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Thema: (?) (28) 1. Weltkrieg: Ausländische Feldpost
Das Thema hat 35 Beiträge:
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volkimal Am: 31.05.2015 15:37:44 Gelesen: 19870# 11 @  
Hallo zusammen,

ob es sich bei dieser Karte um eine deutsche Feldpost oder um eine K.u.K.-Feldpost weiß ich nicht, denn es fehlt ein Truppenstempel. Auffällig ist der typisch ungarische Stempel.



Als ich Informationen zum Aufgabeort Nagybecskerek suchte, habe ich mich sehr gewundert. Das Ergebnis. Die Karte kommt aus Zrenjanin, einer Stadt in der serbischen autonomen Provinz Vojvodina. Die Stadt hat vier verschiedene Namen:

serbisch-kyrillisch: Зрењанин
ungarisch: Nagybecskerek
deutsch: Großbetschkerek
rumänisch: Becicherecul Mare

1918 gehörte Nagybecskerek zu Österreich-Ungarn. Die Save bildete damals die Grenze zu Serbien. Auf einer anderen Internetseite habe ich folgendes gefunden. 1910 ergibt eine Volkszählung 4867 Wohnhäuser mit 26.006 Bewohner. Davon sind 26,3 % Slawen, 26,0% Deutsche, 35,5% Ungarn (Madjaren), 2,7% Andere.

Was für eine Feldpost ist es aber jetzt:

Aus dem ca. 50 km entfernten Novi Sad kenne ich Belege der Deutschen Feldpost. Gab es das auch in Nagybecskerek? Dass die Karte nach Münster in Westfalen geht spricht dafür. Vielleicht kann jemand von Euch die Frage aufgrund des Textes der Karte beantworten:



Auf der Karte heißt es: "Infanterie Regiment 95, 12 Kompanie, 101 Infanteriedivision"

Wer kann damit etwas anfangen?

Viele Grüße
Volkmar
 
filunski Am: 31.05.2015 17:14:24 Gelesen: 19859# 12 @  
@ volkimal [#11]

"Wer kann damit etwas anfangen?"

Hallo Volkmar,

die 101. Infanteriedivision war eine Division des Deutschen Reiches, aufgestellt erst nach Kriegsbeginn.

Der Poststempel passt auch. Er datiert zum 18. Juni 1915. Mit diesem Tag endete der Aufmarsch dieser Division an der serbischen Grenze zusammen mit der österreichischen K.u.K. Armeegruppe Terzstyansky, und in Folge dann der Übergang nach Serbien. Ich meine die Karte wurde nicht mit Deutscher Feldpost befördert, die war vielleicht noch nicht soweit. Ist aber nur eine Vermutung.

Beste Grüße,
Peter
 
filunski Am: 01.06.2015 17:56:26 Gelesen: 19802# 13 @  
Hallo zusammen,

so reichlich scheinen ja ausländische Feldpostbelege in den Sammlungen der hier mitlesenden Philaseitenmitglieder nicht vertreten zu sein? ;-)

Auch ich musste lange suchen, bis ich die folgende Karte fand:



Im Detail der Stempel des K.u.K. Etappenfeldpostamts in Belgrad:



Die Karte lief im März 1918 von Belgrad nach Wien. Der Rechteckstempel ist ein Zensurstempel. Interessant der Feldpoststempel, im März 1918 noch mit Ortsangabe. Bei der Deutschen Feldpost waren zu jener Zeit längst die Tarnstempel im Einsatz. Aber die Karte enthält ja auch keinen Hinweis auf eine militärische Einheit und ich bin mir auch gar nicht sicher, ob es überhaupt Feldpost ist und nicht Privatpost (frankiert mit Feldpostmarke?), die über das Etappenpostamt aufgegeben wurde. Vielleicht weiß jemand mehr über die damaligen Österreichischen Verhältnisse?

Beste Grüße,
Peter
 
filunski Am: 03.07.2015 13:58:20 Gelesen: 19542# 14 @  
Hallo zusammen,

das Thema ist ja leider schnell wieder eingeschlafen. :-(

Aber soviel hatte ich dazu auch nicht mehr zu zeigen, bis mir gestern die nachfolgende Karte in die Hände fiel. Ist zwar nicht unmittelbar Feldpost, gehört aber wohl doch mit in den großen Themenkreis.

Eine sog. "Portofreie Korrespondenzkarte" für Anfragen zu verwundeten oder kranken Militärangehörigen an das Österreichische Rote Kreuz. Hier die Antwortkarte des Wiener Auskunftsbüros.



Und die Rückseite:



Interessant auch, dass dieses Büro sogar einen eigenen Poststempel hatte:



Beste Grüße,
Peter
 
10Parale Am: 01.05.2016 19:27:22 Gelesen: 18336# 15 @  
@ volkimal [#1]

Echt, falsch oder Mache?

