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Thema: Landpoststempel / Poststellenstempel
Das Thema hat 1190 Beiträge:
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JohannesM Am: 07.04.2020 20:28:54 Gelesen: 17489# 1166 @  
Nach dem Gebietswechsel wurde Suderode dem Leitpostamt Heudeber zugeordnet. Allerdings wurden am 1.1.1951 die 3 Orte Göddeckenrode, Suderode und Wülperode zu Dreirode zusammengelegt. Da alle 3 Orte Poststellen hatten ist es schwierig den neuen Stempel "Dreirode" einer der Poststellen zuzuordnen. Göddeckenrode kann man zwar ausschließen, da 1948 eine Umstufung zur Poststelle I erfolgte, wie auch dieser Tourenplan von 1950 zeigt:



Bleiben immer noch Suderode oder Wülperode, da ich viele Belege habe die offensichtlich aus Wülperode sind und nur die Bezeichnung "Dreirode"
im Stempel tragen gehe ich davon aus, das für Suderode die Bezeichnung "Dreirode-Suderode" gewählt wurde, diese Stempel kann ich ab 1958 nachweisen, aber leider nicht davor. Auch Tagesstempel von Göddeckenrode, die dort als Poststelle I vorhanden sein müßten, habe ich noch nicht gefunden.







Am 1.1.1957 wurde das Leitpostamt Heudeber aufgelöst, die betreffenden Poststellen wurden Halberstadt und Wernigerode zugeordnet. Es gibt zwar Belege aus späterer Zeit, die noch die Bezeichnung "Heudeber" tragen, aber wahrscheinlich wurde der Stempel erst später ausgewechselt.



Nun wieder zu Suderode:



Beste Grüße
Eckhard
 
zonen-andy Am: 08.04.2020 12:42:09 Gelesen: 17331# 1167 @  
Hallo,

Reuth über Plauen (Vogtland): Reuth ist ein Ortsteil der Gemeinde Weischlitz im Vogtlandkreis in Sachsen.

Rodleben über Rosslau (Elbe): Rodleben ist eine Ortschaft von Dessau-Roßlau im Bundesland Sachsen-Anhalt.



Grüße Andreas
 
JohannesM Am: 11.04.2020 18:11:16 Gelesen: 16542# 1168 @  
Heute mit der Post gekommen - ein wundervoll sauber abgeschlagener Stempel von Göddeckenrode Typ 1 auf einer Firmenkarte vom 15.6.1932. Der Ort wechselte auch 1945 in die SBZ, die Post lief dann über Heudeber (Nordharz).



Beste Grüße
Eckhard
 
wessi1111 Am: 14.04.2020 02:24:58 Gelesen: 15855# 1169 @  
Hallo zusammen,

momentan läuft bei Ebay eine Auktion für das Buch von Peter Griese [1], welches sonst nirgends mehr zu haben ist:

https://www.ebay.de/itm/383500670535?ul_noapp=true

Gruß
Wessi

[1] Peter Griese - Poststellen-Stempel 1928 – 1988
 
skribent Am: 19.04.2020 15:33:51 Gelesen: 14419# 1170 @  
Guten Tag Zusammen!

Der Beleg ist zwar versehentlich ein wenig eng gescannt, aber der Stempel ist sauber.



"Weteritz über Gardelegen" - muss wohl schon früh in Weteritz abgeholt worden sein, da schon am gleichen Tag um 12:00 Uhr in Gardelegen entwertet.

MfG >Franz<
 
wessi1111 Am: 19.04.2020 17:34:51 Gelesen: 14366# 1171 @  
@ skribent [#1170]

Hallo Franz,

die Kraftpostkurse begannen teilweise schon um 7:00 am Morgen, wie beispielhaft in [1]. Und ich bin sicherlich nicht der einzige, der gelegentlich das Datum eines Briefes / einer Karte vordatiert hat, wenn ich genau wusste, dass er / sie erst am nächsten Tag abgestempelt wird.

Gruß
Wessi

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=230213
 
wessi1111 Am: 21.04.2020 00:43:23 Gelesen: 13853# 1172 @  
@ wessi1111 [#1169]

Das Buch hat einen Käufer gefunden und war dem Käufer sogar den Sofort-kaufen Preis wert. Recht so, dass es nicht noch ein anderer wegschnappt.

Gruß
Wessi
 
wessi1111 Am: 21.04.2020 00:55:28 Gelesen: 13850# 1173 @  
Hallo zusammen,

ich möchte heute zwei Belege aus meinem Sammelgebiet Spremberg zeigen:

Poststelle (I) Hornow über Spremberg 2.10.1946 (wie in Cottbus zu dieser Zeit üblich ohne Ankunftsstempel)



Poststelle (II) Reuthen über Spremberg 10.1.1945



Gruß
Wessi
 
bedaposablu Am: 21.04.2020 15:55:21 Gelesen: 13578# 1174 @  
Hier ein Poststellenstempel aus dem Vorharz.



