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Thema: Gemachter Sammlerbeleg, philatelistisch beeinflusst oder reiner Bedarf
Das Thema hat 27 Beiträge:
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Lars Boettger Am: 04.04.2011 23:14:15 Gelesen: 19006# 3 @  
Der Luftpostbeleg ist reine Sammlerpost. Andererseits - wer kann schon so ohne weiteres eine Dreiländerfrankatur (Luxemburg, Belgien, Schweden) auf einem Beleg vorweisen?

Das heisst nicht, das es ausschliesslich Luftpost-Sammlerbelege gibt. Aber ihre optische Attraktivität kommt nicht an die dieser Karten heran.

Beste Sammlergrüsse!

Lars


 
drmoeller_neuss Am: 04.04.2011 23:14:24 Gelesen: 19006# 4 @  
Und zum Schluss des heutigen Tages zwei schöne Briefe aus dem Ausland:

Nach guter englischer Tradition ein Einschreibebrief aus Malawi mit dem blauen Kreuz auf dem entsprechenden Umschlag. Die Marken liebevoll aufgeklebt und gestempelt in Blantyre, der zweiten wichtigen Großstadt in Malawi. Empfänger ist das Immatrikulationsbüro einer Universität in England.



So schöne Stempel wie auf dem kongolesischen Brief wünscht man sich von den hiesigen Postfilialen. Ngo steht nicht für "Non-Government-Organization", sondern für einen Ort etwa 200 km nördlich der Hauptstadt Brazzaville. Empfänger ist die Action Medeor in St. Tönis.


 
lonerayder Am: 04.04.2011 23:28:07 Gelesen: 18997# 5 @  
Hallo Uli,

schöne Belege die du hier zeigst.

Dann will ich auch mal so einen Beleg einstellen. Der ist bewusst so gemacht worden, aber tatsächlich ein Bedarfsbrief.

Gruss

Andreas


 
AfriKiwi Am: 05.04.2011 06:39:21 Gelesen: 18979# 6 @  
@ drmoeller_neuss [#4]

Hallo drmoeller_neus,

das Postamt in Bangwe, Blantyre hatte wahrscheinlich keine eigene Einschreibeetiketten da der Ort unsichtbar gemacht wurde auf dem R-Kleber, oder es wurde später zugeschmiert.

Erich
 
lonerayder Am: 05.04.2011 07:14:19 Gelesen: 18972# 7 @  
@ lonerayder [#5]

Sorry,

auf dem Scan sind nicht alle Marken abgebildet, da der Umschlag nicht ganz drauf passt.

Insgesamt wurden 44 Marken a 0,05 Euro verklebt und damit war der Umschlag tarifgerecht frankiert.

mit nachträglichem Gruss

Andreas
 
Hausfreund Am: 05.04.2011 09:51:07 Gelesen: 18943# 8 @  
Stichwort Bedarf.

Das Bedürfnis, also der Wunsch, eine bestimmte Frankatur zu besitzen, stellt doch auch einen Bedarf dar - oder etwa nicht?
 
Sammler-Henn Am: 05.04.2011 10:06:57 Gelesen: 18935# 9 @  
Wenn ich meinem Tauschpartner eine Tauschsendung zusende und den Brief mit Sondermarken freimache und damit zur Post gehe um einen vernünftigen Stempel zu erhalten, ist das kein Bedarfsbrief ? Man sollte doch die Beurteilung von Bedarfsbriefen und gemachten Belegen etwas differenzierter sehen.

Sammler-Henn
 
filunski Am: 05.04.2011 10:30:23 Gelesen: 18928# 10 @  
Schöne und interessante Stücke, die jedes für sich auch eine kleine Geschichte erzählen können.

