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Thema: (?) (775/783/793) Aptierte Stempel
Das Thema hat 793 Beiträge:
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Lutwinus Am: 09.06.2016 14:51:09 Gelesen: 228486# 294 @  
Hallo liebe Stempelfreunde,

der folgende Beleg passt vielleicht ganz gut hierher. Es handelt sich um eine Eingeschriebene Postkarte von "Wallerfangen" im Saarland aus 1947. Vom 01.04.1946 bis zum Januar 1953 wurde durch Beschluss des damaligen Gemeinderates der ursprüngliche Ortsname "Vaudrevange" wieder eingeführt. Die Wallerfanger Tagesstempel wurden aptiert - der Ortsname komplett entfernt. Zusätzlich zu diesen stummen Stempeln wurde ein Gummistempel (Vaudrevange 1 / über Saarlouis) ohne Datumsangabe abgeschlagen. Das Datum war dem stummen Stempel zu entnehmen. Die Karte weist zudem einen Gummi - Einschreibestempel auf, welcher ebenfalls die Ortsbezeichnung "Vaudrevange" trug.



Liebe Grüße Joerg
 
volkimal Am: 09.06.2016 16:06:13 Gelesen: 228473# 295 @  
@ Lutwinus [#294]

Hallo Joerg,

eine sehr schöne Karte! Danke fürs Zeigen.

Volkmar
 
volkimal Am: 11.06.2016 12:47:25 Gelesen: 228387# 296 @  
Hallo zusammen,

heute wieder einmal ein Tarnstempel aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges:



Bei diesem Stempel gibt es gleich zwei ungewöhnliche Dinge:

1) Wie bei allen Tarnstempeln wurde der Ortsname aptiert. 1938 wurden üblicherweise die Sternchen aus den Stempeln entfernt. Bei diesem Stempel sind sie aber noch vorhanden.

2) Die zweite Ziffer der Jahreszahl "41" steht Kopf.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 20.06.2016 16:14:32 Gelesen: 227588# 297 @  
Hallo zusammen,

einen aptierten Stempel aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges habe ich noch - auch wenn er nicht danach aussieht:





Es ist ein ausgegossener Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten. Das Stempeldatum 30.6.37 stimmt allerdings nicht. Wie man der Rückseite entnehmen kann, hat mein Vater die Karte am 27.09.1940 geschrieben.

Wie kommt es nun zu dem ungewöhnlichen Datum, bei dem sowohl der Monat als auch beide Zahlen des Jahres - insgesamt also mindestens drei Zahlen - falsch eingestellt sind? Eine Idee ist, dass mein Vater den Brief am selben Tag, also dem 27.09. aufgegeben hat. Der Feldpostbeamte hatte wenig Übung und hat Tag und Monat beim Stempel auf dem Kopf stehend eingestellt. Dann würde zumindest der Monat passen und es käme eine "7" in der Tagesangabe vor:



Ob es wirklich so war lässt sich natürlich nicht überprüfen.

Viele Grüße
Volkmar
 
klinhopf Am: 20.06.2016 19:57:39 Gelesen: 227553# 298 @  
@ volkimal [#297]

Der 30.6.37 ist gegenüber dem 27.9.40 um jeweils 3 Zahlen verdreht: Monat und Jahr wären dann rückwärts, Tag aber vorwärts - von der inneren Zahlen-Stellung machbar ?

Fragt und stellt fest mit phil. Gruß
Ingo Pfennig
 
volkimal Am: 20.06.2016 20:17:05 Gelesen: 227542# 299 @  
@ klinhopf [#298]

Hallo Ingo,

das ist mir noch nicht aufgefallen - interessant. Kann so etwas beim Einstellen eines Stempeldatums passieren - keine Ahnung. Wer kann etwas dazu sagen?

Viele Grüße
Volkmar
 
klinhopf Am: 20.06.2016 20:58:24 Gelesen: 227529# 300 @  
@ volkimal [#299]

Verdrehungen in EINER Richtung schon, doch hier liegen zwei Richtungen vor, die mir aus der Erinnerung heraus unbekannt sind!

