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Thema: Altdeutschland Bayern: Schöne Belege
Das Thema hat 1793 Beiträge:
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Gernesammler Am: 22.01.2020 19:55:31 Gelesen: 14537# 1769 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom Königlichen Landgericht Heilsbronn an das Königliche General Commissariat zu Ansbach.

Der Brief wird da von den staatlichen Behörden versandt Gebührenfrei spediert worden sein.

In der oberen rechten Ecke ist eine 8 vermerkt, denke dies ist nur ein Bezug zu dem Schreiben.

Gestempelt wurde mit L1 Einzeiler CL.HEILSBRONN (Winkler 2b, 3,5 x 41 mm) auf der Rückseite ist nur noch ein Fragment des Siegels.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 22.01.2020 22:11:28 Gelesen: 14506# 1770 @  
@ Gernesammler [#1769]

Hallo Rainer,

ja, ungewöhnlich - man hätte K.D.S. = Königliche Dienst Sache, D.S. = Dienst - Sache, oder R. S. = Regierungs - Sache schreiben müssen, hat das aber wohl verschlafen.

Der Stempel Closter (CL) Heilsbronn war auch der einzige, der so abgekürzt wurde, so weit ich weiß.

Ein schöner Abschlag - gefällt mir gut!

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 25.01.2020 17:08:15 Gelesen: 13636# 1771 @  
Hallo Sammlerfreunde,

leider nur eine Vorderseite, es war ein Brief aus Roth vom 26.9.1818 als Regierungs Sache (RS) an die Königliche Regierung des Rezat Kreises Kammer der Finanzen in Ansbach. Gestempelt wurde hier mit L1 Einzeiler (Winkler 3aS Sonderform). Ich habe einmal die Rückseite mit gescannt da ich finde das Büttenpapier hat es verdient gezeigt zu werden, es sind schöne Blumenornamente.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 28.01.2020 16:03:37 Gelesen: 12873# 1772 @  
Liebe Freunde,

am 25.10.1874 machte es schon lange keinen pekuniären Unterschied mehr, Postkarten oder Drucksachen in Neu-Ulm aufzugeben, wenn sie aus Ulm stammten. Aber ab und an findet sich doch ein Stück, welches gerade dieses belegen kann, wie hier von der Ulmer Leder- und Rohwaarenhandlung Moos & Söhne, die ein vorgedrucktes Avis an Carl Noherr in Illertissen absandte.



Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass man bayerische 1 Kreuzer Postkarten für den Orts- und Lokalbezirk nahm, um sie vorzudrucken, aber ebenso druckte man hinten "Ulm, Datum des Poststempels". Da die Aufgabe bayerischer Ganzsachenpostkarten in Württemberg nicht erlaubt war, machte dieser Eindruck keinen Sinn, denn einen Ulmer Poststempel erhielten diese Stücke sicher nicht.

Aber wenn man routinemäßig viel Post (Brief- und Fahrpost nehme ich an) nach Bayern zu schicken hatte, vlt. sogar täglich, dann war das eine bequeme Art, die Post aufzugeben, auch wenn sich keine Ersparnis mit ihr verbinden ließ, denn reguläre Postkarten und Drucksachen kosteten in Württemberg und Bayern, egal nach wohin, das gleiche. Lediglich bei einer Orts- oder Lokalpostkarte wäre von Ulm aus ein Franko von 2 Kreuzern notwendig gewesen, aber das hätte man dann ja nicht als Vordruck ausführen müssen.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 30.01.2020 11:27:32 Gelesen: 12217# 1773 @  
Liebe Freunde,

ganz im Hinterkopf geisterte für mich immer das Jahr 1907 herum, in dem, wie ich glaube, für eine gewissen Zeit (ein Monat lang?) Dienstbriefe gezählt wurden, um eine sinnvolle quantitative Analyse zu bayerischen Dienstbriefen zu haben und nur in diesem Monat, wenn das stimmt, wurden dergleichen Briefe mit einem G versehen. Falls ich mir etwas Falsches damals eingeprägt haben sollte, bitte ich um allenfallsige Korrektur - danke!





Hier von der Gerichtsschreiberei des königlichen Landgerichts Fürth eine Regierungs - Sache "An die Mühlbesitzerseheleute Joh. Kaspar & Katharina Geber in Langenzenn Postbestellbezirk selbst" vom 23.3.1907, noch am selben Tag angekommen in Langenzenn, mit postalischem "G". Innen eine Kostenrechnung über 4 Mark und 45 Pfennig mit Vermerk "bezahlt durch P(ost) A(nweisung) dem 30.3.1907. Kaspar".

