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Thema: (?) (7) Bund Dauerserie Brandenburger Tor - Belege
doktorstamp Am: 18.03.2011 17:59:19 Gelesen: 4588# 1 @  
Diese Serie genoß auch keine Beliebtheit.

Dafür als Freimarkensammler kann man Sachen ergattern. Diese Päckchenhülle hat Sage und Schreibe 40 Pence gekostet.

In der Grösse so um die A4.



mfG

Nigel
 
Eilean Am: 22.11.2014 13:14:27 Gelesen: 3295# 2 @  


Hier mal eine gewöhnliche Paketkarte aus dem Bedarf. Erworben wegen des leserlichen Mü 806 / f / 8.

Die 10Pfg ist doppelt oben gezähnt. Zufälligkeit? Besonderheit? Selbstgemacht?

Gruß
Andreas
 
Jürgen Witkowski Am: 22.11.2014 13:22:45 Gelesen: 3289# 3 @  
@ Eilean [#2]

Es handelt sich um eine Rollenmarke, die im Markenspender nicht genau in der Zähnung abgerissen wurde. Vergleich einmal die runden Zähnungslöcher der Marke mit dem Muster, dass die zackige Abreissvorrichtung hinterlassen hat.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen

[Beiträge [#2] bis [#3] redaktionell verschoben]
 
Manne Am: 19.03.2017 17:19:43 Gelesen: 2413# 4 @  
Hallo,

ein Einschreiben vom 27.05.1972, abgestempelt mit Sonderstempel auf dem Sonderpostamt der Südwest-Messe.

Gruß
Manne



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Dauerserie Unfallverhütung"]
 
Cantus Am: 09.07.2018 15:04:05 Gelesen: 1396# 5 @  
Heute mal wieder eine Paketkarte, freigemacht mit neun Exemplaren der Marke zu 20 Pfennig, gelaufen am 16.3.1972 von Helgoland nach Cuxhaven. Ich weiß allerdings nicht, wozu die rückseitige Frankatur zu 2 DM diente.



Viele Grüße
Ingo
 
Uwe Seif Am: 09.07.2018 17:44:38 Gelesen: 1367# 6 @  
@ Cantus [#5]

Hallo,

die rückseitige Marke ist "Mache", sie erschien erst am 14.11.75 - also über drei Jahre später. Die Bedeutung dieser Spielerei kann wohl nur der "Aufkleber/Abstempler" erklären.

Interessant finde ich den Paketnummernzettel mit dem Zusatz "verzollt"!

Viele Grüße
Uwe Seif
 
drmoeller_neuss Am: 10.07.2018 14:31:10 Gelesen: 1311# 7 @  
@ Cantus [#5]

Hallo Cantus,

ich glaube Deine Daten sind da durcheinander geraten. Die Rückseite gehört definitiv nicht zur Vorderseite, oder hast Du beim Umdrehen auf dem Scanner die obere linke Ecke der Rückseite abgerissen?

Auf der Rückseite lautet der Name des Absenders "Hörner" und auf der Vorderseite "Kruse". Das passt nicht zusammen.
 
Michael Mallien Am: 28.07.2019 12:54:20 Gelesen: 528# 8 @  
Am 1.4.1966 begann eine neue Tarifperiode. Unter anderem wurde das Porto für einen einfachen Fernbrief von 20 auf 30 Pfennig angehoben. Mit diesem Termin startete die neue Dauerserie Brandenburger Tor.

Die fünf Werte der Serie erschienen zu folgenden Daten:

April 1966: 30 Pf
24.10.1966: 10, 20, 50 Pf
14.4.1967: 100 Pf

Die Verwendung der Marken erfolgte hauptsächlich während der 3 Tarifperioden beginnend am 1.4.1966, 1.9.1971 bzw. 1.7.1972. Aus dieser Zeit habe ich einen Belegeposten, aus dem ich einige interessante Stücke zeigen möchte.

Ich beginne mit einem einfachen Fernbrief vom 19.12.1966 aus Mannheim nach Duisburg, frei gemacht mit den Werten zu 10 und 20 Pfennig. Die Besonderheit offenbart sich auf der Rückseite des Beleges:



Die amtliche Notiz lautet: Da in den Dienstposteingang des PA Mnh 2 gelangt, versehentlich geöffnet. Amtlich verschlossen. Es folgen Datum (19/12), Unterschrift und Unterschriften zweier Zeugen.

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 29.07.2019 17:53:08 Gelesen: 484# 9 @  
Wenn der Adressat bekannt genug ist, dann reichte auch 1967 noch eine einfache Adressierung, wie auf diesem portorichtigen Eilbrief zu 1,30 DM vom 8.3.1967 aus Lauenburg nach Ratzeburg.



An
Das Kreisbauamt
In Ratzeburg

lautet die Adresse. Die Ankunft ist durch den Stempel "RATZEBURG / e / -9.-3.67--8 / 2418" rückseitig dokumentiert.

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 02.08.2019 19:47:16 Gelesen: 419# 10 @  
Zwar recht sicher von Sammlerhand gemacht, aber dennoch schön und echt gelaufen ist diese Auslandsdrucksache vom 11.3.1967 nach Honolulu, Hawaii (LZ 1), portorichtig frankiert mit 40 Pf.



Der rückseitige Stempel aus Honolulu dokumentiert die Ankunft am 13.3.1967.

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 04.08.2019 07:19:53 Gelesen: 379# 11 @  
Ich vermute, Eil-Postkarten gehören zu den nicht so häufigen Versendungsarten, da eilige Angelegenheiten meist auch vertraulicher Art sind. Hier sind zwei portorichtige Bedarfsbelege an den selben Adressaten.

1. Eil-Postkarte zu 1,20 DM vom 30.11.1967 aus Esslingen nach Weinheim mit Ankunftsstempel vom 1.12.1967.



2. Eil-Postkarte zu 1,20 DM vom 25.1.1968 aus Anröchte nach Weinheim mit Ankunftsstempel vom 26.1.1968.



Beide Karten tragen außerdem Zugnummerstempel.

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 11.09.2019 18:02:35 Gelesen: 199# 12 @  
@ Michael Mallien [#9]

Heute kann ich zwei ebensolche Eilbriefe zu 1,30 DM zeigen, die 1969 gelaufen sind und mir besonders wegen ihrer Rückseiten gefallen.

1. Eilbrief vom 25.9.1969 aus Delbrück nach Weinheim.

Auf der Rückseite befinden sich 4 (!) Zugnummernstempel und ein Ankunftsstempel aus Weinheim vom 26.9.1969, 6 Uhr.



2. Eilbrief vom 27.11.1969 aus Aumühle nach Ratzeburg.

Auf der Rückseite befindet sich ein Durchgangsstempel aus Hamburg 80 (Bergedorf) vom selben Tag und ein Zugnummernstempel.



Es "fehlt" ein Ankunftsstempel aus Ratzeburg. Hier ist der Durchgangsstempel vergrößert:



Viele Grüße
Michael
 
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