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Thema: Doppelabstempelungen auf Marken und Belegen
Das Thema hat 209 Beiträge:
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Porsche-Sammler Am: 25.01.2019 14:16:40 Gelesen: 14193# 185 @  
Hallo,

gestempelt in 72622 Nürtingen, dann nochmal im Briefzentrum 72 und dann noch durchnässt.

Was kann noch mehr schiefgehen ?

Beste Grüße
Porsche-Sammler


 
mumpipuck Am: 26.01.2019 00:29:18 Gelesen: 14145# 186 @  
Hallo Porsche-Sammler,

OK, das Nasswerden ist "schiefgegangen"!

Der Rest entspricht nach meiner Erfahrung als Heimatsammler dem Betriebsablauf.

Nach der Postleitzahl ist das Briefzentrum 72 zuständig für die Partnerfiliale in Nürtingen 2.

Deren Unterscheidungsbuchstaben im Stempel "pa" weisen mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine "kleine" Partnerfiliale hin. Die hießen früher mal "Postservice" oder "Postpoint". Das "p" am Anfang erhielten nach meiner Erfahrung meistens die Postpoints.

Diese kleinen Partnerfilialen sind - abweichend zu den großen (früher "Postagenturen") - gehalten keine Sendungen zu stempeln. Deswegen findet man deren Stempel auch nicht auf Bedarfspost. Ich bin schon in welche gekommen, die den Tagesstempel erst nach längerem Suchen fanden, wo das Datum ein Jahr zurück stand und keiner wusste wie man es verstellt oder die gar kein Stempelkissen hatten etc.

Dem Beleg nach handelt sich um Sammlerpost und der Postpartner hat wohl eine Ausnahme auf Wunsch gemacht.

Die gelben Kisten mit den Sendungen aus den Postbankfilialen und den großen Partnerfilialen werden mit einem Zettel "gestempelte Sendungen" oder so ähnlich versehen. Diese Kisten werden im Briefzentrum nur zum Codieren der Adresse in die Maschine eingelegt, aber nicht gestempelt.

Die aus den kleinen Filialen ohne diesen Vermerk werden mit denen aus den Briefkästen im Briefzentrum gestempelt, egal ob ein Tagesstempel darauf ist oder nicht.

Wer also einen sauber gestempelten Beleg haben will, sollte ihn in einer großen Filiale abgeben, die immer selber stempelt.

Wer den Stempel einer kleinen Filiale sammeln möchte, dem rate ich die Marken soweit vom oberen Rand zu platzieren, dass der Stempel des Briefzentrums oben drüber läuft. Dann kommt es nicht zu einer Doppelstempelung und der Stempel der Filiale wird nicht überstempelt.

Herzliche Grüße
Burkhard
 
Porsche-Sammler Am: 26.01.2019 17:16:18 Gelesen: 14093# 187 @  
@ mumpipuck [#186]

Vielen Dank für den Tipp die Marke weiter unten zu platzieren.

Ein schönes Wochenende,
Porsche-Sammler
 
Porsche-Sammler Am: 06.02.2019 14:10:32 Gelesen: 13583# 188 @  
Hallo,

interessant, dass manche Postbeamte immer noch nicht lesen können. Na gut, für die Doppelabstempelung können die ja wenig. Aber der Handstempel könnte, vor allem bei dem Hinweis „Sammler-Briefmarken, Bitte sauber stempeln!“, besser sein.

Beste Grüsse
Porsche-Sammler


 
epem7081 Am: 06.01.2020 23:09:12 Gelesen: 2992# 189 @  
Hier ein "Dopplereffekt" aus meinem Fundus:



Das Standsamt Saulgau hat wohl am 23.7.1991 mit werbendem roten AFS den Brief zur Post gegeben. Dort wurde am Postamt Saulgau 1 dann erneut ein Stempel mit gleichem Datum aber Uhrzeitangabe von 19 Uhr aufgebracht.

