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Thema: Madagaskar: Echt gelaufene Belege
Das Thema hat 53 Beiträge:
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Cantus Am: 13.11.2017 00:47:06 Gelesen: 12034# 29 @  
@ Heinz 7 [#28]

Hallo Heinz,

wenn du meinst, dass deine Interpretation aller dieser Themen "Belege echt gelaufen" auch alle Belege umfasst, die in diese Länder oder durch diese Länder gelaufen sind, dann soll das so sein, wenn du aber viele Nachahmer findest, und das ist meine große Befürchtung, dann kann in allen diesen vielen Themen fast alles durcheinander gezeigt werden. Überlege doch mal, in wie viele Länder alleine schon Post von Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Großbritannien oder den USA verschickt worden ist. Wenn man das alles in allen Zielländern oder auch Transitländern zeigen kann, dann entsteht hier in einer Vielzahl von Themen ein fürchterliches Chaos, was ich außerordentlich bedauern würde.

Ich gebe dir recht, dass das Thema nicht hundertprozentig so formuliert ist, dass man da nicht auch etwas hineininterpretieren könnte, was der Themengründer Saguarojo mit Sicherheit nicht so gemeint hatte, denn er hatte sich sicherlich an der Vielzahl anderer gleichlautender Überschriften orientiert, aber von mir stammt diese Überschrift nicht, ich versuche, stets exakt zu formulieren. Wenn man deiner Interpretation folgt, dann könnten sogar in einem Thema wie "Bund 1949-1965 - Frankaturen mit Sondermarken" Sondermarkenfrankaturen aus aller Welt mit Zielland Bundesrepublik gezeigt werden, die in dem genannten Zeitraum dort ankamen, denn da steht ja nur "Sondermarken" und nicht "Sondermarken des Bundes".

Ich will das hier nicht noch weiter diskutieren, denn eigentlich erwarte ich hier Belege mit Frankaturen aus Madagaskar, ich hoffe aber doch, dass du zumindest teilweise meiner Argumentation folgen kannst.

Viele Grüße
Ingo
 
saeckingen Am: 13.11.2017 02:56:57 Gelesen: 12031# 30 @  
Ich denke zur Postgeschichte eines Landes gehört selbstverständlich auch interessante Eingangspost. Daher fine ich diesen Beleg hier sehr gut passend.

Ich würde mich allerdings bei allen Belegen freuen, etwas mehr Beschreibung zu lesen, als man sie selbst direkt auf dem Beleg lesen kann.
 
Cantus Am: 13.11.2017 11:17:44 Gelesen: 12009# 31 @  
@ saeckingen [#30]

Hallo,

was meinst du denn mit "mehr Beschreibung"? Wenn das allgemein so gemeint ist, stimme ich dir voll zu, was aber z.B. meinen Beleg im Beitrag [#27] angeht, da habe ich alles hineingeschrieben, was mich als Sammler interessiert, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Mein grundsätzlicher Schwerpunkt beim Sammeln sind immer und ausnahmslos Ganzsachen, mit Briefmarken frankierte Belege laufen innerhalb der Sammlung nur so ganz nebenbei mit. Dabei interessieren mich weder Absender noch Zielperson noch Portostufe oder Portobesonderheiten. Ich mag da einen anderen Ansatz haben als du, wenn ich das aber noch vertiefen wollte, dann käme ich überhaupt nicht mehr dazu, mich um meine eigentlichen Interessensgebiete zu kümmern, zu denen ich hier im Forum bisher kaum etwas veröffentlicht habe.

Wenn ich in einem der Themen "Belege echt gelaufen" oder auch sonst irgendwo etwas veröffentliche, von dem du meinst, es sei falsch oder unvollständig, dann habe ich überhaupt nichts dagegen, wenn mein Beitrag entsprechend ergänzt wird, ich selber aber schreibe mit Sicherheit nur sehr wenig von dem, was Postgeschichtler interessiert. Dafür finde ich selber leider nur viel zu wenig zu dem, was mich als Ganzsachenspezialist vorranggig interessiert. Das sind die Dinge, die man in Ganzsachenkatalogen findet, nicht aber, warum eine Ganzsache in welcher Portostufe von A nach B gelaufen ist.

