen: 31614# 682 @  
Aus einem gewichtigen Paket (1,8 kg) mit alten DDR-Belegen ist unter anderem dieser Beleg mit aptiertem Stempel Radeberg aufgetaucht.



Am 19.9.1955 wurde dieser Beleg in RADEBERG gestempelt. Die unsymmetrische Angabe des Ortsnamens lässt auf eine Aptierung der alten PGLZ (10a) schließen.

Mit mitternächtlichem Gruß
Edwin
 
epem7081 Am: 17.08.2019 15:04:25 Gelesen: 31569# 683 @  
Hallo zusammen,

aus meiner gerade erworbenen DDR Überraschungskiste eine für mich höchst interessante Eilsendung von Weimar nach Berlin mit immerhin sechs verschiedenen Stempeln.





Am 14.7.1968 freigemacht um 14 Uhr mit dem Stempel 53 WEIMAR 1. Im gleichen Postamt dann noch auf der Rückseite ein Stempelabschlag von 16 Uhr. Dann ging die Post erst richtig ab, wie die Bahnpoststempel ausweisen:



Ich kenne mich mit den Bahnverhältnissen in der DDR überhaupt nicht aus, vermute aber, dass zunächst der ZUG-895 von ERFURT nach HALLE und dann ZUG1163 von ERFURT nach BERLIN den Brief beförderte. Warum nicht gleich in den Zug der direkten Verbindung Erfurt nach Berlin? Dieser Bahnpoststempel wirft zudem noch die Frage auf, ob angesichts der unsymmetrischen Stationsangaben im Stempel hier etwas entfernt (aptiert) wurde?



Trotz allem erstaunlich "zügig" dann die Ankunft am 15.7.1968 zunächst in 104 BERLIN 4 um 2 Uhr und schlussendlich bei der Zieladresse 108 BERLIN 8 um 6 Uhr im Postfach 1230! "Der Morgen" scheint wohl ein Presseorgan gewesen zu sein und die handschriftliche Kennung des Absenders TS6977 vielleicht ein redaktioneller Beitrag oder gar die Antwort auf eine Chiffren-Anzeige? Hoffentlich hat in diesem Fall die Redaktion das Postfach rechtzeitig geleert.

Erst durch philaseiten habe ich erstmals von dem weiteren Aufkleber auf der Vorderseite Kenntnis erhalten, der hier sogar im Klartext signalisiert: Sorgfältig / stempeln o Sammler- / marken. Beim genauen Hinschauen wird auf diesem Brief zudem noch sichtbar, dass hier ein vorhergehender Sammler die Briefmarken nach dem Lipsia-Katalog erfasst hat: 1196/8, W116 und 1213. Bei uns im Westen war natürlich der Michel die Basis jeder Identifikation, somit MiNr. 1343/5, ? / 1358.

Eine reiche Stempelausbeute wünscht allen Sammlern
Edwin
 
Christoph 1 Am: 17.08.2019 16:02:21 Gelesen: 31552# 684 @  
@ epem7081 [#683]

Hallo Edwin,

schöner und interessanter Beleg! Du schreibst:

Dieser Bahnpoststempel wirft zudem noch die Frage auf, ob angesichts der unsymmetrischen Stationsangaben im Stempel hier etwas entfernt (aptiert) wurde?

Gute Frage! Man ist geneigt, ganz schnell mit ja zu antworten und ich hätte schon auch Ideen, welcher Ort da entfernt worden sein könnte: Hamburg läge nahe.

Allerdings gibt es gerade bei den Bahnpoststempeln aus DDR-Zeiten immer wieder diese Asymmetrie. Ich zeige mal zwei Beispiele, die ich vor geraumer Zeit im WWW gefunden habe:



Hier fragt man sich dann angesichts des geringen Freiraums schon, was denn hier eigentlich aptiert worden sein könnte? Orte mit so kurzem Namen gibt es ja nicht so viele ... Mir fällt dazu nichts ein.

Schaut man sich dann den Stempel Erfurt-Halle auf Deinem Beleg an, fällt auf, dass dieser ebenfalls nicht symmetrisch ist. Außerdem ist das Wort HALLE in ganz anderer Schrifttype gesetzt. Wurde also nicht nur etwas entfernt, sondern eventuell ein ganzer Ortsname ersetzt? Und trifft das eventuell auf weitere Stempel auch zu?

Eigentlich gehört das in das Thema "Aptierte Stempel"

@ Richard: vielleicht kannst Du es dorthin verschieben.

Viele Grüße
Christoph

[Beiträge [#683] bis [#685] wunschgemäss redaktionell verschoben]
 
jmh67 Am: 17.08.2019 17:46:41 Gelesen: 31537# 685 @  
@ epem7081 [#683]

"Der Morgen" war in der Tat eine Tageszeitung, und zwar das Zentralorgan der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands, und die Kennung in der Anschrift ist typisch für eine Chiffre-Anzeige. Ich wage sogar zu behaupten, dass es dabei um Briefmarken ging, denn sonst wäre der grün-weiße Kleber nicht auf dem Brief gewesen.

Die z. T. asymmetrischen Bahnpoststempel finde ich auch merkwürdig. Schon möglich, dass sie "umgebaut" wurden. Bahnhofsbezeichnungen waren ja nicht üblich und konnten also auch nicht entfernt werden, mir scheint auch, dass da ganze Ortsnamen ausgetauscht wurden, vermutlich aus Sparsamkeit. Konnten übrigens die Zugnummern ähnlich wie das Datum verstellt werden?

-jmh
 

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