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Thema: Marken bestimmen: Schweiz
Das Thema hat 110 Beiträge:
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merkuria Am: 15.09.2018 22:03:48 Gelesen: 12399# 86 @  
@ Sachse_70 [#85]

Guten Abend,

ich denke, bei Deinem Stück handelt es sich um eine ehemals gezähnte Sitzende Helvetia von 1862, bei der die Zähnung abgeschnitten wurde! Die Ursprungsmarke war die Mi Nr. 21. Das Oval auf der Rückseite ist das Kontrollzeichen 1. Dieses Doppeloval mit Schweizer Kreuz wurde den Bogen in trockenem Zustand eingepresst.

Was eine Wertfindung anbelangt, meiner Meinung nach Null.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
Sachse_70 Am: 16.09.2018 10:18:44 Gelesen: 12356# 87 @  
@ merkuria [#86]

Herzlichen Dank für die Antwort.

Auch wenn es eine verstümmelte Marke zu sein scheint, hebe ich sie auf. Ich mag so alte Marken. Es ist Geschichte.
 
Dieter Am: 30.11.2018 11:31:33 Gelesen: 10889# 88 @  
Hallo,

ich habe einen Block von einem Freund bekommen, finde diesen aber nicht im Katalog. Ich denke, weil auch kein Wert darauf steht, das es eine Vignette u.s.w. ist. Kann mir jemand genaueres darüber sagen ? Wo muß ich ihn einsortieren und was ist er eventuell Wert 1 oder 2 € ? Vielen Dank im voraus.

Es grüßt Euch Dieter


 
Heinz 7 Am: 06.02.2019 00:42:20 Gelesen: 9510# 89 @  
@ Dieter [#88]

Zwei Monate nach Deiner Anfrage hast Du noch keine Antwort? - Das ist schade.

1980 gab die Post eine Briefmarke heraus im Rahmen der "Sonderpostmarken PTT Serie". Der 70 Rappen-Wert war dem Jubiläum "50 Jahre Wertzeichendruckerei" gewidmet.



Zumstein Nr. 647, Michel Nr. 1182.

Gleichzeitig erschien ein Buch, das damals in grosser Auflage hergestellt wurde und an viele Vereine und Personen verschenkt wurde. Dem Büchlein war auch dieser oben gezeigte Druck beigelegt, der aber, wie Du richtig festgestellt hast, keinen Frankaturwert hatte. Es ist also eine Vignette der Wertzeichendruckerei.

In den normalen Katalogen ist diese Vignette natürlich nicht aufgeführt. Ich habe aber irgendwo Notierungen für diese Vignette schon gesehen, und meine, es wären ca. CHF 15.00 gewesen.

Solch eine Vignette kann man aber problemlos für wenige Franken erwerben. Sie sind nicht selten und - da sie keine Briefmarken sind - nicht sonderlich gesucht. Man "darf" aber auch 3 Euro dafür bezahlen.

Heinz
 
Heinz 7 Am: 06.02.2019 09:59:46 Gelesen: 9489# 90 @  
@ Sachse_70 [#87]

Sehr richtig! Die Marke ist wunderschön, wenngleich - wenn die Briefmarke auch noch in guter Erhaltung ist, dann ist sie natürlich noch viel schöner!

Das Motiv der Sitzenden Helvetia prägte das Schweizer Briefmarkenbild für viele Jahre Kurz nach Gründung des Bundesstaates wurde eine Serie herausgegeben, die von einigen Sammlern als die schönste Briefmarke der Welt angesehen wird. Sie wird liebevoll "Strubel" genannt.

Im Beitrag: "Vom Nutzen philatelistischer Literatur" habe ich in Beitrag 107 ein Buch vorgestellt, auf das ich Dich hinweisen möchte:



Auf mehr als 600 Seiten wird hier die Briefmarkenausgabe "ungezähnt" besprochen, sie umfasste nur 7 Werte, aber in x verschiedenen, faszinierenden Varianten. Wie Jacques richtig schreibt, ist ein 3 Rappen-Wert nicht dabei.