Viele Grüße
Ingo
 
filunski Am: 13.11.2017 15:29:17 Gelesen: 11983# 32 @  
Liebe Madagaskar Fans,

lasst uns doch diese unnötige Diskussion beenden. Ingo, bitte nicht angegriffen fühlen (wir kennen uns gut genug um zu wissen, dass wir einander nicht angreifen wollen und jeder seine eigene Sicht auf die Philatelie hat ;-)), man kann das Thema von vielen Seiten aus betrachten ohne dabei sagen zu können oder gar zu müssen, welche nun richtig oder "richtiger" wäre. Also lassen wir doch gerne jedem der sich hier mit schönen Beiträgen beteiligt auch seine Sicht der Dinge und erfreuen wir uns daran. :-)

Damit jetzt genug und zurück zum Thema. Ich habe mal in einer meiner Kisten gekramt und dabei einen längst schon "vergessenen" Madagaskar Beleg hervor gekramt, der bei genauer Betrachtung einige philatelistische "Schmankerl" bereit hält.

Hier erst mal die Vorderseite:



Ein Luftpost-/Einschreibebrief aus Madagaskar nach Besancon in Frankreich aus dem Jahre 1950. Ein Luftpostaufkleber ist nicht vorhanden, nur der handschriftliche Vermerk. Die Frankatur von insgesamt 35 Francs dürfte passen, genauere Informationen dazu habe ich nicht. Aufgegeben wurde der Brief in dem Ort Andilanatoby, nordöstlich der Hauptstadt Tana.

Hier der Aufgabestempel/Tagesstempel (dürfte schwer sein so schnell noch einen Stempel von dort zu finden, gilt auch für den Einschreibezettel) vom 20.5.1950:



Interessant dabei der Monat (MAI) ist kopfstehend eingesetzt!

Adressiert war der Brief an die damals sehr bekannte Uhrenfirma SARDA in Besancon. [1]

Auf der Rückseite können wir dank der damals ordentlich abgeschlagenen Stempel sogar recht schön den Weg des Briefs verfolgen:



Vom Aufgabeort ging es erst mal über 100 km nach Süden nach Moramanga (war wohl die nächste Bahnstation um dann weiter nach Tana zu gelangen). Transitstempel vom 21.5.



Ab dort ging es dann wohl per Bahn (so viele Bahnstrecken gab und gibt es in Madagaskar nicht!) in die Hauptstadt Tana (Tananarive). Transitstempel von dort, auch hier der Datumseinsatz sehr abenteuerlich eingebaut, als Datum lese ich hier den 24.5.!



So, der schwierigste Teil der Reise war jetzt wohl geschafft, in Tana ging's ins Flugzeug und ab nach Frankreich. Am Zielort eingetroffen am 29.5., Ankunftstempel Besancon:



Ein, wie ich meine, durchaus interessanter Beleg! :-)

Viele Grüße,
Peter

[1] http://hans-weil.faszination-uhrwerk.de/sarda-besancon.pdf
 
saeckingen Am: 13.11.2017 15:39:20 Gelesen: 11977# 33 @  
@ Cantus [#31]

Bevor ich Dir antworten konnte, hat filunski mit seinem Beitrag bereits eine perfekte Antwort mittels Beispiel gegeben!

Ein Beleg der hier gezeigt wird, hat offensichtlich irgend etwas Besonderes an sich, warum er es wert ist gezeigt zu werden. Diese "Besonderheiten" sollte man dann auch beschreiben, da die Sammler, die sich mit einem Gebiet nicht auskennen, diese oft nicht erkennen können.
 
Cantus Am: 14.11.2017 20:10:35 Gelesen: 11931# 34 @  
Damit Peter hier mit seiner Ansichtskarte nicht so alleine dasteht, zeige ich eine Karte, die wohl das damalige Nomadenleben bei Diego Suarez dokumentieren soll. Die Karte wurde am 6.8.1906 geschrieben und vermutlich am 8.8.1906 in Diego Suarez aufgegeben. Sie erreichte nach 12 Wochen am 27.10.1906 ihr Ziel in Merignac, wie der rückseitige Ankunftstempel belegt. Die Frankatur (Mi. 62) findet sich vorderseitig im Bild der Karte, wie man es bei einer Vielzahl von Ansichtskarten der französischen Kolonien der damaligen Zeit antrifft.