Eine gute Nacht wünscht
Edwin
 
Tech-Nick Am: 07.01.2020 15:36:26 Gelesen: 2917# 190 @  
@ Porsche-Sammler [#187]

Wenn man Glück hat, wird in diesem Fall gar nicht gestempelt, weil die Maschine an der vorgegebenen Stelle keine Marke findet. ;-)
 
wheilmann Am: 07.01.2020 17:07:44 Gelesen: 2899# 191 @  
@ Porsche-Sammler [#188]

Hallo zusammen,

ich gehe davon aus, dass in dem Groß-Briefmschlag von den Auktionshaus nicht nur ein gefaltetes DIN-A4-Blatt verschickt, sondern Briefmarken in Tütchen oder sonstige Belege eingeliefert wurden - also ein nicht ebener, flacher sondern unebener Inhalt.

Ich selbst habe in meinen ersten Berufsjahren viele solcher Briefe stempeln müssen. Ein besserer Abdruck ist bei dem Inhalt - selbst mit Gummiunterlage - mit einem Handstempel gar nicht möglich.

Gruß Wolfgang
 
wheilmann Am: 07.01.2020 17:23:33 Gelesen: 2892# 192 @  
@ epem7081 [#189]

Hallo Edwin,

Absenderfreistempel-Briefe wurden seinerzeit nur per Hand- bzw. Maschinenstempel mit dem aktuellen Datum nachgestempelt, wenn das Einlieferungsdatum nicht mit dem Datum im Absenderfreistempel übereinstimmte.

Dein Absenderfreistempel-Brief wurde wohl einfach so in den Briefkasten geworfen und ist damit doppelt gestempelt worden. Solche Briefe sollten in einem großen, roten Umschlag, der vor der Stempelung im Briefeingang wieder aussortiert wurde, jedoch eingeliefert werden. Diese Briefe gingen dann direkt in die Verteilung.

Gruß Wolfgang
 
epem7081 Am: 07.01.2020 22:19:28 Gelesen: 2855# 193 @  
@ wheilmann [#192]

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für Deine Anmerkung. Das Thema Doppelabstempelungen (eines eingelieferten Belegs) kann schon seinen besonderen Reiz haben. Es werden bei mir nur die Doppelabstempelungen von der Einlieferung erfasst. Durchgangs- oder Zustellstempel bleiben bei diesem Thema natürlich außen vor. In meiner kleinen zunehmend wachsenden Sammlung gibt es einen bemerkenswerte Reichtum an Varianten. Bei Überstempelungen von AFS durch Tagesstempel, sind die AFS in aller Regel die mit dem älteren (frühesten) Datum. Da wird dann der Unterschied zwischen den beiden Abstempelungen nach Tagen interessant; in meiner Sammlung bisher von 0 bis zu 4 Tagen.

Eine andere Betrachtung unterscheidet nach Doppelabstempelungen am gleichen Ort, zweierlei Orten oder oft natürlich die eher unerwünschte Überstempelung durch ein Briefzentrum

Hier ein kleines Spektrum

0 Tage:



1 Tag:





2 Tage:



3 Tage:



4 Tage:



Hier liegt der Beleg von Fr 14.5 bis Di 18.5.1993 wohl eher beim Absender.

Nun bin ich gespannt, welche Erweiterung der Bandbreite hier von anderen Fans des "Dopplereffekts" beigesteuert werden kann.

Schönen Abend wünscht
Edwin
 
jmh67 Am: 08.01.2020 09:04:56 Gelesen: 2734# 194 @  
@ epem7081 [#193]

Nicht nur bei Einlieferung nach Schalterschluss wurden Sendungen mit Absenderfreistempeln nachgestempelt, sondern auch, wenn der Freistempel als Frankierung eines Rückumschlags angebracht wurde. Dann können ganz verschiedene Orte und Zeitdifferenzen von mehreren Tagen in den Stempeln auftauchen.

-jmh
 
wheilmann Am: 08.01.2020 13:40:24 Gelesen: 2640# 195 @  
@ epem7081 [#193]

Hallo Edwin,

sehr schöne Beispiele und eine super Idee so etwas zu sammeln. Bin ganz gespannt, was da noch gezeigt wird.

Hallo Jan-Martin,

natürlich, dein Hinweis auf den Freistempelabdruck als Frankierung auf einem Rückumschlag gehört auch dazu. Daran habe ich bei meiner Antwort nicht gedacht.

