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Thema: DDR Spezial: Dauerserie Walter Ulbricht - Bogenrandzudrucke
Das Thema hat 31 Beiträge:
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Algebra Am: 29.01.2010 11:05:04 Gelesen: 24466# 7 @  
Michel muß korrigieren

Auf Seite 315, Bogendruck 846 I 3(B)Xx: Die Angabe der Stellung der Farbleiste ist nicht korrekt. Die Farbleiste tritt rechts, links und oben auf.

Der Michel bewertet die Ur gleich mit den Or. Die Mi.848 IIA Xx gibt es nur mit Ur! Es gibt also keine Or! Wie erfolgt hier die Bewertung?

Auch im Abschnitt Typenpaare fehlt der Typenunterrand: 848 IIA Xx UrS.!

Noch ein kleiner Hinweis für PF.-Sammler. Der PF.V auf Feld: 31 (Mi.846 II Xy + Mi.846I Xy) ergeben eine Kombination. Dieselbe hat einen großen Preisunterschied.
Also nicht trennen!

Algebra
 
Postgeschichte Am: 29.01.2010 11:47:48 Gelesen: 24458# 8 @  
@ Algebra

Ich kann mit den Abkürzungen etwas anfangen. Es wäre aber nett, wenn Du Deine Aussagen mit Bildern unterstützen würdest, damit auch andere Sammler die nicht jedem geläufigen Abkürzungen nachvollziehen können.

Gruß
Manfred
 
wulbri99 Am: 29.01.2010 14:16:58 Gelesen: 24447# 9 @  
@ Algebra [#7]

die Farbbalken bei der 846 I3 im Bogendruck oben und rechts sind nachgewiesen, jedoch links nicht. Obwohl sie vorkommen müßten. Man kann aber nicht Vermutungen in den Michel bringen.

Das Gleiche trifft für die 848 IIA zu. Ich kenne keine echte senkrechte Typenkombination mit anhängendem Reihenzähler.

Wie schon gesagt, Bildvorlagen können ungemein hilfreich sein.

Gruß
 
Algebra Am: 29.01.2010 17:13:57 Gelesen: 24436# 10 @  
Hallo Wulbri99!

Selbstverständlich gibt es eine echte Typenkombination der MiNr. 848 II A Xx S mit anhängenden Reihenzähler (10). Eine Kopie sende ich Dir zu. Ein Bild in dieses Forum reinzustellen, beherrsche ich nicht.

Die MiNr.846 I3 liegt mir vor mit Farbrand rechts und links. Auch hiervon sende ich eine Kopie.

Algebra
 
Postgeschichte Am: 29.01.2010 22:22:01 Gelesen: 24420# 11 @  
@ Algebra [#10]

Hallo Algebra,

hier ist der von Dir übersandte scan, der Deine Aussagen im Beitrag [#7] anschaulich macht.



Aus dem Attest geht aber nicht hervor, daß das Paar nur mit Unterrand vorkommen kann.

Kannst Du den Nachweis erbringen, daß das Typenpaar nur mit Unterrand zu finden ist?

Gruß
Manfred
 
Algebra Am: 30.01.2010 10:47:00 Gelesen: 24404# 12 @  
Hallo Manfred! (Postgeschichte)

Aus dem Attest geht vieles nicht hervor. Herr Schönherr hatte so etwas noch nie gesehen. Konnte er auch nicht, denn es ist ein Unikat, wie auch wulbri99 festgestellt hat.

Die MiNr.848IIA Xx gab im Bogen nur in den Feldern 91-100. Alles andere im Bogen war Type I. Somit ergeben sich im Bogen 10 Typenpaare am Unterrand des Bogens.

Einige Teile vom Druckvermerk sind auch schon gefunden worden. Schönen Dank das Du meinen Scan ins Forum gesetzt hast. Beim nächsten mal probiere ich es selbst.

