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Thema: Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren
Das Thema hat 383 Beiträge:
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muemmel Am: 22.01.2020 23:01:27 Gelesen: 13256# 359 @  
Guten Abend,

die folgende Drucksache machte sich am Sonntag, den 4.7.1920 (Portoperiode 5) auf den Weg von München nach Dortmund-Dorstfeld:



Das Porto von 10 Pfennig wurde mit einer Marke der MiNr. 120 erbracht.

Schönen Gruß
Mümmel

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege" / Briefmarkenhändler Otto Bickel, München]
 
epem7081 Am: 24.01.2020 10:57:13 Gelesen: 12666# 360 @  
Hallo zusammen,

ein Beleg vom 22.11.1991 für diesen Thread?



Kann die HO Philatelie 9800 Reichenbach (Vogtl) hier als Händler eingehen?

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
dithmarsia43 Am: 25.01.2020 18:01:04 Gelesen: 12425# 361 @  
@ epem7081 [#360]

Hallo,

ich kann einen Brief aus Grossbritannien an den Briefmarkenprüfer Dr. Rudolf Seichter zeigen. Er prüfte seinerzeit Ukraine.

Viele Grüße
Uwe


 
Baber Am: 26.01.2020 11:39:20 Gelesen: 12299# 362 @  
Dieser Beleg ist zwar nicht gelaufen, doch er zeigt die Geschäftstätigkeit des bekannten Prüfers und Handlers Dr. Heinrich Wittmann in München:



Gruß
Bernd
 
wessi1111 Am: 26.01.2020 15:22:10 Gelesen: 12266# 363 @  
@ Baber [#362]

Hallo Bernd,

am schönsten ist der Satz "Wir kaufen ... auch in größten Mengen, alle seltenen Werte", was ja in sich schon ein Widerspruch ist.

Gruß
Wessi
 
epem7081 Am: 27.01.2020 23:22:20 Gelesen: 12123# 364 @  
Hallo zusammen,

aus einer heutigen Erwerbung u.a. hier ein Beleg aus dem Hause Hans Kleisz, Briefmarken - Erststagsbriefe / Spezialgebiet "EUROPA-UNION" in 7 Stuttgart 1, frankiert mit MiNr 656 Johann Amos Comenius und entwertet mit dem Handroller STUTTGART 9 / ai / 7.



Abgesehen von der schwungvoll gebogenen Stempelspur ist man bei der Post dem aufgedruckten Wunsch: "Sammlermarken sauber stempeln" doch einigermaßen gerecht geworden.

Die Internetrecherche offenbart, dass die Firma noch im Königsbau in Stuttgart aktiv ist. Eine eigene Homepage findet sich nicht, aber mit einer Telefonkarte trat (tritt) man werbend an die Öffentlichkeit.

.

Ob heutzutage ohne Internetauftritt der Zug so richtig abgeht?

Eine gute Nacht wünscht wieder einmal
Edwin
 
BeNeLuxFux Am: 29.01.2020 14:20:39 Gelesen: 11890# 365 @  
Hier eine Ganzsache an N. S. Nedergaard, einem dänischen Briefmarkenhändler, Vorsitzender des "Jydsk Filatelistforening", Skive und 1931 Mitbegründer der dänischen Philatelie-Union. Ein Bild von Nedergaard findet man unter [1], etwas zum Dänischen Philatelistentag hier: [2]



[1] https://arkiv.dk/vis/4871658
[2] http://norbyhus.dk/dm/dm2.html
 
Kieskutscher Am: 30.01.2020 15:02:31 Gelesen: 11757# 366 @  
R.-Brief aus Hannover nach Frankfurt an Briefmarkenhaus Schmitt Darmstadt-Eberstadt von U. Eler aus 20 Hannover.

Viele Grüße aus Fulda
Wolfgang


 
epem7081 Am: 31.01.2020 16:20:13 Gelesen: 11615# 367 @  
Hallo zusammen,

in einem Fundus Einschreiben-Briefe ist ua. dieser Brief der holsten-phila-kiel gmbh mit Stempelabschlag KIEL 1 / n / 23 von 27.2.1981 aufgetaucht.



Aktuell konnte ich dazu im Internet keine Hinweise finden. Ein jüngster Auktionshinweis stammt wohl von 2018. Unter den Nutzern des Howe-Hauses in Kiel wird er nicht mehr aufgeführt.

Vielleicht erinnert sich ein Sammler?

Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[Hinweis der Redaktion: Eventuell APHV Mitglied Bernd Holsten: https://www.briefmarken.cc/ ]
 
Frankenjogger Am: 31.01.2020 19:48:54 Gelesen: 11592# 368 @  
Und zu guter Letzt ein schwerer Wertbrief über 250 g als Briefstück. Porto: Bf (251-500 g) 310 + Wert 400 = 710 Pf.



Das war es für den Wert 180 Pf aus der Serie Industrie und Technik.

