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Thema: (?) (35) Postverkehr im 1. Weltkrieg und danach
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Latzi Am: 10.03.2012 17:44:48 Gelesen: 33441# 26 @  
Die Karte wurde 1914 im noch deutschen Elsass (Sulz) aufgegeben und an jemanden im französisch besetzten Teil des Elsass (Sewen) verschickt. Zu diesem Zweck wurde eine deutsche Ganzsache an das Rote Kreuz nach Genf geschickt und dort mit einer Schweizer Marke überklebt und weitergeleitet.

Nach der französischen Zensur wurde noch ein französischer Feldpoststempel einer Einheit bei Sewen abgeschlagen (ich habe im Internet hierzu einen Beitrag auf der Seite des Vereins Union aus Straßburg gefunden).

Fragen:

Gibt es diese einfach überklebten Karten häufiger? Ich kenne bisher nur Briefumschläge an das Rote Kreuz, die wohl z.B. Kriegsgefangenensendungen enthielten.

Gibt es Vorschriften für den Postverkehr hierzu?

Da die Karte ein Ebay-Schnäppchen im einstelligen Euro-Bereich war, würde ausnahmsweise sogar der Handelswert interessieren (Angebote zwecklos - ist nicht zu verkaufen).
 
volkimal Am: 10.03.2012 20:10:20 Gelesen: 33416# 27 @  
@ Latzi [#26]

Hallo Latzi,

eine sehr interessante Karte. So etwas habe ich noch nie gesehen. Leider kann ich gar nichts dazu sagen.

Volkmar
 
volkimal Am: 15.03.2012 19:58:20 Gelesen: 33260# 28 @  
Hallo zusammen,

nachdem ich die Belege aus meiner Familie gezeigt habe, möchte ich noch ein paar andere Stücke zum Thema Handelskorrespondenz zeigen.



Die Postkarte mit dem Bandstempel aus Kassel wurde sowohl in Deutschland als auch in Frankreich zensiert (roter Sternstempel).

Die Firma Merck in Darmstadt hatte ein so großes Postaufkommen mit Elsass-Lothringen, dass sie einen dreisprachigen Aufkleber Handelskorrespondenz verwendete. Entsprechend der Verfügungen ist der Aufkleber unterschrieben.



Der Einschreibebrief aus Metz geht, wenn ich es richtig lese, an die "Kasse des Festungsproviant-Amts Metz" in Cöthen Anhalt. Was haben Metz und Cöthen miteinander zu tun? Auch dieser Brief wurde in beiden Ländern zensiert. Neben dem handschriftlichen Vermerk Handelskorrespondenz trägt der Brief noch den Stempel "Papiers commerciaux" (= geschäftliche Papiere). In diesem Fall wurden im April 1919 noch der alte deutsche Stempel und der deutsche Einschreibezettel verwendet.

Viele Grüße
Volkmar
 
Latzi Am: 15.03.2012 22:02:36 Gelesen: 33241# 29 @  
@ volkimal [#28]

Die Vermutung liegt nahe, dass die Heeres-Einheiten Ende 1918 aus E-L geschlossen abgezogen und in eine Garnisonsstadt im Reichsgebiet verlegt wurden um dann dort ordentlich abgewickelt und aufgelöst zu werden. Wer weiß, welche offenen Rechnungen da noch präsentiert wurden.
 
Postgeschichte Am: 16.03.2012 01:00:29 Gelesen: 33227# 30 @  
@ volkimal [#28]

Was haben Metz und Cöthen miteinander zu tun?

Hallo Volkmar,

da Du Dich mit der Materie auseinander gesetzt hast, wirst Du den Grund sicher schon wissen. Der Schriftverkehr zwischen Metz und Cöthen war nicht abwegig. In Cöthen (Anhalt) befand sich die Abwicklungsstelle des Gouvernement Metz. Alle Postsendungen, die an das ehemalige Gouvernement Metz oder an die Abwicklungsstelle gerichtet waren, waren an diese Stelle in Cöthen zu leiten.

Mit postgeschichtlichem Gruß
Manfred
 
volkimal Am: 17.03.2012 15:24:08 Gelesen: 33174# 31 @  
Hallo Latzi und Manfred,

danke für die Informationen. Ich habe es noch nicht gewußt.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 18.03.2012 13:52:20 Gelesen: 33126# 32 @  
Hallo zusammen,

zur Abwechselung einmal eine Karte aus dem heutigen Polen.

