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Thema: Auktionsvorschau - aus den Auktionsangeboten
Richard Am: 02.07.2019 09:39:42 Gelesen: 1501# 1 @  
169 Dr. Reinhard-Fischer-Auktion am 12. Juli 2019 in Bonn

(pcp-rf/wm) Aus der Vielfalt der über 11.000 Lose dieser 169. Versteigerung mit einer Vielzahl an Besonderheiten und etlichen Highlights seien kurz einige Schwerpunkte vorgestellt:

Ein postfrisches Luxusstück des „Schwarzen Einsers“ von Bayern Mi. 1Ia wird zum Startpreis von 900 Euro ausgerufen. Insbesondere Stempelsammler aller Gebiete werden unter den mehr als 1.000 Stempel-Losen auf ihre Kosten kommen. Ein äußerst frisch erhaltenes postfrisches Stück der 10 Pfg Germania „Reichspost“ in der seltenen Farbe dunkelrotkarmin Mi. 56b mit neuem Fotoattest startet bei 3.000 Euro. Ein perfekt erhaltener Nothilfe-Block (Mi. Bl. 2) in gestempelter Erhaltung wird mit 4.500 Euro ausgerufen; ein ebenfalls tadelloses postfrisches Pendant ist für 1.800 Euro zu haben. Bemerkenswert auch eine Stempelrarität von Deutsch-Ostafrika: Die kaum frequentierte Postagentur in Masinde bestand nur elf Monate, ein schöner Abschlag als Ankunftsstempel auf Ganzsachenkarte ist auf 1.700 Euro geschätzt. Spezialisierte Angebote von Dünkirchen und der Festung Lorient, hier u.a. eine 4,50 Fr. Freimarke mit Aufdruck in beiden Farben nebst anhängendem Leerfeld auf Briefstück – in dieser Form Unikat (Mi. B12bL, Ausruf 4.000 Euro) bieten seltene Gelegenheiten.

Der populäre Posthorn-Satz in postfrischer Erhaltung mit Eckrändern startet bei 1.400 Euro. Ein besonderes Highlight ist ein Brief mit einem waagerechten Unterrand-4er-Streifen der 15 Pfg Posthorn (Mi. 129). Die Existenz der HAN „15272.52 2“ im Bogenunterrand wurde zwar bis dato angenommen, jedoch konnte bisher angeblich noch kein Belegstück für diese vorgelegt werden. Die ebenso dekorative wie spektakuläre Neuentdeckung wird auf mindestens 2.800 Euro geschätzt.



Die französische 1,50 Fr. Notre Dame (Mi. 251) wurde anlässlich der Flugpostausstellung 1930 mit Lochung „EIPA“ versehen. Kaum einmal angebotene Abarten mit doppelter bzw. Kopf stehender Lochung in postfrischer Erhaltung werden jeweils ab 1.200 Euro versteigert.

Das Sammlungsangebot mit über 1.200 Positionen bietet zahlreiche Gelegenheiten für Sammler und Wiederverkäufer. Es werden zahlreiche kleine und große Nachlässe im ursprünglichen Zustand ohne jegliche Entnahmen offeriert. Etwa 280 Sammlungen kann man komplett im Internet „besichtigen“ – Fotos sämtlicher Albumseiten geben einen sehr guten Eindruck der Lose. Die Bilder finden Interessenten direkt bei den Losbeschreibungen !

Der Katalog zur 169. Auktion am 12. Juli 2019 ist bereits online:

https://auktion.reinhardfischerauktionen.de
 
22028 Am: 02.07.2019 18:14:19 Gelesen: 1437# 2 @  
Der populäre Posthorn-Satz in postfrischer Erhaltung mit Eckrändern startet bei 1.400 Euro. Ein besonderes Highlight ist ein Brief mit einem waagerechten Unterrand-4er-Streifen der 15 Pfg Posthorn (Mi. 129). Die Existenz der HAN „15272.52 2“ im Bogenunterrand wurde zwar bis dato angenommen, jedoch konnte bisher angeblich noch kein Belegstück für diese vorgelegt werden. Die ebenso dekorative wie spektakuläre Neuentdeckung wird auf mindestens 2.800 Euro geschätzt.

So ein Brief lässt mich darüber nachdenken, warum nicht einmal eine Posthorn Sammlung zu beginnen.
 
Richard Am: 05.08.2019 09:34:28 Gelesen: 1272# 3 @  
104. Gert Müller-Auktion am 16./17. August in Ettlingen

(ht/pcp-wm) Ein gehaltvolles Angebot seltener Briefmarken und Briefe wird anlässlich der August-Auktion offeriert. Zahlreiche Raritäten gelangen zur Versteigerung, dabei Übersee mit China, Britischen Kolonien sowie Südamerika. Des weiteren europäische Länder inklusive zahlreicher Seltenheiten, dabei Frankreich Vermillion und Ile de France, eine äußerst seltene Vorausentwertung, Österreich mit Spitzenstücken, Schweiz mit einem hervorragenden Teil Klassik inklusive Doppelgenf, mehreren Basler Tauben und weiteren Seltenheiten anderer europäischer Länder.

