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Thema: (?) (388) Formulare der Post
Das Thema hat 403 Beiträge:
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Stephan Sanetra Am: 21.06.2019 17:23:57 Gelesen: 36300# 379 @  
@ italiker [#2]

Für meine Heimatsammlung "Bremen" habe ich u.a. einen ähnlichen Fund erstanden:



Weiß jemand, um was es sich genau handelt und in welchem Zeitraum diese Karten im Einsatz waren?

Beste Grüße
Stephan
 
bignell Am: 21.06.2019 17:32:13 Gelesen: 36294# 380 @  
@ henrique [#367]

Hallo Henrique,

Ankunftsort Munkacs [1]

Lg, harald

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mukatschewo
 
Journalist Am: 21.06.2019 19:14:29 Gelesen: 36277# 381 @  
@ Stephan Sanetra [#379]

Hallo Stephan,

bei dem von dir gezeigten Scan handelt es sich um eine Beutelfahne mit dem Ziel Bremen 5, die allerdings nicht genutzt wurde - sonst wäre oben ein Stempel des Absendepostamtes zu sehen und die Beutelfahne hätte deutliche Knickspuren gehabt.

Die Beutelfahnen gab es in unterschiedlichen Versionen bis Anfang der 90er Jahre bis zur Eröffnung der Briefzentren und etwas länger. Danach wurde alles auf die heutigen Infoträger umgestellt.

Als Ergänzung dazu am Rande ein Link zum Beispiel der Nachtluftpostbeutelfahnen:

http://jolschimke.de/briefzentren/veraenderungen-bei-den-nachtluftpostbeutelfahnen-und-infotraegern-seit-ca-1995-bis-2002.html

Viele Grüße Jürgen
 
Journalist Am: 07.07.2019 08:42:55 Gelesen: 35213# 382 @  
Hallo an alle,

ich habe zwar nicht geprüft, ob die folgende Formularvariante hier schon mal gezeigt wurde, es handelt sich aber früher um eine Postdienstleistung. Eine Bescheinigung der Rundfunkgebühren:



Hier ein einfaches Formular mit Druckvermerk 1.34 in Postkartenform von der Größe her aus dem Dezember 1938. Es folgt eine ähnliche Quittung aus dem Februar 1938



Hier handelte es sich aber um eine Doppelpostkarte mit Antwortmöglichkeit, den hier ist auf dem oberen Teil auf der Rückseite der Quittung Werbung:



In diesem Fall wird für den Versand von Spiegeln geworben, der frühe Versandhandel nur damals ohne Internet - diese Werbung stammt hier aus Fürth, der Stadt der Spiegel, so wie es zumindest die Werbung behauptet.

Viele Grüße Jürgen
 
Lutwinus Am: 07.07.2019 11:51:47 Gelesen: 35179# 383 @  
@ Lutwinus [#373]

Hallo liebe Sammlerfreunde,

ergänzend zu meinem Beitrag [#373] in diesem Thread kann ich noch eine weitere Drucksache zwecks Anforderung einer Vorratsliste verfügbarer Postwertzeichen aus dem Jahr 1971 zeigen, diesmal gerichtet an die Versandstelle für Postwertzeichen Berlin:



Gemäß dem Vordruck sollten 10 Pfennig frankiert werden (der Druckvermerk der Karte verweist auch auf das Jahr 1970). Die Karte wurde jedoch am 27.09.1971 ab Wasserburg/Bodensee verwendet und ab 01.09.1971 lag das Porto für eine Inlandsdrucksache bei 20 Pfennig, welche auch frankiert wurden.

Liebe Grüße Jörg
 
Altmerker Am: 12.07.2019 16:45:04 Gelesen: 34776# 384 @  
Ich habe hier das Rechnungsformular für den 27maligen Bezug der Kinderzeitschrift "ABC-Zeitung" durch die Goetheschule. War wohl ein Klassen-Satz. Unklar ist mir noch der Hsp.-Rabatt von 80 Pfennigen. Jedenfalls ist der Stempel bestens poliert oder halt neu?


 
Holzinger Am: 12.07.2019 19:55:53 Gelesen: 34734# 385 @  
@ Altmerker [#384]

Hsp.: Handelsspanne (zum abdecken der Kosten des Handels)

Wegen - heute würde es evtl. "wegen Gemeinnützigkeit" heißen - vom Betrag befreit und deshalb abgesetzt.