Die Durchkreuzungen, die Klammer und die Bleistiftvermerke kommen von der internen Weiterverwendung der Umschläge für die innerbetriebliche Post.

MfG!
bedaposablu
 
Todtnau Am: 21.04.2020 16:39:25 Gelesen: 13574# 1175 @  
Hallo,

aus meiner Heimatsammlung Todtnau zeige ich hier die mir bekannten Stempel aus den Ortsteilen Notschrei, Muggenbrunn und Aftersteg:



ca. 1931-34



ca. 1934-38



ca. 1931-33



ca. 1933-43



ca. 1944-46



ca. 1946-49



ca. 1931-34



ca. 1934-42 und um 1958



ca. 1944-48 (Ob es den Stempel auch mit aptiertem "a" gibt, weiß ich nicht.)



ca. 1959

Außerdem gibt es dann später noch Tagesstempel mit "über ...", die ich bei Interesse gerne auch noch zeige.

Viele Grüße

Willi
 
JohannesM Am: 21.04.2020 21:05:21 Gelesen: 13494# 1176 @  
@ bedaposablu [#1174]

Die Nummer 35 für Schlanstedt ist damit bestätigt.



Hier sogar als Ortsbrief mit unerlaubter Abstempelung (Federstrich war vorgeschrieben)

Beste Grüße
Eckhard
 
mumpipuck Am: 21.04.2020 23:03:20 Gelesen: 13432# 1177 @  
@ Todtnau [#1175]

Hallo Willi,

hast Du eine Erklärung dafür, warum die älteste Karte von Notschrei (schöner Name) zum Inlandstarif freigemacht unbeanstandet in die Schweiz lief ?

Herzliche Grüße
Burkhard
 
Todtnau Am: 22.04.2020 17:48:49 Gelesen: 13218# 1178 @  
@ mumpipuck [#1177]

Hallo Burkhard,

das ist mir noch gar nicht aufgefallen, da ich hauptsächlich nach neuen Stempeln für meine Heimatsammlung sehe. Ich vermute, das ist ein Grenzrayon-Tarif, der lt. Thema "Grenzrayon Briefe" # 58 ab 1.4.1921 wieder galt.

Zum Namen "Notschrei":

Das ist die Passhöhe (1118 m) zwischen Todtnau im Wiesental und Kirchzarten (bei Freiburg) im Dreisamtal, über die es bis 1848 keine Straße gab, so dass alle Waren und Personen ca. 120 km über Lörrach nach Freiburg transportiert werden
mussten.

Folgender Text auf dem Gedenkstein am Notschrei erklärt die Herkunft des Namens:

NACH 30JÄHRIGEN ERFOLGLOSEN BITTEN BEI DER
HOHEN REGIERUNG UND ALLEN LANDTAGEN UM
DIESE STRASSE WURDE ENDLICH AUF DEN IM
HUNGERJAHRE 1844 ERFOLGTEN N O T H S C H R E I
DER GEMEINDEN DEM TIEF GEFÜHLTEN BE-
DÜRFNISSE DADURCH ABGEHOLFEN,
DASS S.K.H. DER GROSSHERZOG DIE SACHE
AN DIE DIRECTION DER FORSTDOMAINEN UND
BERGWERKE ÜBERWIES, DEREN DIRECTOR
DAS BEDÜRFNISS SOGLEICH IN SEINER GANZEN
GRÖSSE ERKENEND DIE AUSFÜHRUNG DER
STRASSE DEM BEZIRKSFÖRSTER GERWIG ÜBER-
TRUG, WELCHER DIE EINLEITUNG DAZU TRAF
UND SIE NACHHER ZWECKMÄSSIG AUSFÜHRTE,
DAHER DEN BEIDEN MÄNNERN DIESEN DANK.

ERRICHTET AM TAGE DER ERÖFFNUNG DER NEUEN
STRASSE DEN 13TEN NOVEMBER 1848

Seither beträgt die Strecke nur noch 31 km, für die 1862 der Postomnibus 4 h 50 min hin und 5 h 40 min zurück benötigte (wegen rund 900 m Steigung).

Am 1.8.1900 wurde in dem im gleichen Jahr erbauten Waldhotel auf dem Notschrei eine Posthilfstelle eröffnet, welche als Poststelle II mindestens bis August 1968 bestand.