Deutschland ist wie gewohnt hervorragend besetzt. Dabei Altdeutschland mit mehreren Schwarzen Einsern, wundervollen Briefen von Bayern aus der Auflösung einer umfangreichen Spezialsammlung, Sachsendreier als Einzel- und Mehrfachfrankatur, Deutsches Reich mit seltenen Brustschild-Ausgaben, Vineta-Provisorium auf Briefstück und Streifband, der extrem seltene „RDF-Fehldruck“ auf Brief (nur drei Belege bekannt), Nothilfe-Block gestempelt gleich dreimal, ein starkes Angebot Deutsche Kolonien mit seltenen Briefmarken und Briefen, dabei auch 50 Pfg. Handstempel auf Luxus-Briefstück, Deutsche Besetzung II. Weltkrieg reichhaltig, Kriegs- und Propagandafälschungen mit außergewöhnlichen Seltenheiten sowie ein umfangreicher Teil Nachkriegsdeutschland. Dabei auch Französische Zone mit seltensten Bogen, SBZ mit vielen außergewöhnlichen Abarten und Block-Raritäten, Bund mit zahlreichen seltensten Abarten usw. Auch Engrosware der Französischen Zone, DDR und Bund ist im Angebot.

Vergleichbar umfangreich ist das Angebot Sammlungen, Partien und ganze Nachlässe. Dabei schöne Kollektionen China zu moderaten Startpreisen, eine umfangreiche Sammlung Weltraum mit vielen seltenen Ausgaben (Ausruf: 1000,— €), eine wertvolle Kollektion Altdeutschland (Ausruf: 24 000,— €), eine beeindruckende Kollektion Oldenburg (Ausruf: 60 000,— €), sowie zahlreiche weitere gehaltvolle Länder- und Spezialsammlungen der verschiedensten Gebiete, umfangreiche Nachlässe und Großposten, teils in mehreren Regalen bzw. bis zu 50 Umzugskartons usw.

Last but not least ist ein interessantes und gehaltvolles Angebot Münzen mit schönen Sammlungen und Partien zu erwähnen, dabei zahlreiche Goldmünzen, Silbermünzen mit gesuchten Ausgaben verschiedener Länder etc. Für Anleger und Händler ergeben sich hier großartige Kaufgelegenheiten. Auch interessante Partien Geldscheine gelangen zum Angebot.

Kontakt: Gert Müller GmbH & Co. KG, Carl-Zeiss-Str. 2, 76275 Ettlingen, Tel. 0 72 43/56 17 40, E-Mail: info@gert-mueller-auktion.de
 
Richard Am: 08.08.2019 18:53:51 Gelesen: 1140# 4 @  
Fortagne/Lipfert-Auktion in Leipzig am 13./14.9.2019

(pcp-wm) Erneut stehen über 3800 Lose aus fast allen Sammelgebieten zur Wahl. Den Auftakt bilden 250 Lose Zeppelinpost (1913/1939), dabei frühe Zeppelinbelege LZ 11 „Viktoria Luise“, LZ 120 „Bodensee“ anschließend ca. 50 Flugpost-Lose mit DR- Pionierluftpost (20 Lose), sowie Lose aus der Europa / Übersee-Luftpost.

Zirka 130 Lose kommen aus den Bereichen Schiffspost, Feldpost u. Kgf.-Post. Es folgen ca. 140 Lose Motive von Bahnpost, Propaganda bis Zensur sowie 90 Lose Heimatphilatelie und Postgeschichte. 130 Lose mit tausenden alter Ansichtskarten überwiegend aus Deutschland und 140 Lose mit Material zur Zeitgeschichte, Autographen, philatelistische Literatur, Siegel- und Gebührenmarken ergänzen das Angebot.

730 Lose Deutsches Reich mit Gebieten einschl. Altdeutschland (100) bieten ein reichhaltiges Angebot, mit Besonderheiten, Farben, bessere Wz., Plattenfehler und Ganzsachen, sowie Drittes Reich, Dienstpost, Auslandspostämter /Kolonien, Abstimmungsgebiete und Besetzte Gebiete (1. und 2. Weltkrieg). Es folgen 660 Lose Deutschland nach 1945 mit Lokalausgaben von Apolda bis Wittenberg (50), OPD-und-Kontrollrats-Ausgaben dabei „Sächsische Schwärzungen“ von Adelsberg bis Zwickau (70), bessere Farben, Postmeistertrennungen, Plattenfehler und SBZ -Teil mit interessanten Ausgaben und Belegen (220). Das Sammelgebiet DDR hat über 290 Lose im Angebot, dabei Farben, Plattenfehler, geprüfte Wz.-Besonderheiten, Druckvermerke, Markenheftchen, Belege, Ganzsachen und Dienst/ZKD-Post. 90 Lose von Berlin/WD/Bund und Franz. Zone schließen den Deutschlandteil ab.

Der Europa- und Übersee-Teil beinhaltet ca. 180 Einzellose, dabei klassische Ausgaben, gesuchte Marken (einschließlich VR China) und Belege. Den Abschluss bilden über 900 Lots/Engrossposten beliebter Sammelgebiete, ergänzt durch gehaltvolle Sammlungen dabei: DR, DDR, Bund sowie Europa/Übersee: Frankreich, Liechtenstein, Österreich, Schweiz, China und Japan.

Knut Fortagne & Christine Lipfert Briefmarkenauktion in Leipzig, Str. des 18. Oktober Nr.35, 04103 Leipzig, Telefon: 03 41/2 21 64 46, E-Mail: firma@hriefrnarkenauktion-leipzig.de http://www.briefmarkenauktion-leipzig.de
 
Richard Am: 12.08.2019 09:12:14 Gelesen: 1039# 5 @  
371. Heinrich Köhler Auktion (24.–28. September 2019)

(hk/pcp) Deutschlands ältestes Briefmarken-Auktionshaus Heinrich Köhler blickt auf eine ereignisreiche erste Hälfte des Auktionsjahres 2019 zurück: Dem erfolgreichen Auftakt bei der Frühjahrsauktion im März folgten eine weltweit beachtete Raritätenauktion gemeinsam mit den Unternehmen des Global Philatelic Network im Rahmen der Stockholmia 2019 sowie kurz darauf der vorläufige Höhepunkt des Jahres, die grandiose erste Versteigerung der „Sammlung ERIVAN – Altdeutsche Staaten“ am 8. Juni 2019 in Wiesbaden.