Das Fehlen einer 3-Rappen-Marke führte dann sogar zu ganz spektakulären und teils sehr teuren Frankaturen, wenn ein Sammler Eineinhalb 2-Rappen-Marken verklebte.

Etwa 8 Jahre nach der ungezähnten kam dann die gezähnte "Sitzende Helvetia" heraus, nun mit mehr Wertstufen. Auch diese Marken ist reich an Unterschieden und sie war sehr lange in Gebrauch.



Auf den Philaseiten findest Du sehr viele Abbildungen zu diesen zwei wunderbaren Briefmarken-ausgaben.

Die zwei Abbildungen habe ich auch aus diesen Themen kopiert:

2 Rappen-Strubel Marke: siehe Beitrag 21 aus Thema: "Schweiz Dauerserie Strubel Ausgabe 1854 ff"

Viererblock der 25-Rp. Marke gezähnt: siehe Beitrag 457 aus Thema: "Schweiz Dauerserie Sitzende Helvetia"

Die zwei Themen haben zur Zeit 195 bzw. 548 (!) Beiträge. Du kannst Dich also stundenlang mit dieser Briefmarke beschäftigen.

Noch schöner ist es, die Marke zu sammeln! Man findet wunderbare Stücke "für einen Apfel und ein Ei".

Viel Vergnügen!

Heinz
 
jk Am: 10.06.2019 18:03:05 Gelesen: 7908# 91 @  
Schweiz, wer kennt diese Marken ?

Ein Bekannter hat diese beiden Marken und fragt wer sie kennt, da nicht im Katalog. Der Aufdruck soll Silber- bzw. Golddruck sein.

Weiss jemand näheres ? Die "Urmarke" ist die Nr. 2531



Gruss Jürgen
 
Baber Am: 10.06.2019 18:38:17 Gelesen: 7884# 92 @  
@ jk [#91]

Hallo Jürgen,

über diese Aufdrucke wurde schon in Tagesaktuelle Kurznachrichten # 550 diskutiert. Das sind private Aufdrucke.

Gruß
Bernd
 
jk Am: 10.06.2019 20:24:50 Gelesen: 7854# 93 @  
@ Baber [#92]

Hallo Bernd !

Danke. Die Nr. 550 ist aber nicht mehr aufgeführt.

Schönen Abend weiterhin.

Gruss Jürgen
 
Richard Am: 12.06.2019 09:25:59 Gelesen: 7807# 94 @  
@ jk [#93]

Hier der Beitrag # 550 von Heinz 7 vom 13.3.2019:

In Basel (Schweiz) sind seit 11.3.2019 (4.00 Uhr morgens) für 72 Stunden "die drey scheenschte Dääg" angebrochen (= die drei schönsten Tage).

Die Basler Fasnacht wurde von der Unesco auf die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit gesetzt (schon 2017). Nun hat die Schweizer Post diesem Anlass mit einer sehr schönen Sondermarke geehrt. - Die Marken auf diesem Bild sind vom Fasnachts-Comité zudem mit einem Gold-Überdruck "MORGESTRAICH 11. März 2019" überdruckt worden. - Ich bin gespannt, wie viele Briefe tatsächlich mit solchen Briefmarken freigemacht werden.



Diese Marke hat übrigens für einiges böses Blut gesorgt. Viele Sammler ärgern sich, dass hier privates Machwerk hergestellt wird. Auch in der Berner Briefmarken-Zeitung wird darauf hingewiesen, dass der Überdruck nicht postalisch, sondern privat ist.

Das ist richtig. Trotzdem ist es schön, dass die Fasnacht mit einer Briefmarke geehrt wird und mit einem publikumswirksamen Anlass auf die Briefmarke hingewiesen wird.

