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Thema: Deutsches Reich Inflationsbelege
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muemmel Am: 29.01.2019 20:08:49 Gelesen: 2128309# 7469 @  
Guten Abend,

zur Abwechslung heute eine Fernpostkarte aus der Portoperiode 12:



Gelaufen am 16.1.23 aus Karlsruhe nach Messkirch. Verklebt wurden Marken der MiNrn. 225, 228 und 240, zusammen im Wert von 30 Mark. Da das Porto jedoch 25 Mark betrug also 5 Mark überfrankiert.

Grüßle
Mümmel
 
inflamicha Am: 29.01.2019 22:00:43 Gelesen: 2128245# 7470 @  
Guten Abend,

etwas weiter weg reiste diese Karte:



Am 6.8.1923 (PP 15) startete die Ansichtskarte in Hamburg mit Ziel Antwerpen (frz. Anvers). Da nur Unterschriften und das Datum darauf stehen war das Drucksachenporto ausreichend. 600 Mark wären da genug gewesen, mit Mi 223 und 249 sind es 800 und damit 200 Mark zu viel.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 30.01.2019 19:39:17 Gelesen: 2127380# 7471 @  
Hallo,

weiter geht es nun wieder mit Postkarten der Portoperiode 13:



Gelaufen am 12.3.23 aus Ludwigshafen nach Nürnberg, portorichtig frankiert mit Marken der MiNr. 205, 207 P, 225 und 226.

Schönen Gruß
Mümmel
 
erron Am: 30.01.2019 19:50:32 Gelesen: 2127375# 7472 @  
Guten Abend,

diese Karte verblieb nur im Deutschen Reich.

Versendet von Müllheim in Baden nach Emmerich.



Abgestempelt am 25.2.1922 wurde die Ganzsache Nr P 141 mit einer Marke Nr 149b und einer Marke Nr 140a auffrankiert, um den erforderlichen Betrag von 1,25 Mark in der PP 7 zu erreichen.

mfg

erron
 
inflamicha Am: 30.01.2019 21:15:55 Gelesen: 2127306# 7473 @  
Guten Abend,

eine Kombination aus eilig und bar bezahlt:



Die Postkarte mit Eilzustellung nach Markneukirchen wurde am 25.9.1923 (PP 18) in Kiel-Gaarden aufgegeben. Während das Fernpostkartenporto mit recht moderaten 100.000 Mark zu Buche schlug, waren für die Eilzustellung 500.000 Mark zu entrichten. Die zusammen 600 Tausend Mark wurden bar am Schalter entrichtet, wovon der rote Stempel "Gebühr bezahlt / Postamt Kiel" kündet.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 31.01.2019 21:36:26 Gelesen: 2126410# 7474 @  
Guten Abend,

weiter geht es bei mir mit Fernpostkarten der Portoperiode 13:



Gelaufen am 7.6.23 aus Bad Elster nach Leipzig, und richtig frankiert mit 4 x MiNr. 239.

Grüßle
Mümmel
 
inflamicha Am: 31.01.2019 22:02:40 Gelesen: 2126388# 7475 @  
Guten Abend,

und noch eine Fernpostkarte:



Diese wurde am 13.8.1923 (PP 15) auf Helgoland nach Berlin W 50 aufgegeben. Das Porto betrug 400 Mark, frankiert wurde mit 2 mal Mi 248.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 01.02.2019 22:03:39 Gelesen: 2125333# 7476 @  
Guten Abend,

eine weitere Postkarte:



Ortspostkarte innerhalb Leipzigs, am 22.11.1923 (PP 25) mit 4 Milliarden Mark freizumachen.

Verklebt wurde ein senkrechtes Paar der Mi 326 AW.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 02.02.2019 21:52:36 Gelesen: 2124532# 7477 @  
Guten Abend,

dann will ich mal schauen, was sich noch findet. Ja, da ist doch tatsächlich noch eine Fernpostkarte aus der Portoperiode 13:



Die Ansichtskarte zeigt den Wasserfall in Triberg, ging aber am 18.4.23 aus dem badischen Schönwald auf die Reise nach Heidelberg, portorichtig mit einer MiNr. 232 P frankiert.

