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Thema: Zweisprachige und mehrsprachige Stempel Weltweit ohne Deutsch u Italien
Das Thema hat 223 Beiträge:
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filunski Am: 07.08.2018 23:57:39 Gelesen: 31922# 124 @  
Hallo zusammen,

soeben lief mir beim Freigeben von Stempeln in der Datenbank dieses außergewöhnliche Exemplar über den Weg:



Der Abschlag einer Daguin Maschine. So, wo ist der denn nun zweisprachig, ist doch alles in Französisch oder nicht?

Eben nicht, der Werbetext ist in Provenzalisch oder auch Okzitanisch, das teilweise heute noch in Südfrankreich, in der Provence gesprochen wird.

Der Text "QU'A VIST PARIS E NOUN CASSIS A REN VIST" heißt übersetzt "Wer Paris besucht hat und nicht Cassis, hat nichts besucht."

Vielen Dank an Didi (Mondorff), der uns diesen interessanten Abschlag bereit gestellt hat! ;-)

Viele Grüße,
Peter

https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/237396
 
Altmerker Am: 09.08.2018 16:11:31 Gelesen: 31788# 125 @  
@ volkimal [#119]



Hier ein Stempel aus Wien, in dem auch nur Israel hebräisch dargestellt sein dürfte.

Gruß
Uwe
 
Altmerker Am: 11.08.2018 12:37:12 Gelesen: 31683# 126 @  
@ Altmerker [#125]

Jetzt fand ich auch noch den 5 Jahre älteren Stempel aus Wien.

Viele Grüße
Uwe


 
filunski Am: 14.08.2018 15:56:08 Gelesen: 31561# 127 @  
Hallo zusammen,

mal wieder ein ziemlicher "Exot" und eine auch nicht so häufig vorkommende Sprachkombination, obwohl es die beiden weltweit wohl am meisten gesprochenen Sprachen sind. ;-)

Der Stempel ist Chinesisch - Englisch.



So, was haben wir denn da?

Zuerst den einfacheren, den unteren Teil:

THE GREAT-WALL STATION OF CHINA

Das verstehen ja noch alle, die "Große-Mauer Station" Chinas. Also ein Postamt an der "Großen-Mauer" (bei uns ist dafür wohl der Begriff "Chinesische Mauer" gängiger)?

Weit gefehlt, oben steht auch, wo sich diese Poststation befindet:

中国南极长城站

Das versteht jetzt wahrscheinlich kaum mehr einer der Mitleser. Ich konnte auch nicht alles entziffern und fragte deshalb bei meinem chinesischen Bekannten nach.

中国 = China

南极 = Südpol

长城站 = Große-Mauer Station (Great-Wall Station)

So und jetzt wissen wir auch, wo sich diese Poststelle befindet, nämlich am Südpol! [1]

Viele Grüße,
Peter

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe-Mauer-Station
 
Altmerker Am: 14.08.2018 22:12:41 Gelesen: 31532# 128 @  
@ filunski [#127]

Hammer-Stempel, da lohnt es, einen Bekannten zu haben, der sich mit der Schrift auskennt. Ich wäre schon stolz gewesen, einen Stempel von der Chinesischen Mauer zu besitzen und dann liegt alles ganz woanders. Danke fürs Zeigen.
 
Altmerker Am: 15.08.2018 10:00:44 Gelesen: 31493# 129 @  


Christoph hat angeregt, den Stempel mal hier zu zeigen: Volkmar oder jemand anders kann vermutlich die hebräischen Schriftzeichen entschlüsseln. Ich vermute, dass da ganz schlicht "Theodor Herzl" und "125. Geburtstag" steht, aber sicher bin ich natürlich nicht.

Ich denke, seine Vermutung stimmt.

Gruß
Uwe
 
volkimal Am: 15.08.2018 20:59:26 Gelesen: 31460# 130 @  
@ filunski [#127]
@ Altmerker [#129]

Hallo Peter,

das ist wirklich ein toller Stempel! Sehr schönes Beispiel zu diesem Thema.