Grüße aus dem Schwarzwald

Willi
 
Altpapiersammler Am: 22.04.2020 19:32:31 Gelesen: 13188# 1179 @  
@ Todtnau [#1175]

Hallo Willi!

Kannst Du Dir erklären, warum die Poststellen II Stempel von Todtnau bis in die späten dreissiger Jahre nicht dort im Leitpostamt, sondern erst in Freiburg gestempelt wurden?

Wurde die Post etwa von der Kraftkurspostlinie Freiburg, welche den Schauinsland bediente, übernommen und über Freiburg abgeleitet?

Warum hat man die Post nicht über den "Todtnauerli", der Schmalspurbahn Zell (Wiesental) - Todtnau, und weiter über die Wiesentalbahn abgeleitet? Ich kann mir vorstellen, dass der "Todtnauerli" viel häufiger als die Kraftkurspostlinie verkehrte.

Ähnliches hab´ich auch schon bei Belegen vom Leitpostamt Titisee (die Poststellenorte "Feldberg - Caritashaus" und "Feldberg - Rärental" festgestellt, welche entweder in Freiburg gestempelt oder aber in Bärental bei der Dreiseenbahn aufgeliefert und mit entsprechendem Bahnpoststempel "TITISEE - SEEBRUCK" entwertet wurden.

Tolle Belege! Der eine oder andere Stempel fehlt mir noch in der Sammlung.

Gruß

Klaus
 
Todtnau Am: 22.04.2020 22:23:45 Gelesen: 13140# 1180 @  
@ Altpapiersammler [#1179]

Hallo Klaus,

die erste Zeit (wie lange weiß ich nicht) wurde die Post über Todtnau abgeleitet.

Die Kaiserliche Ober-Postdirection Konstanz schreibt am 18. Juli 1900 an das Kais. Postamt in Todtnau:

„ ... 3) Durch Vermittelung der Personenposten Todtnau-Kirchzarten sind zwischen dem Postamte Todtnau und der Hülfstelle Ueberweisungskartenschlüsse auszutauschen ...“.

Ich nehme an, dass das geändert wurde, weil die Post so schneller befördert wurde und in maximal zwei Stunden bereits in Freiburg war. Die Beförderungszeit durch das Wiesental über Basel Bad. Bf. nach Freiburg war ja viel länger (in drei verschiedenen Zügen).

Notschrei besteht ja nur aus einem Hotel, da dürfte ja nicht sehr viel Post angefallen sein. Ich kann mich noch daran erinnern, als wir in den 1960-er Jahren mit dem Postbus nach Freiburg fuhren, nahm der Busfahrer immer einen Postsack an, welchen dann in Freiburg ein Postbeamter abholte (entweder vom Postamt im Hauptbahnhof, falls das damals noch bestanden hat, oder vom etwa 200-300 m entfernten Hauptpostamt in der Eisenbahnstraße).

Notschrei bekam auch lange Zeit seine Post nicht von Todtnau, sondern von der anderen Talseite über Freiburg und hatte deshalb auch nicht die Todtnauer Postleitzahl 7868 oder 79674, sondern 7801 oder 79254 (Oberried). Erst zum 1.1.2012 (oder schon 2011, das genaue Datum finde ich gerade nicht) wurde das endlich geändert.

Von Muggenbrunn und Aftersteg findet man Karten bzw. Briefe, die entweder in Todtnau oder in Freiburg gestempelt wurden. Ich gehe davon aus, dass hier immer der schnellste Weg für die Ableitung der Post genommen wurde.

Die Post aus und nach Todtnau direkt wird schon immer durch das Wiesental über Schopfheim befördert.

Bei den Stempeln von Feldberg wird es wohl so gewesen sein:

Das Postamt Feldberg (Schwarzwald) befand sich mindestens bis weit in die 1960-er Jahre im Hotel Feldberger Hof. Von dort Richtung Titisee liegt an der Strecke das Caritashaus und weiter unten Bärental. Ich nehme an, dass das Postauto zuerst die Post von Feldberg, dann vom Caritashaus und zum Schluss von Bärental aufgenommen hat und dort der Dreiseenbahn übergeben hat. Deshalb findet man wohl keine Tagesstempel von Feldberg auf der Post vom Caritashaus und Bärental sondern den Bahnpoststempel oder, weil die Fahrzeit nach Titisee nur ein paar Minuten beträgt, den von Freiburg. Das ist jedoch nur meine Vermutung. Vielleicht weiß ja jemand was genaueres.

Grüße von

Willi
 
mumpipuck Am: 23.04.2020 22:29:54 Gelesen: 12822# 1181 @  
@ Todtnau [#1178]

Hallo Willi,

ja, das mit dem Grenzrayon hatte ich vermutet, kenne mich aber als Schleswig-Holsteiner so weit im Süden nicht genügend aus.