Nachtrag: Falls Deine Bemerkung sich auf den absoluten Betrag von "80" bezieht, ist dies nur zufällig betragsmäßig mit dem obigen Erzeugnispreis verknüpft. Die tatsächliche/konkrete Ermittlung kann so ohne nähere Erkenntnisse nicht ohne weiteres nach vollzogen werden.

Berechnet werden kann die Handelspanne nach verschiedenen Formeln (s. WIKIPEDIA):

https://de.wikipedia.org/wiki/Handelsspanne
 
Journalist Am: 17.07.2019 11:04:34 Gelesen: 34304# 386 @  
Hallo an alle,

das folgende Formular (Quittung) kannte ich bisher nicht:



Handelte es sich hier bei der Nachsendung dann um eine "Neueinlieferung" des Kunden und er musste nun erneut die Kosten für den Versand tragen oder ... ?

Wer hatte diese Kosten kassiert ? (der Zusteller oder ... ?)

Kann jemand überhaupt etwas zu dieser Quittung sagen ?

Viele Grüße Jürgen
 
Jürgen Zalaszewski Am: 17.07.2019 14:29:05 Gelesen: 34256# 387 @  
@ Journalist [#386]

Hallo Jürgen,

diese Formblatt hat es schon zur Zeiten der Reichspost im Paketverkehr gegeben. Damals hatte es die Formularnummer C 26. Diese Nummer wurde dann auch so von der Bundespost übernommen und später in C 1255 umgeändert. In der rechten unteren Ecke findet man den Hinweis, worauf dieses Formblatt begründet und wie damit zu verfahren ist, es geht hier um die Anlage 154 der ADA V,2. In meiner ADA V, 2 (Allgemeine Dienstanweisung Abschnitt V, 2 - Praktischer Postdienst) ein Nachdruck der Nachdruckausgabe von 1940, gedruckt 1949 und mit Berichtigungsstand Nr. 818 vom Januar 1960 findet man noch den ausführlicheren Hinweis auf den § 126, Unterpunkt XIV Unzustellbarkeitsmeldungen und § 133, Unterpunkte I, II und V, Sondervorschriften über Nach- und Rücksendungen von Paketsendungen. Nachfolgend die entsprechenden Texte:



ADA V, 2 § 126 Unterpunkt XIV



ADA V, 2 § 133 Unterpunkte I und II (Unterpunkt III steht für Auslandssendungen)



Beispiel einer Verwendung des Formblattes aus dem Deutschen Reich und aus dem Generalgouvernement. Auf beiden Formblättern ist noch zu lesen, dass früher auch Lagergebühren hierauf vermerkt wurden.

Übrigens hat die Poststempelgilde mit Band 182 eine einmalige Dokumentation einer Sammlung zu diesem Gebiet veröffentlicht. Der leider verstorbenen Rolf Ritter hatte eine Sammlung eines Sammler aus der DDR in seinem Besitz, der über Jahre diese Zettel in ihren verschiedensten Erscheinungs- und Verwendungsarten gesammelt und dokumentiert hatte. Der Band 182 trägt den Titel: Die Sammlung von Hans Strömer: Formblatt C 26 - Klebezettel für weiter zu sendende Paketsendungen und kann noch bei der Poststemplgilde erworben werden. Neben der Sammlung vom Formblatt C 26 aus der SBZ und der DDR sind auch erläuternde Texte sowie Fundstellen in der Postliteratur angegeben.



Beste Grüße
Jürgen
 
epem7081 Am: 23.10.2019 21:48:21 Gelesen: 23286# 388 @  
Hallo an alle Formularisten,

aus einem kürzlich erworbenen DDR-Fundus entdeckte ich hier als Einzelstück diesen Einzahlungsbeleg der DEUTSCHEN POST.



Vorbereitet vom Postzeitungsvertrieb B/A / Wilhelm-Pieck-Allee 32 / Leipzig / 7060. Eingefordert wurde hier die Rundfunkgebühr/Fernsehgebühr für den Zeitraum 2/91. Vermutlich ein Formular (876116 VarioForm Spielberg 11073 (32623) III/4/14), das in zahlreichen Haushalten in den neuen Bundesländern regelmäßig zur Anwendung kam.

