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Thema: Motiv Landwirtschaft - Geräte und Maschinen
Das Thema hat 52 Beiträge:
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Cantus Am: 09.03.2013 22:35:13 Gelesen: 23341# 3 @  
@ Angelika2603 [#2]

Hallo,

auch sehr schöne Stempel von dir. Ich habe aber auch noch allerlei anderes Material, so heute ein Briefmarke aus Spanien, die u.a. einen Traktor zeigt. Ausgabeanlass und -datum sind mir aber leider unbekannt.



Viele Grüße
Ingo
 
OlliFoolish Am: 10.03.2013 08:53:14 Gelesen: 23328# 4 @  
Dieser Traktor versteckt sich etwas im Hintergrund.

Olli


 
Angelika2603 Am: 10.03.2013 14:27:23 Gelesen: 23307# 5 @  
@ Cantus [#1]

Das habe ich gerade gefunden:



LG
Angelika
 
drmoeller_neuss Am: 10.03.2013 19:21:34 Gelesen: 23282# 6 @  


Zum Thema landwirtschaftliche Geräte fiel mir sofort dieser DDR-Satz aus dem Jahre 1977 ein (Michel 2236-2240).

Die Landwirtschaft der DDR war in Produktionsgenossenschaften (LPGs) organisiert. Der grosse Vorteil der LPGs lag darin, dass grosse agrarische Betriebe entstanden, die den Einsatz von Grossmaschinen rationell machten.

Die Marke zu 50 Pfg. (Gebühr für Zusatzdienstleistungen wie Einschreiben oder Eilzustellung) gibt einen Einblick in die moderne Milchproduktion: Mit Melkkarussellen konnten Herden mit hunderten von Kühen gleichzeitig gemolken werden, der Personaleinsatz beschränkte sich auf ein bis zwei Personen zur Aufsicht. Die Kuh betrat eine rotierende Plattform, auf der sie während des Melkvorganges solange stehen blieb, bis die Plattform eine Dreiviertelumdrehung gemacht hatte und die Kuh dann das Melkkarussell wieder verlassen konnte. Ob die Kühe gerne Karussell gefahren sind, weiss ich aber auch nicht.
 
Angelika2603 Am: 17.03.2013 13:56:59 Gelesen: 23218# 7 @  
Hallo,

habe gerade etwas gefunden, das zum Thema passt:



LG
Angelika
 
Cantus Am: 17.03.2013 21:29:45 Gelesen: 23196# 8 @  
Ich habe gerade gestern einen Stempel zum Thema erworben.



Viele Grüße
Ingo
 
Pepe Am: 17.03.2013 21:52:01 Gelesen: 23193# 9 @  
Ein eher unwirkliches landwirtschaftliches Gerät - das Mikroskop. Wiederum in der heutigen Landwirtschaft nicht mehr wegzudenken. Mich täte schon interessieren, was hier bei mir in der "Märkischen Sandbüchse" so richtig gut wächst. Na immerhin, alle möglichen Beerensorten entwickeln sich prächtig! Bin ja erst wenige Jahre hier und als Städter muß ich sicher noch Geduld haben.



Australien, 1968 08 06, Michel Nr. 404, ROYAL FDC, Internationaler Congress BODENFORSCHUNG

Nette Grüße
Pepe
 
Cantus Am: 17.03.2013 22:00:15 Gelesen: 23192# 10 @  
@ Pepe [#9]

Hallo Pepe, versuch's doch mal mit Sand-, Schleh- oder Sauerdorn, kann man alles zu Marmelade verarbeiten und liebt trockenen und sandigen Boden.

Viele Grüße
Ingo
 
Pepe Am: 18.03.2013 21:04:56 Gelesen: 23161# 11 @  
@ Cantus [#10]

Hallo Ingo,

der Sanddornversuch läuft schon im 5. Jahr. Eine von 10 ist draufgegangen. Die anderen wollen mir jetzt über den Kopf wachsen. Ernte - noch nicht dran zu denken. Geduld ist angesagt. Ein SPATEN tief schwarz, und dann nur noch herrlich gelber feiner Wüstensand. Der muß erst durchdrungen werden. Nach ca. 2 Metern wird die Sache schon feucht und dann denke ich, geht die Post ab.
Und der Spaten ist nun das landwirtschaftliche Gerät. Und selbst hier gilt; Spaten ist nicht gleich Spaten!