Schönen Gruß
Mümmel
 
erron Am: 02.02.2019 22:09:46 Gelesen: 2124520# 7478 @  
Guten Abend,

zur Abwechselung mache ich einen Sprung in die Dienstmarkenecke.

Vom Bürgermeisteramt Berg in der Pfalz wurde am 29.11.1922 dieser Beleg an das Amtsgericht ins entfernte Kandel versendet.



Das erforderliche Briefporto für einen Fernbrief mit einem Gewicht bis 20 Gramm betrug in der PP 10 vom 15.11.22 bis zum 14.12.22 genau 12 Mark. Verklebt wurden dafür 16 Marken zu je 75 Pfg mit der Dienstmarke Nr 69.

mfg

erron
 
muemmel Am: 03.02.2019 21:36:40 Gelesen: 2115778# 7479 @  
Guten Abend,

man mag es kaum glauben, aber der heutige Beleg ist eine Fernpostkarte aus der Portoperiode 13:



Diese ging am 23.6.23 vom Notariat II in Ingolstadt an das Notariat II in München. Die einfachste Art der Frankierung wurde hier mit einer einzelnen Marke der MiNr. 244 realisert.

Grüßle
Mümmel
 
inflamicha Am: 03.02.2019 21:39:56 Gelesen: 2115720# 7480 @  
Guten Abend,

der hier war etwas länger unterwegs:



Der Brief von Halbau in Schlesien nach Heidelberg/Transvaal in Südafrika wurde am 26.6.1923 (PP 13) auf den Weg gebracht, an Porto waren 300 Mark zu entrichten. Frankiert wurde mit Mi 219 (2) und 268 b portogerecht. Entwertet wurden die Marken mit dem Bahnpoststempel BERLIN-BRESLAU ZUG 228.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 04.02.2019 21:23:04 Gelesen: 2114282# 7481 @  
Servus,

hier eine Karte der Reichardt-Kakaowerke aus Wandsbek vom 8.3.23 (Portoperiode 13):



Zielort war Mühlhausen in Thüringen und frankiert wurde mit 2 x MiNr. 207 P.

Schöne Grüße
Mümmel
 
muemmel Am: 05.02.2019 22:20:08 Gelesen: 2113292# 7482 @  
Guten Abend,

mit dieser Karte fragte die Trickzellstoff GmbH aus Kehl bei einer vornehmen Kammer in Donaueschingen wegen Papierholz an:



Gelaufen am 15.3.23 (Portoperiode 13) und wiederum mit einem senkrechten Paar der MiNr. 207 P frankiert.

Grüßle
Mümmel
 
Baldersbrynd Am: 06.02.2019 09:23:15 Gelesen: 2112981# 7483 @  
Guten Tag

Drucksache aus München nach Kopenhagen, gesendet am 14.4.1923, PP 13.

Porto 60 Mark für Drucksache bis 50 Gramm, frankiert mit 2 mal 30 Mark, Nr. 231.

Viele Grüße
Jørgen


 
Magdeburger Am: 06.02.2019 16:08:40 Gelesen: 2112694# 7484 @  
Liebe Sammelfreunde,

bei nachfolgende Paketkarte vom 01.05.1923, der PP 13, ging ein 5 kg schweres Paket von Magdeburg nach Mels.



Die Gebühr war 1,55 Goldfranken hierfür. Der Umrechnungsfaktor in Mark betrug 6200, so dass sich die verklebten 9610 Mark ergeben.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
inflamicha Am: 06.02.2019 20:59:18 Gelesen: 2112527# 7485 @  
Guten Abend,

auch von mir heute eine Postkarte:



Die Ansichtskarte von Oberried im Breisgau nach Sandhausen bei Heidelberg wurde am 18.10.1921 (PP 6) ist mit einer Mi 145 a II zu 40 Pf. portogerecht frankiert. Die Entwertung der Marke besorgte ein Kreisobersegmentstempel.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 06.02.2019 21:59:36 Gelesen: 2112476# 7486 @  
Hallöle,

ich habe auch noch eine:



Gelaufen am 15.7.23 (Portoperiode 14) aus Frankfurt am Main nach Hechingen in Hohenzollern. Nun waren für das Fernpostkartenporto bereits 120 Mark vonnöten, das hier mit je einer Marke der MiNrn. 241 und 268b realisiert wurde.

