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Thema: (?) (70) Eisenbahndienstsachen national - EDS
Das Thema hat 71 Beiträge:
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Gruber Am: 21.02.2012 23:12:33 Gelesen: 62515# 47 @  
Hallo, Kumpel,

ein wunderschönes Beispiel einer DB-Entsprechung zum DR-Telegrammbrief. Hast Du noch weitere solcher Exemplare? Ich würde gern mit einem Telegrammbrief dafür tauschen!.

Tschüß, Hartwig
 
Kumpel Am: 22.02.2012 21:37:40 Gelesen: 62458# 48 @  
Hallo Hartwig,

leider nur dieses eine Exemplar, werde aber mal meine "Fühler ausstrecken". Von der Schwedischen Eisenbahngesellschaft SJ habe ich 2, gebe Dir bei Interesse gerne einen ab.

gruss Walter


 
Gruber Am: 04.03.2012 10:23:17 Gelesen: 62024# 49 @  
@ Kumpel #48

Hallo Walter,

einen schönen Sonntag wünsche ich! War die letzte Zeit ziemlich angespannt, familiär. Zu Deinem Angebot: Wenn du evtl. noch einen solchen Telegrammbrief der DB auftun kannst, wäre ich sehr dankbar. Hinsichtlich der EDS Schweden -> BRD besteht hier weniger Interesse, da mich die DR doch stärker interessiert. Aber besten Dank!

Tschüß, Hartwig
 
Pete Am: 04.03.2012 17:52:42 Gelesen: 61987# 50 @  
Vor einiger Zeit fand sich in einem Karton Absenderfreistempel der nachfolgende C5-Umschlag. Dieser lief irgendwann (zwischen 1973 und 1990?) von Berlin (Ost) nach Frankfurt/Main. Der Absender war das "Ministerium für Verkehrswesen der Deutschen Demokratischen Republik" (Tarifamt). Der Druckvermerk auf der Briefvorderseite lautet "79 BmG 030/73".



Die Sendung wurde rückseitig "versiegelt" (Ausschnitt der Briefrückseite):



Gruß
Pete
 
duphil Am: 07.03.2012 11:15:16 Gelesen: 61885# 51 @  
Hallo zusammen!

Hier ein Telegrammbrief, der am 15.02.1960 nach Bebra (im Bezirk Kassel) ging. Leider kann ich den Absendeort nicht lesen, nur das er auch im Bezirk Kassel lag, ist erkennbar.





Mit freundlichen Gruß
Peter
 
philapit Am: 19.11.2012 15:32:41 Gelesen: 56607# 52 @  
Deutsche Bundesbahn - eigene Einschreibzettel ?

Hallo Sammlerfreunde der Bahnpost!

Was bedeuten diese Belege? Es ist nicht mein Sammelgebiet. Die Belege haben keinen Poststempel, sondern sind gestempelt mit Eisenbahn-Spar und Darlehnskasse München. Innerbetriebliche Einschreibbriefe? Bahnpostsammler wissen bestimmt darüber Bescheid. Ich habe so etwas trotz 55 jähriger Sammlerleidenschaft noch nicht gesehen.

Sammlergruß-Philapit


 
Postgeschichte Am: 19.11.2012 15:56:15 Gelesen: 56601# 53 @  
@ philapit [#52]

Hallo Philapit,

schöne Belege, die Du hier zeigst. Es handelt sich hierbei um Eisenbahn-Dienstsachen (EDS), die in dem Thema "Eisenbahndienstsachen - EDS" behandelt werden.

http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=46031#M42

Mit postgeschichtlichem Gruß

[Beiträge 52 und 53 redaktionell in das von Postgeschichte genannte Thema verschoben]
 
Sachsendreier53 Am: 04.04.2013 11:45:03 Gelesen: 54071# 54 @  
Wer kennt sich aus ?

Ich stelle hier einen Kopfbogen eines Eilfrachtbriefes der Deutschen Reichsbahn vor:



Der Stempel mit Adler: Deutsche Reichsbahn - Gesellschaft * 6 *

Was bedeutet die Zahl ?

Ein Steuerstempel ?

Ich freue mich auf Eure Antwort,
mit Sammlergruß,
Claus
 
Erdinger Am: 05.04.2013 13:44:42 Gelesen: 54003# 55 @  
@ duphil [#51]

Ich lese als Abgangsort Borken – den Ort gibt es nicht nur in NRW, sondern auch in Hessen, ca. 50 km von Kassel entfernt.

@ alle

Der Thread ist genial.

Viele Grüße aus Erding!
 
bayern klassisch Am: 03.04.2016 08:07:25 Gelesen: 38511# 56 @  
Liebe Freunde,

aus dem schönen Magdeburg vom 2.12.1874 kann ich (m)einen zeigen:



"An das Fiscalat der General - Direction der Königlich Baierischen Verkehrs - Anstalten in München" ist sauber geschrieben. Der Vermerk "E.D.S. fr." für Eisenbahn - Dienst - Sache franco ist auch adrett und die Rötel - 1 für einen Silbergroschen, der später im Reich verrechnet wurde und Bayern nichts anging, ist auch klar zu erkennen.



