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Thema: Marken auf Umschlägen lassen oder ablösen ?
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Pilatus Am: 04.07.2009 22:04:42 Gelesen: 34304# 16 @  
Weil der Stempel eben aussagt, daß er durch die "Kontrollstelle für den Auslandsverkehr in die USA" gelaufen ist. Ein Brief in eine andere Richtung, würde eben nicht über diese spezielle Kontrollstelle laufen.

Hast du denn die Vorderseite nicht mehr ?

Gruß Pilatus
 
Harald Zierock Am: 05.07.2009 08:53:11 Gelesen: 34279# 17 @  
Nein, die Vorderseite habe ich nicht.

Harald
 
Gerhard Am: 07.11.2009 00:26:14 Gelesen: 33981# 18 @  
Hallo Harald und Kollegen!

Vielleicht interressiert euch auch meine bescheidene Meinung.

Der rechte Briefausschnitt ist zwar schön, aber je nach dem würde ich ihn ablösen (habe ich die Marken, gibt es WZ.-Lagen etc.).

Der linke ist doch wohl ein Teil einer Briefmarkentauschsendung; - daher die Frankatur. Das ist doch, wenn auch nur als Ausschnitt ein toller Beleg. So was gibt es sicherlich nicht wie Sand am Meer, abgesehen von dem im Zusammenhang lesbaren Stempel.

Gerhard
 
Georgius Am: 10.11.2009 01:44:32 Gelesen: 33930# 19 @  
@ Harald Zierock [#10]

Hallo Harald,

zu Deiner Frage über das Ausschneiden:

Ich sammle selbst Russland und SU und würde beide Teile des Briefes so aufheben, wie Du sie hier zeigst.

Zur Rückseite des Briefes möchte ich meine Sicht darstellen:

Der große Kastenstempel ist von der Zentralen Kontrollstelle für den Auslandstausch (von philatelistischem Material) KPSFA in Moskau 50, Nastasinskijgasse Nr.3.

Leider kann ich den Mittelteil nicht entziffern, aber ganz unten sieht man die Unterschrift des Leiters der KPSFA noch deutlich. Die Marken sind die Gebührenmarken dieser Kontrollstelle und tragen den entsprechenden Aufdruck. Sie mußten nicht entwertet werden.

Ich meine also, es war ein Sammlerbrief, der vermutlich Tauschmaterial für den Empfänger in Hamburg beinhaltete, und mußte deshalb über jene Kontrollstelle laufen. Denn auch in der SU wurden, wie später in der DDR, Briefmarken als Devisen angesehen, und das war grenzüberschreitend limitiert und wurde kontrolliert.

Mit besten Grüßen
Dietrich
 
Blättchensammler Am: 05.11.2010 16:18:03 Gelesen: 33123# 20 @  
Hallo !

Von einem Bekannten erhielt ich heute eine Anfrage, er möchte aus Altersgründen seine Sammlungen verkaufen. Dabei hat er einiges an Belegen die alle fein und korrekt portorichtig frankiert wurden, aus Dauerserien.

Im Scan zeige ich einen dieser Belege frankiert mit drei Eckrandstücken SWK als Einschreiben und eigenhändig gelaufen, natürlich philatelistisch beeinflusst.

Nun will er die Marken ablösen und einzeln verkaufen über Ebay.

Wie ist dazu Eure Meinung ?

Welcher reale Wert in Euro ist der Beleg als Ganzes wert ?

Es sind Belege mit UV Viererblocks dabei alle ca 1991 gestempelt. Ich habe Ihn gebeten vorerst nicht abzulösen, was würdet Ihr raten ?

lg
Stefan


 
Rainer HH Am: 05.11.2010 16:38:45 Gelesen: 33116# 21 @  
Auf keinen Fall ablösen!

