Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Deutsches Reich: Wertschätzung von Belegen
Das Thema hat 92 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3   4  oder alle Beiträge zeigen
 
Captain Damuck Am: 30.07.2020 23:25:16 Gelesen: 25493# 68 @  
@ Lars Boettger [#65]
@ charly999 [#67]

Hallo zusammen,

ich danke euch für die Einschätzung und die Informationen.

Schöne Grüsse aus der Schweiz,
Manuel
 
Sammler93 Am: 03.04.2022 22:32:41 Gelesen: 17534# 69 @  
Deutsches Reich: Briefumschlag aus dem Jahr 1928

Hallo,

könnt ihr mir helfen.

Die Briefmarke oben links so eine Briefmarke habe ich bisher noch nie gesehen. Wer kennt sich damit aus?

Beim Absender vom Brief steht A.H. was bedeutet das?

Könnt ihr mir sagen wie viel ist der Umschlag in ca. Wert?

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe.


 
opti53 Am: 03.04.2022 23:00:22 Gelesen: 17516# 70 @  
Hallo,

links oben auf dem Brief ist eine Spendenmarke, also keine Briefmarke. Der Brief ist von einer Studentenverbindung an eines ihrer Mitglieder. Offenbar dienen mehrere Personen als Absender. A.H. steht vermutlich für Alter Herr. Das sind ehemalige Verbindungsmitglieder.

Viele Grüße

Thomas
 
Sammler93 Am: 03.04.2022 23:03:39 Gelesen: 17513# 71 @  
Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Wünsche dir noch einen schönen Abend.
 
Richard Am: 04.04.2022 18:18:35 Gelesen: 17433# 72 @  
Das Mitglied Sammler93 hat sich mit falschem Namen und falscher Anschrift angemeldet.

Die Mitgliedschaft wurde heute vormittag beendet.
 
BMmike Am: 05.11.2022 17:50:35 Gelesen: 13965# 73 @  
Wertbestimmung: Beleg 1937 Deutschland —> Schweiz

Hallo liebe Sammler,

ich habe nachfolgend einen Brief, den ich gern werttechnisch zur Diskussion stellen wollen würde. Es geht mir nicht wirklich um den Betrag bzw. die Höhe, sondern vielmehr mag ich die Systematik und Denkweise verstehen, wie ihr zu einem Wert kommt. Die investierte Zeit wüsste ich sehr zu schätzen.

Was weiß ich?

Es handelt sich vermutlich um ein Leerkuvert, was nie geöffnet wurde. Vermutung (?), dass es nur zu Sammlerzwecken verschickt wurde. Luftpost von Flughafen München nach St. Gallen (CH). Verwendete Marken: 4 x MI 646 (Block 7) + MI 606

Liebe Grüße
BMMike


 
uli Am: 05.11.2022 18:44:50 Gelesen: 13946# 74 @  
@ BMmike [#73]

Meine Erfahrungen beim Verkauf von Belegen: Absolute Wundertüte! Eine systematische theoretische Wertermittlung ist meist (immer?) unmöglich, weil es zu viele beinflussende Faktoren gibt und diese häufig von jedem Sammler anders gewichtet werden.

Wieviel ein Beleg wert ist, zeigt sich erst nach dem Verkauf / Tausch - und das Ergebnis gilt nur für diesen Beleg in dieser Situation. Derselbe Beleg zu einem anderen Zeitpunkt und der ausgehandelte Preis = der Wert kann total anders sein.

Ebenso kann ein ähnlicher, zur selben Zeit angebotener Beleg aufgrund eines für die meisten Sammler unerheblichen Detail einen ganz anderen Preis erzielen. Oder man hat Glück, weil in der letzten Zeit sehr wenige (Verkäufer) / sehr viele (Käufer) Stücke angeboten wurden. Oder, oder, oder ...

