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Thema: Umgang zwischen den Sammlergenerationen
Das Thema hat 46 Beiträge:
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ziffer-freak Am: 30.09.2014 02:34:25 Gelesen: 7213# 22 @  
@ Wachauer [#21]

Ja Gerhard,

allerdings sind genau das die Innovationen, an denen es überwiegend vielerorts fehlt! Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel!

Liebe Grüsse aus HELVETIA
Andy

[Teil dieses Beitrag und weitere Antwortbeiträge redaktionell in dass Thema "Österreich: Bereits 17.000 verschiedene Personalisierte Briefmarken !" verschoben]
 
Kleber Am: 30.09.2014 18:06:50 Gelesen: 6993# 23 @  
Es ist wahr, wenn auch wenig tröstlich, dass heute Mitgliederschwund und -überalterung die Regel bei fast allen Vereinen darstellt. Will man sich dem entgegenstellen, bedarf es eines erheblichen Aufwands, den viele Vereine nicht leisten können und/oder leisten wollen. Über den Trend zu jammern ändert jedenfalls überhaupt nichts.

Man kann sich aber Fragen stellen, z B. anfangend mit:

- Braucht der Verein eher jungen Nachwuchs und/oder eher tatkräftige Mitglieder mittleren Alters, die auch kurzfristig Funktionen übernehmen können und wollen ?

- Gibt es positive Beispiele für erfolgreiche Mitgliederwerbung der gewünschten Art, die man ebenfalls praktizieren könnte ?

Dass der o.g. Trend global umgekehrt wird, davon ist erst einmal nicht auszugehen, d.h. die Zahl der Philatelistenvereine, jedenfalls in Deutschland, wird erst einmal weiter abnehmen.
 
briefmarkenwirbler24 Am: 30.09.2014 21:56:48 Gelesen: 6909# 24 @  
@ Wachauer [#21]

Hallo Gerhard,

genau so etwas habe ich mir vorgestellt, als ich das Thema gegründet habe!

Wenn man lernt auszustellen, bekommt man einen sehr großen Einblick in die Philatelie und man bleibt am Ball, da man ja auch gewinnen möchte.

Ich selbst habe noch nie ausgestellt und werde mir damit auch noch Zeit lassen, denn ich habe mir auch etwas anspruchvolleres ausgesucht mit den Sitzenden "Ladys".

Was ich ebenfalls toll finde sind Workshops, weil man dort auch viele Gleichgesinnte treffen kann, die vielleicht auch gleichaltrig sind.

Was mir jedoch auffällt ist, dass auf Internetforen sehr wenige Jugendliche anzutreffen sind, obwohl man sich hier doch am wohlsten fühlen sollte, denn wenn man tatsächlich sein Hobby verbergen möchte, dann doch hier.

Ebenfalls sehr sinnvoll wäre eine AG in Schulen, an meiner Schule gibt es keine solche für Briefmarken, vermutlich ist dies ein generelles Problem, aber warum?

Es gibt so viele Fragen, doch wo sind die Antworten?

MfG

Kevin
 
Briefmarkentor Am: 01.10.2014 07:14:50 Gelesen: 6862# 25 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#24]

Hallo Kevin,

bezüglich einer ARGE frage doch einfach bei der Schulleitung nach, ob so etwas möglich und gewünscht ist. Und dann rührst du die Werbetrommel. Vielleicht findet sich eine sammelnde Lehrkraft, die die Treffen begleitet.

Viele Grüsse

Marko
 
Lars Boettger Am: 01.10.2014 07:19:22 Gelesen: 6858# 26 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#24]

Hallo Kevin,

ich kann Dir aus meiner Erfahrung beim BDPh-Vorstand sagen, dass dort HÄNDERINGEND nach Betreuern für Schulprojekte gesucht wurde und wird. Letztendlich scheitern viele gute Ideen an der mangelnden Bereitschaft, selbst etwas zu tun.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
briefmarkenwirbler24 Am: 01.10.2014 17:13:16 Gelesen: 6770# 27 @  
@ Lars Boettger [#26]

Hallo Lars,

wäre ich alt genug für so ein Vorhaben, würde ich dafür bereit erklären, denn was bringt es immer nur zu fordern, wenn man nichts aus Vorschlägen macht? Es ist doch nur positiv, Jugendlichen zu helfen und so unser Hobby aufrecht zu halten.