Auch wenn die Belege philatelistisch beeinflusst sind (welche Belege mit Bogenmarken Sehenswürdigkeiten sind das nicht?), gibt es für diese Briefe einen Markt. Sicherlich werden auch die einzelnen hohen Werte bei eBay einen neuen Besitzer finden, aber die kleinen Werte bis 100 Pfg. werden meiner Meinung nach unverkauft bleiben. Außerdem besteht ja auch die Gefahr, das beim Ablösen der Rand hängen bleibt, dann ist es gleich etwas für die kostenlose Weitergabe an eine Jugendgruppe.
 
Henry Am: 06.11.2010 11:33:01 Gelesen: 33049# 22 @  
@ Blättchensammler [#20]

Ich meine, als Beleg besteht eine größere Chance des Verkauft werdens. Der Bekannte kann ja als Ausgangspunkt immer noch den Wert ansetzen, den er für die losen Marken ansetzen würde. Da spart er sich die Zeit für das Ausschneiden, kann sicherlich den gleichen und eventuell sogar einen höheren Erlös erzielen.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Blättchensammler Am: 06.11.2010 11:34:22 Gelesen: 33049# 23 @  
@ Rainer HH [#21]

Wo ist der Markt ? Welche realistischen Wert in Euro ? Hat jemand hier Interesse ?

Dem alten Sammler ist ja nicht geholfen mit dem Ratschlag nicht abzulösen, er möchte einfach verkaufen, das Problem ist, ein Händler dem er die Ware gezeigt hat machte ein Angebot, er zahle pro Wert 50 Cent, daraus konnte nichts werden.

Wer würde für den gezeigten Beleg was bieten ?

Die Belege haben alle noch die ehemaligen Einlieferungsscheine dabei !

lg
Stefan
 
Blättchensammler Am: 06.11.2010 12:06:59 Gelesen: 33040# 24 @  
Hallo Henry !

Dann taucht gleich ein anderes Problem bei Ebay auf, wer einen hohen Startpreis ansetzt zahlt netterweise bei Ebay gleich mal hohe Einstellgebühren.

Ein weiterer Nachteil, hohe Startpreise locken keine Käufer derweil bei Ebay alle nur an Schnäppchen denken. Starte man zu einen 1 Euro sogenannte Volksauktion besteht die Gefahr das der Beleg für 1 Euro über den Ladentisch geht.

So einfach ist das alles nicht, ich erhoffte hier mehr Interesse da bei seinen Belegen gute Sachen dabei sind, stell hier nochmals eins vor !

lg Stefan


 
petzlaff Am: 06.11.2010 13:24:26 Gelesen: 33032# 25 @  
@ Blättchensammler [#24]

Tja - so ist das halt - alle wollen und müssen Geld verdienen.

Bei Ebay ist es leider so, dass der Anbieter immer derjenige ist, der am wenigsten einsackt, wobei die zeitlichen Aufwände für Scannen, Einstellen etc. meist außer acht gelassen werden obwohl sie in eine Gewinn/Verlustrechnung unbedingt einzubeziehen sind.

Ich betrachte Ebay inzwischen mehr oder weniger als Tauschbörse für philatelistischen "Schrott", auch wenn es gelegentlich Ausnahmen von der Regel gibt - die sind dann aber entsprechend überteuert.

LG, Stefan
 
heide1 Am: 06.11.2010 13:33:05 Gelesen: 33029# 26 @  
@ Blättchensammler [#24]

Moin Stefan,

der gezeigte Beleg ist als solches nicht gesucht, da er am Bedarf vorbei geht. Reine Philatelistische Spielerei, wir Belegesammler zum Beispiel ordnen ihn unter "was es nicht alles gibt" oder Kuriositäten ein. Sicher, die Randstücke mit Vollstempel sehen gut aus und da könntest Du auch einen Käufer finden. Nur, Besonderheiten sehe ich dabei nicht. Ränder sind heutzutage das mindeste, was an der Marke sein muss.

Stefan, ich kann mir vorstellen, das Dein Sammler das alles nicht glauben kann, aber es ist die Realität. Ich hatte vor Jahren einmal die Aufgabe, einen Nachlass aufzulösen. Die Erben haben fast geheult ob des Ergebnisses. Ich hatte sie vorsorglich zu 2 Händlern zur Schätzung geschickt - meine Erlöse waren doppelt so hoch, aber immer noch zu niedrig für die Erwartung der Erben.