Gruß
Uli
 
Frankenjogger Am: 05.11.2022 19:43:12 Gelesen: 13927# 75 @  
@ BMmike [#73]

Hallo BMMike,

dann versuche ich mich mal an einer Systematik, wie ich vorgehe.

Zuerst bestimme ich die Marken auf dem Brief, und welche die wertbestimmende Marke ist. Das ist hier der Block 7 vom Deutschen Reich. Dann kommt die spannende und meist aufwändigste Recherche, ob der Brief portorichtig ist. Das ist bei Briefen heutzutage sehr wichtig.

Hier geht es wohl schnell, da ein krummes Porto (4x 6 Pf plus 50 Pf = 74 Pf) ins Ausland eher unrealistisch ist, was sich bestätigte. Ein Brief ins Ausland kostete bis 20 g 25 Pf, je weitere 20 g 15 Pf. Einschreiben kostete 30 Pf. Somit war das Porto entweder 55 Pf, oder 70 Pf.

Luftpost ist auf dem Brief nicht vermerkt, obwohl er wohl per Luftpost transportiert wurde. Aber auch da kamen meines Wissens keine krummen Beträge zustande. Der Brief ist also sicher überfrankiert und somit gibt es Punktabzug. Wieviel, das muss jeder für sich entscheiden.

Dann kommt der Blick in den Katalog, was der Brief bewertet ist, wenn er richtig frankiert wäre. Bei DR Block 7 steht 22 € für eine Mischfrankatur. Als Block als Marke steht er mit 16 € notiert, das ist kein großer Unterschied.

Ich würde hier vom Blockpreis ausgehen (großzügig gerechnet 30 %) und dann noch 1 € Bonus als nicht portogerechter Brief dazu. Das wären also etwa 6 €.

Ich hoffe, du hast meine Systematik verstanden,

Schönes Wochenende,
Klemens
 
TeeKay Am: 05.11.2022 21:32:15 Gelesen: 13891# 76 @  
@ Frankenjogger [#75]

Der Brief ging nach St. Gallen, was über den Daumen gepeilt weniger als 30 km Luftlinie von Deutschland entfernt liegt. Laut Michel Postgebühren-Handbuch galt bis 30 km im Grenzverkehr mit Schweiz ein reduziertes Porto. Der Brief 21-40 g kostete 24 Pfennige. Einschreiben 30 Pfennige. Macht 54 Pfennige. Ein krummes Porto bekäme man also hin. Blöderweise kostete laut [1] 40 g Luftpost in die Schweiz jedoch 30 Pfennig Aufpreis und nicht nur 20. Der Brief kann also nur 20 g schwer gewesen sein. Da betrug das Porto im Grenzverkehr dann 12 Pf + 30 Pf Einschreiben + 15 Pf Luftpost = 57 Pf - somit 17 Pf überfrankiert.

Wertmindernd würde ich bei diesem Brief anführen, dass der Block beschriftet wurde und zumindest ich keinen postalischen Bezug der Beschriftung erkennen kann.

[1] https://www.philaseiten.de/philabuch/show/267
 
Christoph 1 Am: 05.11.2022 22:46:17 Gelesen: 13864# 77 @  
@ TeeKay [#76]

Meines Wissens bezieht sich die 30 km Regel im Grenzverkehr auf die Entfernung zwischen dem Aufgabeort und dem Zielort. Die Entfernung von München nach St. Gallen beträgt aber weit über 200 km. Somit kann hier von Grenzverkehrstarif m.E. keine Rede sein.

Gruß
Christoph
 
BMmike Am: 06.11.2022 13:20:09 Gelesen: 13793# 78 @  
@ uli [#74]
@ Frankenjogger [#75]
@ TeeKay [#76]
@ Christoph 1 [#77]

Ich danke euch. Vielen Dank! Ich habe viel gelernt und besser verstanden.

Neu war mir, dass portogerecht ein solch wichtiges Kriterium darstellt. Das war mir nicht so bewusst.

