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Thema: (?) (34) Auslandsdestination: Schweiz -> USA bis zum Jahr 1900
Das Thema hat 48 Beiträge:
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SH-Sammler Am: 21.05.2016 20:47:45 Gelesen: 10391# 24 @  
@ Heinz 7 [#23]

Hallo Heinz,

das Porto zu Deinem Brief nach Amerika / USA ist korrekt. Ab 01.07.1875 gehört die USA zum UPU-Vereinsausland, welches für normalgewichtige Briefe (1 Loth) 25 Rappen vorschrieb.

Angefügt ist ein Beleg vor der UPU Zeit, 5. Dez. 1873. Auch dieser Beleg ist mit 25 Rappen taxiert

,

UNTERHALLAU über Josefstadt - Alsergrund nach Boston - USA. Wegen ungenügender Frankierung wurde der Brief in Alsergrund beanstandet und nach Unterhallau zurückgeschickt. Ankunftstempel in Unterhallau 09. Jan. 1874 (siehe Rückseite). Ich kann die alte deutsche Schrift zwar nicht sehr gut lesen und wäre froh um eine "haargenaue" Übersetzung. Wer wagt sich an diesen Brief?

Gruss
Hanspeter
 
SH-Sammler Am: 22.05.2016 17:29:54 Gelesen: 10360# 25 @  
@ Heinz 7 [#23]

Hallo Heinz,

heute zeige ich einen weiteren Brief in die USA, mit dem UPU-Porto von 25 Rappen.

,

Einfacher Brief von NEUHAUSEN nach New York vom 03. Dez. 1883 mit Ankunftstempeln rückseitig.

Frankatur: 25 Rappen, Zst. 67Aa

Gruss
Hanspeter
 
SH-Sammler Am: 24.05.2016 17:42:59 Gelesen: 10307# 26 @  
@ Heinz 7 [#23]

Hallo Heinz,

ich mache weiter mit einer Postkarte in ein UPU-Land. Die Taxe für Postkarten betrug 10 Rappen.

,

"Inland"-Postkarte mit Zusatzfrankatur, total 10 Rapppen, abgesandt von Schaffhausen am 22. Dez. 1879 nach New York. Ankunftstempel inkl. Stempel "paid all".

Gruss
Hanspeter
 
philaworld Am: 15.12.2018 01:03:27 Gelesen: 2557# 27 @  
50C lila (7x) und 10C rot, entwertet BRIENZ 10 JUIL 1867 auf Chargé-Faltbriefumschlag der 2. Gewichtsstufe (25 Gramm Progression 15 Gramm), über Köln, Ostende (Preussen) nach Jefferssonville (USA).
Nach Tarif vom 1.11.1866 pro 15 Gramm 1.70 Fr. Der Brief wog 25 Gramm = 2x1.70= 3.40 + Charge Zuschlag von 20 Rp = 3.60. Abstempelungen AACHEN 12.7.1867 (rot) und NEW YORK 24.7.1867 (rot) beides Rundstempel.

Charge Briefe in die USA aus dieser Zeit sind Seltenheiten. Über Aachen > Köln geleitet ein Traum.


 
bayern klassisch Am: 15.12.2018 04:22:47 Gelesen: 2553# 28 @  
@ philaworld [#27]

Toller Brief - woram macht man hier das Jahr fest?

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
philaworld Am: 15.12.2018 09:12:28 Gelesen: 2541# 29 @  
Hallo Bayern Klassisch,

ich meinte auf der Rückseite sind Durchgangsstempel, die besser lesbar sind. Werde bei Gelegenheit mal ein Foto reinstellen.

Gruss Rene
 
bayern klassisch Am: 15.12.2018 10:50:30 Gelesen: 2527# 30 @  
@ philaworld [#29]

Hallo philaword,

es ist grundsätzlich immer sinnvoll und intelligent, die Rückseiten klassischer Briefe mit der Vorderseite zusammen einzustellen, weil beides postalische Flächen sind, ohne die zu kennen alles sinnlos ist. Oft ist auch der Inhalt von postalischer Relevanz, aber nicht immer.