Ob in dieser Form heute noch am Postschalter die Gebühren entrichtet werden fragt
Edwin
 
epem7081 Am: 25.10.2019 21:27:05 Gelesen: 23061# 389 @  
Hallo zusammen,

als die Post noch das Monopol für jegliche Kommunikationsvermittlung hatte, vom Briefverkehr bis zum Fernsprechdienst, waren natürlich Formulare zu allen möglichen Zwecken und Gelegenheiten unabdingbar. Zumal in der Nachkriegszeit, als erst langsam der technische Fortschritt zum Zuge kam, war die von Hand erledigte papiermäßige Dokumentation gang und gäbe. Ich habe in meiner Kindheit noch in der örtlichen Poststelle den Postler die Fernsprechverbindungen stöpselnd herstellen sehen. Dabei habe ich jetzt nicht die problematischen Telefonkontakte zwischen BRD und DDR über viele Jahrzehnte im Sinn!

Zum Thema Fernsprechverbindung bzw. -abrechnung hier zwei seinerzeit allgegenwärtige Postpapiere - Die Fernsprechrechnung. Beide tragen trotz gewisser Unterschiede die Formularkennung: X C 313 Din C6 (Kl 39).



Die Variante von 1949 - Absendetag 9.10.49 / Zahltag lt. Tagesstempel AALEN IN WÜRTT. / 5.NOV.49 / b - mit der Angabe Postamt Aalen (Württ.) in serifenloser Schrift (Grotesk) ist in dunklerem Papier ausgeführt und kennt bereits DM und Pf. Aufschlußreich die Hinweise „Zur gefälligen Beachtung“. Rückseitig sind dann noch verschiedene Bankadressen aufgedruckt. Üblicherweise wurden dann in diesen Umschlägen einzelne Rechnungsbelege mitgeliefert, wie ich sie im folgenden Beispiel zeigen kann.







Die Variante von 1950 - Absendetag 22.3.50 / Zahltag lt. Tagesstempel AALEN IN WÜRTT. / 31.MRZ.50 / b - helleres Papier, Serifenschriftart (Times oä.) im Titel und weist neben der DM dann den Dpf aus - ist im übrigen inhaltlich deckungsgleich. Dazu dann der obligatorische Inhalt: C 307 Lastzettel über laufende Gebühren (noch mit Rm und Rpf), C 308 Lastzettel für Ortsgespräche und Ferngespräche im Selbstwähldienst (ebenfalls mit Rm und Rpf), C 328 (Nachweis) Gespräch von Aalen (Württ.) nach …,rückseitig Vordruck für „Sonstige Dienstvermerke / XP-, V- oder R-Gespräch“. Nach soviel Handbetrieb kam nun abschließend die technische Erleichterung zum Einsatz: der beiliegende Abrechnungszettel belegt die unzweifelhaft richtige Summenbildung durch einen Kleinrechner mit Druckausgabe.

Das waren anstrengende Aktivitäten, lang lang ist’s her, deshalb nun Aufatmen bei mir.

Für die smartphone-Generation kaum vorstellbar, oder?

Schönen Abend wünscht
Edwin
 
epem7081 Am: 27.10.2019 08:22:57 Gelesen: 22892# 390 @  
Zum Thema Fernsprechverbindung bzw. -abrechnung hier noch zwei weitere wohl seinerzeit allgegenwärtige Postpapiere - Die Fernsprechrechnung hier aus den Jahren 1933 und 1944. Beide gehören trotz gewisser Unterschiede bereits zur Formulargruppe: C 313. RM und Rpf sind die Währungsangabe. Üblicherweise wurden dann in diesen Umschlägen einzelne Rechnungsbelege mitgeliefert, wie in [#389] vorgestellt.



Die Variante von 1933 - Absendetag 6.10.33 / Zahltag geht aus dem Tagesstempel Schechingen / über Mögglingen (OA.Gmünd) nicht hervor - mit der Angabe Postamt Gmünd (Schwäbisch) in Fraktur-Schrift ist in bräunlichem Papier ausgeführt und trägt als Formularkennung: C 313 12.32. Aufschlußreich die Hinweise „Zur gefälligen Beachtung“. Hier liegt mir nur die Vorderseite vor.



Die Variante von 1944 - Absendetag 4.8.44 / Zahltag geht aus dem Tagesstempel Schechingen / über Mögglingen (OA.Gmünd) nicht hervor - mit der nun geänderten Angabe Postamt Schwäbisch Gmünd in Serifenschriftart (Times oä.) im Titel ist in blaugrauem Papier ausgeführt und trägt als Formularkennung: X C 313 Din C6 (Kl 39). Rückseitig ist noch eine Bankwerbung aufgedruckt, die hier aber ausdrücklich als Privatanzeige gekennzeichnet ist.

