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Thema: Auktionen: Erfahrungen mit Philasearch ?
gründi Am: 03.03.2012 12:19:30 Gelesen: 10282# 1 @  
Hallo zusammen,

ich sammle nun schon seit einigen Jahren Briefmarken und möchte meine Sammlung nun zielgerichteter ausbauen. Das Internet ist mir eine große Hilfe dabei.

Nun interessieren mich auch die "echten" Auktionshäuser. Leider kann ich sie nicht besuchen, und so live im Saal mitbieten, aber für solche Gelegenheiten gibt es ja die Seite http://www.philasearch.de, wo sehr viele Auktionshäuser gelistet sind.

Nun meine Frage, habt ihr schon Erfahrungen mit diesem Portal gemacht? Werden Gebote auch rechtzeitig vermittelt? Oder ist es besser, über die Homepage (falls die besteht) der jeweiligen Auktionshäuser zu bieten?

Beste Grüße

gründi
 
Rainer HH Am: 03.03.2012 13:21:06 Gelesen: 10257# 2 @  
Ich habe nur beste Erfahrungen mit dieser Seite gemacht, die Gebote werden umgehend an das entsprechende Auktionshaus weiter geleitet, man erhält von philasearch eine Bestätigung per email.

Auch Gebote der Rücklosliste klappen problemlos. Hier sind Untergebote von 10% normal, ich war aber auch schon mit minus 20% erfolgreich. Aber immer an Aufgeld und Kosten denken!

Gruß Rainer
 
gründi Am: 03.03.2012 14:50:34 Gelesen: 10224# 3 @  
Hallo Rainer,

vielen Dank für deine Antwort. Ich werde es jetzt auch mal mit philasearch versuchen.

Ich wünsche dir und allen Lesern ein schönes Wochenende.

Beste Grüße

gründi
 
Polar-Tibeter Am: 03.03.2012 15:12:15 Gelesen: 10215# 4 @  
@ gründi

Da bin ich ja mal gespannt, wie viel du dir da leisten kannst - selbst bei kleineren Beträgen im zwei- und dreistelligen Bereich.

Du bist ja noch sehr jung, ausgehend von deinen Angaben in einem benachbarten Forum, aber anscheinend schon ausreichend finanziell gesegnet. ;)

Polar-Tibeter
 
lueckel2010 Am: 03.03.2012 15:47:26 Gelesen: 10194# 5 @  
@ Polar-Tibeter

Ganz schön "niggelig" (neugierig), wie man in unseren "Breiten" sagt! Ich kann mir kaum vorstellen, dass gründi publik machen wird, was er für sein Hobby ausgeben kann oder will!

@ gründi

Vorab: Ich habe keinerlei Erfahrung mit philasearch. Warum philasearch ?

Die meisten Auktionsfirmen haben mittlerweile jeweils ihre aktuellen Kataloge im Netz. Der Vorteil gegenüber den gedruckten Ausgaben ist, dass in der Regel alle Einzellose abgebildet sind. Online-Gebote sind problemlos möglich.

Noch einen schönen Tag und viel Spaß bei der Suche nach "passenden Losen",

Gerd Lückert
 
Polar-Tibeter Am: 03.03.2012 16:16:15 Gelesen: 10181# 6 @  
@ lueckel2010 [#5]

Das erwarte ich auch gar nicht. :)

Polar-Tibeter
 
gründi Am: 03.03.2012 16:22:19 Gelesen: 10179# 7 @  
Hallo zusammen,

ei, wie da gemunkelt wird ? Spekulation, Spekulation - warum nicht?

Nun kommen wir zum Thema zurück.

@ Polar-Tibeter [#4]

Ich hab schon bei Auktionshäusern zugeschlagen für kleinere zweistellige Beträge.

Einen Nachlass für 8700 € bei Schlegel kaufe ich bestimmt nicht.

Und früh übt sich, wer ein Profi sein will, oder nicht?

@ lueckel2010 [#5]

Hallo Gerd,

nun, sicher möchte ich gern mehr ausgeben als ich ausgeben kann. Ich weiß, dass einige Auktionshäuser Online Kataloge haben, andere hingegen nicht.

Die, die keinen haben, sind bei philasearch gut aufgehoben. ;)

Vielen Dank für eure Antworten!