Viele Grüße
Ingo
 
Mondorff Am: 14.11.2017 22:53:34 Gelesen: 11896# 35 @  
Eine Ansichtskarte aus Madagaskar, bildseitig frankiert mit Nr. 32 der französischen Kolonial-Allegorie-Ausgabe mit Aufdruck Madagascar et Dépendances nach Luxemburg.



Mit blauem Tagesstempel MAJUNGA MADAGASCAR vom 3. März 1908 und Ankunftstempel RUMELANGE vom 29. März 1908.

Die Karte zeigt einen Friseursalon bei den Sakalaven, einem Volk im Süden der Insel, das für seine (oft erotischen) Schnitzereien berühmt ist.

Schönen Gruß
DiDi
 
Cantus Am: 15.11.2017 10:54:39 Gelesen: 11861# 36 @  
@ Mondorff [#35]

Hallo DiDi,

eine interessante Karte mit schöner Frankatur. Ohne die Bildunterschrift wäre ich nie darauf gekommen, dass da eine Szene der Haarpflege gezeigt wird.

Von mir heute ein Umschlag, der am 24.3.1939 von Tamatave (französischer Name für Toamasina), dem einzigen natürlichen Hafen an der Ostküste Madagaskars, nach Montpellier, einer Stadt in der Nähe von Rhone und Mittelmeer, gelaufen ist. Zur Frankatur dienten Mi. 187 und 191b.



Viele Grüße
Ingo
 
Michael Mallien Am: 18.11.2017 10:50:41 Gelesen: 11802# 37 @  
Brief vom 8 Dezember 1947 aus Antalaha, einer Stadt an der Nordostküste von Madagaskar nach Maison-Carrée in Algerien. Maison-Carrée liegt ganz in der Nähe von Algier. Heute ist es wahrscheinlich ein Teil Algiers.

Die Frankatur mit der MiNr. 410 beträgt 8 Franc.



Stempel auf der Rückseite des Briefes dokumentieren den Postweg:

9.12.1947 TANANARIVE
15.12.1947 MAISON-CARRÉE



Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 25.11.2017 13:10:55 Gelesen: 11698# 38 @  
Ich knüpfe an Beitrag [#22] an mit den unterschiedlichen Bezeichnungen des Landes auf den Marken. 1993 änderte sich erneut die Landesbezeichnung. Aus der Demokratischen Republik Madagaskar wurde wieder die Republik Madagaskar. Die Landesbezeichnung auf den Marken wurde angepasst, allerdings nicht auf den vormaligen Namen, sondern auf die Bezeichnung in der Landessprache.

Landesbezeichnung alt: REPOBLIKA DEMOKRATIKA MALAGASY
Landesbezeichnung neu: REPOBLIKAN'I MADAGASIKARA

Der Brief ging am 6.8.1997 von Antananarivo nach Frankreich.



Die Marke links trägt die neue Landesbezeichnung. Das Gesamtporto betrug 1700 Franc bzw. 340 Ariary.

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 13.09.2018 18:31:40 Gelesen: 5573# 39 @  
@ [#38]

In den 10 Jahren zwischen 1997 und 2007 wurde auch Madagaskar nicht von inflationären Tendenzen verschont. Dieser Brief vom 30.5.2007 aus Toliara (Tulear) nach Rawalpindi, Pakistan ist mit 25.000 Franc bzw. 5000 Ariary frankiert. Verwendet wurden zwei Werte der Ausgabe Tourismus aus dem Jahr 2004 (MiNrn. 2621 und 2x 2623).