Hallo Uwe,

ich kann gerne versuchen, den hebräischen Text zu entziffern. Im Moment fehlen mir aber die Möglichkeiten. Wir sind im Urlaub und ich antworte mit dem Smartphone.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 17.08.2018 10:40:31 Gelesen: 31362# 131 @  
@ Altmerker [#129]

Hallo Uwe,

da wir wider zu Hause sind, kann ich deine Vermutung jetzt bestätigen. Im Stempel steht:

בנימין זאב הרצל = Theodor Herzl
שנה להולדתו 125 = Sein 125. Geburtstag

Die hebräischen Zeichen kommen von Wikipedia bzw. Word, die Übersetzung lieferte Google. Es ist mir mal wieder nicht gelungen, bei Philaseiten die "125" an die richtige Position (so wie im Stempel) zu bekommen. Das ist ein übliches Problem bei Schriften, die von rechts nach links geschrieben werden.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 19.08.2018 10:10:11 Gelesen: 31229# 132 @  
Hallo zusammen,

heute ein Erstflugbeleg der Lufthansa von Dhahran in Saudi-Arabien nach Neu-Delhi, der Hauptstadt Indiens:





Der Aufgabestempel vom Dhahran Airport = مطار الظهران ist Englisch/Arabisch. Zusätzlich ist das Datum nach unserem und nach dem islamischen Kalender angegeben. 03.04.1967 AD = 22.12.1386 AH.

Siehe dazu https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=172984#M126

Der Ankunftsstempel vom 04.04.1967 aus New Delhi = नई दिल्ली ist in Englisch und Hindi. Dely = वित steht vermutlich für Delivery = वितरण

Viele Grüße
Volkmar
 
Altmerker Am: 20.08.2018 08:43:20 Gelesen: 31151# 133 @  
@ volkimal [#131]

Besten Dank! Hier kommt nun der Geburtstagsstempel zum 120.

Gruß
Uwe


 
Journalist Am: 20.08.2018 15:25:17 Gelesen: 31126# 134 @  
Hallo an alle,

ich möchte heute einen nicht alltäglichen Stempel aus Myanmar vorstellen, der im oberen Teil die eigene Schrift enthält (?) und im unteren Teil englisch sein dürfte - den REG dürfte hier als Abkürzung für "Registered" stehen (der Stempel befindet sich auch auf der Rückseite eines Einschreibens von dort) und unten die Hauptstadt Rangun - GPO (General Post Office).



Der Stempel ist sehr sauber und gut lesbar, daher vermute ich, das er noch nicht lange im Einsatz ist - ob die obere inländische Schrift das selbe zeigt, wie unten kann ich nicht sagen, es würde aber Sinn ergeben.

Zu weiteren Info noch ein Link zu wikipedia zu Myanmar:

https://de.wikipedia.org/wiki/Myanmar

Viele Grüße Jürgen
 
volkimal Am: 20.08.2018 23:16:38 Gelesen: 31095# 135 @  
@ Journalist [#134]

Hallo Jürgen,

mit Deiner Vermutung zur Übersetzung des birmanischen Textes dürftest du richtig liegen. Ich habe zwar nicht alles herausbekommen, aber ein paar der Zeichen sind klar:

ရန်ကုန် = Rangun = Yangon
စာတိုက် = Post office

Das nächste Zeichen ist eine Ligatur, die ich nicht herausbekommen habe.
Auch die Zeile, die dem registered entsprechen müsste, ist nicht klar. Google liefert:

registered = မှတ်ပုံတင် oder umgekehrt မပတ = Niemand

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 21.08.2018 11:14:02 Gelesen: 31059# 136 @  
@ Journalist [#134]

Hallo Jürgen,

jetzt hatte ich doch noch die richtige Idee und das Zeichen am Ende herausbekommen.

ကြီး bedeutet groß. Allerdings wird das Zeichen als Ligatur bei Word nicht so angezeigt, wie es im Stempel steht. Bei Word sieht es so aus:



Insgesamt steht also oben im Stempel: „ ရန်ကုန် စာတိုက ကြီး “ also “Rangun großes Postamt”. Das passt sehr gut zu “Yangon GPO” = “Yangon General Post Office”

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 28.08.2018 21:26:25 Gelesen: 30603# 137 @  
Hallo zusammen!

Der bündnerromanische Dialekt Sursilvan

Nach der Einführung ins rätoromanische im Beitrag [#123] komme ich heute zum ersten Dialekt des Bündnerromanischen, dem Sursilvan. Sursilvan wird im Vorderrheintal und dessen Seitentälern gesprochen und geschrieben. Nur geschrieben wird Sursilvan überdies in der Region Imboden (Il Plaun) mit den Ortschaften Domat/Ems, Rhäzüns (Razén), Bonaduz und Trin. Die gesprochenen Ortsdialekte der letztgenannten Dörfer gehören dagegen zu dem zweiten bündnerromanischen Dialekt, dem Sutsilvan.



Der Ort Ems (deutsch) = Domat (rätoromanisch) ist eine politische Gemeinde in der Region Imboden des Kantons Graubünden in der Schweiz. Bis 1943 hieß der Ort offiziell Ems. Danach bekam er den offiziellen Namen Domat/Ems - ein Doppelname aus dem rätoromanischen und deutschen Namen der Ortschaft. Ausgesprochen wird es meistens als Domatems.