Aber vielleicht gibt es ja doch noch. Wer kann etwas dazu sagen?
 
drmoeller_neuss Am: 30.06.2016 13:08:47 Gelesen: 226707# 301 @  
Am 26. April 1963 gab es im Werkspostamt "Leverkusen Bayerwerk" noch keinen Stempel mit der neuen Postleitzahl, weswegen man die alte Postleitzahl herausgefeilt hat.


 
volkimal Am: 14.07.2016 19:46:18 Gelesen: 225618# 302 @  
Hallo zusammen,

ich versuche, beim Zeigen der aptierten Stempel in etwa chronologisch vorzugehen. Zuletzt habe ich die aptierten Feldpoststempel aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges vorgestellt. Ich bleibe also bei dieser Zeit und stelle andere kriegsbedingte Aptierungen vor. Als erstes ein schönes Beispiel aus Posen:





Obwohl der Stempel symmetrisch ist, sieht man sofort, dass er aptiert wurde. Im Polenfeldzug besetzte die Wehrmacht Poznan am 10. September 1939. Die Stadt bekam ihren deutschen Namen zurück und wurde zur Hauptstadt des neugeschaffenen „Reichsgaus Wartheland“ erklärt. Den polnischen Namen im Stempel weiterzuverwenden - das war natürlich nicht gewünscht!

Vom ursprünglichen Stempel mit dem Ortsnamen Poznan habe ich leider keinen kompletten Abschlag. Dadurch, dass der ursprüngliche Stempel stark abgenutzt war, erkennt man sofort, dass beim Stempel vom 23.10.1939 der Ortsname und die Zahl 3 ausgetauscht worden sind.



Es wurden aber auch sehr schnell neue deutsche Stempel angeschafft wie hier der Stempel vom 09.11.1939. Vielleicht irritiert Euch, dass der deutsche Stempel auf einer polnischen Postkarte abgeschlagen wurde. Die polnische Wertzeichen verloren mit dem Einmarsch deutscher Truppen ihre Gültigkeit und waren als Frankatur auch nicht mehr zugelassen.

In diesem Fall handelt es sich um eine Formularverwendung der polnischen Postkarte. Wie man am Absender links sieht wurde die Karte mit der Feldpost befördert und musste nicht frankiert werden.

Viele Grüße
Volkmar
 
Pete Am: 15.07.2016 12:34:50 Gelesen: 225537# 303 @  
@ volkimal [#302]

Ich bleibe also bei dieser Zeit und stelle andere kriegsbedingte Aptierungen vor. Als erstes ein schönes Beispiel aus Posen:

Ein schönes Beispiel, welches du hier zeigst, dank dir! Eine derartige Aptierung hatte ich bisher noch nicht gesehen.

Nachfolgend ein Beispiel, welches zwar nicht ganz zum eigentlichen Thema, allerdings ganz gut zu deinem vorherigen Beitrag passt. Es änderte sich ebenfalls (mehrfach) der Ortsname. Durch den erwähnten Polenfeldzug wurde am 09.09.1939 ebenfalls die Stadt Łódź besetzt und nach [1] vor Ablauf des Jahres 1939 dem Deutschen Reich angegliedert.



Bis zur Besetzung des Ortes durch die deutsche Wehrmacht hieß dieser Ort Łódź, hier abgebildet zwei Stempelabschläge des Postamtes Nr. 11 (Unterscheidungsbuchstabe e und h).

Den polnischen Namen im Stempel weiterzuverwenden - das war natürlich nicht gewünscht!

Davon gehe ich ebenfalls aus, dennoch kam es zumindest im nachfolgenden Beispiel vor, dass ein polnischer Tagesstempel m.E. zur Entwertung der Tagespost (frankiert mit Marken des Deutschen Reiches) weiterverwendet wurde:



Tagesstempel des Postamtes 11, Unterscheidungsbuchstabe d, Datum vom 22.05.1940

Parallel dazu wurden bereits neue Tagesstempel angeschafft und der Ortsname von Łódź in Lodsch geändert:



Tagesstempel des Postamtes 1, Datum vom [...]0.03.1940

Nach [1] erfolgte am 11.04.1940 die Umbenennung des Ortsnamens von Lodsch in Litzmannstadt:



Gruß
Pete

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%81%C3%B3d%C5%BA
 
volkimal Am: 03.08.2016 11:04:05 Gelesen: 223767# 304 @  
Hallo zusammen,

ein weiteres Beispiel aus Polen auf einer Karte an meinen Großvater:



Im polnischen Stempel wurde der Ortsname Bydgoszcz entfernt und durch den deutschen Namen Bromberg ersetzt. Bei diesem Stempel fällt die Aptierung im Gegensatz zum Stempel aus Posen im Beitrag [#302] nicht sofort auf. Aufgrund der römischen Monatsangabe sieht man aber sofort, dass es sich um einen ehemaligen polnischen Stempel handelt. Ob der Unterscheidungsbuchstabe "a" ursprünglich im Stempel war, oder ob auch er nachträglich eingesetzt wurde, weiß ich nicht.

