Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: (?) (183) Schweiz: Eingehende Briefe
Das Thema hat 183 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3 4 5 6 7   8  oder alle Beiträge zeigen
 
bayern klassisch Am: 14.07.2019 09:27:38 Gelesen: 7589# 159 @  
@ Magdeburger [#158]

Lieber Magdeburger,

alles richtig und ein sehr schöner Brief für die avancierte Heimatsammlung.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
briefmarkenwirbler24 Am: 14.07.2019 17:57:54 Gelesen: 7570# 160 @  
@ Magdeburger [#158]

Hallo Ulf,

sehr schöner Brief aus dieser bekannten Korrespondenz, gefällt mir sehr gut!

LG

Kevin
 
Martin de Matin Am: 27.07.2019 09:55:39 Gelesen: 7323# 161 @  
Eine russische Ganzsache zu 4 Kopeken entwertet mit dem Ortsstempel von St. Petersburg und dem Nummernstempel 9 von St. Petersburg. Die Postkarte wurde im Mai 1901 nach Bendlikon/Kilchberg gesendet, und kam am 24.5.1901 gemäß Ankunftsstempel in Kilchberg an. Kilchberg liegt liegt ca. 3 km südlich von Zürich und hatte zu diesem Zeitpunkt ca.2000 Einwohner. In Kilchberg wohnte zeitweise Thomas Mann als auch sein Sohn Golo Mann. Die Gräber beider befinden sich in Kilchberg.



Gruss
Martin
 
Magdeburger Am: 08.09.2019 12:17:15 Gelesen: 6341# 162 @  
Liebe Sammelfreunde,

einen weiteren Brief aus Dessau konnte ich bekommen:



Der Brief datiert vom 24. Mai 1833 und lief durch Bayern.

Für Preussen wurden 4 Gute Groschen angeschrieben - in Hof? wurde dies in 18 Kreuzer in Auslage genommen. Für den Transit durch Bayern wurden weitere 12 Kreuzer notiert - also erstmal 30 Kreuzer -> einmal 6 und weitere 2 Kreuzer dürften in der Schweiz dazugekommen sein.

Wie war der Laufweg des Briefes?

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
bayern klassisch Am: 08.09.2019 15:20:25 Gelesen: 6326# 163 @  
@ Magdeburger [#162]

Lieber Magdeburger,

nicht ganz:

Preußen notierte 4 Silbergroschen (1 Sgr. = 3,5 Kreuzer), aber im damals gültigen Postvertrag mit Bayern von 1816 waren noch die wertvolleren Gutegroschen 1 GGr = 4 Kreuzer) als Währungseinheit definiert worden, daher 4 Sgr. = 16 Kreuzer plus 2 Kreuzer Transit durch Taxisgebiet = 18 Kreuzer fremdes Porto als Auslagestempel von Nürnberg. Der Brief durfte 1 Loth wiegen.

Transit 12 Kreuzer für Bayern bis Lindau = 30 Kreuzer Grenzporto zur Schweiz.

Ab da 6 Kreuzer für Zürich Postgebiet (nicht den Kanton!) und 2 Kreuzer für den Kanton Aargau = 38 Schweizer Kreuzer beim Empfänger.

Schöner Brief (einer von 58.000).

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Magdeburger Am: 08.09.2019 16:37:20 Gelesen: 6310# 164 @  
@ bayern klassisch [#163]

Lieber Bayern Klassisch,

recht herzlichen Dank für die Hilfe!

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
mausbach1 Am: 09.09.2019 10:03:52 Gelesen: 6281# 165 @  
Ein ziemlich rabiater Brief von Teheran nach La Chaux-de-Fonds mit MiNr. 313 (2)



Ab Teheran 25.V.16 - Durchgangsstempel Paris 17.VI.16 - kein Ankunftsstempel
 
mausbach1 Am: 09.09.2019 10:42:50 Gelesen: 6274# 166 @  
R-Brief vom 13.IX.30 von Teheran nach Luzern 2 / 23.IX.30 / VII / Briefausgabe



MiNr. 582, 584, 586 (3)
 
Franz88 Am: 10.09.2019 16:49:56 Gelesen: 6251# 167 @  
Hallo Sammlerfreunde,

ein Auslandsbrief von Konstantinopel (Türkei) nach Rüti im Kanton Glarus. Ankunftsstempel Glarus am 3.5.1910.



Liebe Grüße
Franz
 
briefmarkenwirbler24 Am: 27.09.2019 15:32:46 Gelesen: 5936# 168 @  
Hallo zusammen,

heute gibt es mal wieder einen neuen Brief von mir, dieses Mal aus Belgien, was wir bisher noch nicht gesehen haben.