Vom 24. bis 28. September 2019 lädt Heinrich Köhler nun zur traditionellen Internationalen Herbstauktion ein, deren Programm sich nahtlos in die Reihe der Spitzenversteigerungen dieses Jahres einfügt. Fünf Sonderkataloge dokumentieren einmalige Kollektionen von Altdeutschland über den Kaukasus bis nach Dänisch West-Indien. Ein eindrucksvoller Hauptkatalog bietet darüber hinaus diverse Sonderteile sowie eine unglaubliche Bandbreite reizvoller Philatelie und Postgeschichte von Europa bis Übersee.

Deutsche Höhepunkte von den Altdeutschen Staaten bis zur Moderne

Mit Spannung erwartet, kommt nun der zweite Teil des philatelistischen Lebenswerkes von Christian und Renate Springer im Rahmen der Herbstauktion zum Ausruf. Der Sonderkatalog „Königreich Sachsen“ (Teil II) gibt erneut einen Einblick in die außergewöhnliche Sammlung des weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannten Sammlerpaares und präsentiert einen einzigartigen Querschnitt der Sachsenphilatelie. Nach dem überaus erfolgreichen Verkauf des ersten Teils der Sammlung dürfen sich alle Interessenten erneut über eine große Bandbreite seltener und hochwertiger Briefmarken, Belege und vieles mehr freuen.

Eine ebenfalls herausragende Kollektion, die in einem Sonderkatalog dokumentiert wird, hört auf den Namen „Zugspitze“. Diese präsentiert eine Sammlung der klassischen Ausgaben Bayerns, darunter begehrte Frankaturen, seltene Destinationen, hochwertige Einzelmarken und Einheiten. Die kleinen und großen Pretiosen fügen sich zu einer einmaligen Kollektion, die mit höchsten Ansprüchen über viele Jahre zusammengetragen wurde und sicherlich für großes Aufsehen sorgen wird. Liebhaber der Philatelie Altdeutschlands dürfen sich darüber hinaus über ausgewählte Stücke aus der „Sammlung Baron Carl von Scharfenberg“ freuen. Ein kleiner aber feiner Sonderteil im Hauptkatalog präsentiert mit dieser Kollektion adeliger Herkunft ausgewählte Raritäten der Altdeutschen Staaten, unter anderem ein sensationelles Briefpaar von Preußen nach Südaustralien aus dem Jahr 1855/56 oder einen Brief aus Mecklenburg-Schwerin in den Kirchenstaat von 1858. Jedes Los ist unlimitiert und wird gegen Gebot ausgerufen. Getreu dem Motto: „Den Preis soll der Käufer festlegen“!

Mit dem klingenden Titel „Die unendliche Geschichte“ schmückt sich die Kollektion „Germania – Die Sammlung Heinz Kipping“. Diese einzigartige Zusammenstellung widmet sich ausschließlich den Ausgaben mit dem berühmten Germania-Motiv und zeigt das Sammelgebiet auf beeindruckende Art und Weise in all seinen Facetten. Hier finden sich Germania-Raritäten ersten Ranges, wie z.B. höchst seltene Essais und Probedrucke, gesuchte Einzelmarken und Belege, Aufdruckausgaben, Halbierungen u.v.m. – eine einmalige Chance, die eigene Kollektion um das ein oder andere Spitzenstück zu bereichern.

Von vielen Saar-Sammlern und Spezialisten mit Spannung erwartet, wird im September der zweite Teil der Sammlung „Saargebiet und Saarland 1920–1959“ von Axel Kruse angeboten. Der Sonderteil bietet eine einmalige Zusammenstellung von Briefmarken und Belegen dieses geschichtlich so interessanten Sammelgebietes.
Eine weitere erfolgreiche Fortsetzung verspricht der dritte Teil des Verkaufs der Kollektion „Deutschland nach 1945 – Die Sammlung 'George Marshall’“ zu werden. Der dazugehörige Sonderteil im Hauptkatalog präsentiert ein weiteres Mal eine erstklassige Zusammenstellung deutscher Nachkriegsphilatelie bis zur Moderne – unzählige begehrte Seltenheiten inklusive. Wie bereits zuvor darf mit großer Nachfrage und spannenden Bietergefechten gerechnet werden.

Einzigartige Sammlungen: „Kaukasus“ und „Dänisch-Westindien“

Neben diversen attraktiven Einzellosen verschiedenster Sammelgebiete von Europa bis Übersee sticht ein Sonderkatalog hervor, der die Philatelie und Postgeschichte des Kaukasus in ganz besonderer Weise präsentiert: Die „Sammlung Dr. Hans-Günther Grigoleit“ umfasst die Gebiete Armenien, Aserbaidschan, Batum, Georgien sowie Transkaukasien und dokumentiert u.a. mittels Feld- und Militärpost, Provisorien und Aufdruckausgaben die wechselvolle Geschichte dieser Region. Ein äußerst seltenes Angebot, das für Sammler dieser Gebiete eine einmalige Gelegenheit bietet. Dr. Grigoleit ist für sein Wissen und seine Sammlungen dieser Gebiete international anerkannt!

