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Thema: Der Umgang von Anbietern und Käufern bei Ebay, Delcampe & Co.
Das Thema hat 34 Beiträge:
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achim11-76 Am: 24.05.2020 08:53:58 Gelesen: 8121# 10 @  
@ antwortscheinsammler [#9]

Ich kann Antwortscheinsammler hier nur zustimmen. Ich habe auch mal bei Ebay verkauft, was doppelt war oder nicht gebraucht wurde, teilweise auch hohe Michelwerte ab einem Euro Startgebot. Es sei den Schnäppchenjägern gegönnt, das sie bessere Marken für 1 Euro schiessen, aber wo ich dann auch kein Verständnis dafür hatte war, wenn dann noch angefangen wurde, sich über 1,50 Porto und Verpackung zu mockieren (was in der Auktion genannt war), und man nur wenn überhaupt das Briefporto bezahlen wollte. Es gab Leute, die haben Meterweise Emails dazu geschrieben oder angerufen und ewigst wegen ein paar Cent rumgequatscht.

Oder die Fraktion, die die Warenbeschreibung nicht richtig durchgelesen haben und sich dann beschwert haben. Ist mir so passiert bei Jahrbüchern ohne Marken.
Ich hatte dann auch einzelne, die hatten anscheinend nichts besseres zu tun als ständig die Lose für 1 Euro zu ersteigern. Es wurde dann verlangt, das alles in einem Standardbrief verschickt wird und das nur das reine Porto vergütet wird und es wurde gleich damit gedroht, eine negative Bewertung abzugeben, wenn man sich da nicht fügt.

Ich habe mir das 2-3 Auktionsdruchläufe angeschaut. Bei dem zweiten Durchlauf bin ich hergegangen und habe die Gebote von dieser Person storniert, hat aber nichts genutzt, da derjenige dann wieder geboten hat und ich den gleichen Ärger wieder am Bein hatte.

Das hat letztendlich dazu geführt, dass ich den Account von diesem Bieter für Gebote gesperrt habe.
 
Baber Am: 24.05.2020 09:50:00 Gelesen: 8067# 11 @  
Ich vestehe nicht, warum hier Einzelfälle von menschlichem Verhalten verallgemeinert werden und in einem philatelistischen Forum an die große Glocke gehenkt werden. Ich habe auch schon vieles erlebt seit 1999 auf Ebay, würde dies aber niemals hier als allgemeine Aussage über Ebay posten. Einmal habe auf einen Toner für ein sehr alten Laserdrucker von HP bei einem französichen Anbieter geboten. Als ich geboten hatte, hat er plötzlich das Angebot verändert und ich hätte auch den Drucker dazunehmen sollen.

Ich konnte die nachträgliche Änderung des Angebotes zwar beweisen, da die Uhrzeit meines Gebotes vor der Uhrzeit seiner Änderung lag, aber Ebay hat mich dabei nicht unterstützt. Er hat mich dann negativ bewertet und ich ihn auch. Auf Vermittlung von Ebay haben wir dann beide unsere negative Bewertung zurückgenommen. So haben wir schon vor Jahren Trump und China gespielt.

Gruß
Bernd
 
olli0816 Am: 24.05.2020 10:03:18 Gelesen: 8054# 12 @  
@ achim11-76 [#10]

Das ist interessant. Ich habe auch über Jahre Dubletten über eBay verkauft, allerdings nur vereinzelt solche krassen Erfahrungen gemacht. Das außergewöhnliche daran war, dass es immer nur Deutsche gewesen sind. Einer hat mich sage und schreibe über ein Jahr wegen einer englischen Marke genervt, wo er etwa 40 % des geforderten Preises zahlen wollte. Es hat selbst nichts genutzt, als ich ihm schrieb, dass er die Marke dann woanders kaufen soll, wenn sie ihm nicht mehr wert ist. Irgendwann habe ich ihn dann einfach nur ignoriert. Hatte man den Preisvorschlag bei den Angeboten drin, konnte man darauf warten, dass jemand einen Quatschvorschlag machte. Konnte man aus den Angeboten rausnehmen und dann war Ruhe.