Beste Grüße

gründi
 
Polar-Tibeter Am: 03.03.2012 17:09:38 Gelesen: 10160# 8 @  
@ gründi [#7]

Ich war nur überrascht, daß du in deinem Alter da so aktiv werden möchtest Ist ja auch im kleinen zweistelligen Bereich nicht billig.

Aber besser ist's, wenn die Jugend ihr Geld für was Vernünftiges wie Briefmarken ausgibt. :)

Polar-Tibeter
 
Kalmimaxiss Am: 03.03.2012 17:51:50 Gelesen: 10141# 9 @  
@ lueckel2010 [#5]

Der große Vorteil bei "philasearch" ist, dass man nach Eingabe des Suchbegriffs Belege von mehreren Auktionen gleichzeitig einsehen und gegebenenfalls bebieten kann, ohne zeitaufwendige Suche in den einzelnen Online-und gedruckten Katalogen. Zumindest die deutsche Auktions-Firmen dürften zu 80 % gelistet sein.
 
22028 Am: 03.03.2012 18:01:55 Gelesen: 10135# 10 @  
Ich suche auch bei Philasearch, gebe meine Gebote dann aber vertrauensvoll an meinen Kommissionär weiter der dann für mich live auf der Auktion bietet.
 
Kalmimaxiss Am: 03.03.2012 18:12:18 Gelesen: 10124# 11 @  
@ 22028 [#10]

Leider hat nicht jeder einen Kommissionär.
 
lueckel2010 Am: 03.03.2012 20:07:16 Gelesen: 10088# 12 @  
@ Kalmimaxiss [#9]

Danke für den Hinweis!

Das war mir bislang "so" nicht bekannt, ist aber zweifellos von großem Vorteil. Werde es mal bei "meinem" Sammelgebiet (USA) ausprobieren.

Ein schönes Wochenende und viele Grüße,

Gerd Lückert
 
22028 Am: 03.03.2012 21:08:52 Gelesen: 10067# 13 @  
@ Kalmimaxiss [#11]

Ich habe keinen eigenen Kommissionär, es gibt aber jede Menge professionelle Kommissionäre die das tun, kostet nur einige wenige % vom Zuschlagspreis, ist aber das Geld wert.
 
bayern klassisch Am: 03.03.2012 22:44:37 Gelesen: 10045# 14 @  
Hallo,

ich habe mit dieser Seite nur gute Erfahrungen gemacht - besser, als wenn ich mich direkt an ein Haus wende, weil da einiges verdaddelt wurde.

Über einen guten Kommissionär geht natürlicht nichts, aber ein Telefon (Rückruf ab 500 Euro Ausruf in der Regel) ist oft auch viel wert, wenn man das Los kennt und nicht besichtigen sollte/muss.

Zu einer persönlichen Teilnahme an Auktionen kann ich nur raten - jeder ernsthafte Sammler sollte sich ein paar Häuser in der Nähe mal angesehen haben.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Magdeburger Am: 05.03.2012 07:48:02 Gelesen: 9944# 15 @  
Hallo Zusammen

ich nutze die Seite zum eher zum Suchen.

Mich interessiert einiges, ohne dafür eine Sammlung aufzubauen. Um die Scans verwenden zu können, schreibe ich direkt das Auktionshaus an.

Soweit diese die Lose nicht selbst veröffentlichen, brauche ich die Losnummer und bitte regelmäßig um die nicht enthaltende Scan. Da es mir um Belege geht, natürlich die der Siegelseiten und auch Inhalte. Allgemein kommt man meinen Wunsch nach.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
ligneN Am: 06.03.2012 12:51:00 Gelesen: 9863# 16 @  
Philasearch vorbehaltlos empfehlenswert. Ist ja "nur" auf die Auktionsplattform der Einzelfirmen aufgesetzt. Man landet also immer bei der Auktionsfirma. Für die Bieter ist der Service von philasearch kostenlos.

Ebenfalls ein Kommissionär. Kostet im Schnitt so 2.5% vom Zuschlagspreis - das ist schon bei einem Untergebot von 10% locker drin, erst recht bei 20%.

Und es soll ja ganz wenige Firmen geben, die schriftliche Gebote nicht so richtig interessewahrend behandeln. Besonders im Ausland. Da sind Kommissionäre bzw. deren Korrespondenzkommissionäre erst recht nützlich.

Gruß
ligneN
 
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