Mein Großvater war von 1913 bis 1914 Studieninspektor am Predigerseminar in Soest. Bei Ausbruch des Krieges meldete er sich sofort als Kriegsfreiwilliger. Schon im Oktober 1914 wurde er in der ersten Flandernschlacht bei Dixmuiden (Belgien) schwer verwundet. Da er als Soldat nicht mehr tauglich war, nahm Großvater eine Stelle als Lazarettpfarrer in Gnesen, dem heutigen Gniezno, an.



Auf der Karte vom 25. Januar 1916 an seinen Vater schreibt er u.a. „Eines meiner Lazarette hat Scharlach-, eines Typhussperre. Da gehe ich extra oft hin, da sonst keiner rein darf.“ Das Foto von Großvater und seinen beiden Brüdern wurde Weihnachten 1917 in Gnesen aufgenommen. Die Armbinde die er dort trägt, ist bis heute erhalten geblieben.



Nach dem Krieg gehörte Gnesen zum neu entstandenen Polen. Aus dieser Zeit habe ich noch zwei alte deutsche Postkarten, die im Oktober 1919 mit einer polnischen Zusatzfrankatur weiterverwendet wurden. Dazu drei Fragen:

1) Wer kann das Porto erklären?
2) Wie lange durften deutsche Marken in Polen verwendet werden?
3) Der Stempel sieht wie ein umgearbeiteter deutscher Stempel aus, bei dem der Ortsname und die Stundenangabe (V bzw. N) ausgetauscht wurden. Ist diese Vermutung richtig?

Mit Sammlergruß
Volkmar
 
volkimal Am: 31.05.2012 19:17:53 Gelesen: 32071# 33 @  
Hallo zusammen,

beim Sortieren ist mir dieser Brief aufgefallen. Der philatelistisch bedingte Brief geht von Blieskastel im Saarland nach Zweibrücken in Rheinland Pfalz. Bis 1918 gehörten beide Orte zu Bayern, denn im Westen hatte Bayern ein vom Rest des Landes abgetrenntes Gebiet - die sogenannte bayrische Pfalz.



Nach dem Ersten Weltkrieg war die Pfalz entsprechend den Waffenstillstands- und Friedensbedingungen bis 1930 von französischen Truppen besetzt, wenngleich die Zugehörigkeit zu Bayern fortbestand. Der Versailler Vertrag von 1919 verfügte die Abtrennung westlicher Gebiete der Pfalz, die dem neu gebildeten Saargebiet zugeordnet wurden, das seinerseits unter Verwaltung des Völkerbundes gestellt wurde. Diese Gebietsteile bilden im heutigen Saarland den Saarpfalz-Kreis. Am 1. April 1920 erfolgte der Eintritt Bayerns in das Reichspostgebiet.

Mit dem Ende des Krieges verlief genau zwischen den beiden benachbarten Orten Blieskastel und Zweibrücken die Grenze zum Saargebiet. Wie man am Brief mit der schönen Mischfrankatur sieht, konnten im Saargebiet sowohl die Marken des Saargebietes, des Deutschen Reiches und auch Bayerns verwendet werden. Sowohl der Tagesstempel als auch der Ankunftsstempel sind übrigens typisch bayrische Stempel, die im Saargebiet weiterverwendet wurden.

Wer kann mir sagen, wie lange die bayrischen Marken bzw. die Marken des Deutschen Reiches im Saargebiet verwendet wurden?

Viele Grüße
Volkmar
 
Marcel Am: 17.02.2013 21:29:39 Gelesen: 29755# 34 @  
Hallo - gelaufen am 27.05.1916 von Wien nach Blankenburg/Harz - diese Karte mußte in eine Überprüfung der Poststelle Wien 1.



schöne Grüße
Marcel
 
Totalo-Flauti Am: 24.02.2019 22:12:18 Gelesen: 6096# 35 @  
Liebe Sammlerfreunde,

wie im ersten Beitrag von kauli ein Streifband (=Drucksache) des Leipziger Briefmarkenhändlers Albert Friedemannam vom 23.05.1919 nach Schroda in der ehemaligen preussischen Provinz Posen. Der Postverkehr in die ehemals deutschen Provinzen war gesperrt und der Beleg ging wieder zurück an den Absender. Weiß jemand von wann bis wann der private Postverkehr gesperrt war?

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 25.02.2019 22:08:39 Gelesen: 6026# 36 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich habe noch einen Brief vom 25.11.1915 aus Leipzig nach Wien. Er erhielt den Stempel "Zurück an den Absender, weil verschlossen". Weiß jemand im Forum worum es hier geht? Waren Briefe in's Ausland nur offen für die Zensur zu versenden? Welche Vorschrift gab es dafür?