Vielen Dank daher für das Einstellen der Siegelseite.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
philaworld Am: 16.12.2018 01:46:36 Gelesen: 2502# 31 @  
Hier nun dir Rückseite des Charge Beleges.



Gruss Rene
 
bayern klassisch Am: 16.12.2018 08:26:45 Gelesen: 2493# 32 @  
@ philaworld [#31]

Hallo Rene,

danke sehr - jetzt kann man das Datum erkennen und die Leitung über Baden, so dass die Schweizer Post das Weiterfranko an Baden geben musste und Baden den Postvereinsanteil behielt und den Rest für weitere Posten bonifizieren musste.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
philaworld Am: 21.09.2019 09:43:08 Gelesen: 854# 33 @  
Setzen wir doch diese Serie von Frankaturen in die USA mal fort, mit den in Beitrag 20 erwähnten schwer zu findenden Frankaturen.

Zur Erinnerung, ich hatte folgendes angeführt
-------------------------------------------------
Doch es gibt gerade in die USA noch andere Brief-Tarife, aus der Zeit der sitzenden Helvetia, von denen einige schwer zu finden sind.

- 95 Rappen über Bremen,
- 1.- Fr Tarif normalgewichtig (alle vor 25.8.1869)
- 1.05 Fr. Tarif über Bremen 1867
- 40 Rp. Tarif über Bremen um 1874

Der 1.10 Tarif aus der Strubel Zeit.
====================================



110 Rp. Briefporto für einfach gewichteten Brief von Aarau 11.12.1862, über Liverpool nach New York an den Consul de la Confederation Suisse, Louis Phil. De Luze.

Zu den Vermerken und was sie bedeuten: Amerikanischer Portoanteil 9 Cts, setzt sich zusammen aus 3 Cts. Inlandporto USA und 6 Cts. Transit England. (Rückseitig Ansatzweise roter Stempel England.
Tarif: 1.7.1862 bis 30.4.1870. Roter Ankunft Stempel USA, Briefporto war voll bezahlt.
Die 10 Rp Sitzende Helvetia zeigt die Abart Doppelprägung des Bildes Kopfstehend, welches auf Brief kaum bekannt ist.



von St Croix 11. Aut. 63, über Frankreich (Grenzübergangstempel), via Liverpool mit Gunard Linie Schiff «Persia» nach Psekskill, NewYork versendet.

Das Briefporto wurde nicht anerkannt, da der 1 Fr Strubel zu diesr Zeit ungültig war. Daher Stempel Affr. Insuf. und 18 Centimes (1 Fr. 80). von Frankreich Taxiert für unterfrankierten Brief und den USA verrechnet.

Aufschlag von 100% der normalen Gebühren von 9 Cts. Verrechnet, hiervon hatte England 2/3 zugute, Frankreich 1/3.. Die Gebühr wurde gemäss Postvertrag den Amerikanern verrechnet. Diese setzten noch 3 Cts für Inlandporto drauf. Der Empfänger hatte dann gemäss Postvertrag 21 Cts zu bezahlen was umgerechnet in Notes den 25 Cts entsprach. Siehe Ankunftsstempel: Schwarzer DualRate Ankunft Stempel NewYork (21 Cts / August 26. / = 25 Notes " neue Währung") diese 25 Notes hatte der Empfänger zu zahlen. Tarif: 1.7.1862 bis 30.4.1870



Der seltene 95 Rp Tarif in die USA über Bremen, Hamburg. Nach Tarif 27.9.1861 - 16.7.1868



Der 1.05 Tarif über Bremen, Hamburg, aus dem 2. Inlandrayon. Nach Tarif Tarif: 1.7.1872



Der 40 Rp Tarif über Bremen, Hamburg nach Tarif: 1.7.1872

Somit wären diese Frankaturen mal erklärt. Die Dual Rate Stempel findet man aus dieser Zeit auf unterfrankierten oder unfrankierten. Briefen. Es gibt auf meiner Webseite eine Tabelle aller Umrechnungskurse, so man den Wertezerfall des $ schon damals sehen konnte.