Besonders schön und ein wichtiger Kaufgrund war, gerade weil der Inhalt mangelt, das wundervolle blaue Siegel "Directorium der Magdeburg - Coethen - Halle - Leipziger Eisenbahngesellschaft".

Die Ankunft am Folgetag, dem 3.12.1874, bestätigte der Münchener Ankunftsstempel.

Derzeitiger Bestand in der Kreuzerzeit also einer in die Pfalz und 2 ins rechtsrheinische Bayern - viel ist anders ...

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Baldersbrynd Am: 03.04.2016 08:38:50 Gelesen: 38504# 57 @  
Hallo Alle,

an den schönen Magdeburg vom Berlin am 29.7.1875.

Viele Grüße
Jørgen


 
bayern klassisch Am: 03.04.2016 17:58:44 Gelesen: 38451# 58 @  
@ Baldersbrynd [#57]

Lieber Jörgen,

auch ein feines Stück - hier schön zu sehen, dass deiner 10 Pfennige kostete, meiner noch 1 Silbergroschen. Auch so kann man die Währungsumstellung im Reich dokumentieren (ich gebe aber zu, dass diese Art der Darstellung schon etwas elitär wäre).

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Magdeburger Am: 03.04.2016 18:31:49 Gelesen: 38443# 59 @  
@ bayern klassisch [#56]
@ Baldersbrynd [#57]

Hallo ihr beiden,

schöne Teile - ich speichere mal die Bilder, da ich es für einen Vortrag gebrauchen kann.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
bayern klassisch Am: 03.04.2016 18:41:25 Gelesen: 38438# 60 @  
@ Magdeburger [#59]

Lieber Magdeburger,

findet dein Vortrag bei mir in der Nähe statt? Wenn ja, dann wäre ich gerne dabei. :-)

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Magdeburger Am: 03.04.2016 18:54:02 Gelesen: 38427# 61 @  
@ bayern klassisch [#60]

Lieber Bayern Klassisch,

in Köthen Anhalt, also recht weit weg. Thema sollte sein: "Der Weg zu den Dienstmarken" und dazu brauche ich alles, was damit in Verbindung steht.

Er sollte heute stattfinden, aber ich habe nicht alles zusammenbekommen, weil keine Zeit da war. Neuer Termin ist noch nicht bekannt. Dafür habe ich dann mal DÖPV-Briefe nach Magdeburg kurzfristig als Thema genommen, obwohl ich auch da nicht alles habe.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
bayern klassisch Am: 03.04.2016 18:59:22 Gelesen: 38419# 62 @  
@ Magdeburger [#61]

Lieber Ulf,

ja, zu weit weg für einen Südhessen.

Trotzdem ein spannendes Thema - so oder so.

Alles im Postverein mit Verbindung von und nach Magdeburg wirst du niemals bekommen (Luxemburg, Liechtenstein, Mecklenburg - Strelitz, Holstein, Bergedorf, Oldenburg, Sigmaringen/Hechingen,um nur ein paar zu nennen).

Wenn du die großen und mittleren DÖPV - Länder zeigen kannst, ist das schon eine tolle Sache und garantiert jede Minute deines Vortrags wert.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Freiburger Am: 20.06.2017 01:02:12 Gelesen: 28411# 63 @  
Eisenbahndienstsachen

Beigefügt lege ich einen interessanten bahninternen Einschreiben-Brief sowie ein Postkarte aus meiner Heimatsammlung „Freiburg“ vor.

Der Brief wurde wiederholt verwendet und trägt die handschriftliche Datumsangabe „7.8.45“ sowie „1945.“ Der Brief wurde zu einem Zeitpunkt befördert, zudem der allgemeine Postverkehr noch weitgehend eingeschränkt war. Wieweit hierzu spezielle Verfügungen der französischen Militärverwaltung existieren, ist mir leider nicht bekannt.

Die Postkarte vom 11.4.1917 von Karlsruhe betrifft den Verlust einer Sendung Wollwaren von Brandenburg nach Freiburg.

Jürgen Weckerle


 
Seku Am: 17.09.2018 09:46:28 Gelesen: 13214# 64 @  
In meiner Jugend gab es einen Klub für eisenbahngegeisterte Jugendliche. Der hieß Pfiff-Klub. Ich sandte regelmäßig private Post per EDS an DB-Dienststellen oder andere Pfiff-Klubs.

Die Umschläge mit Inhalt gab man am Fahrkartenschalter ab und holte sie auch dort wieder. Da ich mit der Bahn zur Schule fuhr, war ich während der Schulzeit oft am Schalter.