Gruß Wolfgang
 
rumburak Am: 08.01.2020 14:44:28 Gelesen: 2629# 196 @  
@ jmh67 [#194]

Und wenn der Absender einer solchen Rückantwort noch eine Zusatzleistung wünschte, dann findet sich der zweite Stempel eben auf den zusätzlich verklebten Postwertzeichen, so wie auf meinem Beleg. Hier übrigens ein seltener Tagesstempel nach West-Muster (Kreisstempel mit Sehnensegment oben) im Verkehrsgebiet Ost aus O-7532 Drebkau.

Viele Grüße


 
Pete Am: 08.01.2020 19:08:39 Gelesen: 2589# 197 @  
@ epem7081 [#193]

Eine andere Betrachtung unterscheidet nach Doppelabstempelungen am gleichen Ort, zweierlei Orten oder oft natürlich die eher unerwünschte Überstempelung durch ein Briefzentrum

Als weitere Variante gilt zu berücksichtigen, dass das Datum des Absenderfreistempelabschlags auch schlichtweg falsch gwewesen sein kann und der Stempelabschlag der Deutschen Post AG das korrekte Auflieferungsdatum dokumentierte (um sich als Unternehmen nicht mögliche Laufzeitprobleme unterschieben zu lassen). Bei den Anfang der 1990er Jahre in Gebrauch befindlich gewesenen Frankiergeräteanlagen musste das Tagesdatum oftmals jeden Tag manuell eingestellt werden (wie bei den Handstempeln der DPAG). Dabei konnte man sich schnell vertun.

Das Thema Doppelabstempelungen (eines eingelieferten Belegs) kann schon seinen besonderen Reiz haben. Es werden bei mir nur die Doppelabstempelungen von der Einlieferung erfasst.

Ich hatte mich vor einigen Jahren hingesetzt und versucht, vorliegende Belege, welche mit Absenderfreistempeln und Briefmarken zugleich freigemacht waren, aus Sicht des Absenderfreistempels als primäre Frankatur zu kategorisieren, d.h. in verschiedene Varianten einzuteilen. Nachfolgend eine recht lustige Variante, welche sich auch in die Rubrik der Doppelstempelungen eingliedern lässt.



Vorfrankierter Rückbriefumschlag (Antwort) der AOK in Regenburg vom 09.08.1983 (Absenderfreistempel mit dem Porto zu 80 Pf. als Sendung bis 20g), handschriftlich umadressiert an einen Empfänger in München vom 27.10.1989 mit ergänzender Briefmarkenfrankatur (90 Pf.) als Sendung bis 50g (Porto 170 Pf.), welche im Postamt in 8401 Pfatter mittels Tagesstempel entwertet wurde.



Vorfrankierter Rückbriefumschlag (Antwort) der AOK in Regenburg vom 16.07.1984 (Absenderfreistempel mit dem Porto zu 80 Pf. als Sendung bis 20g), handschriftlich umadressiert an einen Empfänger in München vom 21.05.1990 mit ergänzender Briefmarkenfrankatur (20 Pf.) als Sendung bis 20g (Porto 100 Pf.), welche im Postamt in 8401 Pfatter mittels Tagesstempel entwertet wurde. Die Sendung wurde mit einer Nachgebühr von 150 Pf. belegt.

Wie man sieht, hat ein sparsamer Zeitgenosse (Empfänger von AOK-Sendungen) bereits vorfrankierte Antwortbriefumschläge der AOK dann einige Jahre später anderweitig aufgebraucht.

Gruß
Pete
 
Heinrich3 Am: 09.01.2020 20:02:51 Gelesen: 2474# 198 @  
Hallo,

eine ganz andere Art der Doppelabstempelung kann ich hier zeigen. Ein Arzt fordert mit einer (vom Händler fabrizierten ?) vorgedruckten Postkarte ein Arzneimuster an. Er frankiert nicht, weil er gewohnt ist, daß das Porto vom Empfänger übernommen wird.

In Karlsruhe wird die Karte am 6.12.78 mit Handstempel "Nachgebühr" und dem Handstempel versehen. Am Bestimmungsort Bad Aibling läuft die Karte am 7.12. durch die Stempelmaschine, bevor sie dem Empfänger zugestellt (Postfach?) wird. Diese Firma hatte sicherlich jeden Tag derartigen unfrankierten Posteingang.

Warum nun diese Karte so bearbeitet wurde, weiß ich nicht zu sagen. Die anderen sind nur vom Postamt des Absenders gestempelt und tragen meistens den handschriftlichen Nachporto-Vermerk in blau.