Dass dann die Philatelisten anfangen zu zanken, ob jetzt diese Marke in eine Schweiz-Sammlung gehöre, oder nicht, ist dem Image des Briefmarkensammlers nicht eben förderlich. Es steht zum Glück jedem Sammler frei, das zu kaufen, was ihm Freude macht.

Heinz
 
10Parale Am: 23.06.2019 21:59:33 Gelesen: 7581# 95 @  
Ich weiß, dass es sich bei den 4 Pro Juventute Marken zu je 5 Rappen auf diesem Brief um die Michel Nr. 266 von 1933 handelt. Die linke Marke zeigt oben auch Zahndefekte und mittig einen kleinen Querriss durchs Markenbild. Ok, so weit so gut.

Was mir aber bei der Waadtländerin am Genfer See auffällt, ist die Farbe, die viel grüner ist als die Farben der 3 anderen Marken nebenan, bzw. die 3 anderen Marken scheinen mehr olivgelb abzustrahlen als die linke Marke.

Gibt es hier Typenunterschiede im Druck (Courvoisier) der Farbe? Ich hoffe der Scan zeigt den Farbunterschied ebenso deutlich wie in echt°!

Liebe Grüße

10Parale


 
rosteins69 Am: 24.06.2019 04:10:08 Gelesen: 7562# 96 @  
Laut letztem Zumstein-Spezial aus dem Jahr 2000 werden bei der Marke drei Farbtöne unterschieden:

65a: grün/sämisch
65b: hellgrün/sämisch
65c: dunkelgrün/sämisch

Der häufigste Farbton ist wohl "grün", am seltensten "dunkelgrün" (gestempelt mit 5 Schweizer Franken bewertet).
 
philaworld Am: 22.09.2019 11:08:30 Gelesen: 6160# 97 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#72]

Eine Abbildung der 3 Typen ist hier.

Der Strich beim Bindestrich zwischen den Jahreszahlen ist kein Hinweis. Dieser ist auch ein Feldmerkmal bei Platte 2.



Merkmale von Platte I

- Wertschildeinfassung oberer Rand hat drei Linien
- Der Werteindruck ist flach
- Linienzähnung, Erkennung durch ausgefranste Ecken

Merkmale von Platte II

- Wertschildeinfassung oberer Rand hat zwei Linien
- Der Werteindruck ist flach
- Kastenzähnung, schöne und gleichmässige Zähnung auch in den Ecken

Merkmale der Platte 3

- Wertschildeinfassung oberer Rand hat drei Linien
- Der Werteindruck ist mit feinen Strichen gezogen.
- Kastenzähnung, schöne und gleichmässige Zähnung auch in den Ecken
- kommt in nur wenigen Stücken (max. 100 Stk.) gestempelt vor.

Zu den Bewertungen.

Oftmals sprechen Sammler von Katalogpreisen und dass man sich solche Maren nicht leisten könne. man muss verstehen, dass Katalogpreise ein Wunschpreis des Händlerverbandes ist, der diesen Katalog in der Schweiz herausgibt. Wenn man dann an Auktionen nachschaut stellt man fest, dass die Einzelmarken des 25 Rp. Wertes der nachgravierten 3. Platte um die 5000 Fr. gehandelt werden. Zuschlagspreise sind oftmals 4000.- FR. dann kommt der Aufschlag des Auktionators (20%) und die MWST noch dazu.

Wer auf Schnäppchenjagt ist, soll sich eine Postkarte mit den drei Werten kaufen, diese sind teilweise schon für 2000 Fr. zu haben, da hat es diesen 25 Rp. Wert auch drauf. Preisangaben und Abschriften aus Katalogen sind eine heikle Sache. Ich kann dazu nur folgendes sagen: Preis ist das was man bezahlt, Wert ist das was man bekommt. Treffender kann man es nicht ausdrucken.
Lasst Euch von den Katalogpreisen nicht in die Irre führen.