Ich werde nur nie verstehen wieso man immer so auf dem Unterschied zwischen Bedarfsbriefen und philatelistisch beeinflußten Briefen "herumreiten" muss und dann leider dabei oft die letzteren schlecht macht. Ohne diese sog. philatelistisch beeinflußten Stücke würden uns heute viele schöne und auch wertvolle Poststücke fehlen (Stichwort Zeppelinbriefe). Wem sie nicht gefallen, der braucht sie ja nicht zu sammeln. Außerdem, wie hier auch schon angeklungen, wo ist den immer genau die Grenze zwischen den beiden? Wollen wir das überhaupt wissen und ist das den so wichtig?

Da bleibt mir nur den Starter des threads zu zitieren: "nehmt Euer Hobby nicht so tierisch ernst".

Anbei noch ein "philatelistisch beeinflußter Bedarfsbrief" zu mir nach Hause aus Argentinien.

Mit schmunzelnden philatelistischen Grüßen,
filunski


 
Briefmarkensammler Am: 05.04.2011 11:48:20 Gelesen: 18907# 11 @  
Ein interessantes Thema, über das man wohl tagelang ohne echtes Ergebnis philosophieren kann.

Ich bin Chef einer mittelständischen Unternehmensberatung. Täglich verlassen gut 50-100 Poststücke unsere Firma. Als Markensammler achte ich immer sehr darauf, dass vernünftig frankiert wird. Stempelmaschinen, Selbstkleber und Labels sind bei uns tabu. Unseren Markenbestand beschaffe ich meist selbst am Hauptpostamt in München, nur wenige 100m von uns entfernt. Darüber hinaus bekommen wir viel Post von unseren externen Mitarbeitern, die ihre Entwürfe nicht per E-Mail, sondern i.d.R. als Einschreiben/Eigenhändig/Rückschein schicken (sicher ist sicher).

Wie man jetzt erahnen kann, kommt da einiges an sammelwürdiger Korrespondenz (meist mit Zusatzleistung) zusammen. Sind das jetzt Sammlerbelege, philatelistisch beeinflusste Belege oder reiner Bedarf ?

Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass alles was nicht mit Labels frankiert wird, Mache ist. Schließlich hat in einer modernen Gesellschaft keiner etwas zu verschenken, zumal die ganze Frankierei in der Tat eine gewisse Zeit erfordert. Auf der anderen Seite wurde ich schon des öfteren von unseren Mandanten angesprochen, dass sie sich immer wieder über die nett aufgemachte Post von uns freuen. Darüber hinaus werden die Marken genau für das verwendet, für was sie produziert und verkauft wurden; zum Abgelten einer postalischen Leistung.

Man sieht, es gibt für beide Seiten Argumente. Ich persönlich freue mich über jeden mit einer netten Briefmarke frankierten Brief. In jedem Fall erhält der Absender dadurch meine volle Aufmerksamkeit.
 
Hausfreund Am: 05.04.2011 12:03:16 Gelesen: 18900# 12 @  
Da kann man nur zustimmen. Leider ist diese Einstellung zur Ausnahme geworden, zeigt aber gleichzeitig, daß es eben doch noch aktuelle Bedarfsbriefe gibt, die man gerne aufbewahrt.
 
Lars Boettger Am: 05.04.2011 13:51:57 Gelesen: 18875# 13 @  
@ Briefmarkensammler [#11]

Stell Dich mal an eine Frankier- oder Labelmaschine. Gerade Labels sind sehr zeitaufwendig. Eine Marke ist schneller verpappt. Und eine Frankiermaschine lohnt sich erst bei einem gewissen Postaufkommen. Ich beobachte eher, dass noch immer viel mit Marken freigemacht wird. Firmenpost mit Briefmarken ist nicht ungewöhnliches.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
rostigeschiene Am: 05.04.2011 15:21:33 Gelesen: 18857# 14 @  
Bedarf oder nicht Bedarf das ist hier nicht die Frage.