Dann werde ich doch einmal die Auktionen hier den Ablauf der Auktionen ausprobieren und den Beleg ab 4 € einstellen. :-)

---

Unterer Teil des Beitrags redaktionell in den Bereich Böhmen und Mähren: Wertschätzung von Belegen verschoben]
 
TeeKay Am: 06.11.2022 13:56:04 Gelesen: 13769# 79 @  
@ BMmike [#78]

Das Wissen um Portogerechtigkeit fehlt leider vielen Sammlern. Jeder kann irgendwelche Marken auf einen Brief kleben und abschicken. Aber bei "schwierigen" Frankaturen wie z.B. Blocks mit vielen Marken, hohen Nominalen in Mehrfachfrankatur oder exotischen Zusammendrucken besteht die Schwierigkeit gerade darin, Portostufen zu finden, für die diese Frankaturen exakt passen. Weil sich die Mühe in der Vergangenheit die wenigsten Sammler machten, sind manche portogerechten Frankaturen selten bis extrem selten.

Zwei Beispiele (aus meinem Sammelgebiet, daher nicht DR): 5 Mark Schwarzaufdruck in Mehrfachfrankatur - exakt eine bekannt und kommt nächste Woche bei Schlegel mit 25.000 Euro Startgebot zum Ausruf. Satzbriefe mit allen Marken des Satzes Schwarzaufdruck gibt es wie Sand am Meer und werden, wenn überhaupt, für 400 Euro verkauft. Dabei war eine Satzfrankatur 1948 teurer als zwei 5 Mark Marken.

3 Mark Berliner Stadtbilder in Mehrfachfrankatur - sehr wenige bekannt, kosten auf Auktionen dann 2.000 Euro und mehr. Auf der Messe Ulm hatte ich so einen Brief in der Hand. Leider 10 Pf überfrankiert, daher mit nur 100 Euro ausgepreist. Das Traurige: Die 10 Pf hätten genau das Porto für Luftpost ergeben. Der Sammler hätte damals also lediglich den blöden Luftpostaufkleber zusätzlich aufbringen müssen - bezahlt hatte er die Luftpost ja ohnehin schon - und es wären aus 100 Euro 2.000 geworden. Einfach zwei Marken wahllos draufkleben - das konnte halt jeder. Sich ausrechnen, welche Dienste man kombinieren muss, um das ganze portogerecht zu machen, das konnten oder wollten nicht so viele.

Nun ist Portogerechtigkeit nicht gleich Portogerechtigkeit. Einen Brief durch wahllose Kombination von Marken portogerecht zu machen, wird Sammler auch nicht begeistern. Mehrfachfrankaturen der gleichen Marke oder die kleinstmögliche Kombination verschiedener Marken (wenn nötig) sind gefragt, keine bunten Sammelsurien. Bei manchen Portostufen war es unumgänglich, viele verschiedene Marken zu verwenden. Aber auch dann sollte es keine quietschbunte Frankatur verschiedenster Marken sein, sondern eben das postübliche = die kleinstmögliche Anzahl Marken.

Aber auch davon gibt es Abweichungen: Aufbrauch. Wenn Marken nach Portoänderungen auf einmal unnötig wurden (z.B. 6 Pf nach Portoerhöhung auf 7 Pf), kam es zu Massenfrankaturen zum Aufbrauch der nicht mehr benötigten Marken. Das gleiche passierte während der Währungsreform 1948 oder der Außerkurssetzung der DM-Ost Marken in Westberlin Ende März 1949.

Es können auch nicht portogerechte Belege wertvoll werden. Z.B. nicht ausreichend freigemachte Sendungen, die nach Postkontrolle nachfrankiert wurden. Die sind oft teurer als von vornherein korrekt freigemachte Belege. Wer hat z.B. Heuss-Luftpostfrankaturen nach Singapur aus winzigsten Orten Schleswigs mit Landpoststempel und Nachfrankatur zu wenig entrichteten Portos?