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
BD Am: 25.02.2019 22:46:52 Gelesen: 6018# 37 @  
Hallo Totalo-Flauti,

schon ab Mobilmachung durften Briefe ins Ausland nicht verschlossen sein. Anbei eine Erinnerung.

Beste Grüße Bernd


 
Totalo-Flauti Am: 25.02.2019 23:12:15 Gelesen: 6005# 38 @  
@ BD [#37]

Vielen Dank Bernd!

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Faluti.
 
Totalo-Flauti Am: 12.03.2020 15:42:42 Gelesen: 2650# 39 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich zeige einen Brief des Leipziger Briefmarkenhändlers Albert Friedemann vom 11.11.1916 nach Basel. Gleichzeitig wurde das Dienstsiegel der Leipziger Auswechslungsanstalt des Armeekorps Leipzig abgeschlagen. Beigesetzt ist der Gummistempel des Überwachungsoffiziers.

Was muss man sich den unter einer Auswechslungsanstalt vorstellen?

Vielen Dank für Eure Antworten.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Lars Boettger Am: 12.03.2020 23:16:55 Gelesen: 2613# 40 @  
Heute habe ich einen Brief auf einem Vereinsabend erhalten, den ich schon sehr lange in meiner Registratur habe. Ein Einschreibebrief, der am 22.7.1915 in Schanghai aufgegeben wurde. Am 13.9. war er in Trier und wurde zensiert, ein Ankunftsstempel von Luxemburg-Stadt ist ebenfalls auf der Rückseite.

Das Porto waren 20 Cents, 10 Cents für den Brief der 1. Gewichtsstufe in ein UPU-Land, 10 Cents Gebühr für das Einschreiben. Vorderseitig ist der Zensurstempel Nr. 1 von Trier abgeschlagen. Verschlossen wurde der Brief nach der Kontrolle durch die Auslandszensurstelle in Trier mit einem Verschlusszettel "KAISERLICHES POSTAMT Trier 2".

Beste Grüße!

Lars


 
Totalo-Flauti Am: 13.03.2020 09:47:58 Gelesen: 2589# 41 @  
Liebe Sammlerfreunde,

wieder ein für mich interessanter Beleg. Ein am 05.04.1917 von der K.D. Feldpoststation Nr. 10 verwendeter Briefbundzettel nach Leipzig. In Leipzig wurde ein Kreisgitterstempel mit Segment oben und unten auf der Rückseite abgeschlagen.

Ich nehme mal an als Bestätigung für den Empfang des Briefbundes. Auf dem Leipziger Stempel wurde der Monat September und das Jahr 1900 und die Zeitangabe 1-2 eingestellt. Die Daten scheinen für den Postbetrieb nicht von Belang zu sein.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Lars Boettger Am: 15.03.2020 11:52:26 Gelesen: 2550# 42 @  
@ Totalo-Flauti [#39]

Auswechselungsanstalten bzw. Auswechselpostämter besorgten den Postverkehr mit dem Ausland, in Deinem Fall den Postverkehr mit der Schweiz.

Beste Grüße!

Lars
 
Lars Boettger Am: 15.03.2020 17:59:00 Gelesen: 2519# 43 @  
Kastenstempel Gerolstein P.K. Geprüft und zu befördern

Gerolstein liegt im Grenzgebiet zu Belgien und Luxemburg. Deswegen wurde dort eine Inlandspostkontrolle eingerichtet. Den Stempel selbst findet man nicht so häufig.

Beste Grüße!

Lars


 
Lars Boettger Am: 17.03.2020 19:59:11 Gelesen: 2477# 44 @  
Am 11. September 1916 gab der Absender den unten gezeigten Brief beim Postamt vom Sleepy Eye in Minnesota auf [1]. Frankiert wurde der Brief mit 15 Cents, 5 Cents Briefporto für einen UPU-Brief der ersten Gewichtsstufe, 10 Cents für das Einschreiben + Rückschein (links oben ist ein Stempel abgeschlagen, den ich als "Return Receipt Requested" interpretiere. Am 9. September 1916 erreichte der Brief New York (Doppelovalstempel auf der Rückseite). Auf dem Weg nach Europa landete der Brief bei der britischen Zensur, die ihn öffnete und mit einem Verschlussstreifen wieder verschloss. Am 8. Oktober 1916 war auch die Zensur in Trier abgeschlossen, der Brief erhielt ebenfalls einen Verschlussstreifen und einen Hinweisstempel. Über Luxemburg-Stadt ging der Brief nach Roodt / Syr (Ankunft 9. Oktober 1916).

Briefe aus den USA nach Luxemburg sind nicht häufig. Derzeit sind mir mit englischem Verschlusstreifen etwa fünf Stück in beiden Richtungen bekannt.