Ich habe seit vielen Jahren keine Belege mit mit G gesehen - entweder sie sind fast alle in festen Händen, oder sie sind wirklich sehr selten.

Auf die Schnelle habe ich leider keine Literatur hierzu gefunden. Wer mehr als ich darüber weiß, darf diesem Beitrag gerne welche folgen lassen.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 31.01.2020 21:56:32 Gelesen: 11967# 1774 @  
Liebe Freunde,

heute zeige ich mal meinen viertgrößten Bayernbrief mit den beiden kleinsten Bayernbriefen - der Größte ist länger als A3 und kann, trotz meines A3 - Scanners, nicht am Stück abgebildet werden; unglaublich eigentlich.



Dazu 2 kleine von Neustadt an der Haardt von 1851 nach Frankreich, die man so auch nicht jeden Tag findet.

Vor über 30 Jahren hat einer mal für 500 DM einen Brief mit der Nr. 15 in Luxus angeboten, der genau 2,5 auf 5 cm "groß" war - das war mir damals doch ein bisserl zu teuer; heute würde ich ihn vlt. nehmen und könnte damit den größten und kleinsten Bayernbrief zeigen. Na ja, vlt. kommt er irgendwann wieder zum Vorschein.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Stamps99 Am: 01.02.2020 18:23:47 Gelesen: 11750# 1775 @  
Hallo,

anbei ein Brieflein aus Ludwigshafen nach Bludenz in Österreich. Um Gebühren zu sparen wurde der Brief in Lindau bei der Post aufgegeben, ab dort waren nur 3 Kreuzer zu frankieren - von Ludwigshafen aus wären 6 Kreuzer fällig gewesen.





Gruß Ralf
 
bayern klassisch Am: 01.02.2020 20:30:28 Gelesen: 11720# 1776 @  
@ Stamps99 [#1775]

Hallo Ralf,

guter Kauf - ich liebe solche Briefe. Aber der Brief kam aus Ludwigshafen am Bodensee in Baden und nicht, wie man meinen könnte, von dem weitaus bedeutenderen Ludwigshafen am Rhein.

Gut für Bayern: 3 Kr. für einen Brief, der nach 1 km die Grenze überquerte, statt 6 Kr. für Baden.

Liebe Grüsse und danke fürs Zeigen,
Ralph
 
Gernesammler Am: 02.02.2020 17:40:08 Gelesen: 11533# 1777 @  
Hallo Sammlerfreunde,

möchte diesen Franko Brief zeigen, der vor kurzem bei mir ankam, der wenn ich es richtig lese von Herrn Oberhauser aus München am 22.2.1860 bei der Post aufgegeben wurde und über Bregenz am 23.2. geleitet wurde, um schließlich am 24.2.1860 in Bludenz bei Herrn Joh. Anton Pickl anzukommen.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr. 5d zu 9 Kreuzer, gestempelt wurde mit offenem Mühlradstempel Nr. 325 sowie R2 Rahmenstempel von München (Winkler Nr. 15, 35 mm). Auf der Rückseite ist der Durchgangsstempel von Bregenz und der Ankunftsstempel von Bludenz.

Gruß Rainer



 
bayern klassisch Am: 02.02.2020 18:26:09 Gelesen: 11480# 1778 @  
@ Gernesammler [#1777]

Hallo Rainer,

hübscher Brief - schönes Randstück und sehr sauberer Brief, klasse! Farbe wäre eine 5d in etwas besserer Nuance.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 02.02.2020 19:52:52 Gelesen: 11456# 1779 @  
@ bayern klassisch [#1778]

Hallo Ralph,

war zum Preis einer guten Pizza - also musste der zu mir.

Gruß Rainer
 
bayern klassisch Am: 02.02.2020 20:28:55 Gelesen: 11448# 1780 @  
@ Gernesammler [#1779]

Pizza und Bayernbriefe dieser Art gehen immer ! :-)

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 03.02.2020 19:39:33 Gelesen: 11189# 1781 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postschein Nr.95 vom 13.12.1867 über 30 Gulden? Das kann man leider nicht entziffern, ist heute zur Beförderung übergeben und hierüber gegenwärtige, sechs Monate giltige Bescheinigung ertheilt worden.

Im Handbuch von Max Joel ist dies der Postschein Nr.28 hier ist das Wort giltige von 1865-68 erwähnt.