Aufgegeben wurde der Brief am 03.11.1873 vom "Ctte (Commitee) Delille & J. Moerenhut" in Gand (flämisch für Gent) und wurde adressiert an die "Messieurs H. et F. Duval, successeurs [Nachfolger] de Dubied Père et Fils [Vater und Sohn]" in Couvet.

Die verklebten 30 Centimes waren laut Tarifperiode vom 01.07.1869 bis zum 30.06.1875 portogerecht für einen einfachen Brief der 1. Gewichtsstufe (bis 15 g). Weiß jemand ob der Brief zu der Zeit schon über Frankreich lief oder noch über das Deutsche Reich?

Siegelseitig sehen wir den Transitstempel von Neuchâtel (05.11) und den Ankunftsstempel von Couvet (ebenfalls 05.11.). Den Grenzübergangsstempel kann ich nur fragmentarisch erkennen, kann mir hier vielleicht jemand behilflich sein?

Beim Absender handelt es sich um ein Spirituosengeschäft und beim Empfänger um eine urige Absinthbrauerei (gegründet um 1800 von "Dubied & Söhne"), die bereits zu der Zeit der nächsten Generation übergegangen ist (wie man auch der Adresszeile entnehmen kann).

Im Inhalt geht es darum, dass man eben von dieser Brauerei in Couvet 100 Liter Absinth zzgl. der Etiketten bestellen möchte in der wie üblich hervorragenden Qualität.

Wer mehr über die Hintergrundgeschichte der Brauerei erfahren möchte, der folge diesen Links:

https://www.spirituosentheke.de/absinth-info/geschichte.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Edouard_Dubied

Liebe Grüße,

Kevin




 
bayern klassisch Am: 27.09.2019 15:49:22 Gelesen: 5931# 169 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#168]

Hallo Kevin,

hübsch! Ausweislich des Stempels hinten würde ich auf Frankreich als Transitland tippen.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
SH-Sammler Am: 27.09.2019 17:17:48 Gelesen: 5923# 170 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#168]

Den Grenzübergangsstempel kann ich nur fragmentarisch erkennen, kann mir hier vielleicht jemand behilflich sein?

Hallo Kevin,

dieser Stempel ist im Stempelwerk Andres / Emmenegger in der Gruppe 170 aufgeführt. Siehe unten, rot eingekreist.



Anhand dieses Stempels ist der Brief über Frankreich geleitet worden. Allerdings habe ich etwas Mühe mit der Bezeichnung "Feste Postbüros, mit Datum" und gleichzeitig steht im Stempel die Abkürzung Ambt. = Ambulant, für Stempel welche in Eisenbahn-Postwagen eingesetzt wurden. Auch weiss ich nicht, wo genau dieser Stempel stationiert war, sofern es wirklich ein festes Postbüro war.

Vielleicht fndest Du mehr raus.

Gruss

Hanspeter
 
briefmarkenwirbler24 Am: 29.09.2019 12:22:36 Gelesen: 5824# 171 @  
@ bayern klassisch [#169]
@ SH-Sammler [#170]

Hallo Ralph, hallo Hanspeter,

vielen Dank für eure Mithilfe, habe aufgrund des Stempels ebenfalls auf Frankreich als Transitland getippt, allerdings war ich mir nicht sicher, da ich den Stempel nicht vollständig entziffern konnte. Für mich ist die Bezeichnung "festes Postbüro" in Verbindung mit "Ambulant" ebenfalls widersprüchlich.

Heute möchte ich euch einen Brief von Turin (Italien) nach Burgdorf vom 09.05.1870 zeigen, der bereits zwei Tage später via Genf in Burgdorf angekommen ist. Dieses Mal hieß der Absender "Ronco & Charbonier", worüber ich leider nichts in Erfahrung bringen konnte.

Die Taxe betrug korrekterweise 30 Centesimi für einen einfachen Brief der 1. Gewichtsstufe (bis 10 g) bei direkter Auswechslung mit der Schweiz laut PV vom 01.07.1862 bis zum 30.06.1875.

Die Frankatur sieht man zwar sehr häufig, allerdings ist der Brief in einer sehr guten Erhaltung. Ich konnte ihn für 5 € kaufen, in der Bucht werden solche Frankaturen i.d.R. immer zwischen 15-40 € verkauft.