Gruß Algebra
 
Algebra Am: 24.02.2010 15:48:21 Gelesen: 24313# 13 @  
Die Summenzählerleiste-Dauerserie: Walter Ulbricht

Die Summenzähler waren abrechnungstechnische Hilfszahlen auf dem linken Bogenrand eines Schalterbogens, die ein bequemes Errechnen des Restwertes angerissener senkrechter Markenreihen im Restbogen ermöglichen, deshalb postübliches Abtrennen der Marken vom Schalterbogen bei der äußersten rechten Reihe beginnend.

Für die Typenkombinationsbögen der Dauerserie Walter Ulbricht bedeutete das die Zerstörung von waagrechten Paaren. In Vergessenheit geraten sind die unterschiedlichen Summenzähler bei den Typenkombinationsbögen (MiNr. 846 Or.M).

Bei der Reparatur der einzelnen Klischees wurden auch die Summenzähler mit ausgetauscht. Dieser Austausch betrifft die Summenzähler 0,40 in Feld 61, die sowohl in der Variante von MDN als auch M auf der linken Leiste vorkommen.

Der selbe Umstand tritt in Feld 31 mit dem Summenzähler 0,70 auf. Einmal erscheint die 0,70 mit Querstrich (MDN) auf und das andere Mal ohne Querstrich (M).

Bei der Bogenanalyse können diese Hinweise von großen Nutzen sein. Übrigens hat Manfred Friedrich in "Die Sammlermarke", Heft 4 von 1998, auf den Summenzähler "0,70" hingewiesen. Nachschauen bei den 10Pfg.-Bögen lohnt sich.

Algebra
 
Algebra Am: 07.07.2010 15:38:41 Gelesen: 24015# 14 @  
Fehlerhafter Bogenrandzudruck Mi.Nr.848 XxI auf Brief.( Unikat)!

Dieser Brief wurde per Einschreiben/Eilsendung in Görlitz am 27.5.68 -15 abgestempelt. Der Empfänger des Briefes war wohnhaft in 122 Eisenhüttenstadt, Puschkinstrasse 24. Der Absender des Briefes wohnte in 8983 Rothenburg/Ol.

Der Brief mit starker Überfrankatur wurde zum Irrläufer. Am 27.5.68 wurde dieser Brief mit dem Zug 0366 von Görlitz nach Berlin befördert. Da er aber nach Eisenhüttenstadt sollte, wurde er per Bahnpost am 28.5.68 von Berlin nach Frankfurt / O. mit dem Zug 00000481 befördert. Am 28.5.68 -6 war der Brief in 122 Eisenhüttenstadt.

Eine Frage bleibt: Wieso stammt der Einschreibezettel aus 8921 Niesky? Eine Erklärung für die Überfrankatur ist, der Empfänger wünschte die Oberränder und das Oberrandpaar MDN/DM gestempelt. Er benötigte dieselben für Rundsendungen. Dieser Brief ist in dieser Form ein absolutes Unikat.

Algebra


 
Algebra Am: 09.07.2010 22:03:30 Gelesen: 23986# 15 @  
Dezentrierte Bogenschnitte aus Leipzig



Durch dezentrierte Bogenschnitte hervorgerufen, tragen diese linken oberen Eckrandstücke den normalerweise auf dem Bogenunterrand angeordneten Druckvermerk "VEB Deutsche Wertpapier-Druckerei III 18 185" auf dem Bogenoberrand oberhalb der Reihenwertzahlen.

Bei diesen Marken handelt es sich um die Marken: MiNr. 935 I Yx und MiNr. 937b II/I Xy.

Das Attest bezieht sich auf die MiNr. 937b.II/I Xy. Diese Form kommt auch nicht nicht allzu oft auf.

Algebra.
 
Algebra Am: 13.08.2010 13:32:59 Gelesen: 23841# 16 @  
Neu entdeckter Teilbogen der Mi.Nr.846 I 2.2 Xx Bgf.4.