Da ich den ursprünglichen Stempel nicht habe kann ich ihn hier leider nicht zeigen. Kann einer von Euch das tun?

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 03.08.2016 14:15:52 Gelesen: 223745# 305 @  
Hallo zusammen,

eine kleine Ergänzung zum letzten Beleg. Ich habe gerade gesehen, dass ich vom selben Absender eine zweite Karte aus Bromberg an Großvater habe:



Diese Karte trägt de neu angeschafften deutschen Stempel vom Postamt Bromberg 1 vom 25.03.1940.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 09.08.2016 13:48:16 Gelesen: 223399# 306 @  
Hallo zusammen,

diesen Stempel fand ich im alten Postsparbuch meines Vaters.



Wurde er so angefertigt oder ist er aptiert? Was meint ihr?

Viele Grüße
Volkmar
 
JohannesM Am: 09.08.2016 14:13:15 Gelesen: 223386# 307 @  
@ volkimal [#306]

Es sieht so aus, als wäre unter der "9" eine andere Zahl - sehr merkwürdig.

Beste Grüße
Eckhard
 
drmoeller_neuss Am: 10.08.2016 08:44:59 Gelesen: 223333# 308 @  
@ volkimal [#306]

Das ist ein "Nachträglich entwertet"-Stempel, aus dem unteren Segment wurde später das "Nachträglich entwertet" entfernt, um den Stempel im Schalterdienst einsetzen zu können.
 
volkimal Am: 10.08.2016 09:34:14 Gelesen: 223321# 309 @  
@ drmoeller_neuss [#308]

Hallo,

das war auch meine Vermutung. Ich kenne diese Stempelform auch nur von Nachträglich entwertet Stempeln oder bei Gelegenheitsstempeln.

Viele Grüße
Volkmar
 
Uwe Seif Am: 22.08.2016 19:05:27 Gelesen: 222642# 310 @  
@ volkimal [#306]

Lieber Sfrd. Werdermann,

zufällig habe ich Ihren aptierten Tagesstempel "FRANKFURT (MAIN) 9 / bk" gesehen. Der Ausgangsstempel hatte die Inschrift "Nachträglich entwertet" und oben den Ub. "a" - er ist bei mir mit Datum "24.1.50.-13" erfasst.

Ihr abgebildeter Stempel weist keine Uhrzeitangabe auf, da dies im Zahlungsverkehr (Postsparbuch) nicht erforderlich war. Vermutlich wurde der N.E.-Stempel nicht mehr benötigt und aus Gründen der Sparsamkeit umgearbeitet.

In dem mir vorliegenden "Ortsverzeichnis I / Teil A; Herausgegeben vom Ministerium für das Post- und Fernmeldewesen, Ausgabe 1955" (= DDR-Ausgabe) ist das PA Ffm 9 wie folgendermaßen im "Anhang 1" gelistet: Poststr. 20, Hauptbahnhof; PA mit Paketumschlag und Paketzustellung. Briefabgang und -zustellung wurde nicht durchgeführt. Im "Anhang 9" wird das PA für die Päckchenbearbeitungsdienst aufgeführt. Über Annahmedienste und sonstige Dienstleistungen ist in dem Druckwerk nichts enthalten.

Mit den besten Gildegrüßen
Uwe Seif
 
volkimal Am: 11.09.2016 10:04:15 Gelesen: 221594# 311 @  
Hallo zusammen,

ich bleibe noch einmal in der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Nachdem ich in den Beiträgen [#302] und [#304] aptierte Stempel aus dem besetzten Polen gezeigt habe, heute ein Stempel aus Lettland:



Während des Zweiten Weltkrieges wurde Lettland zuerst von der Sowjetunion, später vom Deutschen Reich besetzt. In diesem Fall wurde ein Stempel aus der ersten Besetzung durch die Sowjetunion aptiert.

Die Jahreszahl im Stempel ist zwar verstümmelt, aber das Briefstück aus dem Ostland muss aus dem Jahr 1943 stammen, denn die Buchdruck-Marke wurde erst 1943 ausgegeben.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 18.09.2016 12:26:49 Gelesen: 221302# 312 @  
Hallo zusammen,

ich verlasse jetzt die Zeit des Zweiten Weltkrieges und komme zur Nachkriegszeit. In solchen Notzeiten gibt es in der Regel besonders viele aptierte Stempel. Das liegt zum einen daran, dass die nationalsozialistischen Symbole aus den Stempeln aptiert werden mussten. Zum anderen waren viele Postämter und Stempel zerstört und man aptierte deshalb noch vorhandene Stempel um sie den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Daneben wurden aber auch viele alte Stempel vorübergehend wieder eingesetzt. Hier zur Einführung in die Nachkriegszeit zu jedem Fall ein Beispiel:



Beim Hamburger Postfreistempel wurden das Hakenkreuz und der Adlerkopf aptiert. Zusätzlich wurde die Postgebietsleitzahl neu eingefügt, so dass der Stempelkopf asymmetrisch aussieht.