Mit Spannung darf man der Fortsetzung des Verkaufs der Dänisch-Westindien-Sammlung „Høgensborg“ (Teil II) entgegensehen. Die hohen Erwartungen konnte der Verkauf des ersten Teils sogar übertreffen, sodass für die herausragende Auswahl der Philatelie und Postgeschichte des ehemaligen Kolonialgebietes von Dänemark erneut mit großer Nachfrage zu rechnen ist. Und dies zu Recht, findet sich in dem Sonderkatalog doch erneut eine selten gebotene Vielfalt hochwertiger Stücke, die bereits Teil berühmter und hoch dekorierter Sammlungen, u.a. von Georg Mehrtens, waren.

Ein Sonderteil im Hauptkatalog ist dem Sammelgebiet Irland gewidmet. Der zweite Teil der Sammlung „Dublin“ beinhaltet irische Vorläufer aus dem 19. Jahrhundert, die ersten Überdruck-Ausgaben aus den 1920er Jahren bis hin zur Moderne. Die seltenen Aufdruckfehler und viele Abarten bieten dem Irland-Sammler viele Gelegenheiten, die eigene Sammlung um große Seltenheiten zu bereichern.

Das komplette Angebot der 371. Heinrich Köhler Auktion ist ab Mitte August mit ausführlichen Informationen und zahlreichen Bildern unter http://www.heinrich-koehler.de im Online-Katalog (auch als PDF-Blätterkatalog) verfügbar. Hier finden Interessenten auch alles rund um das Thema „Online-Live-Bieten“.

Katalogbestellungen sowie weitere Informationen zur Auktion und allen Losen bei:
Heinrich Köhler Auktionshaus GmbH & Co. KG, Wilhelmstraße 48, 65183 Wiesbaden
Telefon: 06 11/39 38 1, Telefax: 06 11/39 38 4, E-Mail: info@heinrich-koehler.de
Internet: http://www.heinrich-koehler.de


Germania - Die unendliche Geschichte - Die Sammlung Heinz Kipping



Deutsches Reich 1902, Germania 10 Pfg. “Zwischentype” mit Mittelstück der
Reichspost-Ausgabe - einzig bekanntes Exemplar!





Königreich Sachsen - Die Sammlung Christian und Renate Springer (Teil II)
Sachsen 1863, Fünf-Farben-Frankatur nach Italien - nur ein weiterer Brief bekannt


Kaukasus - Armenien, Aserbaidschan, Batum, Georgien, Transkaukasien - Die Sammlung Dr. Grigoleit



Batum/Georgien, 1918, R-Brief von Halep nach Batum mit Abschlag des arabischen Feldpoststempels “FIELD POST OFFICE 33” – eins von zwei bekannten Stücken


Dänisch West Indien 1773-1917 - Die Sammlung "Høgensborg" (Teil II)



Dänisch West Indien 1858, 3c. mit original weißer Kopenhagener Gummierung im Dreierstreifen auf Brief nach Dänemark – ein Unikat.


Bayern klassisch - Die Sammlung "Zugspitze"



Bayern 1856, Brief von Fürth nach Rotterdam - wohl der schönste Brief der Umtauschperiode


Hauptkatalog
Deutschland nach 1945 - Die Sammlung “George Marshall” (Teil III)



SBZ: 1945, 5 Pfg. ungezähnt im postfrischen Kehrdruck-Herzstück - bisher nur zwei Exemplare bekannt!


Altdeutschland - Ausgewählte Stücke aus der Sammlung Baron Carl von Scharfenberg



Mecklenburg-Schwerin 1858, einzigartiger Brief in den Kirchenstaat



Saargebiet und Saarland 1920-59 - Die Sammlung Axel Kruse (Teil II)



Saargebiet 1928, 10 F. braun mit Plattenfehler “Farbfleck zwischen U und G in VAUGIRARD”


Irland - Der Weg zur Unabhängigkeit - Die Sammlung "Dublin" (Teil II)



Irland 1940, Markenheftchen 2/- - größte Seltenheit
 
Richard Am: 16.08.2019 18:11:29 Gelesen: 897# 6 @  
24. e@uction des Düsseldorfer Auktionshauses Felzmann am 21./22. August!

(pcp-wm) Jeweils um 18 Uhr beginnt das unkomplizierte Live-Bidding auf der Internetseite http://www.felzmann.de. Dort kann man sich auch über das Angebot vorinformieren. Immerhin stehen knapp 2.000 Lose zur Wahl. Vieles im eher niedrigeren Preisbereich, aber es gibt auch Besonderheiten und fast schon spektakuläre Raritäten. Zum Beispiel einen Probedruck des legendären „Schwarzen Einser“ von Bayern (Los 10.575), der mit einem Ausruf von 1.500 Euro an den Start geht. Nur ein 90er-Bogen wurde von diesem Probedruck hergestellt. Wie viele mögen denn überhaupt noch existieren?

Zum gleichen Ausrufpreis geht Los 11 061 ins Rennen: Die seltenste Marke der deutschen Auslandspost in Marokko, von der nur wenige Exemplare bekannt sind. Die Marke wurde bei Felzmann bereits einmal 2011 verkauft, damals allerdings für 13.500 Euro Zuschlag!

So hat auch diese Internetauktion wieder viel zu bieten. Einen gedruckten Katalog erhält man bei Auktionshaus Ulrich Felzmann, Tel. 02 11/550 440, E-Mail: info@felzmann.de


 
Richard Am: 18.08.2019 09:29:48 Gelesen: 823# 7 @  
170. Dr. R. Fischer-Auktion in Bonn am 30./31.8.2019

(rf/pcp) - Das Auktionshaus Dr. Reinhard Fischer in Bonn hält am 30. und 31. August 2019 seine 170. Versteigerung ab. Das umfangreiche Angebot mit fast 9.000 Losen bietet neben einem reichhaltig besetzten Angebot im Bereich der Philatelie auch eine interessante Auswahl von mehr als 1.000 Münzlosen.