Wer aufmerksam die Bogenanalyse der Dauerserie W.Ulbricht von Lemcke/Dölz gelesen hat, wird gemerkt haben, es lagen nur 2 Bogenformen vor und darum konnten die anderen 2 nicht analysiert werden. Ein kleines Loch kann mit diesem Bogenteil geschlossen werden.

Wie in der Abbildung zu sehen: DV: 1b; PF.I in Feld: 51;71 und 91.PF.XII im Feld: 85. Außer den angegebenen Fehlern sind auch sehr viele Feldmerkmale vorhanden. Für Spezialisten ein gutes Stück zum forschen.

Algebra.
 
Algebra Am: 14.12.2010 17:17:38 Gelesen: 23311# 17 @  
Halber Bogen der Mi.Nr. 846 mit PF.I.



Dieser Bogenteil ist für Spezialsammler ein Leckerbissen. Zum einen ist der Druckvermerk 1b aus der DM-Zeit relativ selten und hier noch mit PF.I in Feld 91. Dieser PF. ist hier noch zu finden in den Feldern 51, 56 und 71. Wer gute Fachkenntnisse hat wird sogar senkrechte und waagrechte Typenpaare I2.1/I2.2 erkennen.

Algebra.
 
WUArtist Am: 31.08.2011 09:49:10 Gelesen: 21869# 18 @  
@ Algebra [#16]
@ Algebra [#17]
Hallo Algebra,

wie Sie von anderer Stelle wissen, ist es mir erst jetzt möglich meine Meinung zu Ihren Beiträgen von vor neun bzw. 12 Monaten darzulegen.

Beide abgebildeten Bogenteile sind lt. BZN 72363 dieselben; sie unterscheiden sich lediglich in der Bildauflösung (100 bzw. 130 dpi). Bei dieser Auflösung ist leider weder ein Plattenfehler noch ein Feldmerkmal, geschweige denn ein eventueller Typenunterschied zu erkennen.

Kurios ist aber, dass Sie für denselben Bogenteil unterschiedliche Erläuterungen anfügen – so, als ob Sie zwei verschiedene Bogenteile vorstellen:
Am 13.08.10: "PF.I in Feld: 51;71 und 91. PF.XII im Feld: 85."
Am 14.12.10: "PF.I in Feld 91. Dieser PF. ist hier noch zu finden in den Feldern 51, 56 und 71."

Wie soll man das verstehen?

WUArtist
 
Algebra Am: 31.08.2011 13:16:31 Gelesen: 21852# 19 @  
Hallo WUArtist!
Selbstverständlich sind beide Bogenteile die dieselben. Die Plattenfehler bzw. Abarten, die ich beim ersten hinschauen nicht erkannt habe, wurden beim nächstenmal mit benannt. Plattenfehler wie "TS" unten verbunden oder zusätzlicher Schlipsknotenpunkt sind darin enthalten. Also nichts verkehrt!

Allerdings muß ich etwas Staunen über eine Reaktion von Ihnen nach relativ langer Zeit. Mir persönlich gefällt Ihre Art und Weise nicht, wie Sie die Problematiken zur Sprache bringen. Ich werde also auf keine Ihrer Anmerkungen mehr reagieren.
Algebra.
 
Pilatus Am: 01.09.2011 18:28:45 Gelesen: 21793# 20 @  
@ WUArtist [#18]

Ein hallo als recht neuer Philaseitenuser. Schade ist nur, daß Du unter Deinen Daten keine weiteren Angaben machst und nicht einmal eine E-Mailadresse. Ich hätte Dir gerne ein wahrscheinlich recht gutes Angebot gemacht.

Beste Grüße Pilatus
 
philapit Am: 29.05.2013 16:56:39 Gelesen: 18519# 21 @  
Hallo Sammlerfreunde!