Lass Dir Zeit - und lese hier fleißig mit.

Oder stelle das Material hier in die PHILASEITEN-Auktion ein, hier sind viele Käufer vertreten.

Aber, ABLÖSEN auf keinen Fall, das ist das allerschlimmste überhaupt.

Gruß vom bekennenden Heuss-Sammler Jürgen
 
Henry Am: 06.11.2010 13:46:34 Gelesen: 33025# 27 @  
@ Blättchensammler [#24]

Hallo Stefan,

ab Beitrag 23 müsste die Diskussion eigentlich in einem Thread "Problemfall Markenverkauf" laufen.

Deine Ausgangsfrage war: Ablösen oder nicht.

Ich kann nur wiederholen, das Ablösen kostet nur zusätzlich Zeit und bringt nichts. Welcher Weg des Verkaufs gewählt wird, hat ja auch einen sehr großen Einfluss auf das Ergebnis und die Zeit, die dafür angesetzt wird. Aber das ist, wie gesagt, ein anderes Thema.

Ich habe derzeit das gleiche Problem "in der Mache". Als einigermaßen erwartbare "Realität" würde ich 15 % des Katalogwertes der Marken-Katalognotierungen ansehen, wobei ich hier nur die Marken einbeziehe, die abgelöst noch die üblichen Qualitätsanforderungen erfüllen würden.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Rainer HH Am: 06.11.2010 17:54:04 Gelesen: 32994# 28 @  
@ Blättchensammler [#24]

Der gezeigte Beleg wird einen Belegesammler wenig ansprechen, die Marken waren zwar auch 30 Jahre nach ihrem Erscheinungsdatum gültig, solche Sammlerbriefe läßt ein Belegesammler aber liegen. Den realistischen Wert schätze ich trotz der waagerechten Paare auf etwa 5,- netto, ich wäre mit diesem Erlös als Verkäufer jedenfalls zufrieden.
 
duphil Am: 06.11.2010 18:28:33 Gelesen: 32984# 29 @  
@ Blättchensammler [#20]

Hallo Stefan!

Ich würde auch vorschlagen, die Marken vorläufig nicht abzulösen.

Leider weiß ich nicht, welche "Mengen" sich hinter Deiner Anfrage verbergen. Sollte es sich um einen großen Bestand von Belegen handeln, wäre die Einlieferung in ein Auktionshaus auch zu überlegen. Dort hat im Regelfall der Auktionator ein gesundes Interesse daran, eingelieferte Sammlungen zu einem möglichst hohen Preis zuzuschlagen. Schließlich hängt davon seine Provision ab.

Es hat sich für mich auch immer wieder gezeigt, dass man große Sammlungen am besten geschlossen veräußert. "Rosinenpickerei". sprich einzelne, bessere Belege vorab zu verkaufen, senkt den Verkaufspreis der Restsammlung drastisch.

Da ich ansonsten nicht weiß, wie die Sammlung ausgebaut ist und über welchen Zeitraum sie geführt wurde, kann mein Vorschlag einer Auktionseinlieferung nur als solcher verstanden werden.

Mit freundlichen Gruß
Peter
 
Blättchensammler Am: 07.11.2010 10:32:06 Gelesen: 32893# 30 @  
@ Rainer HH [#28]

Den von Dir genannten realistischen Wert 5,00 Euro halte ich für zu mickrig, wenn der Verkäufer die Werte ablöst und Stück für Stück langsam aber sicher als Pärchen bei Ebay anbietet wird er sicherlich mehr reinholen, wenn auch 30 Jahre nach Erscheinungsausgabe gestempelt.

Es gibt immer noch reichlich Sammler die gerade bei Dauerserien ob als Eckrandstücke oder Paare, Viererblock auch den neuzeitlichen Stempelabdruck kaufen um endlich Lücken zu schließen.