Heinrich


 
epem7081 Am: 10.01.2020 21:36:54 Gelesen: 2310# 199 @  
@ wheilmann [#192]
@ jmh67 [#194]
@ wheilmann [#195]
@ rumburak [#196]
@ Pete [#197]
@ Heinrich3 [#198]

Hallo zusammen,

ich freue mich über die spontanen, vielfältigen Beiträge zum "Dopplereffekt" und danke für die aufgezeigten Aspekte und interessanten Belege. Aus meiner Sammlung kann ich noch eine besondere Spezies vorstellen, bei denen nämlich der Absender / Einreicher des Beleges doppelt gestempelt hat. Ursache in diesen Fällen in der Regel, dass der Absender zunächst einen falschen Portotarif angewendet hat. Möglicherweise ist bei einem größeren Postdurchlauf zum niederen Tarif eine Briefsendung (zufällig?) mitgelaufen, die dann nachträglich noch angepasst werden musste. Man möchte doch normalerweise den Empfänger nicht mit Nachgebühren belasten und damit verärgern oder gar die Sendung als verweigert im eigenen Briefkasten wiederfinden.

Hier zunächst ein vergleichsweise junger Beleg des Polizeipräsidiums Koblenz vom 11.9.2019. Hier war wohl das "Übergewicht" >20 g Ausschlag gebend.



Die nachfolgenden Beispiele vom Verein Rieser Kulturtage e.V. in Hohenaltheim vom 27.4.2000,
Krebsforschung Internationalen e.V. in Leonberg, hier abgestempelt in Ditzingen am 5.10.1984 und
Fremdenverkehrsamt Schwäbisch Hall vom 14.1.1981 stehen für die nachträgliche Gebührenanhebung.













Einen Spezialfall stellt nun der Beleg der Stadt Kempten vom 25.3.1991 dar. Vermutlich im Eifer des Gefechts wurden die Briefe zu eng durchgelassen. Damit wurde auf meinem Beleg zunächst der Wertstempel unterschlagen. Ob das bei der Post durchgegangen wäre? Auf jeden Fall wurde der Brief nun korrekt eingelegt und nun mit dem Wertstempel 100 auf den Weg gebracht.



Weitere Spezialfälle sind bei mir schon in Vorbereitung. Ich bin aber zunächst gespannt, was hier von Euch oder weiteren "Doppel-Entdeckern" noch präsentiert werden kann. Ich hoffe auf ein ergiebiges Philaseiten-Jahr 2020.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Manne Am: 20.01.2020 10:44:17 Gelesen: 1698# 200 @  
Hallo,

aus Schwenningen ein Freistempel der Fa. Kirsch vom 05.01.1961 mit zusätzlichem Tagesstempel.

Gruß
Manne


 
epem7081 Am: 21.01.2020 15:31:54 Gelesen: 1611# 201 @  
Hallo Freunde des "Dopplereffekts",

hier möchte ich wieder zwei Belege vorstellen, bei denen der Absender die Notwendigkeit für eine doppelte Stempelung zwecks portogerechter Frankierung gesehen und entsprechend gehandelt hat.

In dem Beleg aus BORKEN, HESS 1 / 3587 vom 13.10.1975 war mit 40 PF. wohl kaum bei der Erststempelung noch das bis zum 30.6. 1974 gültige Briefporto, sondern sicher das aktuelle Postkartenporto mit 40 Pf eingestellt. Zur portogerechten Frankierung des Briefes waren deshalb noch 10 Pf zusätzlich aufzubringen. Dies geschah mittels eines Klebstreifens, bei dem der Text des Werbeklischees abgeschnitten wurde.



Bei dem Beleg aus KORBACH 1 / 354 vom 3.1.1977 erschließt sich mir nicht so recht, wieso es zur Erststempelung mit 220 Pf kam, die dann mit weiteren 70 Pf zur Freimachung aufgestockt werden mussten. Insgesamt erfordert die portogerechte Frankierung dieses Einschreibens mit Rückschein 290 Pf, die sich folgendermaßen ergeben: Briefporto (bis 20 g) 50 Pf, Einschreiben 140 Pf und Rückschein 100 Pf..