Bald wird die Pinzette wieder mit den Spaten ausgetauscht. Aber heute wird nochmal alles weiß gemacht. Schieben wir mal alle Schuld auf die Metereologen! Den scheinen die Schneeansagen langsam Spaß zu machen.



Australien, 1968 08 06, Michel Nr. 404 WFDC, Internationaler Congress BODENFORSCHUNG

Nette Grüße
Pepe
 
Angelika2603 Am: 19.03.2013 06:25:43 Gelesen: 23151# 12 @  
@ Pepe [#11]

Guten Morgen,

der Gute hat zwar auch eine Schaufel ...



... aber das wäre dir bestimmt lieber:



LG
Angelika
 
Georgius Am: 20.03.2013 15:52:19 Gelesen: 23112# 13 @  
Hier aus Schweden eine richtig große Maschine - ein Mähdrescher:



Beste Grüße
Georgius
 
Marcel Am: 20.03.2013 18:02:39 Gelesen: 23101# 14 @  
Bei meinen Messe-Belegen fielen mir diese 3 Marken auf.

Mähdrescher E 512 - Ausgabe zur Leipziger Frühjahrsmesse 1969



Exaktfeldhäcksler E 280 - Ausgabe zur Leipziger Frühjahrsmesse 1973



Rübenrodelader KS-6 - Ausgabe zur Leipziger Herbstmesse 1974



Gruß Marcel
 
Pepe Am: 22.03.2013 22:16:57 Gelesen: 23063# 15 @  
@ Angelika2603 [#12]

Nach 10 Zentis Weisset drohen sie nun noch mit satten 15 Miese! Kann mich noch an einen Osterwochenende im März erinnern, wo wir schon bei knapp 30° Lufttemperatur angebadet haben. Naja, die Zeiten ändern sich. -:(

Habe etwas aus der Landwirtschaft gefunden. In Bildmitte wieder mal ein (Glücks)Spaten, bin ja auch noch auf der Suche nach solch einem Nugget. Aber hier wird wohl eher Müll vergraben sein als solch edle Dinge.

Der Beleg zeigt großes Gerät, wie den Viehtransporter. Aber auch diese Windräder scheinen interessant zu sein. Warum sieht man sie hier in Deutschland so selten? Und welchen Sinn machen diese Teile überhaupt?

Nette Grüße
Pepe

Australien, Viehzucht. Colorierter Umschlag mit Mischfrankatur Mi 1087, 1216. Luftpost nach Berlin


 
Angelika2603 Am: 30.03.2013 09:32:59 Gelesen: 23010# 16 @  
Moin Pepe,

habe gerade wieder etwas passendes gefunden.



aus alten Zeiten



es gibt sogar ein Museum



schöne Ostern

LG
Angelika
 
wajdz Am: 30.03.2013 20:49:19 Gelesen: 22974# 17 @  
@ Pepe [#15]

Aus wiki:

Western-Windrad, auch Western-Windmühle (englisch westernmill) oder Amerikanische(s) Windrad/-mühle genannt, ist ein auf einem Gittermast montiertes, vielflügeliges Windrad mit einer Fahne zur Windrichtungsnachführung. Diese in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Nordamerika entwickelte Windradbauart wurde und wird überwiegend als Pumpwerksantrieb (Windpumpe, englisch windpump) zur Be- und Entwässerung, später auch zur Stromerzeugung verwendet.

Für weites Land ohne Steckdosen die Möglichkeit, Wasser zu fördern für Viehwirtschaft und Ackerbau. Warum das in Deutschland kaum zu finden ist, wird nicht zuletzt an den bürokratischen Vorschriften zur Nutzung von Bodenresourcen liegen.

Zur Illustration noch eine windmill aus einem US-Markenheftchen



MfG Jürgen wajdz
 
Angelika2603 Am: 01.04.2013 12:55:06 Gelesen: 22939# 18 @  
Hallo,

den habe ich vorhin gefunden:



LG
Angelika
 
Cantus Am: 15.04.2013 02:56:45 Gelesen: 22874# 19 @  
Hallo Angelika,

dazu passt ja dann der folgende Umschlag recht gut, gelaufen am 1.8.1995 ab Niederstetten.



Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 13.03.2014 02:09:09 Gelesen: 21850# 20 @  
Hier eine Karte der W.Siedersleben & Co. GmbH aus Bernburg vom 4.10.1935, mit der die Lieferung von Ersatzteilen für Drillmaschinen angekündigt wird.



Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 22.06.2014 23:15:37 Gelesen: 21609# 21 @  
Briefmarken aus der Sowjetunion: Landwirtschaftliche Maschinen im Einsatz.





Mi. 1719, 1876, 1877

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 19.12.2014 23:11:15 Gelesen: 21147# 22 @  
Hier zwei weitere Marken, "Kühe auf der Weide" und "Hühnerfarm". Die Marken passen zwar nicht ganz zum Thema, aber nur wegen zwei Marken wollte ich kein neues Thema eröffnen.



Mi. 1718, 1875

Viele Grüße
Ingo
 
Altmerker Am: 12.07.2015 18:09:56 Gelesen: 20350# 23 @  
Ich schramme hoffentlich nicht am Thema vorbei, aber hier ist das Bauernmuseum Diesdorf auf Bibermarke abgebildet. Dort reingehen und man sieht neben Gebrauchsgegenständen, Pflanzen usw. auch Gerätschaften zum Bearbeiten der Felder oder zum Buttern. Übrigens liegt der Ort im ehemaligen deutsch-deutschen Grenzgebiet bei Salzwedel (jetzt Sachsen-Anhalt-Niedersachsen).

Gruß
Uwe


 
Cantus Am: 21.09.2015 21:10:57 Gelesen: 19936# 24 @  
In Europa würde man zu so einem Gefährt sicherlich Zugmaschine mit Anhänger sagen, in den USA hingegen wird darunter ein Traktor verstanden.



Viele Grüße
Ingo
 
Hermes65 Am: 21.09.2015 23:03:28 Gelesen: 19930# 25 @  
Modern gegen alt: Belgien 1397-98:

Gruß
Manfred
 


wajdz Am: 25.09.2015 00:57:07 Gelesen: 19886# 26 @  
@ Hermes65 [#25]

Da passt dieses landwirtschaftliche Gerät gut als Anschlußbeitrag.

Bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts gehörte die Sense während der Saison zum wichtigsten Begleiter von Landwirt und Arbeiter. Von ihrer Qualität hing es ab, wie viel Heu gemacht oder ob Getreide eingefahren werden konnte. Vor allem im Alpenraum, aber auch in Osteuropa und Skandinavien waren die schnittigen Helfer in ständigem Gebrauch: eher flache und lange Klingen für die weichen Gräser des Nordens; kürzere, breite und verstärkte Blätter für die steilen Hanglagen des Gebirges. Stahlspitzen sorgten für zusätzliche Strapazierfähigkeit, falls das Gelände Steine barg oder uneben war. Zu den beliebtesten Modellen zählten die schwere, robuste „Hochrückensense“ für Getreide und ihr Gegenstück für Gras, die leichte gebogene „Reichsformsense“.

(aus: Die Sense: Werkzeug mit Geschichte von Katharina Suche)

Polen 473



MfG Jürgen -wajdz-
 
merkuria Am: 25.09.2015 22:05:22 Gelesen: 19852# 27 @  
Volksrepublik China, 23.12.1974 Sonderausgabe Maschinenbau (Mi Nr. 1221-1224). Auf dem einen Wert (Mi Nr. 1222) wird eine Reissetzmaschine gezeigt.



Portogerechte Einschreibe-Luftpost-Drucksache von Peking in die Schweiz, Aufgabe am Ersttag 23.12.1974 (Restfrankatur auf der Rückseite)

Volksrepublik China, am 15.12.1975 erfolgte eine Sonderausgabe zum Thema Mechanisierung der Landwirtschaft (Mi Nr. 1260-1264)



Portogerechter Einschreibe-Luftpostdrucksache von Peking in die Schweiz, Aufgabe am Ersttag 15.12.1975 (Restfrankatur auf der Rückseite)

Gezeigt werden: Motorpflug, Reispflanzmaschine, Bewässerungspumpe, Spritzmittelpumpe, Mähdrescher

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 

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