Ich baue seit Jahren meine Ulbricht Spezialsammlung weiter aus. Habe mittlerweile über 200 verschiedene xx Bogen angesammelt. Werde einige Besonderheiten in nächster Zeit vorstellen. Heute eine Frage an die Ulbricht Spezialisten. Habe einen Bogen der Mi.Nr.936YxI mit dem OR 3. Auf dem linken Randstreifen befindet sich mehrfach eine kleine 2. Der Druckvermerk ist mehrfach verstümmelt. Wer kann mir darüber Auskunft geben? Hat noch ein Sammler solch einen xx Bogen? Höre gern von Euch.

Philagruß von Philapit


 
WUArtist Am: 29.05.2013 20:33:46 Gelesen: 18475# 22 @  
@ philapit [#21]

Hallo philapit,

auch auf den 936 XxI-Bogen mit M-Währung kommt dieser Mehrfachdruck der „2“ auf der Bogenform (BF) 2 vor.

Obwohl ich diese Dauerserie seit Jahren sammle, habe ich dem keine Bedeutung beigemessen bzw. habe es übersehen. Ob ein Zusammenhang mit der Bogenform 2 besteht - keine Ahnung! Es gibt aber größere Experten, die möglicherweise Näheres wissen oder ergründen können.

Beste Grüße
WUArtist
 
deswu Am: 29.05.2013 21:30:20 Gelesen: 18464# 23 @  
Hallo philapit,

die "2" entstand vermutlich wie folgt:

Die gedruckte "2" von einer der Summenzahlen 2.00 oder 2.40 war noch nicht völlig getrocknet als sie von der Zugrolle, die die bedruckte Papierbahn transportierte, erfaßt wurde. Die Zugrolle nahm die Farbe der "2" an und druckte sie nach einer Umdrehung an anderer Stelle, aber in gleicher Fluchtlinie wie die "2" der Summenzahl 2.00 oder 2.40 auf den Seitenrand.

In gleicher Weise entstanden die wiederholten Drucke des waagerechten und schrägen Steuerstriches vor Feld 41 und 51 in Markenfarbe und der Bogenzählnummer auf dem rechten Bogenrand. Der wiederholte Druck von Bogenzählnummern hat immer Nummern vorhergehender Bogen, nicht die Wiederholung der gleichen Nummer.

beste Grüße
deswu
 
WUArtist Am: 30.05.2013 08:23:48 Gelesen: 18442# 24 @  
@ philapit [#21]
@ deswu [#23]

Hallo philapit,

nun, habe ich zu viel versprochen? Ich würde der Erklärung von deswu vorbehaltlos zustimmen. Ergänzen möchte ich vielleicht, dass es sich nicht um einen Abklatsch handelt, denn dann wäre alles in Spiegelschrift. Diese ungewollte „Druckhinterlassenschaft“ (Transport- oder Zugrollendruck) kann besonders bei Markenheftchen (MH) zu Irritationen führen. Vorsicht ist geboten, wenn nur ein oder zwei Heftchenblätter eine Bogenzählnummer haben. In jedem Fall ist aber der Farbauftrag schwächer als beim normalen Druck. Es macht schon einen Unterschied, ob ich ein MH 4a3 oder 4a3.1 habe.

Beste Grüße WUArtist
 
zonen-andy Am: 19.11.2015 10:15:04 Gelesen: 15563# 25 @  
Hallo Experten,

habe eine Mi.Nr. 846 OR2 geprüft Wz.3X mit abgeschliffenen RWZ. Kann ich so etwas unter Druckzufälligkeit einordnen?

Für eine Rückmeldung wäre ich dankbar.



Mit freundlichen Grüßen

Andreas
 
Algebra Am: 19.11.2015 11:37:08 Gelesen: 15549# 26 @  
Hallo Andreas!

Bei den Oberrändern (Reihenwertzähler) der Ulbrichtserie gibt es Unmengen von Druckabarten bzw. Abweichungen. Wie Du die Abweichung einordnen willst, bleibt Dir überlassen. Wertsteigernd ist dieser Fehler auf keinem Fall. Der OR ist im Michel mit 60 € gelistet.