Ich bin auch Heimatsammler und kann mich sehr an Deinen herrlichen Landpoststempeln erfreuen!

Herzliche Grüße
Burkhard
 
asmodeus Am: 25.04.2020 10:29:48 Gelesen: 12344# 1182 @  
Hier zwei Belege mit Mi.Nr. 906 mit Landpoststempel 21 Steinhorst (bei Delbrück) über Paderborn.


 
zonen-andy Am: 27.04.2020 13:33:52 Gelesen: 11650# 1183 @  
Hallo,

hier ein ein Brief von Blankenfelde über Mahlow (bei Berlin) nach Melbourne (Australien).



Gruß Andreas
 
mausbach1 Am: 30.04.2020 08:37:03 Gelesen: 10779# 1184 @  
Noch´n Teil:



Weinhandel

Gut Schluck!
Claus
 
axelotto Am: 01.05.2020 08:57:47 Gelesen: 10413# 1185 @  
Einen schönen Tag Euch,

habe da mal einen Schuhkarton voll mit Belegen bekommen und dabei waren 15 Belege mit diesen Stempeln.




Gruß Axel
 
westfale1953 Am: 01.05.2020 12:40:06 Gelesen: 10372# 1186 @  
Hallo zusammen,

heute mal ein Poststellen-I-Stempel aus (20b) HILWARTSHAUSEN über KREIENSEN vom 18.4.1955.

Bislang von diesem Ort nur ein Poststellen-II-Stempel in der Datenbank.



Gruß
Bernhard
 
Cantus Am: 25.05.2020 01:31:15 Gelesen: 2569# 1187 @  
Daubnitz ist wohl schon lange ein Ortsteil von Lommatzsch [1], denn Informationen zum Datum der Eingemeindung konnte ich nicht finden. Lommatzsch ist eine Landstadt im Landkreis Meißen in Sachsen.





Poststempel vom 28.6.1932

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lommatzsch#Eingemeindungen
 
BeNeLuxFux Am: 25.05.2020 10:08:09 Gelesen: 2507# 1188 @  
Hallo,

hier ein Stempel vom 15.09.31 von Obereinzingen / Walsrode Land.

Als ab Sommer 1935 der Truppenübungsplatz Bergen errichtet wurde, wurden die Siedlungen, die unter dem Namen 'Obereinzingen' subsumiert wurden, geräumt und die Bevölkerung entschädigt und umgesiedelt.

Grüße, Stefan


 
Cantus Am: 01.06.2020 02:52:42 Gelesen: 997# 1189 @  
Leider sind manche Stempelabschläge so schwach, dass sie selbst unter der Lupe kaum zu erkennen sind, Den heute gezeigten Stempel habe ich daher kräftig bearbeitet, um ihn für alle sichtbar zu machrn. Im Original ist er in blauer Farbe ausgeführt.

Das Pfarrdorf Ramspau gehört zum Markt Regenstauf und liegt ungefähr vier Kilometer nördlich des Gemeindezentrums am rechten Ufer des Regenfluss. Der Ort wurde früher als Großramspau bezeichnet.

Am 1. Januar 1978 wurde die Gemeinde Ramspau vollständig in den Markt Regenstauf eingegliedert.[2] Zu ihr gehörten die Gemeindeteile Ramspau, Anglhof, Kleinramspau, Münchsried und Schwaighof [1].



Poststempel vom 19.9.1957

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ramspau
 
Cantus Am: 03.06.2020 03:35:03 Gelesen: 383# 1190 @  
Heute ein Stempel aus Brandenburg, hier ganz aus der Nähe.

Petershagen / über Seelow (Mark)

Petershagen, seit dem 1.1.1993 fusioniert mit Eggersdorf zu Petershagen-Eggersdorf, ist eine Randgemeinde mit etwa 15.000 Einwohnern, gelegen zwischen dem Ostrand von Berlin und Strausberg.

Im Ortsteil Eggersdorf befindet sich der ca. 4 Kilometer lange und 400 Meter breite Bötzsee, der höchstwahrscheinlich beim Abschmelzen des Eises in der Weichsel-Kaltzeit entstanden ist. Er liegt zusammen mit dem Fängersee und dem Gamensee in einem glazialen Rinnental. Zu- und Abfluss des Bötzsees bildet das Fredersdorfer Mühlenfließ.

Als bekannteste Persönlichkeit der Gesamtgemeinmde ist wohl Günter Guillaume zu nennen, der 1995 in Eggersdorf gestorben ist [1].



Poststempel vom 2.3.1961

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Petershagen/Eggersdorf
 

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