Ankunftsstempel in Pakistan: RECEIVED AT IMO ISLAMABAD / 09 JUN 2007 / INWARD SET/1 auf der Rückseite:



Viele Grüße
Michael
 
GSFreak Am: 14.09.2018 11:51:01 Gelesen: 5537# 40 @  
Ich kann hier nur eine "Maggi-Fridolin"-Karte zeigen, abgestempelt in TANANARIVE am 21.03.1958:



Solche "Maggi Fridolin"-Karten gibt es aus aller Welt. Es handelte sich um eine Werbekampagne der bekannten Fa. Maggi (Werbefigur Fridolin) Ende der 1950er/Anfang der 1960er Jahre. Wenige Sätze, aber viel Information im kleinen, oftmals auch witzigen Grußtext. Verschickt wurden die Ansichtskarten an Personen, die offenbar dafür vorher ihr Interesse bekundet hatten.

Gruß Ulrich
 
Michael Mallien Am: 14.09.2018 12:52:26 Gelesen: 5484# 41 @  
@ GSFreak [#40]

Ich kann hier nur eine "Maggi-Fridolin"-Karte zeigen

Wieso "nur"? Sehr schöne Karte, danke für's zeigen.

Michael
 
Michael Mallien Am: 10.11.2018 12:46:18 Gelesen: 4571# 42 @  
Brief vom 4.4.1992 aus Tamatave nach Brüssel, frei gemacht mit 136 Ariary bzw. 680 Franc.

Rückseitig ein schöner Ankunftsstempel BRUXELLES 24 BRUSSEL / A / 15.-4.92--9 / 1000.



Viele Grüße
Michael
 
merkuria Am: 10.12.2018 16:48:35 Gelesen: 3993# 43 @  


Einschreibebrief von Madagaskar nach Buchholz/Sachsen, Aufgabe 24. Mai 1902, rückseitig Ankunftsstempel Buchholz 27. Juni 1902.

Die Ortschaft des Absenderstempels ist leider nicht lesbar, dafür weist dieser Stempel eine Besonderheit auf: Die „2“ von 02 (1902) ist kopfstehend!

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
Michael Mallien Am: 04.02.2019 18:46:03 Gelesen: 3235# 44 @  
Heute ein Brief vom 15.7.1953 aus Tananarive nach Alexandria, Ägypten, den ich in mehrfacher Hinsicht spannend finde. Seht zunächst einmal selbst:



Der Brief ist ein Geschäftsbrief zwischen Banken, nämlich von der BANQUE FRANCO CHINOISE aus Tananarive an die OTTOMAN BANK in Alexandria. Schon auf der Vorderseite ist ein arabischer Stempel abgeschlagen, dessen Ursprung ich in Ägypten vermute. Aber auch der Werbestempel zur Autorallye auf Madagaskar gefällt mir.



Auf der Rückseite sind ebenfalls verschiedene Stempel abgeschlagen. Neben Ankunfts-/Durchgangsstempeln aus Cairo und Alexandria ein weiterer, leider nicht lesbarer Stempel und ein Werbestempel zu den 1ST PAN ARAB GAMES in Alexandria vom 26. Juli bis 10. August 1953.

Viele Grüße
Michael
 
Baber Am: 17.02.2019 17:46:06 Gelesen: 2992# 45 @  
Ein Einschreibebrief gelaufen am 30.10.1963 innerhalb Madagaskars von Nossi Be nach Tananarive



Misch-Frankatur 65 Fr mit République Malgache und Repoblika Malagasy, die Landesbezeichnung ab Dezember 1961

Gruß
Bernd

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Afrika: Echt gelaufene innerafrikanische Belege"]
 
Franz88 Am: 11.03.2019 22:48:45 Gelesen: 2712# 46 @  
Hallo Sammlerfreunde,

ein Luftpost-Brief vom 14.5.1972 aus Tananarive (Hauptstadt von Madagaskar) nach Genf(Schweiz).

Die Freimachung des Briefes erfolgte mit 4 Marken zu insgesamt 90 Franc.



Liebe Grüße
Franz
 
notna1 Am: 05.05.2019 12:14:33 Gelesen: 2119# 47 @  
Von meinem ehemaligen Versicherungsverteter, der in jungen Jahren Autogramme sammelte, erhielt ich den hier gezeigten Briefumschlag, der damals ein Bild mit Unterschrift von Staatspräsident Philibert Tsiranana enthielt.