Kurz gesagt: Es ist oft unmöglich, eine Preisschätzung für Belege abzugeben, weil es diverse Parameter gibt. Auf Auktionen bin ich regelmäßig überrascht, welche Preise am Ende herauskommen.

Werner Rittmeier [1] befasst sich auf seiner Webseite und befasste sich in seinen Beiträgen in der DBZ oft mit der Schwierigkeit, manche Portostufen zu dokumentieren.

[1] https://www.philatelie-digital.de/author/werner-rittmeier/
 
Cantus Am: 07.11.2022 21:04:57 Gelesen: 13605# 80 @  
Ich möchte zu dem Beitrag [#69] noch etwas ergänzen und auch richtigstellen.

Auf der Briefrückseite haben sich offenbar vier Mitglieder einer schlagenden Verbindung als Absender verewigt, davon die ersten drei von der gleichen Verbindung, der letzte aber von einer anderen Verbindung. Es ist schon bemerkenswert, wie vielfältig der bei jeder Verbindung geltende Wahlspruch "Fidelitas cum veritas" = Fcv in ein kompliziertes Schriftzeichen umgesetzt worden ist.

Der erstgenannte Absender war in seiner Aktivenzeit vier Mal X (gesprochen = Eins X), also vier Mal 1.Vorsitzender, und nach dem Ende der Studienzeit blieb er Teil der Verbindung als AH = Alter Herr.

Der zweite Absender war in zeitlicher Abfolge 1. Vorsitzender, dann zwei Mal Fuxmajor und dann nochmals 1.Vorsitzender, bis auch er Alter Herr wurde und seiner Verbindung treu blieb.

Der dritte Absender war wohl nur je ein Mal 1.Vorsitzender und Fuxmajor, den Rest kann ich leider nicht näher interpretieren. 'Grundsätzlich gilt, wenn jemand unter einem Verbindungszeichen mit AH unterschreibt, dann ist er noch Mitglied der Verbindung, unabhängig von seinem Lebensalter oder seinem Berufsstand. Verlässt er jedoch die Verbindung, sei es durch Kündigung oder Ausschluss oder Tod, so erlischt damit auch das Recht, weiterhin das Verbindungszeichen und das Kürzel AH zu nutzen.

Viele Grüße
Ingo
 
stampmix Am: 07.11.2022 23:05:12 Gelesen: 13572# 81 @  
@ Cantus [#80]

si tacuisses, ...
 
Lars Boettger Am: 08.11.2022 07:54:50 Gelesen: 13545# 82 @  
Begrifflichkeit:

Portogerecht -> Ehrlich gesagt habe ich noch nie einen "portogerechten" Beleg gesehen, aber "portorichtige" oder "tarifgemäß frankierte" schon. Der Sprachgebrauch hat sich m.E. so stark eingeschliffen, dass man über die Begrifflichkeit nicht mehr nachdenkt. Auch in Exponaten lese ich immer wieder "portogerecht" und frage mich, was der Aussteller damit meint (der "Gerechte des Portos"?, hmmm...).

Beste Grüße!

Lars
 
HWS-NRW Am: 08.11.2022 09:18:28 Gelesen: 13527# 83 @  
Hallo Lars,

nun sei mal nicht so "pingelig". Es wäre viel besser, wenn z.B. in den zahlreichen Auktionskatalogen mal zwischen Porto (EF-MF-MIF) und Gebühren (keine EF-MF-MIF) unterschieden würde, auch die nutzen den Begriff "portogerecht" oft und gerne.

mit Sammlergruß
Werner
 
Teufelsknabe Am: 17.11.2022 15:11:01 Gelesen: 13391# 84 @  
Welche Wertigkeit kann man der Postkarte mit der 15 Pfg. Michel Nr. 488

Welche Wertigkeit kann man der Postkarte mit der 15 Pfg. Michel Nr. 488 zuordnen, gelaufen im August 1933.


 
opti53 Am: 17.11.2022 16:17:35 Gelesen: 13353# 85 @  
@ Teufelsknabe [#84]

Hallo,

nach Michel-Briefe-Katalog von 2008/09 (dürfte jetzt aber nicht wesentlich anders sein) ist die Einzelfrankatur der MiNr 520 mit 8,- Euro bewertet.