Es gibt von verschiedenen Orten "Nachträglich entwertet Stempel" die zu Ortsstempeln umgewandelt wurden, indem der Text "Nachträglich entwertet" entfernt wurde. Hier das Beispiel aus Magdeburg-Sudenburg.

Beim dritten Beispiel wurde in Freyung vorm Wald 1948 ein alter bayerischer Zweikreisstempel wieder eingesetzt. Als Anpassung an die aktuellen Stempel wurde die Uhrzeit wie bei einem 24-Stundenstempel eingestellt. Ursprünglich gab es nur die Zeit bis 11-12 Uhr Vormittags oder Nachmittags. Dafür stand links von der Uhrzeit ein V oder N, dass jetzt durch einen Strich erstetzt wurde. Da diese Änderung aber nur bewegliche Teile betraf, ist es keine Aptierung.

Viele Grüße
Volkmar
 
Uwe Seif Am: 18.09.2016 13:17:41 Gelesen: 221286# 313 @  
Hallo,

aus dem Stempel "MAGDEBURG-SUDENBURG" soll die Inschrift "Nachträglich entwertet" (in Fraktur) zwischen 1943 und 1945 entfernt worden sein. Weitere Stempeldaten - mit und ohne "Nachträglich entwertet" - wären wohl sehr interessant!

Viele Grüße
Uwe Seif
 
volkimal Am: 27.09.2016 18:14:43 Gelesen: 220778# 314 @  
Hallo zusammen,

heute ein paar Beispiele zum ersten Fall: Die nationalsozialistschen Symbole wurden entfernt oder unkenntlich gemacht:



Die sehr einfach hergestellten Postkarten wurden im Bereich der Reichspostdirektion Dortmund nur mit dem Abdruck eines Siegels verkauft, bei dem das Hoheitszeichen in der Mitte (Adler und Hakenkreuz) vollständig entfernt wurde. Bei diesem Negativsiegel aus Dortmund erkennt man die Form noch besonders gut.



In Bork (Kreis Lüdinghausen) hat man die Hoheitszeichen nicht entfernt sondern ausgegossen, so dass nur noch eine schwarze Fläche zu sehen ist.

Viele Grüße
Volkmar
 
JohannesM Am: 27.09.2016 20:22:41 Gelesen: 220743# 315 @  
Was hier entfernt wurde, ist mir nicht ganz klar, die Postleitzahl kann ja wohl nicht soviel Platz eingenommen haben, um Symmetrie herzustellen.

Hat vielleicht jemand den Vorgänger?



Beste Grüße
Eckhard
 
JohannesM Am: 27.09.2016 20:30:14 Gelesen: 220737# 316 @  
@ JohannesM [#315]

Habe es doch gefunden, der Stempel wurde doppelt aptiert, die (10b) wurde entfernt und die "1" dahinter gesetzt.

Beste Grüße
Eckhard
 
JohannesM Am: 28.09.2016 19:10:40 Gelesen: 220655# 317 @  
Hier noch 2 Beispiele für hinzugefügte und entfernte Postleitzahlen:

Hohenstein-Ernsthal mit ergänzter (10)



Hedersleben mit entfernter ?



Beste Grüße
Eckhard
 
volkimal Am: 09.10.2016 11:45:52 Gelesen: 219679# 318 @  
Hallo zusammen,

im Beitrag [#314] habe ich mit den Stempeln begonnen, bei denen die nationalsozialistschen Symbole entfernt oder unkenntlich gemacht wurden. Passend zu dem letzten Beitrag möchte ich zwei weitere sehr einfach hergestellten Postkarten zeigen, bei denen vor dem Verkauf ein Dienstsiegel abgeschlagen wurde:



Das Siegel aus Salzgitter ist im Gegensatz zu den Beispielen im letzten Beitrag kein Negativstempel.



Beim Postamt Plettenberg hat man ein altes Dienstsiegel verwendet. Kann mir jemand sagen, ob unter dem Ortsnamen Plettenberg unten im Siegel noch etwas stand und es somit auch aptiert wurde?

Viele Grüße
Volkmar
 

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