Ich erkenne in fast allen Belegen die mich erreichen einen Bedarf. Ausgenommen die Werbeflut die meinen Postkasten regelmäßig füllt. Streng genommen sind aber auch diese Altpapiercontainerfüller für den Absender Bedarf, er möchte sich schließlich mitteilen.

Die philatelistische Einflussnahme ist natürlich, bei jedem Beleg der mich z. B. aus Übersee erreicht, nicht von der Hand zu weisen, weil diese Briefe philatelistisches Material enthalten. Auch ich gebe mir Mühe die an andere Sammler abzusendenden Briefe mit einer schönen Frankatur zu versehen und sie von Hand stempeln zu lassen.

Einige habe ich aus meiner Kiste hier eingestellt.






Alles Bedarf und Tauschmaterial für die interessierten Sammler.
 
Briefmarkensammler Am: 05.04.2011 15:58:50 Gelesen: 18840# 15 @  
@ Lars Boettger [#13]

Du hast natürlich Recht. Per se ist Firmenpost mit Briefmarken auch heute nichts außergewöhnliches. Sammelwürdige "Firmenpost" allerdings schon. Schöne Frankaturen mit 5er-Streifen von der Rolle, Vierer-/Sechserblöcken aus dem Bogen oder eine sauber abgestempelte Einzelfrankatur mit Eckrand sind heute in der Firmenpost definitiv die Ausnahme.
 
filunski Am: 05.04.2011 17:13:56 Gelesen: 18821# 16 @  
@ Lars Boettger [#3]

Sehr schöner Beleg!

"Andererseits - wer kann schon so ohne weiteres eine Dreiländerfrankatur (Luxemburg, Belgien, Schweden) auf einem Beleg vorweisen?"

Nicht so ohne weiteres, aber hier ist auch so einer mit 3 + Länderfrankatur (Niederlande, Bolivien, BRD + Berlin). Natürlich auch Sammlerpost.

Gruß,
Peter (Filunski)


 
drmoeller_neuss Am: 06.04.2011 23:16:57 Gelesen: 18761# 17 @  
Eigentlich wollte ich ja hier Belege zeigen, die wie Sammlerbriefe aussehen, auf dem zweiten Blick aber reiner Bedarf sind.

Wer an das Finanzamt schreibt, hat sicher Bedarf. :-) oder :-(

Absender ist ein deutscher Entwicklungshelfer aus der Fertilizer Factory in Kyun Chaung in Pagan in Burma (heute Myanmar). Noch nicht einmal der Name eines Sachbearbeiters ist angegeben. Vielleicht liesse sich ein Sachbearbeiter gnädig stimmen, beim Anblick dieses schönen Umschlages, oder er schaut umso genauer hin.

Die Marken sind übrigens auch deutsche Entwicklungshilfe, diesmal aus der DDR, und wurden im VEB Wertpapierzeichendruckerei Leipzig gedruckt (heute Gieseke & Devrient).


 
Rore Am: 09.04.2012 01:54:28 Gelesen: 16481# 18 @  
@ filunski [#10]

Hallo filunski,

da kann ich nur zustimmen, genauso ist es mit Luftpostbriefen für Erstflüge.

Gruß
Rore
 
Tabaluga Am: 10.04.2012 10:41:08 Gelesen: 16391# 19 @  
@ Rore [#18]

Ihr Beitrag ist schon sehr interessant !

Eine Antwort auf einen Beitag von filunski vom 05.04.11 ! Ich denke 1 Jahr später ist eine verdammt lange Zeit, nun gut ist nicht böse gemeint.

mfg
Jens
 
Rore Am: 10.04.2012 12:11:18 Gelesen: 16373# 20 @  
@ Tabaluga [#19]

Bin doch erst seit kurzem Mitglied, da kann ich mich ja auf so einen Beitrag melden. Nichts für ungut.