Das Sammelgebiet Altdeutschland bietet ein sehr gutes Angebot, darunter alleine sechs „Schwarze Einser“ von Bayern. Auch vom nicht minder populären „Sachsen Dreier“ kann der Katalog mit sieben Losen aufwarten, dabei ein einwandfreies loses Stück der Mi. 1a (Schätzpreis 4.000.-) und ein Luxusstück auf Drucksache (6.000.-). Zu beachten ist zudem die Auflösung einer beeindruckenden Oldenburg-Sammlung.

Die Sammler des Deutschen Reiches finden zahlreiche Besonderheiten. Ein senkrechtes Paar der 12 Pfg-Freimarke „Hindenburg“ rotorange mit ausgefallenem Kammschlag (Mi. 466Uu/Udr) der Zähnungsmaschine wird auf 6.000.- geschätzt. Eine Neuentdeckung findet sich bei den Markenheftchen: das Mi. MH7.2B mit der 7½ Pfg in orange (statt lebhaftrotorange); Startpreis 4.500.-

Von der Mi. 46IIBR der Deutschen Post in China mit Aufdruck in der Type II sind bis dato in ungebrauchter Erhaltung nur zwei Stück bekannt, davon nur eines als Unterrandstück mit HAN, Ausruf 2.500.- Gar ein Unikat ist die 6P. 25C. auf 5 M. Reichspost des Deutschen Auslandspostamts Marokko in der guten Type II mit PLF II, die ungebrauchte Marke wird für 2.000.- ausgerufen. Das einzige attestierte gebrauchte Stück der 2 P. auf 3 Pfg Krone/Adler von Deutsch-Ostafrika in der seltenen Farbe „lebhaftorangebraun“ startet bei 5.000.-

Die deutschen Nebengebiete und Besatzungsausgaben sind bei Dr. Fischer traditionell stark besetzt, eine postfrische 10 Pfg Germania der Etappe 9. Armee im äußerst seltenen Friedensdruck Mi. 1I startet bei 3.600.-. Ähnlich rar ist der „Pleskau-Block“ der Deutschen Besetzung Russlands mit zusätzlichem Aufdruck eines roten Kreuzes (Mi. Bl. 2ZI), hier ein postfrisches Stück in einwandfreier Erhaltung (Ausruf 5.000.-) Die Mi. 3III von Alexanderstadt (Auflage nur 15 Stück) auf Briefstück wird für 9.000.- ausgerufen. Des Weiteren dürfte die Detaillierung einer großen Memel-Sammlung mit einigen Hundert Losen für spannende Bietergefechte sorgen.

Die Nachkriegsphilatelie bietet dem General- wie Spezialsammler eine Vielzahl an Gelegenheiten. Ein portogerechter Luftpost-R-Brief mit dem Währungsgeschädigten-Block Berlins mit beiden Plattenfehlern (Bl. 1II) startet bei 2.000.-.

Gleich zwei teils seit Jahrzehnten nicht mehr auf dem Markt befindliche Generalsammlungen „Europa bis 1960“ werden aufgelöst, hierunter zahlreiche populäre und seltene Marken diverser Gebiete. Als Highlights seien hier u.a. die legendäre Flugpost-Ausgabe Frankreichs, die „Ile de France“ von 1930 (Mi. 230/31) erwähnt. Ein ungebrauchter Satz ist auf 5.000.- geschätzt. Österreich beeindruckt mit zahlreichen gesuchten und teils unverausgabten Werten, wie der raren Flugpost-Marke 1918 Mi. II A postfrisch (Ausruf 1.500.-). Die Alt-Schweiz bietet mit zahlreichen „Kantonals“ attraktive Gelegenheiten, so ein gestempeltes Exemplar der „Doppelgenf“ (5.000.-). Ein sehr schönes Stück der „Waadt 4“ (Mi. 1) in tadelloser Erhaltung startet bei 6.000.-

Das Sammlungsangebot bietet zahlreiche Gelegenheiten für Sammler und Wiederverkäufer. Es wird eine große Zahl kleiner und großer Nachlässe im ursprünglichen Zustand ohne jegliche Entnahmen offeriert. Dazu kommt ein ausgesuchtes Angebot von Ländersammlungen (hier u.a. länderweise Auflösungen der gehaltvollen Generalsammlungen Europa). Der achte Teil des „Rheingold-Bestandes“ (in einem Nachtrag) bietet wieder günstig taxierte Posten und Sammlungen für Händler und Wiederverkäufer, insbesondere die stets umkämpften Briefposten machen die Auktion zum Pflichttermin.

Im numismatischen Bereich umfasst die Auktion mit mehr als 1.000 Losen und knapp 280.000 € Ausruf von der Antike über moderne Prägungen bis zu den Medaillen ein umfangreiches und gehaltvolles Angebot.

Weitere Informationen: siehe https://reinhardfischerauktionen.de/
 
Richard Am: 25.08.2019 09:09:26 Gelesen: 708# 8 @  
14. Auktion der Auction Galleries Hamburg am 6./7. September 2019

(pcp/wm) Rund 6 100 Lose werden bei dieser Versteigerung präsentiert, davon knapp 1 000 in einem Sonderteil Österreich und Gebiete. Der Hauptkatalog präsentiert eine große Vielfalt philatelistischer Gebiete rund um den Globus. Einige besondere Einzellose seien kurz beschrieben.