Viel Erfolg beim Aufspüren und Deuten von Doppelstempelungen wünscht
Edwin
 
Manne Am: 21.01.2020 16:01:44 Gelesen: 1599# 202 @  
Hallo,

habe einen Brief von der Stadt Villingen-Schwenningen mit dem Freistempel vom 24.02.1982. Ein weiterer Maschinenstempel mit Werbung zur Südwest-Messe vom 24.04.1982 liegt darüber. Für mich sieht es so aus, dass der Freistempel falsch eingestellt war, könnte auch andersherum sein.

Gruß
Manne


 
Manne Am: 21.01.2020 16:11:09 Gelesen: 1584# 203 @  
Hallo,

eine weitere Doppelabstempelung, zuerst gestempelt im BZ 70 Freiburg am 17.12.1997, danach wurde die Marke im BZ 78 Villingen-Schwenningen am 18.12.1997 nochmals gestempelt.

Gruß
Manne


 
Manne Am: 21.01.2020 16:27:10 Gelesen: 1575# 204 @  
Hallo,

eine weitere Doppelabstempelung aus meiner Sammlung.

Die Karte wurde in Stuttgart am 28.12.1964 gestempelt, in Schwenningen angekommen am 30.12.1964 wurde der Marke ein weiterer Stempel verpasst.

Gruß
Manne


 
epem7081 Am: 11.02.2020 23:46:35 Gelesen: 600# 205 @  
Hallo Freunde des "Dopplereffekts",

heute möchte ich wieder zwei klassische Doppelabstempelungen einbringen: Post möchte den vom Absenderfreistempel abweichenden Einlieferungstermin dokumentieren.

Der ältere Beleg wurde am Samstag 03.10.1959 in (24a) HAMBURG 1 von einem Postkunden mit Werbeklischee Alimex ausgestattet. Die Post in HAMBURG-BILLSTEDT 1 hat dann den Zeitpunkt der Einlieferung per Stempelabschlag am Montag mit 5.10.1959 8 Uhr dokumentiert.



Ähnlich bei dem 2. Beleg. Postkunde sv-druck hat den Brief mit AFS ELLWANGEN 1 / 7090 am 30.7.1986 gestartet. Auf der Post wurde die Einlieferung mit Stempelabschlag ELLWANGEN 1 / 7090 am 31.7.1986 um 17 Uhr dokumentiert.





Eine gute Nacht wünscht
Edwin
 
volkimal Am: 16.02.2020 10:25:58 Gelesen: 312# 206 @  
Hallo zusammen,

ein schön gestempelter Brief erfreut doch das Herz jedes Philatelisten:



Viele Grüße
Volkmar
 
jmh67 Am: 16.02.2020 12:24:16 Gelesen: 287# 207 @  
@ volkimal [#206]

Beauty is in the eye of the beholder.

Aber es ist doch bemerkenswert, dass der Algorithmus für die Steuerung des Tintenstrahldruckers zweimal in denselben Stellen (+/- Toleranz) für die Stempel resultierte. Ich hätte freilich erwartet, dass der Rand der Auto-Marke, der ja etwas tiefer heruntergeht, auch noch einen Abdruck abbekommt, er fluoresziert schließlich auch.

-jmh
 
epem7081 Am: 23.02.2020 10:53:56 Gelesen: 57# 208 @  
Hallo Freunde des "Dopplereffekts",

heute eine bemerkenswerte Doppelabstempelung des Einreichers mit einem "wertlosen" Stempelabschlag!



Vermutlich wurde dieser Brief zunächst an der kurzen Seite mit AFS und Wertstempel 60 (Pf.)abgestempelt.



Dabei ging eine wichtige portorelevante Information offenkundig verloren. Der Brief hätte seinerzeit 1,00 DM Porto erfordert. Die Drucksache dagegen ist mit 60 (Pf) richtig frankiert.



So erfolgte nun die zweite Stempelung mit dem vollständigen Stempelabschlag inklusive der Zusatzangabe "Drucksache", allerdings verständlicherweise mit dem Wert: 000.

Erstaunlich welche Vielzahl an Varianten sich bei diesem Thema finden läßt.

Einen schönen Sonntag ohne Sturmschaden wünscht
Edwin
 
Manne Am: 23.02.2020 11:59:33 Gelesen: 37# 209 @  
Hallo,

eine Doppelabstempelung aus Berlin vom 01.11.1985 und 02.11.1985.

Gruß
Manne


 

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