Gruß
Rore
 
filunski Am: 10.04.2012 12:48:07 Gelesen: 16364# 21 @  
@ Rore [#20]

Hallo Rore,

natürlich kannst Du das und jeder andere auch! Manche Themen können zeitlos sein oder auch, selbst von Mitgliedern die schon länger dabei sind, erst später entdeckt werden, bzw. die Aufmerksamkeit erwecken. Man muss ja nicht jedes Thema gleich in den ersten Tagen zu Ende diskutieren.

Außerdem, was ist schon ein Jahr in der Philatelie?

Gruß,
Peter
 
EdgarR Am: 10.04.2012 15:55:12 Gelesen: 16339# 22 @  
@ drmoeller_neuss [#1]

"Beweis" der philatelistischen Fabrikation ist letztlich ebenso unmöglich wie der "Beweis" des Gegenteils.

Aber es gibt, denke ich, ein paar recht gute Anhaltspunkte für 'Bedarfsfrankatur':

1) Der Adressat: ist dies eine Behörde, eine Firma oder Vergleichbares so ist es recht unwahrscheinlich, dass jemand 'philatelistisch frankiert' hat (außer, natürlich, es wäre ein Briefmarkenhändler oder -Auktionator...).

2) Zeitliche Nähe zum Datum der letzten Frankaturgültigkeit: erhöht die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein sparsamer Mensch schnell noch alle Marken-Restbestände aufgebraucht hat. Typische Beispiele: kurz vor Ende der Gültigkeit der Berlin- oder der DDR-Marken, kurz vor der Umstellung von DM/Pfennig-Nominale auf €/Cent-Nominale.

3) Verwendung 'gängiger' Stückelung zur Begleichung von (im typischen Privatbedarf) eher selten vorkommender Portostufen. Das fängt schon beim 90-cent-Brief an (2 à 45 cent), setzt sich weiter fort bei den Groß- und Maxi-Portostufen (1 à 55 + 2 à 45 bzw. 4 à 55) usw. usw. Merke: außer Arbeitssuchenden haben Privatleute selten einen Vorrat an 145 Cent-Marken zu Hause!

4) Stückelung kurz nach Portoerhöhungen (zum Aufbrauch der vorrätigen Marken der alten Portostufe, ergänzt dann mit Ergänzungswerten (die häufig eigens deshalb überhaupt nur verausgabt wurden!).

Umgekehrt gibt es allerdings ein nahezu 'todsicheres' Indiz für philatelistische Mache:

Wenn nämlich eine absolut unübliche Portostufe (ich zitiere da immer gern den berühmten 85 g Luftpost-Einschreibebrief an Herrn Müller, hauptpostlagernd Timbuktu...) mit genau einer Einzelfrankatur - oder einer Mehrfachfrankatur einer einzelnen Markensorte - und dann womöglich noch (welch ein Zufall !) am Erstausgabetag verwendet wurde.

MfG

EdgarR
 
EdgarR Am: 10.04.2012 21:31:26 Gelesen: 16302# 23 @  
@ EdgarR [#22]

Und da der obige Beitrag halt ein bisschen trocken und theoretisch daherkommt, hier mal ein paar - nicht besonders spektakuläre - Beispiele zur Veranschaulichung.

Also dieses Beispiel für 1) hier (Ausschnitt) ist ganz sicher "Bedarf" (man beachte den Adressaten!), trotzdem sicher attraktiver als eine einfache Mi-Nr. 1348. Oder nicht?



Nicht weniger übrigens auch der hier und zwar trotz des durchaus vorzüglichen Sonderstempels. Jugendmusikschulen (beachte Absenderstempel) sind eher nicht bekannt für philatelistische Fabrikationen.



Dies hier, würde ich sagen, ist ein typisches Beispiel für 3):



und das da ein weiteres:



Und hier - man beachte das Datum! - war eindeutig ein Schwabe am Werk, der es nicht übers Herz brachte, die 40 Pfennig Berliner Marken 'umkommen zu lassen'.



Also wohl ein Beispiel für 2).