Mit sonntäglichem Gruß
Edwin
 
hajo22 Am: 27.10.2019 12:46:12 Gelesen: 22849# 391 @  
Beim Rumkramen in meinen Beständen fand ich kürzlich die nachfolgend abgebildeten 2 Muster-Formblatthefte aus den Jahren 1964 und 1966 der Deutschen Bundespost. Die Druckvermerke sind auf den Deckblättern ersichtlich.

Daneben ist auf der Vorderseite der Formularinhalt vermerkt. Die Formulare tragen den Aufdruck "Für Lehrzwecke". Neben den Formularen wurden auch Hinweise gegeben zum korrekten Ausfüllen sowie zur Bedeutung/zum Zweck der einzelnen Vordrucke.

Die Schüler - ich nehme an diese Musterhefte wurden bevorzugt an Handelsschulen gegeben - konnten dann gleich die einzelnen Vordrucke zu Übungszwecken ausfüllen.





hajo22
 
bovi11 Am: 11.11.2019 21:29:25 Gelesen: 21420# 392 @  
Hier ein im wahrsten Sinne kleiner Leckerbissen:

25 Pfennig Bautenmarke als sehr seltene Verwendung auf Doppel eines Rentenausweises. Für die Ausstellung eines Doppels betrug die Gebühr gemäß ADA Abschnitt VIII, 3, 25 Pfennig die mit Postwertzeichen entrichtet wurde. Die Marke wurde auf der Rückseite verklebt.

Links Vorder- und Rückseite des Ersatz-Rentenausweises.

Rechts der Originalausweis, für den keine Ausstellungsgebühr anfiel.

Von diesen Belegen sind 3 Stück bekannt. Das hier gezeigte Stück war das erste bekannt gewordene Exemplar und ist das einzige, von dem Original und Doppel bekannt sind.



 
Christoph 1 Am: 15.01.2020 23:09:08 Gelesen: 14208# 393 @  
Hallo zusammen,

das Thema "Paketzustelllisten von Poststellen II" war hier vor über 10 Jahren bereits mal angesprochen worden, siehe [#95] und [#96]. Allzu häufig sind solche Formulare nicht zu finden und deshalb freue ich mich umso mehr, dass ich zwei Exemplare von Poststellen aus meinem Sammelgebiet bekommen konnte:



3559 Frankenau 2 und 3559 Lichtenfels 5. Um welche Ortsteile es sich dabei konkret handelt, lässt sich leider für mich aktuell (noch) nicht rekonstruieren.

Viele Grüße
Christoph
 
Totalo-Flauti Am: 09.03.2020 22:00:13 Gelesen: 8879# 394 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich möchte Euch eine Ladeliste vom 27.05.1990 von Hof nach Halle über Leipzig zeigen. Die Bahnpost zwischen Leipzig und Hof wurde am 27.05.1990 wieder neu eingerichtet. Zuständig war das Leipziger Bahnpostamt 7 aus Leipzig. Auf der Ladeliste ist ein Einschreibbeutel aus Hof nach Halle verzeichnet. Der verwendete Stempel stammt aus dem Jahr 1910.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 20.03.2020 10:54:01 Gelesen: 8226# 395 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich hab hier eine Art Quittung für die Verrechnung von Gebühren für eine Postwurfsendung. Mit dem Stempelabschlag vom 27.11.1936 auf dem Leipziger Postamt C 13 scheint die Zahlung der Gebühr bestätigt worden zu sein. Die Höhe ist nicht notiert. Das ganze ist auf einen Brief (ohne Inhalt) montiert. Ich nehme an, das es sich um ein Muster handelte. Als Empfänger waren wohl die Zahnärzte in Lobstädt gedacht oder es gab eine entsprechende Zeitschrift/Werbung mit Namen "Zahnärzte".

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
bedaposablu Am: 23.03.2020 16:57:52 Gelesen: 8059# 396 @  
Hallo Sammlerfreunde,

hier ein Beleg (Ablieferungsschein) aus alten DDR-Zeiten, den ich vor kurzem in meinen alten Papieren wiederentdeckt habe! Das Papier ist typisch aus der DDR-Zeit.



Das Postamt 34 (siehe Rückseite Stempel Öffnungszeiten PA 34) gibt es schon lange nicht mehr in Magdeburg!