Trotzdem war dieser Anteil an nervigen Zeitgenossen bei mir nur etwa 1%. Die habe ich alle recht schnell gesperrt und nach 10 Jahren waren das noch nicht mal 10 Personen. Da ich viele Dubletten habe, habe ich auch viel verkauft. Von daher finde ich die Anzahl der Geiz ist Geil Mentalität gar nicht so hoch. Die Portogebührendiskussion mit einigen wenigen fand ich auch kurios. Als ob ein Brief nur aus einer Briefmarke besteht. Da bin ich manchmal schlecht bewertet worden, weil ich 1 EURO für einen 60 Cent-Brief verlangt habe. Was die Leute nicht verstehen: Die Beschaffung von Papier/Umschlag kostet Geld, der Drucker/Ausdrucken und zu guter Letzt meine Zeit. Das ist eh noch sehr preisgünstig, ich arbeite für viel mehr Geld. Dazu die Zeitgenossen, die Kleinstbeträge mit PayPal gezahlt haben, da sind 40 Cent Gebühren bei einem EURO dass, was es komplett uninteressant macht. Aufgrund der exorbitant hohen Gebühren bei Kleinposten habe ich es dann sein lassen. Nicht wegen der paar nervigen Zeitgenossen, die man ganz elegant aussortieren kann, sollte es notwendig sein. Ich habe mich auch nicht auf Diskussionen eingelassen.

Umgekehrt als Käufer gibt es natürlich auch ein paar Verkäufer als Stinkstiefel. Das sind aber gar nicht so viele. Ich habe mir angewöhnt, bei Händlern zu kaufen wo ich gute Erfahrungen machte. Die habe ich alle gespeichert und zuerst dort geschaut. Danach das allgemeine Angebot, wenn ich nichts gefunden habe. Ich kaufe übrigens grundsätzlich bei niemanden, der eine Rückgabe ausschließt. Das sollte jeder tun, da dies ein unfaires Geschäftsgebaren ist. Ich bin inzwischen aber von den Plattformen sowohl als Käufer als auch als Verkäufer zu 95% abgekommen. Man merkt zum einen an den geforderten Preisen, dass die Gebühren der Betreiber eine ziemliche Rolle spielen. Daneben scheint es immer mehr Zeitgenossen zu geben, die glauben, 50 - 80% Michel wäre ein fairer Preis. Es ist mir auch zu zeitaufwendig geworden, mich durch meterweise Müll zu klicken, um die wenigen interessanten Angebote zu finden. Deshalb ist Delcampe (war ich nur kurz Mitglied und habe ich recht schnell gekündigt) und inzwischen auch eBay nicht mehr die Plattform meiner Wahl. Manchmal schaue ich noch rein, wenn mir langweilig ist. Dann bin ich zumeist recht schnell wieder draußen wegen der vorher beschriebenen Probleme.

Grüße Oliver
 
alemannia Am: 24.05.2020 10:12:28 Gelesen: 8033# 13 @  
@ Michael 1969 [#8]

Hallo zusammen,
hallo Michael,

wenn der Verkäufer nicht bereit ist, einen Scan von der Rückseite zu senden, vergesse einen Kauf.

Bei 60,00 € Prüfkosten, dürfte der Michelwert 4-stellig sein.

Mit Posthörnchen überdruckte Marken aus der Ziffernserie gibt es sehr oft als Fälschung. Alles ist möglich, Aufdruck falsch, Stempel falsch, Prüfzeichen falsch.

So manches Schnäppchen kam schon mit der "Höchststrafe" vom Prüfer zurück.

Beispiel aus der Ziffernserie:



Ein Kauf beim Händler des Vertrauens ist ratsam.

Um auf der sicheren Seite zu sein, könnte man beim BPP-Prüfer eine Nachprüfung vornehmen lassen. Die kostet nicht sehr viel, ist aber aus meiner Sicht bei höherwertigen Marken sinnvoll.

Gruß

Guntram
 
antwortscheinsammler Am: 24.05.2020 10:21:17 Gelesen: 8019# 14 @  
@ Michael 1969 [#32]
@ alemannia [#13]

Was den Anspruch auf einen Scan der Rückseite angeht, vor allem bei einer höherwertigen Marke, stimme ich euch vollkommen zu.

Gruss
Antwortscheinsammler
 
Frankenjogger Am: 24.05.2020 10:48:42 Gelesen: 7978# 15 @  
@ alemannia [#13]

Schnäppchen mit Höchststrafe

Gerade aufgrund dieser Problematik würde ich solche Marken, vor allem wenn es der ganze Satz ist, nicht ohne ein Attest erwerben.

Ansonsten weitere Zustimmung: Wer den Scan einer Rückseite verweigert, vor allem bei geprüften und höherpreisigen Marken, bei dem stehe ich als Kunde nicht zur Verfügung.