Frühe Ausgaben der Mongolei sind an sich schon rar, auf Belegen nehmen sie eine besondere Stellung ein. Mit Los 1155 kommt ein solches Kleinod unter den Hammer, zusätzlich als „Rotbandbrief“ mit chinesischer Frankatur für die Weiterbeförderung nach Peking. Erwähnenswert ist auch ein Satz Saudi-Arabien von 1934 zur Proklamation Abd al-Asis III. – in postfrischer Erhaltung ist dies eine außerordentliche Seltenheit. Das dürfte auch für einen ungezähnten Satz Zeppelin 1934 der Sowjetunion gelten. Die Seltenheit ergibt sich schon aus der Gesamtauflage von lediglich 1 000 Sätzen, der übergroße Teil davon ungebraucht.

Hamburg präsentiert sich unter anderem mit einer wunderschönen Nr. 1 und 5 a je mit blauem Wellenstempel Ritzebüttel, auf diesen Ausgaben eine sehr seltene Entwertung. Aus dem benachbarten Bundesland stammt ein mit Mi. 5 II, der sogenannten „weiten Welle", frankierter Brief. Es handelt sich dabei um den einzig bekannten Beleg nach Dänemark, der Begriff Unikat ist dafür geläufig. Er passt auch auf dieses Nachkriegslos! „Saar-Urdruck" kennt fast jeder Philatelist, die Seltenheit der Ausgabe ist ebenfalls weithin bekannt. Die Mehrfachfrankatur des Wertes zu 5 Fr. auf reinem Bedarfsbrief ist nach Angabe des Auktionshauses das einzig bekannte Exemplar in dieser Form und Kombination. Knapp 1400 Sammlungen und Lots beschließen die Auktion und laden zum Stöbern in Alben, Tüten und Kisten ein.

Kontakt: Auction Galleries Hamburg (vormals Schwanke GmbH), Kleine Reichenstr. 1, 20457 Hamburg, Tel. 0 40/33 71 57, E-Mail: info@auction-gallleries.de, http://www.auction-galleries.de


 
Richard Am: 30.08.2019 09:23:38 Gelesen: 630# 9 @  
Höhepunkte der Herbstauktion von Corinphila Veilingen (14. und 20./21. September 2019)

(Amstelveen / pcp) - Mit einem großartigen Angebot hochwertiger Spitzenphilatelie lädt das Auktionshaus Corinphila Veilingen zur bevorstehenden Herbstauktion nach Amstelveen b. Amsterdam ein. Aufgeteilt auf drei Tage erwartet die Sammler mit den Versteigerungen 242 und 243 am 14. September 2019 sowie eine Woche darauf am 20. und 21. September 2019 eine außergewöhnliche Bandbreite attraktiver Lose von den Niederlanden bis Übersee. Bereits der Auftakt verspricht Großes: Mit dem Verkauf der prämierten Ausstellungssammlung „Niederlande 1852 – Die Gerard van Welie Sammlung“ (Auktion 243) kommen die Klassik-Liebhaber der Niederlande voll auf ihre Kosten. Darüber hinaus kommen zahlreiche weitere Spitzenlose von der Vorphilatelie bis zu den Niederländischen Kolonien zum Ausruf. Diverse reizvolle Offerten internationaler Sammelgebiete, eine stark besetzte Literaturabteilung und begehrte Angebote aus den Bereichen Numismatik, Banknoten, Medaillen sowie Ansichtskarten runden das Programm ab.

Eine außergewöhnliche Kollektion: „Niederlande 1852 – Die Gerard van Welie Sammlung“

Letztmalig anlässlich der nationalen Ausstellung in Gouda vom 18. bis 20. April 2019 ausgestellt, dürfen sich die Liebhaber der niederländischen Klassik nun auf den mit Spannung erwarteten Verkauf der Kollektion „Niederlande 1852“ von Gerard van Welie freuen (Auktion 243). Die prämierte Ausstellungssammlung wird in einem Hardcover-Sonderkatalog präsentiert, der bereits zu diesem Zeitpunkt als einmaliges Referenzwerk gelten darf. Der bekannte Philatelist Gerard van Welie hat mit Fachkenntnis über lange Jahre eine herausragende Kollektion zusammengetragen, die eine unglaubliche Vielfalt der ersten Ausgabe der Niederlande mit Einzelmarken, Einheiten, Stempeln, Briefen u.v.m. vereint.

Zu den Spitzenstücken der insgesamt 168 Lose gehört zweifelsohne ein wunderschönes gebrauchtes Zwischenstegpaar der 15 Cent Orange Ausgabe 1852 mit weiterer Marke – laut Corinphila Archiv in dieser Kombination eines von nur vier bekannten Stücken (Los 23 – Ausruf: 10.000 Euro). Ein weiteres Highlight ist ein frankiertes Telegramm mit einer 5 Cent Dunkelblau der Ausgabe von 1852 (Los 32 – Ausruf: 7.500 Euro). Nur sechs Telegramme mit dieser Frankatur sind verzeichnet, wobei das vorliegende in Hinsicht auf Qualität und Schönheit eindeutig herausragt. Eine seltene Dreifarbenfrankatur auf Auslandsbrief nach Marseille darf als weiteres Beispiel genannt werden (Los 85 – Ausruf: 7.500 Euro). Nur drei Briefe mit dieser Frankaturkombination der Ausgabe 1852 und 1864 sind bekannt.