Alle Marken der Platten I und II sowie die 5 Rp und die 10 Rp Marke der III Platte, sind Massenware. Lediglich die III Platte der 25 Rp. Marke ist selten. Doch wenn von einer Marke mehr als 100 Stück gestempelt bekannt sind, hat das nichts mehr mit selten zu tun.



Allerdings muss man auch sehen, Protorichtige Briefe sind rar, von denen gibt es nur 6 Stück.



Richtig selten wird es bei den Farbnuancen, denn vom 10 Rp. Wert der III Platte sind 4 Farben verfügbar. Wobei bei den zwei Maren der mattrosa Farbe die Farbe vermutlich dieselbe war, lediglich das Papier ist anderst. Eines schimmert unter der Quarzlampe gelblich, das andere gräulich.

Ich hab zum Thema UPU 1900 im Jahre 2017 am Seminar des Consilium in Weggis einen Kurzvortrag gehalten, den man sich hier [1] anschauen kann.

So, ich hoffe ich konnte etwas Klarheit schaffen.

Lieber Gruss an alle
Rene

[1] http://www.philaworld.ch/vortraege/Consilium2017-PostgeschichteUPU1900.pdf
 
sollbera Am: 29.09.2019 14:44:49 Gelesen: 6015# 98 @  
Guten Tag Zusammen,

ich habe vor kurzem diesen Umschlag erworben, darauf ist meines Erachtens eine Zumstein 93 A (Mi 81 C) zu sehen. Aber diese sollte eigentlich hellblau sein. Ist das nun eine Farbabart, eine Fälschung oder gibt es noch eine andere Erklärung?

Vielen Dank für eure Hilfe!

Gruss, sollbera


 
katzerich Am: 19.10.2019 13:17:51 Gelesen: 5756# 99 @  
Hilfe bei Identifizierung

Wer kann mir etwas zu dieser Marke sagen?


 
SH-Sammler Am: 19.10.2019 13:23:51 Gelesen: 5750# 100 @  
@ katzerich [#99]

Hallo,

das ist eine Nachportomarke der Schweizerischen Post. Solche Marken wurden bei ungenügend frankierten oder ganz unfrankierten Briefen ab 1878 aufgeklebt und die Gebühr beim Empfänger eingezogen.

Grüsse

SH-Sammler
Hanspeter
 
SH-Sammler Am: 19.10.2019 13:35:48 Gelesen: 5741# 101 @  
@ katzerich [#99]

Hallo,

hier zum besseren Verständnis noch ein Brief mit ungenügender Frankatur von Zürich nach Wilchingen, Kanton Schaffhausen.



Zürich nach Wilchingen, 28. Nov. 1879

Um 5 Rappen unterfrankierter Brief, in Unterneuhaus nachtaxiert nach der Formel „doppeltes ordentliches Porto, unter Abzug der verwendeten Frankatur“. Diese blauen Portomarken waren ab 1878 bis 1883 in Gebrauch und wurden durch grüne Portomarken mit gleichem Design ersetzt.

Gruss
Hanspeter
 
Bandwurm Am: 15.06.2020 19:36:05 Gelesen: 1577# 102 @  
Schweiz Michel 89 ?

Hallo,

habe eine stehende Helvetia 25 Rappen mit der Zähnung 11 1/2 11 und Krontrollzeichen 1, mit bloßem Auge zu erkennen, weiße Rückseite. Keine Spur von Fasern. Nach der Zähnung kann es nur die 89 sein.

Wäre schön mehr über die Marke zu erfahren.

Bandwurm


 
LK Am: 15.06.2020 19:58:35 Gelesen: 1570# 103 @  
@ Bandwurm [#102]

Die Marke hat Wasserzeichen 1, kein Kontrollzeichen.

Wenn die Marke keine Fasern hat, kann es nur Mi 75 C sein.