Da ist aber ein anderes Problem: Diese Verkäufer wollen solche (kritischen) Kunden ja auch gar nicht. Die sind ja auf Dummenfang aus.

Die Auflistung von entsprechenden Angeboten bei Delcampe im Nachbarforum zeigen dies deutlich.

Schönen Sonntag,
Klemens
 
Michael 1969 Am: 24.05.2020 12:28:48 Gelesen: 7902# 16 @  
@ antwortscheinsammler [#9]

Um mal etwas klarzustellen: Mir eine Geiz-ist -Geil Mentalität zu unterstellen, ist eine Frechheit. Das gezeigte Beispiel umfasste einige Bizone-Ziffern mit Aufdruck zu ca 45% Michel. Ein Preisangebot meinerseits zu 30% wurde vom Verkäufer ausgeschlagen, sein gutes Recht, aber mit der Begründung u.A. der Prüfkosten. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Ihr alle wisst, dass auch ein SCHLEGEL BPP Stempel FALSCH sein kann. Wenn ich also schon mit der Nase vom Verkäufer auf eine aktuelle Prüfung, die er bezahlt hat, gestossen werde, ist doch eine Kopie des Schlegel-Rechnung (kopie, nicht Original) als Beleg der tatsächlich authentischen Prüfung nur legitim.

Und wie weiter unten auch bestätigt, wenn ich also weder einen Scan der Rückseite noch der Prüfrechnung erhalte, erscheint mir da etwas faul (weshalb ich dann auch von dem Kauf Abstand nehme).

Also nix mit Geiz: Ich bin sehr wohl bereit, faire Preie zu zahlen, wenn auch fair kommuniziert wird.

Noch eine Kleinigkeit zu den weiteren Gebühren: Auch wenn ich dadurch auf den Käuferschutz verzichte, überweise ich in der Regel, statt einfach mal den Paypal Button zu drücken, da die 2-5 % dem Verkäufer wohl gegönnt sind.

Schönen Sonntag noch
 
alemannia Am: 24.05.2020 13:06:54 Gelesen: 7861# 17 @  
@ Michael 1969 [#16]

Hallo Michael,

anhand einer Prüferrechnung kann man nicht überprüfen, ob genau die mich interessierende Marke zur Prüfung vorlag.

Das gilt insbesondere bei Abrechnung von Prüfkosten für mehrere Artikel.

Ansonsten halte ich 30 % bei einem gewerblichen Händler für Ziffernmarken Bizone in 1a-Qualität für nicht realistisch. Da müsste der Käufer schon qualitative Abstriche machen.

Es geht ja nicht nur um Prüfkosten. Abgaben, Steuern und sonstige Kosten schmälern den Gewinn des Händlers.

Gruß

Guntram
 
antwortscheinsammler Am: 24.05.2020 13:12:19 Gelesen: 7849# 18 @  
@ alemannia [#17]

Eben ! Wenn ein Händler für eine hochpreisige Marke in perfekter und aktuell geprüfter Erhaltung 45% verlangt, ist ein 30% Angebot eben doch Geiz-ist-Geil
und eigentlich eine Unverschämtheit dem Anbieter gegenüber.

Antwortscheinsammler
 
22028 Am: 24.05.2020 13:18:14 Gelesen: 7841# 19 @  
@ antwortscheinsammler [#18]

Genau, die (manche) Sammler wollen alles immer billiger und beschweren sich dann, dass die Katalogpreise auch sinken. ;-)

Ein kommerzieller Händler kann nie so billig anbieten wie ein privater Verkäufer, noch dazu wenn es sich um gute und geprüfte Qualität handelt.
 
nagel.d Am: 24.05.2020 14:40:11 Gelesen: 7766# 20 @  
Also ich habe auch seit 1999 Verkaufserfahrung bei Ebay. Mittlerweile bin ich zu dem Punkt übergegangen, daß ich meine Dubletten zu dem Preis einstelle, den ich haben will und wer dann diese Sachen kaufen will, soll kaufen und die Geiz-ist-geil-Bieter sollens lassen bzw. bieten ja dann schon nicht mit. Ich habe in der Vergangenheit auch die Erfahrung gemacht, daß man selbst um das reguläre Briefporto feilscht und man mir wegen dem angeblich hohen Porto Negativbewertungen gab (kann ich damit leben).

