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Thema: (?) (273) Ganzsachen mit privaten Zudrucken
Das Thema hat 274 Beiträge:
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filunski Am: 22.01.2014 11:26:38 Gelesen: 148166# 250 @  
@ Sennahoj [#244]
@ doktorstamp [#247]
@ roteratte48 [#248]

Hallo zusammen,

schön zu hören, dass Euch meine Übersetzung gefallen hat, und insbesondere Nigels Zuspruch aus dem "Munde" eines englischen Muttersprachlers hat mich sehr erfreut. :-)

Schöne Grüße,
Peter
 
Georgius Am: 22.01.2014 15:18:07 Gelesen: 148143# 251 @  
Auch wenn ich Ganzsachen nicht sammle, flattert mir manchmal ein solcher Beleg ins Haus. In diesem Fall jedoch erinnert er mich an meine besondere Beziehung zur Oderstadt und zu diesem Rathaus.



Viele Grüße
Georgius
 
Cantus Am: 24.01.2014 01:02:43 Gelesen: 148083# 252 @  
@ Sennahoj [#246]

Hallo Sennahoj,

ich habe hier eine andere amtliche Postkarte der USA (Ascher P 30) mit einem privaten Zudruck, der ein bezeichnendes Licht auf die bewusste Umgehung des Gesetzes zeigt, mit dem die Prohibition in den Vereinigten Staaten geregelt worden war. Wenn schon nicht im Inland, dann sollten doch wenigstens die Deutschen den in den USA hergestellten Alkohol verbrauchen.

Bei Wikipedia [1] findet sich dazu unter anderem der folgende Artikel:

"Die Prohibition in den Vereinigten Staaten war das landesweite Verbot des Verkaufs, der Herstellung und des Transports von Alkohol durch den 18. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von 1919 bis 1933. Diese Prohibition wurde auch als „The Noble Experiment“ (engl. Das ehrenhafte Experiment) bezeichnet. Unter dem erheblichen Druck der Enthaltungsbewegung schlug der Senat der Vereinigten Staaten den 18. Zusatzartikel am 18. Dezember 1917 vor. Nachdem er von 36 Staaten bestätigt wurde, wurde er am 16. Januar 1919 ratifiziert und trat ein Jahr später in Kraft. Einige Staaten hatten bereits zuvor staatsweite Prohibitionen durchgesetzt.

Der Volstead Act, der verbreitete Name für den National Prohibition Act, passierte den Kongress trotz des Vetos von Präsident Woodrow Wilson am 28. Oktober 1919. Das Gesetz definierte die berauschenden alkoholischen Getränke. Obwohl Alkohol nun verboten war, wurde wenig getan, um das Gesetz durchzusetzen. Die illegale Produktion und Verbreitung von Alkohol breitete sich rasch aus, und die Regierung hatte nicht die Mittel und den Willen, jede Grenze, See, Fluss und Speakeasy (engl. "Flüsterkneipe") in Amerika zu überwachen. Allein in New York stieg die Anzahl dieser Flüsterkneipen von 1922 bis 1927 von rund 5.000 auf 30.000. Andere Schätzungen für 1927 gehen sogar von 30.000 bis 100.000 Speakeasy-Clubs aus."



[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Prohibition_in_den_Vereinigten_Staaten

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 07.02.2014 00:00:47 Gelesen: 147690# 253 @  
Heute wieder eine Karte aus dem Deutschen Reich.



Konsumverein Geislingen, 26.3.1919

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 24.05.2014 01:49:01 Gelesen: 144891# 254 @  
Ich glaube, dass ich die folgende Karte noch nicht gezeigt habe. Eine P 89 I, gelaufen am 22.6.1914 als Ortspost in Schussenried.



Viele Grüße
Ingo
 
stampmix Am: 25.05.2015 07:43:03 Gelesen: 132829# 255 @  
@ Cantus [#84]

Hallo Cantus,

zu deiner schönen Suchard Karte kann ich eine weitere beisteuern. Am 20.10.1885 wurde in Elbing eine Bestellung an die Firma Landfried in Rauental abgeschickt.