Beste Grüße
 
Martin de Matin Am: 15.06.2020 21:01:58 Gelesen: 1549# 104 @  
@ Bandwurm [#102]
@ LK [#103]

Mit Wasserzeichen 1 (Schweizer Kreuz mehrfach), ohne Fasern, Zähnung 11 1/2 : 11 und dicke Inschrift Helvetia kann es für mich nur eine MiNr. 81 C sein. MiNr 75 mit feiner Inschrift Helvetia ist 1905 erschienen und die dicke Inschrift schon 1906. Die Marke ist 1908 gestempelt, somit ist aus dem Datum schon die Wahrscheinlichkeit hoch eine Nr. 81 zu sein.

Gruss
Martin
 
SH-Sammler Am: 16.06.2020 05:57:38 Gelesen: 1521# 105 @  
@ Bandwurm [#102]
@ Martin de Matin [#104]

Hallo Sammlerfreunde,

ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, wobei im Katalog von Zumstein (siehe nachstehend) der Unterschied der 2 Marken in wenigen Worten erklärt ist. Dazu kommt noch der Farbunterschied, welcher bei der Mi 75C eher dunkelblau, bei der Mi 81C eher hellblau ist.



In den Scans der 2 Marken erkennt man sehr gut die Stellung des Buchstabens A des Wortes Franko. Der Hintergrund um die stehende Helvetia, mit wagrechten Linien ist bei der Mi 81 ebenfalls viel sauberer ausgeführt.

Die Buchstabendicke des Wortes HELVETIA ist bei Zumstein nicht speziell erwähnt, ist jedoch ebenfalls augenscheinlich.

,

erste Marke = Mi 75C, zweite Marke = Mi 81C

Ich wünsche frohes Weitersammeln

SH-Sammler
Hanspeter
 
10Parale Am: 18.07.2020 19:26:49 Gelesen: 1140# 106 @  
@ SH-Sammler [#105]

Ist dies eine Vignette? Oder hat es etwas mit dem Schweizer Militär zu tun?

Liebe Grüße

10Parale


 
Wehinger Am: 18.07.2020 19:44:47 Gelesen: 1133# 107 @  
@ 10Parale [#106]

Hallo,

Du zeigst uns hier eine Luftpostmarke von 1923 mit der Michel-Nr. 184, also keine Vignette und keine Verbindung zu Militär.

Beste Grüße, Christel
 
10Parale Am: 18.07.2020 22:23:13 Gelesen: 1113# 108 @  
@ Wehinger [#107]

Vielen Dank Christel,

die Marke gibt es auf normalem oder gestrichenem Faserpapier. Der Preisunterschied für eine postfrische Marke wie dieser wäre erheblich:

Normales Papier: 40 Euro
gestrichenes Faserpapier: 3 Euro
 

Ich denke es ist hier normales Papier, habe aber kein Vergleichsstück.

Liebe Grüße

10Parale
 

jahlert Am: 18.07.2020 22:57:20 Gelesen: 1103# 109 @  
@ 10Parale [#108]

Kann man denn nicht auf der Rückseite erkennen, ob es sich um 'glattes Papier' oder um 'geriffeltes Papier' handelt?

Bei den gestempelten Marken erkenne ich so und ggfs. am Datum, welche der beiden Ausgaben vorliegt.
 
SH-Sammler Am: 19.07.2020 06:28:48 Gelesen: 1088# 110 @  
@ 10Parale [#106]

Hier noch beide Marken. Die dunklere ist die erste Ausgabe von 1923, die hellere von 1935.

Wie "Jahlert" schon schreibt, ist der Unterschied am besten von der Rückseite her erkennbar; glattes Papier = Ausgabe 1923, geriffeltes, gekreidetes (nicht gestrichenes) Papier ist Ausgabe 1935.



Viele Grüsse

SH_Sammler
Hanspeter
 

Das Thema hat 110 Beiträge:
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