Für das Franko waren 6 Kreuzer und für die Scheingebühr ebenfalls 6 Kreuzer veranschlagt, somit Gesamt 12 Kreuzer. Gestempelt wurde mit Münchener Chargestempel in rot.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 03.02.2020 20:00:48 Gelesen: 11178# 1782 @  
@ Gernesammler [#1781]

Hallo Rainer,

der Brief lief an das Stadtgericht Freising. Da es ein Schein der Briefpost war, dieser Stempel kam nie auf Postscheinen der Fahrpost vor, konnte es auch keine Wertangabe geben.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 03.02.2020 20:23:11 Gelesen: 11167# 1783 @  
@ bayern klassisch [#1782]

Hallo Ralph,

danke dir, ich habe versucht das Gekrakel zu deuten und lag damit falsch, aber ich hatte ja wie schon so oft gute Hilfe. Dann kann der Schein gut beschrieben abgelegt werden.

Gruß Rainer
 
Gernesammler Am: 06.02.2020 20:30:24 Gelesen: 10493# 1784 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 10.6.1846 vom Königlichen Landgericht Brückenau an das Königliche Landkommissariat Cusel. Kusel gehörte ab 1816 aufgrund eines Tauschvertrages zu Bayern.

Der Absender musste für diesen Brief 24 Kreuzer zahlen welche auf der Rückseite vermerkt sind, für 38 Meilen Entfernung.

Gestempelt wurde mit Halbkreisstempel Cusel (Winkler 11b) sowie auf der Rückseite kleiner Einkreiser Ankunftsstempel von Cusel.

Gruß Rainer




 
bayern klassisch Am: 25.02.2020 16:51:28 Gelesen: 5991# 1785 @  
Liebe Freunde,



Mellrichstadt, 4.2.1871 an das Kgl. Landgericht Mellrichstadt vom lokalen Gerichtsvollzieher als Ortsbrief mit zuerst falsch (kopfstehend), dann verbessert aufgesetztem Halbkreisstempel. Ankunftsstempel mangelt, warum wohl ?

Frankierte Ortsbriefe kleiner Städte sind gar nicht so häufig!

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 25.02.2020 16:52:18 Gelesen: 5990# 1786 @  
Liebe Freunde,



und wieder ein kleiner Beitrag zur Vervollständigung meiner Mini - Sammlung "1851": Brief aus München vom 18.1.1851 ohne Ankunftsstempel, leider, nach Obergünzburg, über 12 Meilen, über 1 bis 4 Loth schwer.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Gernesammler Am: 02.03.2020 20:00:53 Gelesen: 4920# 1787 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Porto Brief vom 15.02.1845 aus Memmingen von M. Fries nach Kaufbeuren an den Eisenhändler Caspar Gerhauser. Für das Porto hatte Herr Gerhauser 3 Kreuzer zu zahlen. Gestempelt wurde in Memmingen mit Halbkreisstempel (Winkler 11b ohne Punkt) und auf der Rückseite als Ankunftsstempel Halbkreisstempel von Kaufbeuren in rot (Winkler 11b).

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 01.04.2020 19:55:50 Gelesen: 870# 1788 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 20.9.1879 als Regierungs Sache (RS) vom Bürgermeister zu Huckelheim an das königliche Bezirksamt Alzeneu.Der Brief wurde offenbar mehrfach hin und her geschickt das letzte Datum was ich sehe ist der 1.11.1879.

Verklebt wurde hier eine Stempelmarke zu 20 Pfennig gestempelt mit dem Einkreisstempel "Verwaltung der Land Gemeinde Huckelheim" dieser Stempel ist auf den Innenseiten noch zwei mal abgeschlagen sowie das Dienstsiegel des Bezirksamtes Alzenau.

Diese Stempelmarken wurden ab 1876 verausgabt im Handbuch von Peter Sem steht aber ungezähnt kann jemand mehr zu den gezähnten sagen ob diese zur gleichen Zeit verausgabt wurden.

Da der Brief etwas unorthodox gefalten wurde ist der Einkreisstempel von Alzenau nicht zu sehen, den hat der Scanner genascht.

Gruß Rainer



 
bayern klassisch Am: 01.04.2020 20:04:22 Gelesen: 866# 1789 @  
@ Gernesammler [#1788]

Hallo Rainer,

ungezähnte Fiskalmarken gab es in Bayern nicht - selbst die der Kreuzerzeit waren immer gezähnt.