LG

Kevin


 
bayern klassisch Am: 29.09.2019 17:04:09 Gelesen: 5774# 172 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#171]

Hallo Kevin,

zum Preis eines Pizza - Dollars (5 Euro) kannst du jeden Auslandsbrief mit Farbfrankatur in die Schweiz kaufen, das ist allemal besser als Null- oder Negativzinsen ertragen zu müssen. Gut gemacht.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
10Parale Am: 26.12.2019 20:29:42 Gelesen: 3667# 173 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#171]
@ bayern klassisch [#172]

Ein sehr schöner Beleg für 5 Euro. Da scheint sich ja eine richtige Sammler-Blase zu bilden, die aber jeden Konjunktur-Crash aushalten wird, da bin ich sicher. Freue mich immer wieder über diese humorvollen Sätze von bayern klassisch.

Mit Italien kenne ich mich nicht so gut aus. Alles was ich weiß ist, dass es einen eklatanten Unterschied gibt von postfrischen und gestempelten Marken, gerade in der Zeit vor 1900.

Knapp 3 Euro kostete mich dieser Beleg, der wegen seiner ungenügenden Frankatur einen längeren Laufweg aufweist. Er wurde am 3. III. 1962 in Cardston (Alberta) mit einer defekten 5 Cent Marke freigemacht. Ich frage mich deshalb, war die Marke beim Aufkleben schon defekt (unten links fehlt eine beträchtliche Ecke) und wurde sie aus diesem Grund nicht anerkannt? Der kleine schwarze Stempel "CANADA" wurde genau an dieser Stelle platziert und ich habe solch ein Stempel noch gar nicht gesehen?

Auf jeden Fall kam der Brief dann am 22.III.1962, also 19 Tage später doch heil in Genf bei den Vereinten Nationen an. Mittlerweile wurde der Brief jedoch 2-fach nachentwertet. Einmal, - meine laienhafte Vermutung -, in Kanada (französischer T-Stempel) von 10 Centimes und dann nochmal in der Schweiz mit 15 Rappen (die Marke mit dem Mann mit dem Esel).

Nun bin ich mir gar nicht über das Gesamtporto im Klaren: vielleicht findet ein Spezialist des Rätsels Lösung. Ich freue mich nach dem Motto von bayern klassisch: "besser als Null- oder Negativzinsen ertragen zu müssen."

Liebe Grüße

10Parale


 
SH-Sammler Am: 27.12.2019 04:55:38 Gelesen: 3643# 174 @  
@ 10Parale [#173]

Hallo Parale,

ich bin ja nicht unbedingt DER Spezialist, aber ich denke, dass hier der Schweizer Post beim Erheben der Nachgebühr wahrscheinlich ein Fehler unterlaufen ist. Nachstehend meine Berechnung der Nachportogebühr und der Versuch der Fehlererkennung.

1. Die 5 Cent Marke von Canada wurde als Teilfrankatur anerkannt (5 Cent war jedoch nur das Inlandporto). Bei gänzlich unfrankiertem Brief in das Ausland wäre eine Taxe des doppelten Schweizer Auslandportos von 2 mal 50 Rappen fällig gewesen, das heisst 1 Franken.

2. Bei ungenügend frankierten Briefen müsste der doppelte, fehlende Betrag (hier 20 Cent) mit dem Schweizer Auslandporto von 50 multipliziert werden. Diese Zahl dann dividiert durch das Kanadische Auslandporto ergeben 67 Rappen Nachporto in der Schweiz.

Ab 1959 bis 1965 wurde bei Nachportogebühren ein Rabatt von 7/10 gewährt. Damit ergibt sich immer noch eine Nachgebühr von 47 Rappen, gerundet zu 50 Rappen.

Was also ist denn hier geschehen? Ich kann nur mutmassen.

Auf dem Brief ist die fehlende Taxe von 10 Cent / Centimes klar ausgewiesen. Da Kanada zweisprachig ist, handelt es sich beim T-Stempel nicht um einen französischen Stempel. Handschriftlich ist die doppelte fehlende Taxe minus geklebte Frankatur (20-5 = 15 Cent) nochmals aufgeführt. Dieser Vermerk wurde wahrscheinlich noch von der Kanadischen Post angebracht. Diese 15 (Cents) wurde von der Schweizer Post ungeprüft übernommen, ohne dieses Nachporto ins Verhältnis zum Schweizer Auslandbriefporto zu setzen.

Anders kann ich mir die Nachgebuhr von 15 Rappen nicht erklären. Nun darf gerätselt und diskutiert werden, bin für andere Ansichten jederzeit offen.

Viele Grüsse

SH-Sammler
Hanspeter
 
Manne Am: 27.12.2019 08:49:25 Gelesen: 3633# 175 @  
Hallo,

ein Luftpost-Brief aus Bilbao vom 16.02.1948 an die Neue Züricher Zeitung.

