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Thema: Verkaufsangebote ohne Preis?
ugak Am: 06.01.2008 21:08:32 Gelesen: 6335# 1 @  
Hallo an alle hier,

ich surfe gerade unter anderem durch die Verkaufsangebote hier.

Mir fällt auf daß keinerlei Preisvorstellungen angegeben sind. Wäre es nicht sinnvoll eine Relation zum aktuellen Katalog anzugeben, bzw. einen Verkaufspreis zu nennen ? Was meint ihr dazu?

Diese Frage geht besonders an Richard und die Macher hier.

Sammlergruß, Bernd
 
Werner Am: 06.01.2008 22:06:02 Gelesen: 6324# 2 @  
@ Kagu [#1]

Es gibt aber auch genug Angebote mit Preis !

Bei den anderen kann man ja anfragen, oder ?

Gruss

Werner
 
ugak Am: 06.01.2008 22:20:55 Gelesen: 6321# 3 @  
Das beantwortet meine Frage nicht ! Jedes Verkaufs-Angebot bedingt einen Preis (lt. BGB), Werner. Ich habe in Zukunft vor ähnliche Angebote einzustellen und dann werde ich bestimmt mit dieser Frage sofort konfrontiert.

Sammlergruß Bernd
 
Werner Am: 06.01.2008 23:12:46 Gelesen: 6313# 4 @  
@ Kagu [#3]

Dann stells halt mit Preisen ein !

Werner
 
AfriKiwi Am: 07.01.2008 00:31:17 Gelesen: 6305# 5 @  
@ Werner [#4]
@ Kagu [#1]

Es ist für mich eine sehr komische Frage !

In einem Laden sind doch alle Preisen zu sehen. Es ist doch ein kolossale Zeitverschwendung, mit emails hin und her die Preise und Bedingungen festzustellen.

Schreibe es bei den Artikeln dazu. Wenn etwas schon teuer ist dann wohl kann für Verhandlung gebeten werden.

Die Lösung ist einfach, kaufe wo der Preis steht. ;)

Erich
 
Werner Am: 07.01.2008 01:31:01 Gelesen: 6302# 6 @  
@ AfriKiwi [#5]

Erich Du bist anscheinend auch ein Nachtvogel. Bei Dir ist ja noch später in NZ.

Aber Du hast mit Deiner Antwort völlig recht. Meine und Deine Artikel sind alle ausgepreist.

Gute Nacht oder besser guten Morgen aus Wien.

Werner
 
AfriKiwi Am: 07.01.2008 02:08:24 Gelesen: 6300# 7 @  
@ Werner [#6]

Servus Werner,

Wir sind hier so beinah die ersten am internationalen Tag.

Schon hier genau 14:08 was Du vergleichen kannst mit der Zeit vom Beitrag.

Um Preise darzustellen kämpft jeder Verkäufer mit. Es gibt immer noch viele Händler, nicht gerade Briefmarkenhändler, in manchen Länder wo ein sichtbarer Preis als respektlos gesehen wird. Da ist es erforderlich zu verhandeln. Beide, Verkäufer und Käufer müssen zufrieden sein, je mit seinem angemessener Streit.
In diesen Ländern haben sie noch viel Zeit um ihre Waren hochzustreiten und sie wissen Touristen haben nicht so viel Zeit.

Erich
 
Richard Am: 07.01.2008 08:10:48 Gelesen: 6294# 8 @  
@ Kagu [#1]

Hallo Bernd,

die Frage ist absolut berechtigt. Wir werden daher künftig ändern:

a) einen Hinweis oberhalb der Eingabeseite für Kauf- und Verkaufangebote, mit der Bitte, einen Preis in Euro oder einen Prozentsatz vom aktuellen Michel einzufügen.

b) Die Zahl der Verkaufsangebot wird künftig für die Mitglieder auf 20 begrenzt werden. Die aktiven Mitglieder, die sich zum Beispiel am Forum beteiligen oder in den Wahlen zum beliebtesten Mitglied unter die ersten 10 oder 20 gewählt wurden und solche mit hochwertiger Ware dürfen gerne 50 Angebote einstellen.

Die meisten Angebote müssen von mir nachbearbeitet werden, da sie oft unter dem falschen Land oder Gebiet stehen, was täglich einiges an Arbeit verursacht.

c) Irgendwann in diesem Jahr soll ein 'Verkauf nach Gebot' kommen - von und an privat ohne Haftung des Forumbetreibers (!) - eine Art Auktion, aber keinesfalls eine Kopie von Ebay & Co., sondern ganz anders. Siehe dazu auch die Phila Bücher Börse, wo der Verkauf vollautomatisiert funktioniert. Mehr möchte ich aber noch nicht verraten, auch fehlen für ein vernünftiges und weiter kostenfreies Angebot noch etwa 200 Mitglieder, bevor gestartet werden kann.

Schöne Grüsse, Richard
 
ugak Am: 07.01.2008 10:17:51 Gelesen: 6284# 9 @  
Danke Richard,

solche sachliche, qualifizierte Antwort habe ich erwartet, und nicht hohle Polemik.
 
AfriKiwi Am: 07.01.2008 10:18:50 Gelesen: 6284# 10 @  
@ Richard [#8]

Toll !

Bei Punkt c - besser früher als später !

Vorschlag - laß .00 von € 12.00 weg wenn möglich.

Erich
 
- Am: 07.01.2008 16:25:25 Gelesen: 6272# 11 @  
@ Kagu [#9]

Mach es doch ganz einfach: Zum Beispiel mit einer einfachen Ansage: Ich verkaufe Bund gestempelt für 25 % Michel, geprüfte Ware für 50 % Michel.

Da weiß doch gleich jeder wie Deine Preisvorstellungen im allgemeinen sind. Verhandeln kann der Kunde ja immer noch.

Onkel-Otto
 
AfriKiwi Am: 07.01.2008 21:37:43 Gelesen: 6261# 12 @  
@ Onkel-Otto [#11]

Hallo Onkel-Otto,

>>Ansage: Ich verkaufe Bund gestempelt für 25 % Michel, geprüfte Ware für 50 % Michel<<

Es ist einfach nicht so einfach ! Ich würde gerade bei Bund sagen - einzelne Ausgaben (nach Nummern) bis 1955 X %, danach Y %, mit Ausnahmen. Und dann war gesagt 10-15% - Oh weh !

Ich hätte nie gedacht um einiges von Bund zu Prüfen ! Bei Postfrischen hätte ich Neugummi schon erwischt und Nachzähnung oder Ganzfälschung auch wohl.

Mit gestempelte Marken hatte ich auch immer die Eckstempel bevorzugt, man will ja das Bild auch sehen ! Jetzt würde ich nur auf Brief sammeln.

Und für die Korrektheit braucht man Literatur gegen Falschstempel. Dazu gesagt wenn man es wiedermal vertreiben will in Deutschland.

Erich
 
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