Das Sammelgebiete Dauerserien in Paare Eckrandstücken Viererblocks zu sammeln, hat ja wesentlich später angefangen, wer von uns hat nicht damals Blocks und Paare getrennt um Tauschmaterial zu haben, dies gilt ja auch bei ganz normalen Ausgaben.

Früher habe ich alles von Briefen abgelöst, heute könnte ich heulen !

Der Verkäufer hat mir Kopien von 50 Belegen geschickt da ich selbst dies Sammelgebiet fröne. Auktionshäuser haben Preisvorstellungen zwischen 30 - 70 % sie wollen ja gute Provisionen einfahren, der Nachteil auch hier, hohe Startpreise schrecken die paar Sammler ab. Der weitere Nachteil, Auktionshäuser erreichen oft nur einen gewissen Stamm,- und Kundenkreis. Das Internet ist da m.M. nach wirkungsvoller.

Der Verkäufer ist leider bei Philaseiten nicht angemeldet, ich hatte ihm lediglich davon erzählt und er bat mich mal hier nachzufragen.

Wer also an diesen Belegen Interesse hat kann sich bei mir melden ich habe wie gesagt die Kopien der Belege und kann diese gerne vorstellen.

Wie gesagt alle schön sauber und portogerecht in einer super Erhaltung !

Schönen Sonntag
Stefan
 
Jürgen Witkowski Am: 07.11.2010 10:36:40 Gelesen: 32892# 31 @  
@ Blättchensammler [#30]

>>Wer also an diesen Belegen Interesse hat kann sich bei mir melden ich habe wie gesagt die Kopien der Belege und kann diese gerne vorstellen.<<

Aber bitte im dafür vorgesehenen Tauschforum.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
asmodeus Am: 07.11.2010 12:29:21 Gelesen: 32882# 32 @  
Marken würde ich nie ablösen. Wenn ein Beleg sehr verschandelt ist, kann man noch einen guten Briefausschnitt daraus machen. So erhält man u.U. den Stempel usw..
 
Blättchensammler Am: 07.11.2010 17:43:33 Gelesen: 32854# 33 @  
@ Concordia CA [#31]

Aber bitte im dafür vorgesehenen Tauschforum.

Der Verkäufer will nicht tauschen sondern nur verkaufen wegen Aufgabe seiner Sammlungen. Er hatte seinerzeit Marken gleich teilweise Bogenweise gekauft, dann panikartig alles auf Briefen verklebt im Glauben die würden im Wert nicht verfallen. So ist das nun mal im Leben 80 % aller Sammler denken mit Sammlungen Werte zu schaffen, ein Traum.

Aber wer von uns träumt nicht ?

In diesem Sinne
lg
Stefan
 
duphil Am: 07.11.2010 19:58:39 Gelesen: 32838# 34 @  
@ Blättchensammler [#33]

Hallo Stefan!

So wie du es beschreibst, sollen wohl doch größere Sammlungen verkauft werden.

Viele Auktionshäuser bieten in einem solchen Fall einen Hausbesuch an. Der Auktionator oder sein Beauftragter sehen sich die Sachen an und machen dann einen Vorschlag, wie und zu welchem Preis diese vermutlich verkauft werden können. Dieser Service ist normalerweise kostenlos.

Da sollte der Besitzer ruhig 3 oder 4 Auktionshäuser ansprechen. Es ist auch sinnvoll, nicht alleine zu verhandeln, sondern einen Sammlerfreund oder anderen Kenner der Materie mit hinzuzuziehen.

Natürlich sollte man auch ein bißchen den Markt kennen und keine unrealistischen Preisvorstellungen haben. In der Regel kann man bei Standard- oder nichtspezialisierten Sammlungen froh sein, wenn man seinen Einstand, sprich den Einkaufspreis zurückbekommt.

Mit freundlichen Gruß
Peter
 
Blättchensammler Am: 08.11.2010 19:30:17 Gelesen: 32778# 35 @  
@ duphil [#34]

Natürlch sollte man auch ein bißchen den Markt kennen und keine unrealistischen Preisvorstellungen haben. In der Regel kann man bei Standard- oder nichtspezialisierten Sammlungen froh sein, wenn man seinen Einstand, sprich den Einkaufspreis zurückbekommt.