Gruß
Manne


 
bayern klassisch Am: 27.12.2019 16:26:40 Gelesen: 3621# 176 @  
Liebe Freunde,



von einem lieben Freund als Muntermacher zugemailt bekommen: Nur muss es H.D.S. = Herrschaftliche Dienst Sache heißen, aber sonst ist es eine Sahnestück, das sich jeder wünschen würde.

Sigmarinen 25.1.1869 nach Aarau, wie man es wohl nur einmal im Leben sieht - ein Traum!

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Schaffhauser Am: 31.12.2019 16:54:38 Gelesen: 3470# 177 @  
Hallo zusammen,

ich möchte Euch gerne diesen Umschlag zeigen. Gelaufen am 31. August 1905 von Kingston, Jamaika nach Schaffhausen (Schweiz). Offensichtlich war der Brief mit 2 x 1/2 Penny zu wenig frankiert. Der Empfänger musste nach der Ankunft am 15. September noch 30 Rp. bezahlen.

Grüsse
Schaffhauser


 
bayern klassisch Am: 31.12.2019 17:07:56 Gelesen: 3464# 178 @  
@ Schaffhauser [#177]

Was für eine Granate - Jamaika unterfrankiert in die Schweiz, der Hammer!

Danke fürs Zeigen dieser Oberrosine.

Liebe Grüsse und Frohes Neues,
Ralph
 
SH-Sammler Am: 01.01.2020 04:05:58 Gelesen: 3435# 179 @  
@ Schaffhauser [#177]

Grüezi Schaffhauser,

sehr interessant, Dein Beleg von Jamaika. Ebenfalls interessant, Belege eines weiteren Schaffhauser Sammlers zu sehen, ist der Kanton SH doch mein Hauptsammelgebiet.

Hier noch die Grundlage zur Berechnung der Nachportotaxe:

Soll Frankatur Jamaika – Schweiz = 2,5 Pence.

Fehlende Frankatur 1,5 Pence, diese Zahl verdoppeln = 3 (Pence)

Die 3 multiplizieren mit dem damaligen Ausland – Briefporto der Schweiz, 25 (Rappen) = 75 Rappen.

Diese 75 Rappen dividieren durch die Sollfrankatur von Jamaika (2,5) ergibt die Nachportotaxe von 30 Rappen.

Alles Gute zum Neuen Jahr, und bitte weitere interessante Belege

wünscht

SH-Sammler
Hanspeter
 
bayern klassisch Am: 31.01.2020 08:39:05 Gelesen: 2449# 180 @  
Liebe Freunde,

von einem lieben Sammlerfreund uns optisch zur Verfügung gestellt: Amsterdam, Drucksachenschleife bar frankiert über Preussen, Taxis und Baden nach Schwyz in der Schweiz vom 31.6.1855.



7 NL - Cents Gesamtfranko; 2 Cents für die NL, 3 Cents für Preussen und 2 Cents für die Schweiz.

Das Stück darf man sich genau ansehen, weil man ein Zweites wohl viele Jahre wird warten dürfen.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 11.03.2020 10:34:47 Gelesen: 1589# 181 @  
Liebe Freunde,

großes Kino von einem befreundeten, großen Sammler - Postvertrag Frankreich - Basel 1845, jetzt aber nur teilfrankiert und damit war der Wert der Marke verfallen.



Wer hat schon so etwas?

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 19.05.2020 18:52:21 Gelesen: 386# 182 @  
Liebe Freunde,

von einem lieben Sammler darf ich seine 3 Neuerwerbungen zeigen: 3 Briefe aus Norwegen, Schweden und Dänemark in die Schweiz nach dem 1.9.1868 und vor dem 1.7.1875.

Ein Drittel des Frankos war für das Land der Aufgabe gedacht, ein weiteres Drittel für die Transitleistung der Länder des Norddeutschen Bundes und Baden bzw. Württemberg und ein Drittel für die Schweiz.





Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Gernesammler Am: 01.06.2020 17:14:40 Gelesen: 69# 183 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte zu 3 Centavos vom 14.11.1897 aus Morelia Mexico an R.Vischer van Gaasbeck Architekt in Basel.

Gestempelt wurde der Abgang am 14.11.1897 in Morelio dann traf die Karte am 20.11.1897 in New York ein und wurde dann mit dem Schiff Richtung Basel spediert, dort kam die Karte am 2.12.1897 zur Ausgabe.

Diese Postkarte ist aus Pappe und starr wie ein Brett, auf der Rückseite ist nichts, wurden diese Karte noch anders verwendet?

Gruß Rainer


 

Das Thema hat 183 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3 4 5 6 7   8  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.