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Thema: Auktionserfahrungen in den USA
JimWentzell Am: 06.12.2013 05:52:53 Gelesen: 1469# 1 @  
[Redaktionell aus dem Thema "Realauktion: Blumige Auktionsbeschreibung " ausgegliedert, da sich der Beitrag nicht mit einzelnen Beschreibungen beschäftigt]

Hallo BM Freunde,

also nicht nur mit Gummifalz und so weiter: Es gibt doch andere blumige Auktionsverschreibungen.

In meinen Auktionlosen Erfahrungen gibt es die britischer Firme Sandafayre. Die Sammlungen, was als lebenslang Sammlung von "intermediate collector" also Mittler-Rang Sammler beschrieben waren, (meist British Colonies) besteht nur aus häufigen und billigen Marken, auf kinderlichen oder selbst-gefertigten Albenseiten. Fast alles, was man auch in den 5 cent-pro-Stück Kisten beim BM Händler finden konnte. Sehr enttäuschend, also eigentlich nur Anfänger oder Jugendsammler zusammenerfassungen. Die Lose scheinten durchgesucht zu sein, mit vieles schon weg genommen, also die höhere Werten.

Auch viele optimistische Erwartungen wie "sämtliche bessere Wasserzeichensorten" wurden überhaupt nicht erfüllt.

Andere Sammler auf andere Boards stimmen das auch zu (google euch mal Sandafayre + disappointment)

oder: Ist das erlaubt? Siehe eine englisch-sprachige Thread über dies hier:

http://www.stampboards.com/viewtopic.php?f=21&t=25923

Nur meine Meinung,

--Jim in JO-JA (Georgia USA)
 
Lars Boettger Am: 18.11.2016 12:42:34 Gelesen: 1074# 2 @  
Derzeit läuft noch bei Robert A. Siegel eine Auktion, die hauptsächlich mit dem Material von Irwin Weinberg bestückt ist. Herr Weinberg war Briefmarkenhändler - für durchaus gehobene Ansprüche. Es macht sehr viel Spass, sich über das Internet in die Online-Auktion einzuschalten. Die anwesenden Bieter ("the Floor") treten gegen die Telephonbieter und die Internetbieter ("the Internet") an. Wer online bietet, der hat oft Konkurrenten, die den gleichen Preis geboten haben. Dann wird das angesagt: "Nur einer kann gewinnen, bitte eine höhere Stufe eingeben!". In der Regel wird das auch gemacht.

Für Luxemburg wurden insgesamt 15 Lose angeboten. Fast alle mit sehr guten Provenienzen. Die erzielten Preisen haben mich schon fast wieder ein bisschen enttäuscht. So ging das hier gezeigte Briefstück nur für 375 USD (+Aufgeld) über. Nach meiner Einschätzung ein erstklassiges Ausstellungstück.

Beste Grüsse!

Lars


 
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