Verwendet wurde eine Ganzsachenkarte P12/02 mit Werbezudruck der Firma Ph. Suchard.





mit bestem Gruß
stampmix
 
winker30 Am: 24.04.2016 18:12:40 Gelesen: 112505# 256 @  
@ die_ganzsache [#22]

Wo kann man noch von diesen Koblenzer Ganzsachen etwas erwerben ?

DANKE.

Winfried
 
Richard Am: 29.04.2016 09:14:07 Gelesen: 112085# 257 @  
@ winker30 [#256]

Wo kann man noch von diesen Koblenzer Ganzsachen etwas erwerben ?

Hallo Winfried,

am besten auf den Namen über dem Beitrag [#22] klicken, dort findest Du seine Mailadresse, und ihn selbst anschreiben.

Schöne Grüsse, Richard
 
Baber Am: 21.12.2016 16:01:12 Gelesen: 93226# 258 @  
Diese Karten fand ich in einem alten Nachlass einer Apotheke in Österreich. Sie dienten als Bestellformulare. Sie könnten man auch als Ganzsachen mit privatem Zudruck bezeichnen oder sehe ich das falsch?





Gruß
Baber
 
Cantus Am: 21.12.2016 23:53:16 Gelesen: 93132# 259 @  
@ Baber [#258]

Hallo Bernd,

die obere Karte ist eine Privatganzsache, die ich dir gerne abkaufen würde, falls du sie abgeben willst. Die untere Karte ist amtlichen Charakters, es handelt sich also um eine Zudruckkarte.

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 17.08.2017 03:03:10 Gelesen: 72574# 260 @  
Heute eine Mi. P 89 I vom Deutschen Reich, gelaufen am 7.11.1915 von Schussenried nach Sommerhausen. Rückseitig findet sich als Textzudruck eine Einladung vom Oberschwäbischen Zweigverein für vaterländische Naturkunde.



Viele Grüße
Ingo
 
wuerttemberger Am: 19.08.2017 10:18:10 Gelesen: 72398# 261 @  
@ Cantus [#260]

Das ist eine württembergische Ganzsache. Einen 3 Pfennig Postkartentarif hat es im Reichspostgebiet nie gegeben. Die 3 Pfennig Ganzsachen tauchen auch nur im Jahresbericht der württembergischen Postverwaltung und nicht in selbigen der Reichspost auf.

Gruß

wuerttemberger
 
Cantus Am: 19.08.2017 12:14:00 Gelesen: 72386# 262 @  
@ wuerttemberger [#261]

Hallo,

ich weiß nicht, woran du dich orientierst, aber es bleibt eine Tatsache, dass Ganzsachen mit Germaniawertstempel ausschließich vom Deutschen Reich gedruckt und dort auch verwendet worden waren. Württemberg gehörte seit dem 1.4.1902 zum Deutschen Reich, war also Teil des Deutschen Reiches geworden. Die zuvor in Württemberg gedruckten und verwendeten Ganzsachen verloren damit ihre Gültigket. Die von mir gezeigte Postkarte wurde aber erst zehn Jahre später am 7.11.1913 verwendet, konnte alao alleine schon deshalb keine württembergische Ganzsache mehr sein.

Viele Grüße
Ingo
 
wuerttemberger Am: 19.08.2017 14:20:40 Gelesen: 72374# 263 @  
@ Cantus [#262]

Hui, da muß ich mal wieder etwas ausführlicher antworten, obwohl ich das schon in etlichen anderen Threads getan habe. Verabschiede Dich erst einmal vom Begriff "Deutsches Reich" als postalischem Begriff, denn bis 31.03.1920 gab es drei Postverwaltungen auf dem Gebiet des Deutschen Reiches. Es waren die bayerische, die württembergische und die Reichspostverwaltung. Jede Postverwaltung regelte ihren inneren Verkehr selbstständig. Der Wechselverkehr zwischen den Postverwaltungen wurde einvernehmlich gestaltet.