Viele Grüße

Thomas
 
Teufelsknabe Am: 17.11.2022 19:33:22 Gelesen: 13291# 86 @  
Hallo Thomas,

danke es ist aber die Mi. 488, welche im Michel 1999/2000 bei 270 DM lag, oder liege ich da falsch ?

Gruß
Kalle
 
ginonadgolm Am: 17.11.2022 20:14:03 Gelesen: 13271# 87 @  
@ Teufelsknabe [#86]

Ja, Du liegst falsch!

Der Stempel wurde nur August/September 1938 eingesetzt.

Das ist auch farblich eher die Michel-Nr.520 und die liegt preislich bei 8,00 €.

Beste Grüße von
Ingo aus dem Norden
 
Teufelsknabe Am: 18.11.2022 11:11:48 Gelesen: 13171# 88 @  
Danke,

ja, der Stempel ist nicht 1933 sondern von 1938 - habe nochmals genauer hingeschaut. 33 und 38 sind leicht zu verwechseln.

Gruß aus Königswartha / Sachsen
Kalle
 
Heinz 7 Am: 12.02.2023 14:26:46 Gelesen: 10876# 89 @  
Liebe Leser*innen

wenn etwas "unverkäuflich" ist, dann hat es doch viel Wert, oder?



Diese Postkarte ist aus der grossen Serie "Olympische Spiele 1936" mit echten Fotografien; Nr. 10 "Gesamtansicht Reichssportfeld".

Mit dem Zudruck "Unverkäuflich" habe ich das noch nie gesehen. Wer kann mir etwas dazu sagen? Werden solche Sammelstücke gehandelt?

Heinz
 
Martini Am: 20.02.2024 09:21:21 Gelesen: 3041# 90 @  
Wertermittlung: Beleg Deutsches Reich Einschreiben R-Beleg Sonderstempel

Hallo zusammen!

Ich habe vor einiger Zeit einen Nachlass an sehr schönen und sauberen Belegen aus dem Deutschen Reich übernommen. Die Kuverts sind alle ungeöffnet, wurden m.E. nur zu Sammlerzwecken versendet. Ich füge mal ein Beispiel ein. Sind laut Stempel keine FDC.

Wo würdet ihr den Wert dieses Belegs ansetzen?

Beste Grüße!


 
lueckel2010 Am: 20.02.2024 11:43:46 Gelesen: 2997# 91 @  
@ Martini [#90]

Hallo,

ein überfrankierter so genannter Sammerbeleg. Die frankierten Marken wurden am 21. 3. 1943 herausgegeben, demnach also kein Ersttagsbbrief, siehe Poststempel.

"Wert": Michelpreise der verklebten Marken (zusammengerechnet) und eventuell ein geringer Aufschlag auf diesen Preis. Wenn sich jemand findet, der dieses Stück unbedingt haben will, ist vielleicht auch ein "besserer" Preis zu erzielen.

Moin, lueckel2010
 
Lars Boettger Am: 20.02.2024 12:17:12 Gelesen: 2977# 92 @  
@ Martini [#90]

Kleiner Hinweis: Die Briefmarken auf dem Beleg sind nicht mit einem Sonder-, sondern mit einem Ortswerbestempel entwertet.

Bei Markensammlern sind die langen Belege wenig beliebt, weil sie nicht so leicht auf einer Seite unterzubringen sind.

Ich würde soweit gehen, hier sogar einen Abschlag auf den Michel-Gestempelt-Preis anzusetzen.

Beste Grüße!

Lars

[Beiträge [#90] bis [#92] redaktionell in das passende Thema verschoben]
 

Das Thema hat 92 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3   4  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.