Beste Grüße!

Lars



[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Sleepy_Eye,_Minnesota
 
hajo22 Am: 17.03.2020 21:41:20 Gelesen: 2460# 45 @  
@ Lars Boettger [#44]

Auf der Couvertrückseite heißt das: New York 13.9.1916. Der Brief ist interessant.

hajo22
 
Lars Boettger Am: 17.03.2020 22:21:25 Gelesen: 2447# 46 @  
@ hajo22 [#45]

Hätte gerne noch ein paar Schreibfehler korrigiert, unter anderem das falsche Datum für NY.

Unten noch ein weiterer Brief, dieses Mal aus der Nachkriegszeit mit US-Zensur aus Trier. Am 27. März 1919 wurde der Wertbrief an den bekannten Briefmarkenhändler Albert Friedemann nach Leipzig versandt. Der Brief ist portorichtig mit 60 Pfennig frankiert (Tarif gilt ab 1. August 1916 / bis 250 Gramm / bis 600 Mark / über 75 Kilometer - zumindest nach meinem Michel-Postgebührenhandbuch, 1. Auflage).

Beste Grüße!

Lars


 
volkimal Am: 26.08.2020 11:57:48 Gelesen: 651# 47 @  
Hallo zusammen,

bei diesem philatelistischen Brief aus Homburg (Pfalz) an das Markenhaus Ferdinand Redwitz in Stuttgart ist mir nicht alles klar.



Die Jahreszahl im Stempel ist zwar nicht eingestellt, der Brief muss vom 18.06.1919 sein. Die Marken mit dem Aufdruck "Freistaat Bayern" sind im Mai 1919 erschienen und waren bis zum 31.1.1920 gültig.

Wenn ich es richtig sehe betrug das Porto für einen Fernbrief 15 Pfg., die Einschreibegebühr 20 Pfg.. Mit 32 Pfg. wäre der Brief um 3 Pfg. unterfrankiert. Da der Brief am Schalter abgegeben worden sein muss, ist das schon ungewöhnlich.

Unten links steht der Vermerk "Durch die Postprüfungsstelle Ludwigshafen". Der Brief trägt aber keinerlei Zensurvermerk und hat auch keinen Ankunftsstempel aus Stuttgart.

Was meint ihr, ist der Brief echt und befördert worden?

Viele Grüße
Volkmar
 
Lars Boettger Am: 26.08.2020 13:22:50 Gelesen: 632# 48 @  
Der unten abgebildete Brief vom 10. April 1916 ist mit 5 Cents frankiert, dem US-UPU-Porto in der 1. Gewichtsstufe. Der Brief wurde von den britischen Behörden und der deutschen Zensur jeweils geöffnet und wieder verschlossen. Anscheinend gab es keinen Grund, den Weiterversand zu verhindern.

Beste Grüße!

Lars


 
Lars Boettger Am: 26.08.2020 13:26:39 Gelesen: 630# 49 @  
@ volkimal [#47]

Hallo Volkmar,

nach meinem Bauchgefühl ist der Brief nicht gelaufen bzw. es fehlt ein Beweis für den Transport. Von daher ist es einfacher, ihn argumentativ als Stempelunterlage anzusehen.

Beste Grüße!

Lars
 
Regis Am: 27.08.2020 15:29:59 Gelesen: 538# 50 @  
@ Totalo-Flauti [#35]

Auf diesen Beitrag und auf den Beitrag [#1] fehlt die Antwort. Hierzu folgendes:

Postsperre für die Provinz Posen


Verfügung Nr. 248 Berlin, 30. Mai 1919

Der gesamte Post- und Telegraphenverehr mit den von den Polen besetzten preußischen Gebiet hat eingestellt werden müssen, weil auf der Strecke Kreuz - Posen, auf der allein der Verkehr mit diesem Gebiet aufrecht erhalten wurde, bei Miala (Bez. Bromberg), in dessen Besitz sich die Polen gesetzt haben, die Schienen aufgerissen und die Telegraphenleitungen zerstört woren sind. Postsendungen nach diesem Gebiet sind daher bis auf weiteres nicht anzunehmen. Die unterwegs befindlichen Sendungen sind zurückzuleiten und an die Absender zurückzugeben.

Auf polnischer Seite wurde die Unterbrechung durch Umleitung der Sendungen auf die Bahnstrecke Warschau - Wien umgangen. Am 30. Juli 1919 wurde die Postsperre wieder aufgehoben.

Es sind nur 2 Rückweisungsstempel von Berlin C 2 und vom Postamt 17 (Schles. Bahnhof) bekannt.



Gruß Regis
 

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