Der Irrtum, dass die württembergische Postverwaltung am 1.4.1902 in der Reichspostverwaltung aufgegangen sei, kann man einfach nicht ausmerzen. Die historische Wahrheit ist, dass Württemberg und die Reichspost 1901 einen Vertrag geschlossen haben zur Herausgabe gemeinsamer Freimarken. Würde das so im Michel stehen könnten es auch mehr Leute verstehen. Es steht aber geschrieben, dass Württemberg auf die Ausgabe eigener Freimarken verzichtet habe. Das ist nicht falsch, aber viele Sammler implizieren damit, dass Württemberg auch kein eigenes Postregal mehr hatte. Das ist nachweislich falsch. Du bist diesem Irrtum auch aufgesessen und befindest Dich in guter Gesellschaft mit Ron Alexander, der das in einem seiner Videos (immer noch ?) verbreitet.

Die Herausgabe gemeinsamer Freimarken kann man auch an solchen Äußerlichkeiten, wie der Änderung der Inschrift von Reichspost in Deutsches Reich festmachen, denn zur Reichspost gehörte Württemberg ja nachweislich noch nicht. Es gab auch den Versuch die Bayern daran zu beteiligen, aber das scheiterte an deren Widerstand - was nicht wirklich überrascht: Mia san mia.

Die Freimarken und Ganzsachen wurden tatsächlich in der Reichsdruckerei gedruckt. Auch die auf private Bestellung bedruckten Postkarten, Briefumschläge, Streifbänder etc. wurden in der Reichsdruckerei hergestellt. Stuttgart hatte meiner Kenntnis nach keinen Germaniawertstempel zur Verfügung. Zufälligerweise wurden auch zum 1.4.1902 die Hausauftragsnummern, kurz HAN, eingeführt.

Da das mit der Posthoheit und den gemeinsamen Freimarken geklärt ist fällt Deine weitere Argumentation in sich zusammen.

Württemberg hatte im inneren Verkehr alle Freiheiten in der Tarifgestaltung. So auch im Orts-, Nachbarorts- und Oberamtsverkehr. Die 3 Pfennig Postkarte war nach der Tariferhöhung am 1.4.1908 genau dafür vorgesehen. Bei der Einführung der Reichsabgabe am 1.8.1916 erhöhte sich der Tarif auf 5,5 Pfennige. Das war im Gebiet der Reichspost niemals eine Portostufe, wurde dort auch niemals verkauft und taucht auch nie in den Jahresberichten der Reichspostverwaltung auf. Nichtsdestotrotz waren die Ganzsachen natürlich im Gebiet der Reichspost verwendbar. Eine Ausnahme gibt es, siehe vorletzten Absatz. Solche Verwendungen würden mich brennend interessieren. Das gilt nicht für den Aufbrauch dieser Ganzsachen nach den Portoerhöhungen ab 1918, da kann man sie immer mal wieder finden.

Besonders schön kann man Württemberg als Herausgeber bei den Postanweisungsumschlägen belegen. Es steht nämlich drauf, dass sie nur innerhalb Württembergs verwendbar waren. Weshalb sollte die Reichspost Ganzsachen herausgeben, die auf ihrem Gebiet nicht gültig waren? Einen Postanweisungsumschlag ins Reichpostgebiet oder nach Bayern gelaufen habe ich noch nie gesehen. Die Versuche gab es zwar, aber die Umschläge wurden angehalten und auf eine Postanweisungskarte übertragen.

Meine Empfehlung ist, im Michelkatalog die entsprechende Textstelle zu streichen und durch meine Formulierung zu ersetzen. Das bewahrt einen davor falsche Schlüsse zu ziehen.

Gruß

wuerttemberger
 
Cantus Am: 19.08.2017 14:42:37 Gelesen: 72367# 264 @  
@ wuerttemberger [#263]

Hallo,

vielen Dank für deine Ausführungen. So ein Spezialwissen kann ich nicht haben, denn bei alten deutschen Ganzsachen, sofern ich überhaupt welche besitze, orientiere ich mich üblicherweise am Michel-Ganzsachenkatalog, manchmal auch am Ascher, andere Ganzsachenliteratur dazu besitze ich aber nicht. Ich werde sie mir auch nicht beschaffen, denn ich hebe zwar ab und zu solche Karten mit Textzudruck auf, sammle das Thema aber nicht.

