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Thema: Gibt es "sicherere" Prüfzeichen oder nur noch Befund bzw. Attest
sammelhamster Am: 07.11.2016 19:47:45 Gelesen: 1828# 1 @  
Als Hobbysammler bin ich dennoch bemüht möglichst "bessere" Marken zu erwerben. Dabei gelingt es mir jedoch nicht immer diese mit Befund oder gar Attest zu finden. So habe ich z. B. den Wagner-Satz (Mi.Nr. 499 - 507) oder die "Berühmten Deutschen" (Mi.Nr. 385 - 397) jeweils postfrisch nur mit Prüfvermerk. Erstere auch in gestempelten Ausführungen jeweils geprüft.

Mit meiner möglicherweise etwas naiven Herangehensweise sammle ich in der Regel nur Marken die von Schlegels oder Dr. Oechsner geprüft wurden. Bedeutet dies eine größere Sicherheit oder werden diese Vermerke genauso (häufig?) gefälscht wie andere? Bin ich in meinem Vorgehen zu "blauäugig"?
 
olli0816 Am: 08.11.2016 08:31:04 Gelesen: 1745# 2 @  
Im Grunde kannst Du deine Unsicherheit recht einfach lösen: Lass die Marken selber prüfen. Das kostet keine Unsummen. Und ich würde dir empfehlen, bei den postfrischen keine Signierung vornehmen zu lassen, sondern dir einen Kurzbefund ausstellen zu lassen. Es gibt immer mehr Sammler, für die signierte Marken nicht postfrisch sind (ich gehöre nicht dazu, aber ich denke, bei einem zukünftigen Verkauf kann das wichtig werden). Mit der Vorgehensweise bist Du immer im grünen Bereich.

Beim Kauf teurer Marken auf bewährte Händler zurückgreifen, wenn Du selbst nicht in der Lage bist, einwandfrei postfrisch zu erkennen. Dort hast Du dann immerhin die Sicherheit bei seriösen Händlern, dass Du die Marken bei einem schlechten Befund zurückgeben kannst.
 
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