Ich wünsche wieder ein schönes Wochenende,
Klemens

[Redaktionell teilkopiert aus dem Thema "Berlin Dauerserie Industrie und Technik" / Walter Kruschel war ein bekannter Auktionator, Henner Hagenbach ein bekannter Sammler - siehe https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=118888 ]
 
mausbach1 Am: 01.02.2020 10:55:26 Gelesen: 11514# 369 @  
Schweiz



2005 mit MiNr. 886, 1889 (2) - Internationales Briefmarken-Auktionshaus / Kunsthaus Rapp Peter Rapp AG, CH 9500 Wil
 
hajo22 Am: 05.02.2020 18:23:36 Gelesen: 10961# 370 @  
Private Vordruckkarte der Fa. Erich Mohnke, Berlin, zur 100-Tage-Feier der Luftbrücke. Drucksache frankiert mit 6 Pf. Schwarzaufdruck und entwertet mit Luftbrückenmaschinenstempel Berlin Charlottenburg 2 s vom Okt. 1948 nach Westdeutschland adressiert (Postweg natürlich über die Luftbrücke).

Interessant die Rückseite mit dem "Sonder-Angebot".



hajo22
 
Regis Am: 06.02.2020 16:26:43 Gelesen: 10859# 371 @  
1930 fanden einige Fernfahrten statt.

54. Fahrt Friedrichshafen - Sevilla Start 15.4.30 15 Uhr 10 Landung Sevilla 16.4. 18 Uhr 38



1. Postkarte mit Bordpoststempel 15. 4. 1930 Landung Sevilla
2. Brief Aufgabe Friedrichshafen 15.4.30 Landung Sevilla

Weiter mit Luftpost über Paris Gare du Nord Luftpostbestätigung Hamburg

[Walter Behrens "das sprechende Behrens Album" war ein vielseitig tätiger Händler und Verlag. Beides hatte er gemeinsam mit dem ebenfalls in Braunschweig im elterlichen Hutgeschäft gegründeten Handel und Verlag Richard Borek.]
 
Martin de Matin Am: 06.02.2020 18:31:37 Gelesen: 10818# 372 @  
Ich zeige leider nur eine Briefvorderseite einer Drucksache aus dem Jahr 1918. Der Absender ist Ernst Plotz in Dresden und der Empfänger ist Nils Strandell in Stokholm. Ich meine viel schöner kann eine Anschrift nicht sein.



Ich vermutet Ernst Plotz war einer der Mitwirkenden vom "Handbuch der deutschen philatelistischen Literatur" (wie auch F. Kalckhoff und Paul Pirl), das im Jahr 1916 in Dresden aufgelegt wurde. Nils Strandell lebte von 1876 - 1963, er war wohl Prüfer und im Bereich Ausstellungen tätig (z.B. Ehrenpräsident der Stokholmia 1955, Preisrichter Briefmarkenausstellung 1929 in Danzig).

Gruss
Martin
 
inflamicha Am: 07.02.2020 22:07:54 Gelesen: 10685# 373 @  
Guten Abend,

heute eine Privatganzsache:



Diese unter PP 63/A1 katalogisierte Karte besteht nur aus einem Stück weißen Karton mit Wertstempel 100 Pf. Bergarbeiter. Die Ganzsache wurde mit Mi 187, 225 (3) und 240 (2) auffrankiert, um auf die nötigen 35 Mark für das Drucksachenporto (10 M.) und die Sonderstempelabstempelungsgebühr (25 M.) in der PP 12 zu kommen. Es wurde der Sonderstempel BERLIN W 62 / Allg. Deutscher Saatenmarkt / 30.1.23 abgeschlagen. Empfänger der Karte ist der bekannte Kurt Zirkenbach.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege" / Kurt Zirkenbach aus Halle/Saale war ein bekannter Autor von philatelistischen Fachbüchern und Lexika sowie Prüfer für Deutsches Reich, die deutschen Lokalausgaben 1945/1946 und das Gebiet SBZ Provinz Sachsen[/b]]
 
becker04 Am: 08.02.2020 13:42:51 Gelesen: 10544# 374 @  
@ inflamicha [#373]

Kurt Zirkenbach, 15 Jahre später hat er diese Postkarte abgeschickt.



Viele Grüße
Klaus
 
Lars Boettger Am: 08.02.2020 18:05:11 Gelesen: 10508# 375 @  
FSPL - Drucksache an Herrn Dr. Dub von 1939: "Sonderprüfer des Reichsbundes der Philatelisten e.V."- der Brief viel mir gerade bei der Suche nach einem anderen Beleg in die Hände.

Beste Grüße!

Lars


 
GSFreak Am: 12.02.2020 21:42:13 Gelesen: 9935# 376 @  
Eine 12 Pf. Ganzsache-Karte der II. Kontrollratsausgabe (P 962) mit rechteckigem Bahnpoststempel Berchtesgaden-München vom 15.02.1948 und interessantem Text zur Potschta (= "Dresden zweisprachig").

Ein Briefmarkenhändler schreibt einem Kunden, dass die angebotene Dresden zweisprachig inzwischen bei ihm restlos ausverkauft ist infolge zahlreicher Bestellungen. Er bietet aber nach Neueingang in etwa 14 Tagen an: die Nachkriegsrarität Dresden zweisprachig, Ölfarbe, gestempelt für 900,-- RM.