Wie wäre es denn, wenn man im Michel einen Absatz fände, der da lautet: Deutsches Reich - Ganzsachen für das Königreich Württemberg?

Hast du schon einmal versucht, entsprechend deiner Ausführungen auf die Michel-Redaktion einzuwirken? Falls ja, wie war die Reaktion?

Viele Grüße
Ingo
 
wuerttemberger Am: 19.08.2017 16:04:46 Gelesen: 72356# 265 @  
@ Cantus [#264]

Eigentlich dürfte das gar kein Spezialwissen sein. Ursache für dieses "Mißvertändnis" ist die vollkommen vermurkste Katalogisierung im Michel. Es ist wohl beispiellos, dass Ausgaben eines Gebietes nicht in denselben geführt werden, sondern nach den Gesichtspunkten des Wertstempelmotivs in einem anderen Gebiet auftauchen. Allerdings waren sie dort auch gültig, wurden dort aber praktisch nicht verwendet.

Ein nettes Beispiel ist auch die seltene P76 - 2 Pfennig Germania. Diese wurde 1908 herausgegeben - immerhin wurde die 2 Pfennig Portostufe bei der Reichspost schon 2 Jahre früher abgeschafft - und hatte auf dem Gebiet der Reichspost gar keine Funktion. Es wird die ergänzende Information geliefert, dass diese Karte nur in einigen württembergischen Orten Verwendung gefunden hätte. Das ist korrekt und diese Karte ist ohne Zusatzfrankatur gebraucht eine Großrarität, weil nur wenige Wochen möglich. Die Schlußfolgerung, dass es sich um eine württembergische Ausgabe handelt wird allerdings nicht gezogen.

Immerhin schafft es die Michelredaktion die Germaniamarken in Danzig, als dort schon eine eigene Postverwaltung existierte, als Vorläufer zu katalogisieren. Es existiert für dieses Gebiet allerdings auch eine sehr aktive Sammlerschaft.

Wäre diese fehlerhafte Katalogisierung wenigstens konsequent, dann würde mich das ein wenig trösten, aber sie schaffen es den Katalogbenutzer vollkommen zu verwirren. Nach Ende des Postregals 1920 wurden die Dienstmarken mit "Deutsches Reich" überdruckt. Diese sind auch unter Deutsches Reich katalogisiert. Die nachfolgenden Ausgaben ohne Überdruck werden wieder unter Württemberg geführt. Bei den Ganzsachen sind alle Ausgaben mit oder ohne Überdruck unter Deutsches Reich katalogisiert.

Wie wäre es denn, wenn man im Michel einen Absatz fände, der da lautet: Deutsches Reich - Ganzsachen für das Königreich Württemberg?
Der Satz muß lauten: Germania: Ausgaben der württembergischen Postverwaltung. Danach müßte die Auflistung der Ganzsachen folgen, die von Württemberg herausgegeben wurden. Ich glaube nicht, dass die Michelredaktion so einer Aufgabe gewachsen ist.

Pikanterweise folgt die Nummerierung der Postanweisungsumschläge mit Germaniawertstempel der Nummerierung der württembergischen Umschläge. Die Ursache ist, dass Postanweisungsumschläge (AU) und Drucksachepostkarten (DRP) einmal direkt unter Württemberg katalogisiert waren. Zwar wieder etwas halbherzig ganz am Schluß des Gebietes und nicht unmittelbar bei den Ganzsachenarten, aber immerhin sachlich richtig. Irgendwann nach 1979 kam jemand auf die Schnapsidee diese Ausgaben ins Deutsche Reich zu verschieben.

Die Katalogisierung von Württemberg ist so verkorkst, dass sie einer postgeschichtlichen Geisterfahrt gleicht. Ich habe mit diesem Anliegen die Michelredaktion noch nicht belästigt und werde das ganz sicher auch nicht mehr versuchen nachdem ich schon mit anderen Anliegen nichts bewirken konnte. Die Antworten waren so, dass ich überzeugt davon bin, dass ich jegliche weitere Diskussion auch mit unseren Zwergkaninchen hätte führen können.