Stempeldatum ist der 16. Juni 1972.

Viele Grüße

notna1


 
GSFreak Am: 25.05.2019 13:08:22 Gelesen: 1880# 48 @  
Hier eine AK, die mir 1977 ein Bekannter geschickt hatte. Er war dort beruflich unterwegs. Abgestempelt am 14.03. in TULEAR. Möglicherweise überfrankiert, da er mir mit den aufgeklebten Briefmarken eine Freude machen wollte.



Gruß Ulrich
 
Cantus Am: 19.08.2019 21:43:55 Gelesen: 966# 49 @  
Von mir heute ein links leider eingekürzter Brief, gelaufen von Diego Suarez nach Berlin, Stempeldatum nicht lesbar.



Mi. 868 und Marke aus Block 22

Viele Grüße
Ingo
 
volkimal Am: 04.09.2019 21:14:55 Gelesen: 741# 50 @  
Hallo zusammen,

beim Thema "Transvaal: Belege echt gelaufen" habe ich einige Belege an Heinrich Schulte-Altenroxel gezeigt [1].

Jetzt habe ich gesehen, dass ich noch ein paar Belege an ihn habe, die innerhalb Afrikas gelaufen sind. Leider hat man die Karten "vergewaltigt". Sie wurden mit Leim in ein Album geklebt und hinterher wieder herausgerissen. Außerdem hat man zusätzliche Briefmarken abgerissen. Schade, schade!

Diese Karte ist vorderseitig noch einigermaßen ansehnlich:





Aufgegeben wurde die Karte am 14. Juni 1903 in Helville (heute Andoany), der Hauptstadt der Insel Nossi-Bé (heute Nosy Be). Nossi-Bé ist eine Insel 10 km vor der Nordwestküste Madagaskars. Am 6. Juli erreichte die Karte in Lourenço Marques (Moçambique) das Afrikanische Festland. Von dort ging es mit der Eisenbahn nach Pretoria, der Hauptstadt von Transvaal, wo die Karte am 8. Juli ankam. Die nächste Bahnstrecke führte bis nach Pietersburg (9. Juli). Vermutlich am 10. Juli war die Karte dann am Ziel in Krabbefontein. Insgesamt war die Karte also ca. 4 Wochen unterwegs.

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=195962#M5
 
Cantus Am: 05.09.2019 00:49:31 Gelesen: 725# 51 @  
Hallo Volkmar,

du bist mit deiner schönen Ganzsache in einem Briefmarkenthema gelandet; ich kopiere das hinüber in ein Ganzsachenthema.

Viele Grüße
Ingo
 
Michael Mallien Am: 17.09.2019 18:08:19 Gelesen: 575# 52 @  
Brief vom 30.6.1969 aus Tananarive nach Helsinki, Finnland, frei gemacht mit 65 Franc.

Die Marke 20 Jahre Automobil-Club von Madagaskar (MiNr. 601) erschien am 1.6.1969.



Viele Grüße
Michael
 
Cantus Am: 18.09.2019 02:34:23 Gelesen: 559# 53 @  
Ich habe die letzte Woche genutzt und reichlich gelaufene Belege von Madagaskar eingescant, außerdem allerlei Ganzsachen. Ich möchte heute mit einem Brief beginnen, wie er mir in der Form bisher noch kein zweites Mal in die Finger geraten ist.

Am 31.10.1937 wurde die Fluglinie Frankreich - Kongo - Madagaskar eröffnet. In der Zeit vom 31.10 bis zum 2.11.1937 wurden aus diesem Anlass inländische Flüge von Tsnanarive in andere, weiter südlich liegende Städte auf Madagaskar durchgeführt.



Mein Brief wurde am 31.10.1937 per Flugpost von Tananarive nach Morondava befördert, einer Stadt an der Westküste von Madagaskar mit derzeit etwa 33.000 Einwohnern. Als Frankatur dienten Mi. 183, 184 und 231 mit einer Gesamtfrankatur von 65 Francs.





Viele Grüße
Ingo
 

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