Lieber Gruss Rene
 
bayern klassisch Am: 21.09.2019 10:19:31 Gelesen: 848# 34 @  
@ philaworld [#33]

Hallo Rene,

ein toller Beitrag von dir - Chapeau! Jeder Beleg attraktiv und gut beschrieben.

Nur beim 2. Brief waren es nicht 18 Centimes, sondern 18 Decimes.

Der Wertverfall des Dollars war im Krieg 1861-65 begründet, als die Kosten hoch liefen, aber nicht genug Gold und Silber für die Deckung der Währung vorhanden war.

Hast du jemals eine Leitung aus der Schweiz über Stettin in die USA gesehen?

Liebe Grüsse,
Ralph
 
philaworld Am: 21.09.2019 17:52:24 Gelesen: 829# 35 @  
Hallo Ralph,

herzlichen Dank für die Blumen, fühle mich immer sehr gebauchpinselt, wenn Sammler erkennen, dass das sehr speziell ist.

Besten Dank auch für die Korrektur. Du hast mit den Decimes natürlich Recht.
Kennst Dich gut aus in diesen Sachen, ist immer gut, sich mit solchen Sammlern auszutauschen. Man lernt ja nie aus.

Briefe über Stettin aus der Schweiz ist mir nicht bekannt, auch hab ich in den Tarifbücher nie einen solchen Leitweg gesehen. Muss aber auch gestehen, hab nie so darauf geachtet. Aus welcher Zeit kennt man Briefe über Stettin nach den USA ? Dann kann ich mal die Tarifbücher durchstöbern.

Habe da noch etwas, du hat in einem Beitrag von Kevin erklärt mit welchem Schiff der Brief gegangen ist. Ich höre dies nicht zum ersten Mal, dass man diese Infos irgendwo nachschlagen kann. Kannst Du mir mal sagen, in welchen Büchern man diese Informationen findet.

Lieber Gruss Rene
 
bayern klassisch Am: 21.09.2019 18:13:20 Gelesen: 824# 36 @  
@ philaworld [#35]

Hallo Rene,

ab April 1871, wenn mich mein Gedächnis nicht trügt, wurde der Baltische Lloyd nutzbar für die Leitung nach den USA und Kanada. Von Bayern soll es einen Brief geben - von der Schweiz aus wäre es möglich (theoretisch), daher habe ich es erwähnt. Solltest du einen finden, wäre das sicher ein Unikat.

Es gibt ein Buch von Hubbard und Winter, das "Understanding Transatlantic Mail" heißt. Es gibt auch einen Link zum Download der Schiffsdaten, aber bis ich den gefunden habe, gibt es keinen Papst mehr.

Das Buch kostet ca. 100 Euro, ist aber sein Geld wert. Wer den Download im Internet findet, kann sich diese Ausgabe aber sparen.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
philaworld Am: 21.09.2019 18:59:15 Gelesen: 815# 37 @  
Hallo Ralph,

das mit dem Buch von Winther, transatlantic Mail ist ja cool, habe ich nie so genau nachgeschaut, habe nur die Seiten mit den Schweizer Briefen angesehen. Es gibt davon Band 1 + 2, ich habe beide. Da werde ich mich nun mal mit den Büchern beschäftigen.

Herzlichen Dank für den Stupser.