Und hier ein Umschlag meiner Sparda-Bank:


 
epem7081 Am: 04.08.2019 16:15:46 Gelesen: 6932# 65 @  
@ DL8AAM [#36]
@ Pete [#50]

In meinem jüngst erworbenen internationalen Fundus zur Eisenbahndienstsache hat sich ein nationaler EDS der Deutschen Reichsbahn befunden, den ich gerne hier vorstellen kann. Dieser nahm seinen Weg vom Bf Berlin-Tempelhof zur Güterabfertigung in Esslingen (Neckar).





Verschlossen wurde der Brief mit einer EDS-Verschlußmarke wie unter [#36] von Thomas dargestellt. Der Absender ist in dem leider etwas schwach abgeschlagenen Dreiecksstempel aufgeführt. Bei intensiver Untersuchung mit Lupe und letztlich dem naheliegenden Beispiel unter [#50] von Pete läßt sich feststellen: Deutsche / Reichsbahn / Bf, Berlin-Tempelhof. Im inneren Dreieck zudem: EDS / Sendung.

Die besondere Gestaltung dieser Best.Nr. 183 012 des Drucksachenverlag der DEutsche Reichsbahn (der DDR) EDS-Briefhülle und die 4x vorhandene Aufforderung: Aufbewahren und wieder verwenden! machen deutlich, dass es sich um einen Umschlag handelt, der im internen Verkehr immer wieder weiter verwendet werden kann und soll.

Damit erinnert mich diese Vorgabe an in großen Unternehmen verwendete Hauspostumschläge, bei denen übrigens auch in der Regel Abteilung und Empfänger, aber kein Datum eingetragen wird. Der übermittelte Inhalt spricht ja für sich.

Frohes Forschen in dieser Sache wünscht weiterhin
Edwin
 
epem7081 Am: 07.08.2019 00:21:53 Gelesen: 6836# 66 @  
Hallo Sammlerfreunde der Bahnpost!

Aus dem inzwischen schon historischen Familienfundus:

Hier aus der Hinterlassenschaft meines Vaters aus Mitte der 50er Jahre eine recht einfach gestaltete Eisenbahn-Dienstsache, die doch mehrere Stationen aufweisen kann.





Für heute eine gute Nacht
Edwin
 
mausbach1 Am: 08.01.2020 11:40:18 Gelesen: 4541# 67 @  
M.E. eine Dienstsache



Hohenhain war ein Haltepunkt auf der Strecke von Rothemühle nach Freudenberg
 
skribent Am: 21.02.2020 14:15:36 Gelesen: 3832# 68 @  
Guten Tag,

hier ein Briefumschlag, der zweckbestimmt als EDS mit dem Zug befördert werden musste.

Der Absender ist die Deutsche Reichsbahn - Sozialversicherungsstelle bei der Reichsbahndirektion München in Rosenheim.



Dass im Absenderstempel der Nazi-Adler plus Hakenkreuz mit blauer Tinte "unsichtbar" gemacht wurde, leuchtet ein.

Da die Anschrift recht knapp gehalten ist kann man wohl zu Recht annehmen, dass das Versicherungsbüro bei der Direktion in München zu finden ist. Aber was für ein Bestandteil, der mit Maschine geschriebenen Anschrift, ist "schwarz" durchgestrichen? Wer hat da was warum geprüft?

Der Stempelabdruck zeigt, dass der Brief am 23.2.46 morgens um 6:00 Uhr in MÜNCHEN 2 bearbeitet wurde.

Aber warum nachträglich entwertet?

MfG >Franz<
 
Pete Am: 22.02.2020 09:53:54 Gelesen: 3785# 69 @  
@ skribent [#68]

Da die Anschrift recht knapp gehalten ist kann man wohl zu Recht annehmen, dass das Versicherungsbüro bei der Direktion in München zu finden ist. Aber was für ein Bestandteil, der mit Maschine geschriebenen Anschrift, ist "schwarz" durchgestrichen? Wer hat da was warum geprüft?

Als Gedanke: Kann es sein, dass ein Sammler den eigentlichen Empfängernamen schwärzen musste? Ich kenne dies Vorgehensweise von einer Sammlerkollegin. Wenn sie von bestimmten Empfängern (Bsp. Arztpraxis) die eingegangene Tagespost erhält, darf sie diese auch an andere Sammler weitergeben. Allerdings muss zuvor auf den betreffenden Belegen der Empfängername geschwärzt sein (meist mit Kugelschreiber oder Filzstift).

Gruß
Pete
 
Journalist Am: 08.04.2020 16:12:58 Gelesen: 2736# 70 @  
Hallo an alle,

ich habe dieser Tage den folgenden Einschreibebrief beim Sortieren gefunden. Zuerst die Vorderseite:



Ist der Brief als EDS per Einschreiben gelaufen ? oder .... ?

Hier noch die Rückseite zur Vervollständigung:



Viele Grüße Jürgen
 
mausbach1 Am: 03.09.2020 10:44:08 Gelesen: 331# 71 @  
Deutsche Reichsbahn



R-Brief Februar 1949 Reichsbahnamt Berlin Bln.-Rummelsburg nach Hoppegarten mit MiNr. 220a, 225b

Glückauf!
Claus
 

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