Bei Neuheiten wie die von mir gezeigten Belege wird man wohl kaum den EK herausbekommen ?

Henry hat hier ja schon mal seine schönen Dauerserienwerte Blumen in allen Varianten vorgestellt, ich denke nicht das seine Erben jemals die Kosten wieder reinholen. Es sei die Sammlung liegt 50 Jahre unter Verschluss. Dies gilt allgemein quer Beet durch die Sammelgebiete.

Mit Ausnahmen, die gab es und wird es immer geben.

lg
Stefan
 
Blättchensammler Am: 14.11.2010 11:12:46 Gelesen: 32668# 36 @  
Hallo !

Der Verkäufer hat auf mein Anraten hin den in Beitrag [#24] von mir vorgestellten Beleg bei Ebay eingestellt, z. Zt. liegt das Höchstgebot bei 10,00 Euro, siehe Artikelnummer: 170564517851.

Bei noch einer Restzeit von 6 Tagen bin ich mal gespannt auf das Endergebnis !

Der hier im Forum angedachte realistische Preis von 5,00 Euro ist verdoppelt.

Ich sehe den Unterschied darin, ein Sammler gibt für Schönheiten schon mal schnell wesentlich mehr aus als ein Philatelist !

In diesem Sinne einen schönen Sonntag.

lg
Stefan
 
Blättchensammler Am: 20.11.2010 16:03:57 Gelesen: 32502# 37 @  
So, die Auktion für den in Beitrag [#24] Beleg ist beendet, Auktionsergebnis
17,50 Euro, ein gutes Ergebnis wie ich meine !

Somit hat sich der hier in Beitrag angenommene Preis von 5,00 Euro mehr als verdreifacht. Ebay hat auch seine Vorteile, wenn auch nicht immer für den Anbieter.

lg
Stefan
 
Heinrich3 Am: 26.04.2011 14:56:45 Gelesen: 30608# 38 @  
Hallo,

mir ist bei einer Auktion wieder einmal das Temperament durchgegangen und ich habe eine Anzahl Briefumschläge wie den gezeigten ersteigert - wahrscheinlich zu teuer, wenn ich in mich gehe, denn

1. Sind die Stempel miserabel, sogar von der Philatelie-Stelle, so daß man nicht einmal das Datum erkennen kann. Ich habe den Verdacht, daß es sogar entfernt war.

2. Keiner der Briefe scheint mir je den Postsack gesehen zu haben. Die Erhaltung ist sehr gut, so daß eine Postbeförderung unwahrscheinlich ist.

3. Das Format ist ja so, daß mein Flachbett-Scanner mit DIN A4 nicht alles geschafft und durchgedreht hat.

Höre ich jemanden sagen, nicht ausschneiden und ablösen?

Danke im Voraus.


 
chuck193 Am: 26.04.2011 15:12:58 Gelesen: 30600# 39 @  
@ am1937a [#38]

Hi am1937a,

zu Deiner Frage, Ablösen oder nicht, ich würde das ganze bestehen lassen, weil durch das Abschneiden die Stempel sowieso nur noch wenig zeigen. Also hebe es auf, als eine Seite wie sie nicht aussehen sollte. Gemacht.

Viele Grüsse,
Chuck
 
patrickbz Am: 29.04.2011 12:28:44 Gelesen: 30496# 40 @  
Vielleicht ein kleiner Beitrag von mir, zu diesem Thema.

Ich denke, gäbe es keine "Platzprobleme", sollte man Marken doch auf Umschlägen lassen.

Der Wert ist nicht ein unwesentlicher Punkt in unserer Sammelleidenschaft, da möchte ich Euch alle fragen: Welche Marke der Welt wird teurer, nachdem man sie vom Brief getrennt hat?

Natürlich kann man solche Marke nicht in einem Vordruckalbum tun, aber dies war ja nicht die Ausgangsfrage.

Viele Grüsse

Patrick
 

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