Unten im Stempel steht „Il vitg denter tumas“ = „Das Dorf zwischen den Hügeln“. Als „Tuma“ bezeichnet man die markanten und landschaftsprägenden Erdaufschüttungen im Gebiet von Domat/Ems.

Bei der Übersetzung der verschiedenen rätoromanischen Sprachen hilft die Seite http://www.pledarigrond.ch/rumantschgrischun/# Zur Übersetzung des Dialekts Sursilval wird man zur Seite http://www.vocabularisursilvan.ch/ weitergeleitet.

Weitere Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnerromanisch
https://de.wikipedia.org/wiki/Domat/Ems

Viele Grüße
Volkmar
 
merkuria Am: 31.08.2018 13:15:12 Gelesen: 30335# 138 @  
Ein zweisprachiger Stempel präsentiert uns auch die Schweizer Gemeinde Marmorera (italienisch) / Marmels (deutsch).

Marmorera/Marmels [1] war bis zum 31. Dezember 2015 eine politische Gemeinde im Oberhalbstein (Bezirk Albula) des Kantons Graubünden. Bekannt wurde Marmorera in den 50er Jahren durch den Bau eines Staudammes. Das alte Dorf Marmorera wurde 1954 zerstört und durch den Marmorera-Stausee geflutet. Ein neues Marmorera wurde oberhalb des Stausees und der Julierpassstrasse aufgebaut. Die Bevölkerung des neuen Marmorera betrug 2014 noch ganze 31 Personen! Am 1. Januar 2016 fusionierte Marmorera mit den Gemeinden Bivio, Cunter, Mulegns, Riom-Parsonz, Salouf, Savognin, Sur und Tinizong-Rona zur neuen Gemeinde Surses. Der vorliegende Stempel ist auch in der Stempel-Datenbank zu finden!



Einschreibebrief von Marmorera nach Tinzen gestempelt 7.1.1911.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Marmorera
 
filunski Am: 07.09.2018 23:28:09 Gelesen: 29719# 139 @  
Hallo zusammen,

mal wieder eine Sprachkombination die wir noch nicht hatten, Maschinenstempel aus Spanien:



Die Ortsangabe bei diesem Stempelkopf ist zweisprachig, BILBAO-BILBO. Sprachkombination Spanisch/Baskisch, Bilbo ist der baskische Name der Stadt Bilbao.

Ungewöhnlich insofern, als auch die "Euskaltzaindia" (Königliche Akademie der Baskischen Sprache) [1], die Bezeichnung Bilbao bevorzugt.

Viele Grüße,
Peter

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigliche_Akademie_der_Baskischen_Sprache
 
EdgarR Am: 07.09.2018 23:51:02 Gelesen: 29715# 140 @  
@ filunski [#139]

Hallo Peter,

die Stadt(-Verwaltung) hat m. W. praktisch unverzüglich nach dem Erlass des Autonomiestatuts vor rund 40 Jahren beschlossen/bestimmt, dass sie auf Euskara eben "Bilbo" heiße. so wie San Sebasstian "Donostia" und Vitoria "Gasteiz".

Allerdings muss ich zugeben, dass Dein Stempel der erste ist, der mir unterkommt mit einer doppelten Ortsbezeichnung auf Spanisch (bzw. korrekterweise Castellano) und Euskara.

Anders bei Straßenschildern in der ganzen Gegend: Da ist das seit Jahrzehnten Standard - uns seit Jahrzehnten ist es auch lokaler Brauch, die spanischen Bezeichnungen regelmäßig nächtens zu übermalen und unleserlich zu machen. MMn ein wenig dümmlich, wenn man doch gerne ausländische Touristen und deren Geld in die Gegend locken möchte.

Phile Grüße EdgarR
 
volkimal Am: 13.09.2018 16:55:20 Gelesen: 29473# 141 @  
Hallo zusammen,

es geht weiter mit dem Rätoromanischen. Heute der:

Unterdialekt Tuatschin des bündnerromanischen Dialekts Sursilvan

Tujetsch ist eine politische Gemeinde in der Region Surselva es schweizerischen Kantons Graubünden. Tujetsch umfasst die folgenden elf Fraktionen (Reihenfolge talabwärts): Tschamut, Selva, Dieni, Rueras, Zarcuns, Camischolas, Gonda, Sedrun, Bugnei, Surrein, Cavorgia.