Habe ich aus der Fundgrube eines elsässischen Briefmarkenhändlers rausgefischt. Österreichisch-ungarische Feldpost, das ist klar. Karl I, Kaiser von Österreich und König von Ungarn.

Jede Marke trägt eine Abstempelung vom 25.VI.1918 mit einem 2-Kreis-Stempel, wobei man die Zahl 346 und k.u.k. erkennen kann.

Gibt es dazu Meinungen oder besser keine?

Liebe Grüße

10Parale


 
Heinz 7 Am: 01.05.2016 22:21:10 Gelesen: 18308# 16 @  
@ 10Parale [#15]

Hallo,

meine Meinung:

Marken echt
Stempel echt

Aber kein gelaufener Brief, sondern Gefälligkeits-Abstempelung für Sammler.

Ob der Stempel erst später angebracht wurde, lässt sich kaum feststellen; ich halte eine Entwertung an diesem Tag aber für möglich (Gefälligkeits-Abstempelungen). Ich habe schon in sehr alten Inseraten solche Angebote gefunden.

Solche Gefälligkeits-Abstempelungen gibt es für diese Ausgabe meines Wissens ab und zu.

Grüsse

Heinz
 
HWS-NRW Am: 02.05.2016 23:51:50 Gelesen: 18258# 17 @  
@ 10Parale [#15]

Hallo,

ich glaube nicht, daß die Marken für einen Sammler abgestempelt wurde, auch damals schon hätte der auf eine "saubere" Qualität geachtet, also mehr eine Nachstempelung, eventuell mit einem alten, leicht vertrockneten Stempelkissen.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 10.09.2016 14:17:44 Gelesen: 17421# 18 @  
Hallo,

habe heute wieder einen Beleg für meine "Radfahrer-Truppen" im I. und II. Weltkrieg reinbekommen



K. u.k. Feldjägerbataillon Nr. 20 - Radfahrer Kompanie vom 28.3.1916 über das K.u.k. Feldpostamt 223

mit Sammlergruß
Werner
 
DERMZ Am: 28.03.2017 18:49:09 Gelesen: 16069# 19 @  
Guten Abend,

heute kehre ich wieder zurück zur italienischen Feldpost. Wie schon in Beitrag [#2] geschrieben, bestand bei den italienischen Truppen ein Tagesbedarf von etwa 2 Millionen Karten. Ich zeige heute eine "offizielle" Karte vom September 1918.



Dargestellt ist die geflügelte Vittoria mit den Flaggen der Verbündeten von Italien: Großbritannien, Portugal, USA, Rumänien und Russland, sowie Montenegro, Frankreich, Belgien, Serbien und China. Es fehlen Griechenland, Brasilien, Cuba, Panama, Liberia und Siam.

Der interitalia-Spezialkatalog führt diese Karte unter der Nummer 13, unterteilt in 38 "Unterarten", die sich durch den Druckvermerk unterscheiden. Ich muß nicht erwähnen, daß es von den Unterarten weitere Varianten gibt - also fast ein unendliches Gebiet zum Sammeln. Die gezeigte Karte hat die Unternummer 33: "Tip. Nazionale Bertero - Roma" in blau.



Gestempelt wurde die Karte 1918 mit einem roten Militärpost-Stempel, der leider nicht gut lesbar ist und zusätzlich wurde die Karte noch der Zensur zugeführt und als unbedenklich eingestuft.



Wenn es noch Ergänzungen gibt, dann sind diese immer willkommen.

Viele Grüße

Olaf
 
quinte Am: 24.01.2020 16:05:31 Gelesen: 8685# 20 @  
K.u.K. Feldpost-GANZSACHE auf Bosnien-Herzegowina ! aus POLEN ! Wloszczowa



Vorderseite:

"Von der Armee im Felde. / K. u. k. Militärzensur / Wloszczowa."
Stempel in rot links unten: "K.u.K. Etappenpost- u. Telegraphenamt / Wloszczowa"
super sauberer Stempel: "K.u.K.Etappenpostamt / Wloszczowa / b / 15.1.16"
Empfänger: "Richter's Söhne in Wien"

Text:

"Ich habe, wie ich in Dienstangelegenheit bei Ihnen war, vorige Woche, bei Besichtigung der ... und b. Ihnen bestellte Maschine, übersehen dass dieselbe i. d. Bestlänge zu kurz ist, bitte dieselbe aber b. nichtgrößern Type abzusenden / f. d. Reparaturwerkstätte / Otto Binder / k.k. Werkmeister Ing. / 14. Jänner 1916."
 