Er scheint da eine "gute" Bezugsquelle gehabt zu haben, wohlgemerkt für gestempelt und nicht für postfrisch.



Beste Grüße
Ulrich

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Potschta - Stempel auf Briefen, Briefstücken und Marken alle falsch" Händler: Briefmarken-Fachgeschäft Franz Eschler, Weildorf/Obb. über Freilassing]
 
epem7081 Am: 15.02.2020 21:28:06 Gelesen: 9554# 377 @  
Hallo zusammen

aus der heutigen Sammlerpost ein versiegelter Wertbrief mit interessanter Frankatur.



Am 24.3.1949 wurde vom Briefmarkenhaus Kurth in (24b) Itzehoe dieser Wertbrief nach 17a Neustadt im Schwarzwald gestartet. Zur Frankatur wurden neben der Notopfermarke aus der Bautenserie von links nach rechts MiNr: 75, MiNr: 96, MiNr: 83 und MiNr: 74 verwendet. Die portogerechte Frankatur ergab sich dabei bei 36 gr mit 40 Pf als Briefporto und 75 Pf für den Wertbrief bis 500 Mk, in Summa 115 Pf. Die Lacksiegel gehören leider zu den gefährdeten Beigaben dieses Belegs.

Ich vermute mal, dass der Wert zu 16 Pf in so einer Kombination nicht gerade häufig anzutreffen ist. Auf Dokumente als Gegenbeweis bin ich gerne gespannt.

Ich wünsche allen eine schönes, und den Jecken ein tolles Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
merkuria Am: 23.02.2020 09:17:38 Gelesen: 8947# 378 @  


Einschreibebrief des in Shanghai ansässigen Briefmarkenhändlers Theodore Siddall an seinen Händler-Kollegen Eugene Klein in Philadelphia /USA. Aufgabe 27. September 1920.

Der Adressat dieses Briefes ist kein Anderer, als der bekannte Briefmarkenhändler Eugene Klein, welcher 1918 den 100er-Bogen der „Inverted Jenny“ vom Finder William T. Robey am 20. Mai 1918 ankaufte. Untenstehender Brief belegt die Vereinbarung dieses Geschäfts zu einem Preis von damals 15‘000 US$! Dieses historische Dokument wurde an der 1147. Siegel Auktion vom 28. Februar 2017 in New York für 42‘500 US$ + Aufgeld verkauft!

Siehe dazu auch die beiden Beiträge https://www.philaseiten.de/beitrag/128903 und https://www.philaseiten.de/beitrag/207274.



Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
Martin de Matin Am: 23.02.2020 15:01:56 Gelesen: 8902# 379 @  
Ich zeige einen Brief von Marken Schneider in Reutlingen aus dem Jahr 1946. Der portogerechte Einschreibebrief ging nach Stuttgart. Marken Schneider scheint heutzutage noch zu existieren, denn ein Marken Schneider wirbt mit ihren Geschäft, das seit 1928 in der 3. Generation besteht.



Gruss
Martin
 
Lars Boettger Am: 17.03.2020 22:21:25 Gelesen: 7284# 380 @  
Unten noch ein weiterer Brief, dieses Mal aus der Nachkriegszeit mit US-Zensur aus Trier. Am 27. März 1919 wurde der Wertbrief an den bekannten Briefmarkenhändler Albert Friedemann nach Leipzig versandt. Der Brief ist portorichtig mit 60 Pfennig frankiert (Tarif gilt ab 1. August 1916 / bis 250 Gramm / bis 600 Mark / über 75 Kilometer - zumindest nach meinem Michel-Postgebührenhandbuch, 1. Auflage).

Beste Grüße!

Lars



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Postverkehr im 1. Weltkrieg und danach"]
 
mausbach1 Am: 26.04.2020 09:14:55 Gelesen: 4773# 381 @  
Ein weltbekannter Händler, Auktionen und Prüfer



In den vielen Jahren alles Bestens!

Glückauf!
Claus
 
hajo22 Am: 26.06.2020 10:48:59 Gelesen: 384# 382 @  
Mal kein Postbeleg, sondern die Umschlagseiten eines Briefmarken-Auswahlheftes um ca. 1920/30.




hajo22
 
10Parale Am: 27.06.2020 19:32:26 Gelesen: 358# 383 @  
Beim Scannen dieses Einschreibens der Firma Zumstein fiel mir auf, dass sich die Frankatur, die Adresszeile und sogar der Zumstein- und Recommande-Eindruck auf der Rückseite des Kuverts befinden. Nur so eine Feststellung.

Wunderschön frankiert mit den 2 Marken zu insgesamt 40 Rappen aus dem Jahr 1941 (Nationales Anbauwerk, Flugzeuge über den Alpen) lief der Brief nach Arosa, wo er taggleich am 10. Mai 1941 mit dem Bahnhofstempel entwertet wurde.

Liebe Grüße

10Parale



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schweiz Frankierte Belege bis 1960"]
 

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