Viele Grüße aus dem Harz von Algebra.
 
zonen-andy Am: 19.11.2015 12:02:45 Gelesen: 15543# 27 @  
@ Algebra [#26]

Hallo Algebra,

vielen Dank für die Antwort. Ich habe die Marke wegen des WZ. prüfen lassen.

freundliche Grüße

Andreas

[Beiträge [#25] bis [#27] redaktionell verschoben aus dem Thema "DDR Spezial Dauerserie Walter Ulbricht - Plattenfehler"]
 
Algebra Am: 14.01.2016 14:09:40 Gelesen: 15047# 28 @  
Bogenrandzudrucke: DS Walter Ulbricht

Beim Durchsehen meiner Sammlung von W.U. Unterrandmarken mit Druckerzeichen (A B C) mußte ich feststellen die Dinger sind ganz schön teuer geworden. Das ist aber nicht das Problem,ich suche eine Erklärung für viele Bezeichnungen. 1984 stand im DDR-Universal S.291 etwas von Unterscheidungsbuchstaben. Meine Frage: Was sollte denn unterschieden werden? 1991 spricht Dr.Tichatzky in Lutters Philatelistisches Magazin H.4 S.33 von Kennbuchstaben.

Was sollte erkannt werden? 1994 sprechen Rehfeld und Jasch von Kennbuchstaben für die Schichtführer. 2015 spricht man nun von Druckkontrollzeichen(DKZ). Meine Frage: Was sollte denn kontrolliert werden? Komisch ist die ganze Angelegenheit, diese Druckerzeichen hätten doch schon 1961 auf den Erstausgaben der Serie sein können. Hier ist noch vieles im Dunkeln. Ich habe in meinen Ausstellungsexponat in der Einleitung keine echte Erklärung gehabt, aber doch eine Auszeichnung bekommen. Wer weiß da mehr?

Grüße aus dem Harz Algebra.
 
WUArtist Am: 23.03.2019 16:23:31 Gelesen: 3437# 29 @  
Hallo zusammen,

Ich möchte die Ulbricht-Dauerserie wieder einmal aus dem Koma holen, auch wenn es nicht viele Interessenten dafür gibt.

Zeigen möchte ich eine komplette Zusammenstellung der Oberrandmarken in postfrischer Erhaltung. Es fehlt lediglich die 846 Wz. 3Yx Type I2.2 (MICHEL mit Platzhalter --.--); sie kann ich nur gestempelt zeigen.

Die einzelnen Sätze von oben nach unten: DM Xx, MDN Xx, M Xx, M Xy, MDN/M Yx und MDN Zx.

Falls ich einen Wert übersehen haben sollte, bitte ich um Nachsicht und Mitteilung, Ich füge ihn dann ein.

Beste Grüße
WUArtist


 
Algebra Am: 24.03.2019 10:34:38 Gelesen: 3391# 30 @  
Hallo WuArtist!

Deine Aufstellung der Oberränder ist natürlich eine Augenweide, aber nicht komplett.

Es müssen 66 Stück sein. Sicher fehlt die 80 Pfg. II Xz.

Viele Grüße aus Thale, Algebra
 
WUArtist Am: 24.03.2019 13:57:10 Gelesen: 3372# 31 @  
@ Algebra [#30]

Hallo Algebra,

danke für den Hinweis. Da hast Du wohl Recht. Die z-Gummierung (Gummiarabicum) habe ich vergessen. Da aber die unterschlagene 1331 a z II vorderseitig von der abgebildeten Marke a x II nicht zu unterscheiden ist, erspare ich mir eine nochmalige Gesamtabbildung. Eine Einzelabbildung reiche ich hier nach, obwohl die matte z-Gummierung im Scan nicht aussagekräftig ist.

Beste Grüße
WUArtist


 

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