Grüßle
Mümmel
 
muemmel Am: 07.02.2019 20:45:15 Gelesen: 2111600# 7487 @  
Guten Abend,

und weiter geht es mit Fernpostkarten:



Gelaufen am 26.7.23 (Portoperiode 14) aus Dischingen nach München. Für das Porto wurden je eine Marke der MiNrn. 207 P und 268a verwendet.

Schönen Gruß
Mümmel
 
muemmel Am: 08.02.2019 20:21:06 Gelesen: 2109877# 7488 @  
Servus,

heute mal eine dienstliche Postkarte aus der Portoperiode 14:



Gelaufen am 4.7.23 vom Hochbauamt in Hildesheim an das Amtsgericht in Peine, portorichtig mit 6 x D72 frankiert.

Grüßle
Mümmel
 
inflamicha Am: 08.02.2019 22:36:49 Gelesen: 2109820# 7489 @  
Guten Abend,

und noch eine Postkarte:



Der Antwortteil einer Doppelganzsache, als P 145 A katalogisiert, fand hier mit Mi 140 und 163 auffrankiert Verwendung als Fernpostkarte von Braunlage nach Annaberg im Erzgebirge. Das Porto betrug am 29.5.1922 (PP 7) 1,25 Mark, also alles richtig freigemacht.

Gruß Michael
 
JoshSGD Am: 09.02.2019 13:25:33 Gelesen: 2109342# 7490 @  
Hallo in die Runde,

heute von mir was nettes zum Anschauen. Fernpostkarte ins Ausland von Halle nach Straßburg/Elssas. Porto wären 40 Pfennig gewesen, allerdings sind 60 Pfennig verklebt. MiF Mi.Nr. 143a und 147II.



Auf der Rückseite sehen wir den halleschen Marktplatz mit dem Denkmal für Georg Friedrich Händel, dahinter das alte Rathaus, welches bei den wenigen Bombenangriffen allerdings teilweise zerstört und später abgerissen wurde.



Gruß
Josh

(Datenbank # 13962)
 
inflamicha Am: 09.02.2019 17:42:43 Gelesen: 2109152# 7491 @  
Hallo,

zur Abwechslung ein Einschreibbrief:



Dieser ging von Woldegk (Mecklenburg) am 22.8.1923 (PP 15) wieder einmal an Albert Friedemann in Leipzig. Porto und Einschreibgebühr betrugen je 1000 Mark. Die zusammen 2000 Mark deckte eine Mi 253 ab.

Gruß Michael
 
Totalo-Flauti Am: 10.02.2019 10:13:31 Gelesen: 2108667# 7492 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein einfacher Fernbrief der EDEKA aus Leipzig nach Naunhof vom Letzttag (28.02.1923) der Portoperiode 12. Die notwendigen 50 Mark wurden mit 5x Mi.239 frei gemacht. Garniert wurde der Brief dann noch mit dem Sylbe-Maschinenstempel "DEUTSCHE / PELZMODENSCHAU / 10.u.11.APRIL / ALBERTHALLE / LEIPZIG" Bochmann Kat.Nr. 51 vom Postamt Leipzig 2.

Übrigens schlossen sich 1907 in Leipzig 23 Einkaufsgenossenschaften zum Verband deutscher kaufmännischer Genossenschaften zusammen. Später entstand die EDEKA aus diesem Zusammenschluss. Damals war die Abkürzung noch EdK. Der heutige Markenname EDEKA entstand 1911 [1].

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Edeka
 
inflamicha Am: 10.02.2019 14:11:32 Gelesen: 2108548# 7493 @  
Hallo,

portofrei war dieser R-Brief unterwegs:



Vom Zentral-Nachweise-Bureau des Kriegsministeriums in Berlin NW 7 wurde der Einschreibbrief als Heeressache am 16.8.1919 (PP 3) an einen Herrn in Berlin W 57 gesandt.

Gruß Michael
 

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