Zu den weiteren Höhepunkten gehört zweifelsohne das große Angebot der Niederlande ab der Vorphilatelie. Die bereits durch Band 51 der EDITION D´OR bekannte Kollektion „Postdienste in den ländlichen Gebieten der Niederlande vor 1850 – Die Hotze Wiersma Sammlung“ bietet Postgeschichte vom Feinsten. Auch die Abteilung Niederländisch-Indien präsentiert Lose ab der Vorphilatelie über die Klassik bis zur Moderne mit Markenausgaben und Stempeln inklusive diverser Raritäten. Das Sammelgebiet Indonesien und Gebiete besticht ebenso mit seltenen Stücken und kleinen Besonderheiten. Last, but not least wird eine spezialisierte Luftpost Sammlung der Niederlande und ehemaliger Kolonien ausgerufen, die sicherlich auf große Nachfrage stoßen wird.

Gleiches gilt für die zahlreichen Offerten von Europa bis Übersee, darunter reizvolle Einzellose und hochwertige Sammlungen, u.a. von Belgien, Frankreich, Großbritannien oder China. Auch Münz- und Banknotensammler sowie Ansichtskarten- und Literaturliebhaber dürfen sich über ein breites Angebot mit chancenreichen Einzelstücken und Posten freuen.

Das vollständige Angebot mit zahlreichen Abbildungen finden Interessenten im Online-Katalog unter http://www.corinphila.nl (auch als PDF-Katalog verfügbar). Katalogbestellungen sowie weitere Informationen zur Auktion und allen Losen bei: Corinphila Veilingen BV, Mortelmolen 3, NL-1185 XV Amstelveen, Tel. +31 (0)20 624 97 40, E-Mail: info@corinphila.nl, Internet: http://www.corinphila.nl








 
Richard Am: 05.09.2019 09:02:39 Gelesen: 532# 10 @  
Von Altdeutschland bis zum Osmanischen Reich: Höhepunkte der 193. Rauhut & Kruschel Auktion am 13./14. September 2019

(Mülheim/pcp) Nach einer kurzen „Sommerpause“ folgt mit der 193. Rauhut & Kruschel Auktion am 13. und 14. September 2019 der Auftakt in die philatelistische Herbstsaison in Mülheim an der Ruhr. Mit einem attraktiven Angebot von weit mehr als 10.000 Losen bietet der aktuelle Katalog wie gewohnt eine außergewöhnliche Bandbreite reizvoller Philatelie und Postgeschichte. Von begehrten Einzellosen aus der Raritätenabteilung über attraktive Posten und Sammlungen bis hin zu der stets heiß umkämpften „Nachlassabteilung“ dürfen sich die Sammler und Händler auf ein Spitzenprogramm mit zahlreichen Höhepunkten freuen. Intensive Bietergefechte in stimmungsvoller Live-Atmosphäre vor Ort im Auktionssaal sind dabei vorprogrammiert!
Die Briefmarken des Osmanischen Reiches – eine einmalige Sammlung.

Ein echter Höhepunkt der Herbstauktion ist die Auflösung einer Kollektion der Briefmarken des Osmanischen Reiches. Das ungewöhnliche Angebot stammt aus dem Nachlass eines passionierten Philatelisten, der mit großem Fachwissen und dem Auge für das Besondere eine außergewöhnliche Sammlung der klassischen Markenausgaben und Entwertungen des Osmanischen Reiches zusammengetragen hat. Aus dem mittleren Osten stammend und der arabischen Sprache mächtig, hatte der Sammler beste Voraussetzungen für die Forschung und Erforschung dieses spannenden und vielseitigen Sammelgebietes. Viel Material aus der vorliegenden Sammlung hat Eingang in die gängige Fachliteratur gefunden. Bereits die Losbeschreibungen der 96 Lose – darunter zahlreiche Seltenheiten – bieten wertvolle Informationen, die in Teilen deutlich über gängige Katalog-Standards hinausgehen.

Begehrte Philatelie von Altdeutschland bis Übersee

Die traditionelle Raritäten-Abteilung bietet erneut einen abwechslungsreichen Querschnitt attraktiver Philatelie mit besonderem Fokus auf den deutschen Sammelgebieten. Die altdeutschen Staaten glänzen mit begehrten Einzelmarken, Einheiten und Briefen von Baden bis Württemberg. Beispielhaft genannt seien das Titelstück des Auktionskataloges, eine frankierte Zeitungssache von Thurn & Taxis (Ausruf: 5.000 Euro), ein waagerechter Siebenerstreifen der 3 Sgr. orange von Preußen (Ausruf: 3.800 Euro) oder das Angebot von Einzelmarken und Einheiten (!) der 70 Kreuzer braun- bzw. rotlila von Württemberg. Eine Zusammenstellung, die man wahrlich nicht alle Tage sieht, findet sich unter den Losen des Norddeutschen Postbezirks: Sage und Schreibe 131 meist verschiedene Essays und Probedrucke in einem Sammellos (Ausruf: 15.000 Euro), ferner Probedrucke zu den NDP-Ganzsachen in einem weiteren Los (Ausruf: 5.000 Euro) bieten eine wahrscheinliche einmalige Gelegenheit zum Erwerb dieser seltenen Vorlagestücke. Vom Deutschen Reich, den Gebieten und Kolonien über Europa bis nach Übersee erwartet die Sammler ebenfalls diverse reizvolle und wertvolle Marken und Belege.

Die übrigen Einzellose – mehr als 5.000 an der Zahl (!) – schließen nahtlos daran an, bieten diese doch die gewohnt große Vielfalt der verschiedenen Sammelgebiete mit Marken, Briefen und Stempeln von der Klassik bis zur Moderne, von Altdeutschland bis Übersee.