MfG!
bedaposablu
 
Journalist Am: 29.03.2020 16:15:37 Gelesen: 7586# 397 @  
Hallo an alle,

da man ja derzeit für das Sortieren etwas mehr Zeit hat, sind mir dabei 4 verschiedene Rundfunkgenehmigungen aus Potsdam von 1931 bis 1949 in die Hände gefallen, die ich hier kurz zeigen möchte. Zuerst die erste aus dem Jahr 1931



Am 02. Mai 1946 konnte man diese scheinbar noch nicht wieder bei der Post bekommen, sondern bei der Ortspolizeibehörde:



Im Dezember 1946 war dies wieder bei der Post möglich:



Im Mai 1949 hatte sich natürlich das Formular wieder geändert - da man ja nun in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands lebte:



Etwas Zeitgeschichte anhand der verschiedenen Formulare.

Viele Grüße Jürgen
 
Totalo-Flauti Am: 08.04.2020 18:11:31 Gelesen: 6804# 398 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein "Postformular" der Extraklasse ist die Ehrenurkunde der Deutschen Post. Hier vom 29.05.1980. Die Urkunde ist mit dem Dienstsiegel des Bahnpostamtes Leipzig versehen. Die Beschriftung der MMM-Tafel muß ja wirklich Eindruck gemacht haben. MMM ist eine Neuerer-Bewegung für die Jugend der DDR. Näheres findet Ihr hier [1].

Mit lieben Sammlergrüße
Totalo-Flauti.



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Messe_der_Meister_von_Morgen
 
bedaposablu Am: 11.04.2020 14:12:53 Gelesen: 6519# 399 @  
Hallo,

anbei ein Formular wie man es nur aus dem Osten kennt. Heute aktueller denn je!



Mit freundlichen Ostergrüßen!
bedaposablu
 
Totalo-Flauti Am: 01.05.2020 10:01:47 Gelesen: 4929# 400 @  
Liebe Sammlerfreunde,

anbei eine Empfangsbescheinigung der Deutschen Post für Postmietbehälter aus Leipzig vom 25.06.1966.

Ich bin doch immer wieder erstaunt, was doch so alles an Belegen überlebt. Vieles war ja sicherlich nur für den Moment als Nachweis gedacht.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
epem7081 Am: 16.05.2020 22:58:51 Gelesen: 3113# 401 @  
Hallo zusammen,

bis ein Blumengruß über die Post per Telegramm den Empfänger erreicht, muß wohl zunächst einiges Papier bewegt werden.

Aus der Familienschatztruhe von Opas Achtzigsten Geburtstag am 12.9. 1971 dazu hier das ganze Programm:

handschriftliche Telegrammaufnahme auf Formular: +C187, DIN A 5/100Bl.(Kl.30a) (VI, 2 Anl.4) mit Druckhinweis: W.K.20400 3.63



Das angekündigte Schmuckblatt trug rückseitig aufgeklebt die ausgedruckten Daten auf Formblatt FT80 I/1 1300000 10/70 170x260 Kl.111 und steckte natürlich in einem Umschlag: FT92 Schmidt, Elbf 420000 2.70 DIN C4, Kl.48f



Aus diesem Briefumschlag kam nun auch der prächtige Blumenstrauß zum Vorschein



Zum Blumenstrauß konnte man dann auf der gewendeten Seite zum Maler und natürlich zum Formblatt erfahren: FT LXA und Druckhinweis 600000 9.70



Das geprägte stilisierte Posthorn auf dem Folgeblatt blieb dem Scanner und vieileicht auch dem Opa .mit seinem schlechte Sehvermögen verborgen.

Allzeit guten Durchblick und Entdeckungen beim zweiten Hinsehen wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 19.05.2020 10:47:46 Gelesen: 2750# 402 @  
Hallo zusammen

zu meinem vorstehenden Beitrag nun eine Telegramm-Variante vom November 1992:




Hier übermittelt die Telekom - Deutsche Bundespost den inzwischen verblassten (Thermopapier) Glückwunschtext, eingelegt unter Klarsichtfolie in der Schmuckmappe LX 101, mit dem auf Seide gebetteten Rosenstrauß. Der Umschlag trägt die Kennung NG 9.89-876543 / C4-481 und außerdem 937092000-0 / VSTg Anl.25



Allen Formularsammlern herzliche Grüße und etwaigen Jubilaren die besten Wünsche
Edwin
 
Totalo-Flauti Am: 21.05.2020 14:09:48 Gelesen: 2466# 403 @  
Liebe Sammlerfreunde,

eine Postzustellungsurkunde aus Coppenbrügge nach Leipzig und wieder zurück. Am 01.04.1926 wurde die ursprüngliche Sendung aus Coppenbrügge zugestellt und mit selben Datum ging die Zustellungsurkunde an den Absender (Amtsgericht Coppenbrügge) zurück.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.



 

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