Lieber Gruss aus der Schweiz
Rene
 
philaworld Am: 22.09.2019 11:16:47 Gelesen: 796# 38 @  
Eine ebenso seltene Frankatur nach den USA ist das 1 Fr Porto für die erste Gewichtsstufe, von welchem mir derzeit 2 Briefe bekannt sind.


 
briefmarkenwirbler24 Am: 22.09.2019 11:18:13 Gelesen: 795# 39 @  
@ philaworld [#33]

Hallo Rene,

vielen Dank für die Vorstellung dieser tollen Briefe und den dazugehörigen Erläuterungen!

Ich bin übrigens ein großer Fan deiner Website, weil man dort sehr viel Wissenswertes findet. Das kleine Archiv mit all den verschiedenen Destinationen und bekannten Frankaturen ist ebenfalls klasse!

Liebe Grüße,

Kevin
 
philaworld Am: 22.09.2019 11:22:59 Gelesen: 795# 40 @  
Dann noch ein Brief einer seltenen Drucksache in die USA und die Geschichte zu diesem Porto. Das Highlight ist nicht die vorliegende Frankatur, obwohl man die existierenden Stücke vermutlich an einer Hand abzählen kann.



Das Highlight wäre das für 38 Tage gültige 20 Rp. Porto. Mir ist in Erinnerung, dass es ein mehrgewichtiger Brief mit diesem Porto gibt, allerdings hab ich kein Bild davon.

Sammlergruss aus der Schweiz
Rene
 
briefmarkenwirbler24 Am: 22.09.2019 11:32:40 Gelesen: 792# 41 @  
@ philaworld [#40]

Tolle Geschichte! Der Brief ist ja auch auf Seite 54 im Buch "Drucksachen der Schweiz zu finden"!

Bitte mehr davon!

LG

Kevin
 
philaworld Am: 22.09.2019 16:24:48 Gelesen: 782# 42 @  
Hallo Kevin,

ja ich gehe davon aus, hab da viele Bilder meiner Belege geliefert, z.B. auch dieses Drucksache als Streifband nach Saigon:



Wenn du die Ausstellungssammlung mal einsehen möchtest, du findest diese unter [1].

Nicht verzweifeln, du hast noch genug Zeit Dir eine Solche Sammlung zusammen zu stellen. Ich hab 30 Jahre gebraucht, diese Sammlung auf dieses Niveau zu bringen und baue Sie weiter aus.

Viel Spass
Gruss Rene

[1] http://www.philawiki.org/sammlungen/sitzende-destinationen-gross.pdf
 
philaworld Am: 22.09.2019 16:52:04 Gelesen: 776# 43 @  
Um die seltenen Sachen in die USA abzuschliessen und an dem vorhergehenden Artikel 43 anzuknüpfen.

Charge Brief in die USA sind extrem RAR, ich kennen derzeit nur 4, zwei davon sind bei mir in der Sammlung.



Diesen Belge hatte ich schon mal gezeigt, es ist der früheste bekannte mit absolut seltenem Leitweg.



Das UPU Porto zu 25 Rp mit Charge Zuschlag von 25 Rp. unpopulär aber dennoch selten



Ein weiteres Los zum UPU Tarif, nicht in meiner Sammlung, wurde vor kurzem bei Rölli verkauft.



Hier noch ein Brief denn ich mal im Internet bei einem Händler entdeckte. Seltener Leitweg, gutes Porto.

Generell kann ich nur dazu raten Briefe ins Ausland als Charge Belege zu kaufen. Sie sind wirklich sehr selten und teilweise bekommt man sie zum auch wirklich günstig angeboten.

Dann viel Spass beim Suchen. Sindelfingen kommt und wer weiss was es zu bieten hat.

Lieber Gruss Rene
 
briefmarkenwirbler24 Am: 22.09.2019 17:52:25 Gelesen: 770# 44 @  
@ philaworld [#42]

Hallo Rene,

ich habe mir deine sowie ein paar andere Ausstellungssammlungen bereits vor 2 Jahren heruntergeladen :D, da ich wusste welche Belege in deiner Sammlung sind, wusste ich auch, dass die Sammlung von dir sein muss.