Im Tujetsch und in der Val Medel wird Sursilvan = Surselvisch in Form des Unterdialekt Tuatschin gesprochen.



Unten im Stempel steht „Beinvegni tier nus“. Übersetzt bedeutet es „Willkommen bei uns“.

Der Stempel gehört mir nicht, sondern er stammt von der Seite http://www.poststempel-graubuenden.ch .

Die Übersetzung lieferte die Seite http://www.vocabularisursilvan.ch/

Viele Grüße
Volkmar
 
EdgarR Am: 13.09.2018 17:09:27 Gelesen: 29468# 142 @  
@ volkimal [#141]

Hallo Volkmar,

hilf mir mal auf's Fahrrad - wo ist denn in dem Stempel die zweite Sprache? Ich unterstelle doch mal, dass der Ortsname "Rueras" im dem Tuatschin-Dialekt genau so lautet?

Phile Grüße Edgar
 
volkimal Am: 13.09.2018 17:13:15 Gelesen: 29467# 143 @  
@ EdgarR [#142]

Hallo Edgar,

wie wäre es mit dem Text „Beinvegni tier nus“ unten im Stempel? Wie ich schrieb, bedeutet es übersetzt „Willkommen bei uns“.

Wird bei Dir nicht alles angezeigt?

Viele Grüße
Volkmar
 
EdgarR Am: 13.09.2018 17:36:06 Gelesen: 29465# 144 @  
@ volkimal [#143]

Genau das ist ja mein Monitum; ich denke, der Ortsname lautet im Tuatschin-Dialekt "Rueras". Dass er auf "Amtsdeutsch" genauso lautet wäre dann unerheblich - der Stempel wäre dann "oben" Tuatschin und "unten" genauso Tuatschin. Also EINsprachig, nicht?
 
volkimal Am: 13.09.2018 18:11:41 Gelesen: 29458# 145 @  
@ EdgarR [#144]

Hallo Edgar,

jetzt verstehe ich den Einwand. Ich ging davon aus, dass oben der deutsche Name steht und unten der Text im Rätoromanischen.

Ob der Ort in Tuatschin genauso heißt, kann ich nicht sagen, da ich nichts dazu gefunden habe.

Wenn Du meinst, dass es nicht zweisprachig ist, weil der Ort in beiden Sprachen gleich heißt - was hältst du von diesem Stempel:

https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=173307#M52

Ist der ein- oder zweisprachig?

Viele Grüße
Volkmar
 
EdgarR Am: 13.09.2018 18:47:09 Gelesen: 29454# 146 @  
@ volkimal [#145]

Haha - da hast Du ins Schwarze getroffen! Wenn ein Ortsname 2 mal auftaucht und jedesmal genau gleich geschrieben wird - und sonst nichts dabei ist, was auf zwei verschiedene Sprachen hinweist, dann wird es in der Tat prekär. Nun ja, bei Deinem Gais-Stempel könnte man immerhin noch mit Analogieschlüssen von anderen Südtiroler Stempeln argumentieren, die eben "echt" zweisprachig sind.

Bei denjenigen Schweizer Stempeln die ich so kenne da ist der Ortsname eigentlich immer nur einmal vorhanden, und im Regelfall in der Sprache, die dem zutreffenden Sprachgebiet zuzuordnen ist - also Zürich und nicht Zurigo, Genève und nicht Genf usw.

Ob das aber für so eher winzige Sprachinselchen wie der des Dingsda-Dialekts auch gilt, oder eher nicht - keine Ahnung. Ist aber eine interessante Frage.

Sherlock, übernehmen Sie!
 
filunski Am: 13.09.2018 19:49:46 Gelesen: 29448# 147 @  
@ EdgarR [#146]

Sherlock, übernehmen Sie!


Lieber Edgar und auch Volkmar,

ich bin zwar nicht "Sherlock" (und schon gar nicht Holmes und auch nicht Dr. Watson, :-)) aber ich versuche doch mal zu übernehmen und kann hier einen echten Zweisprachler, Deutsch und "Dingsda-Dialekt" (hier Rätoromanisch), vorstellen:



Er kommt aus dem malerischen Örtchen Bergün/Bravuogn im Schweizer Kanton Graubünden [1].

Viele Grüße,
Peter

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Berg%C3%BCn/Bravuogn
 
volkimal Am: 13.09.2018 20:04:38 Gelesen: 29443# 148 @  
@ EdgarR [#146]

Hallo Edgar,

einen weiteren Stempel aus der Schweiz mit zweisprachigem Ortsnamen habe ich im Beitrag [#137] vorgestellt: Domat/Ems.

Viele Grüße
Volkmar
 

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