Lars Boettger Am: 24.01.2020 23:39:33 Gelesen: 8640# 21 @  
Der Titel des Threads ist m.E. nicht glücklich gewählt:

- Ist es ein Feldpostbrief? Ja, oben steht "Feldpostbrief".
- Stammt er aus der Zeit des 1. Weltkrieges? Ja, 16. August 1914
- Ist er mit der Deutschen Feldpost befördert worden? Nein, nicht regelkonform mit der luxemburgischen Post.
- War Luxemburg Kriegspartei? Nein.
- Ist Luxemburg Ausland? Ja.
- Stammt er von einem deutschen Soldaten? Mit hoher Sicherheit.

Dann erfüllt der Brief alle Kriterien, um hier gezeigt zu werden: Ausländische Feldpost. Wobei - ich habe meinen Wohnsitz in Luxemburg. Also doch keine ausländische Feldpost. Mist...

Beste Grüße!

Lars


 
BANANA60 Am: 25.01.2020 08:36:49 Gelesen: 8619# 22 @  
Hier ein Beleg aus meiner näheren Heimat:

Feldpostbrief, gelaufen am 14.4.1916 von der "Karnischen Front" (Kriegsgebiet an der Südgrenze Kärntens zu Italien) nach Spittal an der Drau.

Aufgegeben beim Feldpostamt 236 welches zu diesem Zeitpunkt in Birnbaum im Lesachtal stationiert war. Absender war ein Soldat des Kuk Infanterieregiment Nr.7 (Graf von Khevenhüller).

Militärzensurstempel "Zur Weiterleitung geeignet".

Gruß
Harald


 
Lars Boettger Am: 25.01.2020 10:29:05 Gelesen: 8607# 23 @  
Postkarte, aufgegeben bei der "POSTES MILITAIRES BELGIQUE", Feldpostamt 1, im März 1919, zensiert ("CENSURE MILITAIRE") nach Berdorf in Luxemburg. In Belgien wurde der Militär-Franchise akzeptiert, in Luxemburg typischerweise nicht. Die ab dem 1. Juli 1918 auf 10 Centimes angehobene Inlandspostkartengebühr wurde vom Empfänger eingezogen.

Wenn ich den englischen Text lese ("Plenty Mademoiselles"), dann war der Schreiber der Karte entweder ein englischsprachiger Soldat oder ein belgischer Soldat, der die französische Sprache nur unzureichend beherrschte. Ich tippe eher auf die zweite Möglichkeit.

Beste Grüße!

Lars


 
Regis Am: 25.01.2020 11:08:59 Gelesen: 8601# 24 @  
@ Lars Boettger [#23]

Die Karte stammt aus der mobilen Phase der Rheinlandbesetzung (Dez. 1918 - 15.2.20).

FP 1 ist da nachgewiesen in Köln, Trier und Andernach, wobei im Einzelfall nur die Absenderangabe genaues bringt. Feldpost in das Ausland musste eigentlich immer frankiert werden. Die Ämter hatten dafür normale belgische Marken, ab 20.9. die Besetzungsmarken.

MfG Regis
 
Lars Boettger Am: 25.01.2020 11:25:01 Gelesen: 8598# 25 @  
@ Regis [#24]

Vielen Dank für die Info! Tja, "musste eigentlich" ist ein in der Postgeschichte gern genutzter Satz. Die oben abgebildete Karte erklärt er leider nicht bzw. wir sind auf Annahmen angewiesen. Und ja, ich habe auch frankierte Post, die bei den belgischen Militärpostämtern aufgegeben wurden (siehe Anhang). Freundlicherweise in diesem Fall auch mit Absenderangabe (1925 abgestempelt).

Beste Grüße!

Lars


 
Regis Am: 25.01.2020 13:42:44 Gelesen: 8559# 26 @  
@ Lars Boettger [#25]

Der abgebildete frankierte Beleg ist ein tolles Beispiel für eine Pseudofrankatur, wie sie von Soldaten praktiziert wurde, nachdem man das Postaufkommen von inhaltslosen Sendungen auf Kosten der Feldpost einschränken wollte. Danach wurden dicht beschriebene inhaltsstarke Sendungen gebührenfrei befördert, der Rest musste irgendwie frankiert werden. 5 Centimes 1925 waren nichts gegen den realen Preis Postkarte Inland 15 C Ausland 45 C.

Übrigens ist das FP-Amt 1A 1923 eröffnet im Hauptbahnhof Aachen und nicht immer durchgängig betrieben. Die 5C Marke hat alle befriedigt und die Luxemburger Post beruhigt.