Dagegen ist der hier - so schön wie er auch ist - wohl ziemlich sicher einzutüten unter "philatelistische Fabrikation", bedarfsgerechte Postostufe hin, Einschreibebeleg her.



Auch die beiden Eilbriefe, die ich wegen der Portobestimmung hier schon mal eingestellt habe, scheinen mir zumindest 'philatelistisch beeinflusst' zu sein.

und


MfG
EdgarR
 
EdgarR Am: 10.04.2012 22:17:50 Gelesen: 16285# 24 @  
Und dass ganz 100%-ige Bedarfspost nicht nur mit Buntfrankatur von MARKEN vorkommt, sondern auch, man beachte, mit Bunt'freistempelatur', das beweist dieses schöne Stück:

Rechte Hälfte:



Linke Hälfte:



Vier Absenderfreistempel, 3 à 25 p und 1 à 15 p, also 90 Pence Porto.
 
Richard Am: 24.06.2012 14:02:00 Gelesen: 15713# 25 @  
@ Tabaluga [#19]

Eine Antwort auf einen Beitag von filunski vom 05.04.11 ! Ich denke 1 Jahr später ist eine verdammt lange Zeit

Beiträge erscheinen mit Absicht ein Jahr zeitversetzt nochmals auf der Startseite. Da ist es normal, wenn diese gelesen und darauf geantwortet wird, es ist sogar gewollt für die vielen neuen Mitglieder, die sich in den letzten 12 Monaten angemeldet haben (500 bis 600).

Du schreibst zwar eine große Zahl von Beiträgen, aber viele davon ohne erkennbaren Sinn. Manchmal ist es besser zu schweigen.

Schöne Grüsse, Richard
 
Tabaluga Am: 24.06.2012 18:03:09 Gelesen: 15676# 26 @  
@ Richard [#25]

Manchmal ist es besser zu schweigen.

Werter Herr Ebert !

Ich sag ja nichts, ich schreibe nur !

Das Beiträge 1 Jahr später zeitversetzt nochmals wieder vorne angestellt werden, finde ich überhaupt nicht gut, da dadurch für alle Mitglieder vorgegaukelt wird, es ist zum Thema ein neuer Beitrag reingekommen. Es ist ja so das, wenn ein Mitglied sich wieder einloggt auf der Startseite neue Beiträge mit rotem Häkchen angezeigt werden. Schau ich nun wieder rein, muss ich dann feststellen, dass das Thema nach einem Jahr wieder hochgeholt worden ist, jedoch nicht neues geschrieben wurde.

Sicherlich kann ich verstehen das 500 - 600 neue angemeldete Mitglieder diese ins Nirwana verschwundenen nicht sofort einsehen und es ist ja bei der Vielzahl der Beiträge auch gar nicht möglich, sich dieses alles anzuschauen geschweige zu lesen.

Mit freundlichen Gruß
Jens
 
Richard Am: 02.07.2012 08:28:10 Gelesen: 15500# 27 @  
@ Tabaluga [#26]

Es ist ja so das, wenn ein Mitglied sich wieder einloogt auf der Startseite neue Beiträge mit rotem Häkchen angezeigt werden.

Hallo Jens,

die ein Jahr alten Beiträge haben nie ein NEU gehabt, weil das neu immer maximal für 7 Tage erscheint.

Das Beiträge 1 Jahr später zeitversetzt nochmals wieder vorne angestellt werden finde ich überhaupt nicht gut da dadurch für alle Mitglieder vorgegaukelt

Die Beiträge sind jetzt auf der Startseite ganz unten zu finden und von jedem Mitglied einzeln an eine andere Stelle zu verschieben, in der Zahl der Beiträge zu verringern oder zu vergrößern oder völlig auszublenden. Mehr geht nicht.

Siehe auch Thema "Philaseiten mit individualisierter Startseite".

Schöne Grüsse, Richard
 

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