Was die Rechnung anbelangt, wurde an anderer Stelle schon klargestellt, daß dies keinen Nachweis darstellt, daß die Auktion geprüft wurde (meist wird eine Rechnung für eine Sammelprüfung erstellt). Was Sinn macht ist die Rückseite bzw. die Übersendung des Attest als Scan, ok man hat dann zwar immer noch nicht die Sicherheit, daß man das Stück erhält das im Attest abgebildet ist. Von daher sollte dann jeder selbst entscheiden, ob er dann kaufen tut oder nicht. Ein gewerblicher Verkäufer gibt aber ein schlechtes Bild ab, wenn er dies verweigert und an dem Angebot ist dann aus meiner Sicht was faul, vielleicht auch ein Angebot für Dummenfang (meine persönliche Meinung) in dem Fall würde sich der Verkäufer aber nur selbst schaden.
 
Briefmarkenburny62 Am: 24.05.2020 14:40:35 Gelesen: 7766# 21 @  
Preisniveau bei Bizone kenne ich mich nicht aus aber: Bei geprüfter Ware möchte ich schon gerne die Rückseite der Briefmarke sehen, insbesondere bei Ebay. :) Ich frage auch gar nicht mehr nach. Tief oder tiefst geprüft haben viele Händler auf Ebay ganz eigenartige Ansichten. :) Insofern ist das schon richtig, was Michael 1969 sagt. Die Katze im Sack würde ich da nicht kaufen, das gibt nur Ärger, wenn dann ein Zahn höher geprüft ist.

Kopien von Prüfrechnungen ist eher unüblich, da sollte man schon an einem guten Scan erkennen können, ob das Prüfzeichen echt ist.

LG
Briefmarkenburny
 
antwortscheinsammler Am: 24.05.2020 14:51:11 Gelesen: 7736# 22 @  
@ nagel.d [#20]
@ Briefmarkenburny62 [#21]

Ihr habt beide völlig recht damit, dass ich generell als Käufer problemlos Scans der Rückseiten oder sonstige gewünschte Details bekommen sollte. Allerdings ist die Sachlage hier wohl etwas anders.

Wenn ich als Verkäufer 45% Michel haben muss / will, warum sollte ich einem "Käufer" der nur 30% bezahlen will, überhaupt irgendetwas schicken ?

Gruß antwortscheinsammler
 
alemannia Am: 24.05.2020 16:52:31 Gelesen: 7632# 23 @  
@ nagel.d [#20]

Hallo,

Also ich habe auch seit 1999 Verkaufserfahrung bei Ebay. Mittlerweile bin ich zu dem Punkt übergegangen, daß ich meine Dubletten zu dem Preis einstelle, den ich haben will ...

So habe ich es schon immer praktiziert. Der Preisansatz wird von mir mit der Zeit teilweise korrigiert, meist natürlich nach unten.

Ebenso biete ich aber auch nur bis zu meinem Maximalpreis.

Gruß

Guntram
 
nagel.d Am: 24.05.2020 17:07:02 Gelesen: 7604# 24 @  
@ antwortscheinsammler [#22]

Ist natürlich auch ein Argument, aber hat für mich dennoch ein Geschmäckle - sorry.

@ alemannia [#23]

Also ich hab dann die Erfahrung gemacht, es wird dann doch zu dem Preis gekauft den man sich vorstellt, brauch natürlich ein paar Tage mehr. Wobei den ein oder anderen Artikel reduziere ich dann auch so ehrlich sollte ich dann sein; vor allem wenn es Kataloge sind, die dann nochmal kommen, dann reduziere ich den Preis für die älteren dann doch schon.
 
antwortscheinsammler Am: 24.05.2020 17:12:11 Gelesen: 7592# 25 @  
@ nagel.d [#24]

Kein Problem, ich bin ja nicht der Verkäufer.

Genau wissen können wir es ohnehin nicht.

Gruß
antwortscheinsammler
 
Cantus Am: 24.05.2020 18:42:24 Gelesen: 7518# 26 @  
Hallo zusammen,

ich verstehe die ganzen Diskussionen überhaupt nicht. Wenn ich etwas finde, das ich kaufen möchte, dann bestimme ich für mich den Höchstpreis, den zu bezahlen ich bereit bin, und zwar einschließlich der angegebenen Portokosten. Diskussionen zum Preis mag ich nicht, weder von mir mit Verkäufern noch mit mir als Verkäufer. Nur dann, wenn Verkäufer unverschämte Portokosten ansetzen (Ausruf für eine Karte 1 Euro, aber Versandkosten mindestens 12 Euro) kann ich mir eine anfragende Mail nicht verkneifen, habe darauf aber noch nie eine Antwort bekommen, die sachgerecht war.