MfG Regis
 
Lars Boettger Am: 25.01.2020 15:32:22 Gelesen: 8545# 27 @  
@ Regis [#26]

Vielen Dank für Deine Erklärung! Ich habe hier eine andere Interpretation des Beleges. Das Datum der Abstempelung ist der 30.12.1925. Es war damals gängige Praxis, Visitenkarten mit Neujahrsgrüßen zu versenden. In den kleinen Umschlag passt eine Visitenkarte. Der Umschlag wurde offen aufgegeben. Das Porto für Visitenkartensendungen beträgt ab dem 1.10.1925 aus Luxemburg nach Belgien 5 Centimes. Ich interpretiere hier vielleicht etwas zu viel, aber m.W. hatte Belgien eine recht ähnliche Portostaffelung. Von daher gehe ich bei diesem Beleg angesichts der zum neuen Jahr üblichen Gepflogenheiten von einer portorichtigen Frankatur aus.

Beste Grüße!

Lars
 
bedaposablu Am: 03.07.2021 20:04:08 Gelesen: 4667# 28 @  
Karte von einem Sammlerfreund:



Ich kenne mich mit den Stempel aus dieser Zeit nicht aus. Kennt jemand diese Stempel, speziell auch den roten "Von der Armee im Felde" oder kann weitere Hinweise geben?

Es kann sein, daß es in der Darstellung Probleme gibt, da ich bei diesen Scann`s ein Problem mit der Auflösung habe.

Vielen Dank und viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
Briefuhu Am: 08.07.2021 08:44:14 Gelesen: 4484# 29 @  
Hier eine Feldpostkarte vom 26.05.1916 aus Lublin an eine Feldpostnummer 222 mit K. und K. Zensurstempel. Ich gehe davon aus das es sich um eine österreichische Feldpostkarte handelt.

Als Besonderheit sehe ich das eingearbeitete Bild, vermutlich des Absenders.



Schönen Gruß
Sepp
 
Briefuhu Am: 29.08.2021 21:51:12 Gelesen: 3785# 30 @  
Hier eine Feldpostkorrespondenzkarte vom 20.04.1916 vom K. u. K. Feldpostaamt 98. Stempel K. u. K. I. Regiment der Tiroler Kaiserjäger. Leider kann ich die Anschrift und den Absender nicht lesen, nur soweit, das ein Soldat an seine Oma schreibt. Mich würde vor allem die Anschrift (Ortschaft) interessieren.



Schönen Gruß
Sepp
 
Briefuhu Am: 25.10.2021 12:22:19 Gelesen: 3191# 31 @  
@ bedaposablu [#28]

Hallo Klaus-Peter,

habe hier auch eine Ansichtskarte vom 05.10.1916 (laut Schreiber), nach ??? Post Helfenberg, Oberösterreich, mit Stempel "von der Armee im Felde", diesmal schwarz. außerdem ein roter Stempel Zensuriert! K- u. k Personal-Sammelstation".

Mir fällt auf, es fehlt der Vermerk Feldpost und ein Feldpoststempel mit Datum.



Schönen Gruß
Sepp
 
volkimal Am: 25.10.2021 13:55:25 Gelesen: 3181# 32 @  
@ Briefuhu [#31]

Hallo Sepp,

es heißt "Fabrik Post Helfenberg". Vermutlich geht es um die "Chemische Fabrik Helfenberg" [1].

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://de.m.wikipedia.org/wiki/Chemische_Fabrik_Helfenberg
 
Briefuhu Am: 25.10.2021 14:21:06 Gelesen: 3176# 33 @  
@ volkimal [#32]

Hallo Volkmar,

vielen Dank, ich habe auch Fabrik gelesen, konnte mir aber keinen Reim daraus machen. Aber die Chemische Fabrik Helfenberg war bei Dresden. Das Helfenberg auf der Karte ist aber in Oberösterreich. Dort gab es auch ein Textilfabrik. (1)

(1) https://www.boehmerwald.at/oesterreich-poi/detail/430018081/textil-fabrik-helfenberg.html

Schönen Gruß
Sepp
 
volkimal Am: 25.10.2021 14:57:05 Gelesen: 3161# 34 @  
@ Briefuhu [#33]

Hallo Sepp,

da habe ich nicht aufgepasst. Gut, dass du den Fehler gemerkt hast.

Viele Grüße
Volkmar
 
Briefuhu Am: 04.11.2021 15:17:06 Gelesen: 2955# 35 @  
Habe hier eine Feldpostkarte mit Weihnachtsmotiv vom 25.01.1917 vom K.u.K. Seebezirkskommando Triest nach Kollmitzberg, Niederösterreich. Österreich hatte tatsächlich mal eine Kriegsmarine mit Zugang zum Mittelmeer.

Das habe ich bei Wiki gefunden:

Seebezirkskommando zu Triest
Kommandant: Kontreadmiral Alfred Freiherr von Koudelka
Personaladjutant: Fregattenleutnant Robert Fischer



Schönen Gruß
Sepp
 

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