@ philaworld [#43]

Hätte gar nicht vermutet, dass Chargé-Belege nach USA so selten sind, weil der Postverkehr der Vereinigten Staaten mit der Schweiz doch stets sehr rege gewesen ist.

Liebe Grüße,

Kevin
 
philaworld Am: 22.09.2019 18:03:00 Gelesen: 770# 45 @  
Ein weiteres schönes Stück ist ein Brief aus Schaffhausen nach Diamond Springs/Californien.

Unfrankiert im doppelten Gewicht.



Der Empfänger zahlte 86 Notes, resp. 63 Cents beide Werte sind Handschriftlich notiert.

Die Zahl 36 aufgestempelt ist der Portoanteil welcher Frankreich in Decimes den USA belastet, 2x18 Decimes da doppeltes Gewicht, (Handschriftliche 2 links oben in blau.



In den USA (NewYork) wurden diese Briefe mit 42 Cents belastet, es muss daher einen Portoanteil von 21 Cent. gegeben haben für den Transport von der Ostküste nach der Westküste. Leider fehlen die notwendigen Portostempel wie Ankunftsstempel Ostküste, welcher die 42 Cent. bestätigt hätte.

Ein komplexer Brief für die Bestimmung des Porto. Solche Belege machen die Postgeschichte interessant.

Gruss Rene
 
philaworld Am: 22.09.2019 18:09:38 Gelesen: 766# 46 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#44]

Hallo Kevin,

In der Sammlung hat sich einiges getan, ich hatte diese im Jahre 2018 in Lugano Stufe I mit 10 Ramen (120 Blätter) ausgestellt.

Zwischenzeitlich hab ich noch einige schöne Belge zugekauft, allerdings noch nicht in die Sammlung integriert.

Hatte mir überlegt diese in Sindelfingen zu zeigen, doch die Zollvorschriften schrecken derzeit ab die Sammlung über die Grenze zu nehmen.

Bist Du in Sindelfingen am Abend am ARGE Schweiz Treff dabei ?

Lieber gruss Rene
 
bayern klassisch Am: 22.09.2019 18:13:56 Gelesen: 764# 47 @  
@ philaworld [#46]

Hallo Rene,

eine Granate nach der anderen hier. :-)

Die Seltenheit recommandirter Briefe rührt daher, dass sie nur bis zur Küste recommandirt waren, danach wurden sie lediglich in Listen eingetragen. Der Weg aber von der Schweiz bis Hamburg/Bremen/Ostende/London/Liverpool/Queenstown usw. war aber nicht die problematische, sondern der ganze andere Weg.

Im Falle des Verlusts der Sendung hätte man ab europäischem Hafen nichts mehr bekommen. Daher zahlte man relativ viel Geld für relativ wenig Versicherungsleistung der Post.

Tipp für die alten Hasen: Sucht mal recommandirte Briefe aus den USA in die Schweiz - da wäre eine Handvoll der fünffache Weltbestand.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
briefmarkenwirbler24 Am: 22.09.2019 20:21:54 Gelesen: 749# 48 @  
@ philaworld [#46]

Hallo Rene,

gibt es denn jetzt eine aktualisiertere Form deiner Sammlung zum Runterladen?

Ich stelle meine Sammlung (72 Seiten) im Oktober in Holvede auf einer Rang 2 Jugend-Ausstellung aus.

Du findest die Sammlung auch hier in den Philaseiten:

https://www.philaseiten.de/album/bearbeiten/289/1

Ich wollte meine Sammlung eigentlich in Sifi ausstellen und das dann mit einem dortigen Besuch verknüpfen, allerdings wurde mir dann noch abgesagt, weswegen ich wahrscheinlich nicht kommen werde. Lohnt sich nicht für mich 600 km insgesamt zu fahren (auch aus ökonomischen Gründen).

Liebe Grüße,

Kevin
 

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