Es ging um den Erwerb einer Lizenz zum Ausschank von Branntwein, daher die 20 Pfg. Fiskalmarke. Groß scheint der Ausschank also eher nicht kalkuliert worden zu sein.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 02.04.2020 19:38:49 Gelesen: 658# 1790 @  
@ bayern klassisch [#1789]

Hallo Ralph,

sorry - habe im Handbuch auf Seite 251 nachgesehen und da waren die Probedrucke und Entwürfe - also falsche Seite erwischt.

Gruß Rainer
 
Gernesammler Am: 02.04.2020 19:53:06 Gelesen: 655# 1791 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 16.2.1850 aus Germersheim in der Pfalz nach München an Oberst Gottfried von Peller. Für Briefe zwischen beiden Landesteilen wie Germersheim (Pfalz nach München betrug die einfache Taxe 6 Kreuzer. Hier war zu beachten, dass Bayern an die Transitländer Baden und Württemberg (noch unter Thurn und Taxis) für solche geschlossenen Transitsendungen Kompensationszahlungen (Ausgleichszahlung) zu leisten hatte die auf dem Brief aber nicht vermerkt ist.

Am 18.2.1850 kam der Brief zur Ausgabe. Gestempelt mit Halbkreisstempel von Germersheim (Winkler 11b) und auf der Rückseite L2 Zweizeiler von München (Winkler 8b).

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 03.04.2020 11:11:01 Gelesen: 550# 1792 @  
Liebe Freunde,

wenn man, wie ich, in unregelmäßigen Abständen gebeten wird, mal wieder für den phil. Arbeitskreis Pfalz (AKP) einen Vortrag zu halten, besinnt man sich auf Belege, die man kaum einmal gesehen hat bzw. die Besonderheiten aufweisen, deren Vortrag dann die Teilnehmer (hoffentlich) ein bischen fesselt.



Eine 1 Kreuzer Ortspostkarte hat zwar seit ihrer Emission wohl noch keinen richtig gefesselt, aber ich habe dergleichen, von den üblichen Verdächtigen wie München, Nürnberg und Augsburg, nicht oft gesehen, von der Pfalz meldet mein Gedächtnis sogar Fehlanzeige, so dass ich bei dem hervorragenden Shop von Heiner Zinoni zuschlagen musste, als es ein optisch sehr ordentliches Stück für 3 BP$ (Bernatzsche Pizza Dollar) im Angebot gab.

Ich schätze, dass man in der eher beschaulichen Pfalz ohne wirkliche Großstädte Nachrichten, deren Weiterleitung woanders mit einem Kreuzer zu bezahlen gewesen wären, einfach selbst verbal überbrachte und sich das Geld sparte (die Pfalz war auch nicht sonderlich reich). So schätze ich das Verhältnis von üblichen 2 Kreuzer Fernpostkarten zu 1 Kreuzer Ortspostkarten (1 Kreuzer Drucksachenkarten gibt es schon mal hier und da!) auf sicher 10.000 zu 1.

In Ludwigshafen am Rhein sandte man am 27.7.1875 eine Ortspostkarte an "die Actienbrauerei, Hier" mit dem nüchternen Text: "Das leere Fäßchen kann abgeholt werden. Rittner, Waggonfabrik". Der Datumsvermerk 29.7.1875 dürfte das Datum der Abholung des Fäßchens darstellen.

Den Sitz der Actienbrauerei Ludwigshafen, gegründet 1861 übrigens von Georg Pschorr aus München (!), dem Bürgermeister von Ludwigshafen und dem Industriellen Giulini (Chemiewerk) habe ich nicht heraus bekommen.

Die Waggonfabrik wurde 1867 gegründet und residierte zwischen der Jägerstr. und der Oggersheimer Landstr. in Ludwigshafen. Es wäre interessant zu wissen, wie weit die beiden Fabriken entfernt lagen.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Gernesammler Am: 03.04.2020 19:45:56 Gelesen: 457# 1793 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Fahrpost Brief vom 27.4.1874 aus Berlin von der Firma Bracker nach Hof an ie Mechanische Weberei in Hof.

Der Brief war für ein Paket Farben über 1 Pfund 23 wofür der Absender 6 Silbergroschen zahlte, diese wurden auf der Vorderseite in rot vermerkt da der Brief bis zum Empfänger bezahlt war bekam Bayern nichts. Klebezettel für das Paket aus Berlin 421. und der Manualnummer 230. Gestempelt mit Zweikreisstempel des Berliner Hofpostamtes und auf der Rückseite eine 1 im Viereck, kann dies ein Schalterstempel sein.

Gruß Rainer



 

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