Nachlässe, Posten und Sammlungen – Live-Auktion mit garantierter Hochspannung

Das umfangreiche Nachlass-Angebot mit 476 Losen, die gegen Gebot ausgerufen werden, ist erneut Garant für einen ebenso spannenden wie temporeichen Auktionssamstag (14. September 2019). Intensive Bietergefechte versprechen auch die übrigen Sammlungen und Posten mit insgesamt mehr als 3.500 Positionen inkl. der Lose der Rücklos-Liquidation, die ebenfalls am Samstag angeboten werden. Die Besucher dürfen sich auf ein echtes „Live-Erlebnis“ im Auktionssaal einstellen!

Die Kataloge zur Auktion sind ab sofort erhältlich sowie online unter http://www.rauhut-auktion.de und über Philasearch (http://www.philasearch.com) verfügbar.

Katalogbestellungen und weiterführende Informationen bei: Rauhut & Kruschel Briefmarkenauktionshaus GmbH, Harald Rauhut, Werdener Weg 44, 45470 Mülheim a.d. Ruhr, Tel. +49 (0)208 33098, E-Mail: info@rauhut-auktion.de, Internet: http://www.rauhut-auktion.de










 
Richard Am: 09.10.2019 09:46:50 Gelesen: 332# 11 @  
25. Schlegel-Auktion vom 28.–30. Oktober 2019 in Berlin

(as/pcp-wm) - Die 25. Auktion enthält erneut eine Fülle von seltenem und ausgezeichnetem Material. An der Spitze des Angebots: Der IV. Exklusivitäten-Katalog mit erneut 111 Pretiosen der Philatelie, dabei unter anderem die Kopfsteher der 10 und 20 Pf. China Handstempel, eine äußerst dekorative ‚Damen-Galerie‘ von Berlin (Lose 75 und 76) und der legendäre 11er-Block der grünen Oktogon-Marke zu 1 Schilling von Großbritannien (Los 103).

Ein Sonderkatalog „Die fliegenden Zigarren“ – Historie der Luftschiffe (Lose 200–893) vereint das seit zehn Jahren größte Angebot Pioniere aus der seltenen und äußerst umfangreichen Luftschiff-Pioniersammlung des bekannten Sammlers John Mattler aus St. Louis/USA mit einem zweiten Schwerpunkt Zeppelin und einem außergewöhnlichen Angebot Vertragsstaatenpost Luxemburg sowie Vertragsstaatenpost Schweiz nach Nord- und Südamerika.

Aller guten Dinge sind drei: Der Sonderkatalog „Bautenserie 1948 – Die Sammlung Horst Nöbbe“ (Lose 1000–1999) präsentiert seltenste Einzelmarken, Portostufen sowie Einzel- und Mehrfachfrankaturen dieses Sammelgebietes.

Weiterhin ist auf einen umfangreichen Sammlungsteil hinweisen. Dieser wird eingeleitet durch den ersten von drei Teilen der Briefmarkensammlung des französischen Unternehmers und legendären Fußballklubpräsidenten Louis Nicollin. Dieser erste Teil umfasst die Olympia-, Fußball- und Motivsammlungen. Durch die Auflösung mehrerer großer Spezial-Sammlungen ergeben sich in dieser Auktion weitere Schwerpunkte mit interessanten Objekten: Die „Sammlung Wolfsburg“ überzeugt mit 400 Spezialitäten Deutschland nach 1945 – dabei Roter Adenauer (Los 10113), Großes D (10158), Mona Lisa als Einzelfrankatur (9984) – sowie Spezialitäten Bulgarien (Lose 98, 4641, 4752).

Mehr Informationen finden Interessenten auf der Internetseite http://www.auktionshaus-schlegel.de
 
Richard Am: 09.11.2019 09:16:53 Gelesen: 89# 12 @  
Rekordpreis für Bauten-Marke!

(as/pcp) Das Auktionshaus Schlegel blickt hochzufrieden auf seine 25. Auktion zurück. Das reichhaltige philatelistische Angebot lockte ein internationales Publikum und die hervorragenden Ergebnisse vermitteln Zuversicht in anhaltendes Käuferinteresse. Für den Höhepunkt sorgte die fast fünfstündige Versteigerung der außergewöhnlichen Bauten-Sammlung von Herrn Nöbbe.

Bei Schlegel in Berlin begann die Frühjahrsauktion erneut mit einem exklusiven Angebot besonderer Philatelie: 111 Lose der EXKLUSIVITÄTEN III notierten die höchsten Ergebnisse der Auktion. So konnte z.B. die äußerst dekorative Damen-Galerie von Berlin (Lose 75 und 76) mit Zuschlägen von 26.000 bzw. 17.500 Euro punkten. Der Sonderkatalog „Bautenserie 1948 – Die Sammlung Horst Nöbbe“ bestach mit hervorragenden Quoten und hohen Steigerungen. Los 1618 erzielte einen Rekordzuschlag für eine Marke aus der Bizone:



Der zweite Auktionstag bewies, dass das Auktionshaus Schlegel für die Auflösung vielseitiger und außergewöhnlicher Sammlungen geschätzt wird: Die Nachlässe wurden nahezu komplett umgesetzt und auch im Bereich der Sammlungen wurden sehr gute Verkaufsquoten und Steigerungen eingespielt. In die Höhe ging es dann bei den Goldmünzen, ein hochkarätiges Angebot mit vielen schönen Einzelstücken war wohl die richtige Voraussetzung für den Erfolg Insgesamt bestätigte sich erneut, dass Interesse an dem starken und ausgewählten Sammlungsangebot und an Raritäten im Einzellosbereich.
 
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