Wenn ich bei Ebay, Delcampe oder Ricardo ein Angebot finde, das mich reizt, aber nicht meiner Preisvorstellung entspricht, dann packe ich das Los in die Beobachtung, verzichte aber auf ein Gebot. In aller Regel wird bei überhöhten Preisvorstellungen des Verkäufers das Los nicht verkauft und irgendwann wird der Preis gesenkt, dann werde ich als Bieter aktiv. Oder aber ich verzichte ganz einfach.

Im Laufe vieler Jahre habe ich mehrere tausend echte positive Bewertungen als Nur-Käufer allein bei Ebay erhalten; dabei haben sich bestimmte Verkäufer als positive Handelspartner für mich etabliert, andere habe ich auf eine persönliche schwarze Liste gesetzt und ganz egal, was diese anbieten, mit diesen Personen mache ich keine Geschäfte. Und bei fast jedem philatelistischen Artikel ist es doch so, dass er nicht nur ein Mal existiert, man muss eben manchmal nur etwas Geduld haben und etwas intensiver herumsuchen, dann wird man oft auch anderweitig fündig.

Der erfolgreiche Ausbau meiner Sammlungen gibt meiner Methode recht, außerdem sind Ebay & Co. nur eine von vielen Möglichkeiten, erfolgreich an neue Ware zu kommen.

Viele Grüße
Ingo
 
Ostfriesland Am: 24.05.2021 20:07:28 Gelesen: 5970# 27 @  
Wer kann mir dabei helfen

Wer kann mir Tip`s bzw Vorschläge machen! Ich möchte meine Ebay Artikel nicht NUR in Deutschland sondern auch Weltweit. Geht das über Ebay ? Oder geht es über einen dritt Anbieter. Wer hat schon Erfahrung damit gehabt.
 
Silesia-Archiv Am: 24.05.2021 20:29:49 Gelesen: 5951# 28 @  
@ Ostfriesland [#27]

Ich habe die Erfahrung gemacht dass der eingestellte Artikel in der ganzen Welt ersteigert werden kann. Wenn man das aber nicht möchte, weil man vielleicht nie sein Geld bekommt, kann man gewisse Länder oder Erdteile ausschließen, das geht irgendwo bei Einstellungen.

Umgekehrt ist es genau so, wenn ich was ersteigere und mal nicht darauf achte wer der Anbieter ist, kommt die Ware oft aus dem Ausland.

Beste Grüße
Michael
 
22028 Am: 24.05.2021 21:12:25 Gelesen: 5922# 29 @  
@ Ostfriesland [#27]

Das ist ganz einfach. Beim Einstellen kannst Du unter Versanddetails angeben wohin Du überall versendest und das entsprechende Porto angeben.


 
Seku Am: 13.12.2021 17:30:38 Gelesen: 5632# 30 @  
@ Ostfriesland [#27]

Guten Abend Dina,

wenn Du weltweit was suchst oder anbieten möchtest empfehle ich "delcampe".

Habe da gute Erfahrungen gemacht mit Ansichtskarten, Briefmarken sowie Telefonkarten.

Ich wünsche einen schönen Wochenanfang

Günther
 
Angelika Am: 13.12.2021 17:41:49 Gelesen: 5625# 31 @  
Hallo

ich verkaufe auch schon jahrelang weltweit über Delcampe und habe nur gute (naja bis auf eine aus DE) Erfahrungen gemacht.

Viele Grüße
Angelika
 
Ostfriesland Am: 13.12.2021 19:11:40 Gelesen: 5567# 32 @  
Nein man kann auch in andere Länder verkaufen, wenn man die Sprache kann, man braucht nur eBay dort anmelden, in welchen Land Sie verkaufen möchten, man kann es auch anklicken bei eBay, in welchen Land Sie verkaufen wollen.
 
Lars Boettger Am: 13.12.2021 20:25:28 Gelesen: 5516# 33 @  
@ Ostfriesland [#32]

Bevor Du mit dem Verkaufen loslegst, verweise ich auf meinen Artikel in der "philatelie", Dezember 2021, zum Thema "Verkauf bei Ebay", oder warum fast jeder Ebay-Verkäufer eigentlich gewerblich ist.

Beste Grüße!

Lars
 
Danziger Am: 15.12.2021 16:50:52 Gelesen: 5345# 34 @  
Guten Tag,

meiner Meinung nach ist Delcampe immer vorzuziehen, da es dort ausschließlich um Sammlerartikel geht.

Als Verkäufer wird man dort auch nicht so geknechtet wie bei eBay.

MfG
 

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