Gruß

wuerttemberger
 
Totalo-Flauti Am: 03.03.2019 11:08:54 Gelesen: 20046# 266 @  
Liebe Sammlerfreunde,

auf der Rückseite einer Deutsches Reich P5 findet man von der Leipziger Firma Brückner, Lampe & Co (einer langjährigen Drogengroßhandlung insbesondere für ätherische Öle) einen privaten Zudruck. Der Adressat in Bautzen erhielt für die Rücksendung von 2 Fässern eine Art Pfand als Gutschrift. Die Karte wurde am 5.6.1880 bei der Post aufgeliefert.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Franz88 Am: 19.04.2019 20:26:16 Gelesen: 18224# 267 @  
Hallo Sammlerfreunde,

ich hoffe, diese Karte gehört hierher.

Postkarte "Deutsche Nothilfe" mit Auslandsfrankatur. Von Neu-Ulm nach Bern (Schweiz). Stempel NEU-ULM am 31.12.1929



Liebe Grüße
Franz
 
Cantus Am: 20.04.2019 00:19:32 Gelesen: 18193# 268 @  
@ Franz88 [#267]

Hallo Franz,

das ist keine Zudruckkarte, sondern eine so herausgegebene amtliche Postkarte zugunsten der deutschen Nothilfe. Die Karte erschien 1929 und trägt bei Michel die Bezeichnung P 209.

Viele Grüße
Ingo
 
Franz88 Am: 20.04.2019 16:43:29 Gelesen: 18148# 269 @  
@ Cantus [#268]

Hallo Ingo,

vielen Dank für Deine Info.

Liebe Grüße
Franz
 
Cantus Am: 28.07.2019 00:54:52 Gelesen: 14155# 270 @  
Heute eine amtliche Postkarte von Bayern, Michel P 30, mit Zudruck der Samenhandlung Gustav Schott. Die Karte lief am 5.10.1888 von Aschaffenburg nach Mannheim.



Viele Grüße
Ingo
 
karrottil Am: 11.05.2020 23:11:51 Gelesen: 897# 271 @  
Hallo zusammen,

zeige mal etwas moderneres nämlich einen Plusbrief USo 95 BI mit einen privaten Zudruck von der Fa. FASTENAU Tischlerei u. Rolladenbau.



Das Stempeldatum ist schlecht zu erkennen und vom 2.9.05.

Beste Grüße
Karsten
 
dithmarsia43 Am: 12.05.2020 18:22:25 Gelesen: 830# 272 @  
@ karrottil [#271]

Hallo,

mal etwas wieder aus den USA: Amtliche Ganzsache (Scott UX 14) mit privatem Zudruck der PABST BREWERY, MILWAUKEE, WIS.

M.E. eine schöne farbige Werbekarte aus dem Jahre 1898.

Gruß
Uwe


 
Holzinger Am: 12.05.2020 19:01:47 Gelesen: 820# 273 @  
@ dithmarsia [#272]

Sehr schönes Exemplar. Hätte ich auch gerne. Aber nicht wegen dem ansehnlichen Bildteil (das ist ja schon mehr eine "Bildpostkarte"), :-) sondern wegen dem Maschinenstempel.

Frage für meine "Weiterbildung": Sind "Zudrucke" nicht eigentlich auf die Adressseite beschränkt? Irre ich da?
 
dithmarsia43 Am: 13.05.2020 18:25:39 Gelesen: 723# 274 @  
@ Holzinger [#273]

Ja, mir gefällt die Karte natürlich auch sehr, den Barry-Stempel habe ich aber auch noch in besser auf einer AK aus 1899.

Wie und wo "Zudrucke" platziert werden sollen oder müssen entzieht sich meiner Kenntnisnahme.

Ich zeige hier eine "klassische" private GSK als USA-Vorläufer von der besetzten Insel Cuba:


 

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