@ Marko Haucke [#25]

Hallo Marko,

das ist so eine Sache, ich glaube, dass sich hier für nicht genügend Leute bereit erklären würden mitzumachen. Lehrkräfte haben eher weniger Erfahrung mit der Philatelie und an Interessenten mangelt es auch. Aber du hast Recht: Ein Versuch ist es alle mal Wert.

MfG

Kevin
 
Francysk Skaryna Am: 01.10.2014 17:17:08 Gelesen: 6766# 28 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#27]

was bringt es immer nur zu fordern, wenn man nichts aus Vorschlägen macht?

Moin,

zudem denke ich, dass niemand die Jugend besser anzusprechen weiss als die Jugend selbst.

Gruss
 
Funder Am: 01.10.2014 19:30:08 Gelesen: 6727# 29 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#1]

Hallo,

um zum Ursprungsthema zu kommen:

Ich sehe hier keinen "Verfall der Generationen" sondern mal ganz ehrlich ein auf dich persönlich bezogenes Problem.

Toll jedoch finde ich, daß du dich zu unserem Hobby entschieden hast!

Ich selbst sammle erst seit wenigen Jahren und komme auch erst langsam tiefer ins sammeln. Natürlich fangen meine Kinder gerade erst an.

Sie haben halt keine kompletten Sammlungen bekommen und konnten darauf aufbauen.

Kinder wie meine, noch außerhalb der Vereine, freuen sich über Tüten/Taschen mit Massenware. Wir können dann tolle Abende gestalten wo wir ablösen, trocknen und uns über die Qualität unterhalten.

Ich finde es zumindest schwierig, dass du hier diese kostenlose Beigabe von Sammlern als "Müll" bezeichnest.

Die meisten neuen Sammler haben mal mit diesem Müll angefangen.

Deshalb sollte für mich diese Thema auch "Wie halte ich neue Sammler" heißen !

Gruß aus dem schönem Bonn
Funder
 
briefmarkenwirbler24 Am: 01.10.2014 19:39:29 Gelesen: 6719# 30 @  
@ Funder [#29]

Guten Abend,

erst einmal es ist sehr schön zu lesen, dass deine Kinder das Briefmarkensammeln für sich gewonnen haben!

Das Wort "Müll" sollte nicht abwertend für die Briefmarken dieser Jahre sein, sondern sollte die Frage in den Raum stellen, ob Sammler Jugendlichen wirklich helfen wollen oder nur ihre Dubletten loswerden wollen.

MfG

Kevin
 
Cantus Am: 01.10.2014 22:19:27 Gelesen: 6685# 31 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#30]

Hallo Kevin,

so wie du das schreibst, klingt das immer noch außerordentlich überheblich. Was ist denn daran schlimm, wenn ältere Sammler ihre Dubletten an Jungsammler verschenken? Jungsammler haben doch in aller Regel (du bist da die absolute Ausnahme) erst einmal überhaupt keine Briefmarken außer denen, die per Post hereinkommen. Da ist doch eine Tüte voller Briefausschnitte ein wertvolles Geschenk, mit dem man anfangen kann, das erste Album so nach und nach zu füllen. So habe ich mit dem Sammeln begonnen und so werden die meisten Anderen hier im Forum auch begonnen haben. Denk mal darüber nach.

Viele Grüße
Ingo
 
gründi Am: 01.10.2014 23:31:36 Gelesen: 6660# 32 @  
@ Cantus [#31]

Moin Ingo,

da muss ich dir absolut Recht geben. Als ich mit dem Sammeln anfing, freute ich mich über jede mir geschenkte Marke. Wenn ich heute in diese Anfangs-Alben schaue, muss ich schmunzeln, dass sind alles Marken die ich heute bei Seite liegen lassen würde. Mit anderen Worten: Es ist eben ein Unterschied, ob man sich ins gemachte Nest setzt oder das Nest selbst bauen muss.
 
Wim Ehlers Am: 02.10.2014 05:04:03 Gelesen: 6638# 33 @  
Nach längerer Krankheit, die ich momentan auskuriere, wundere ich mich über Titel und Inhalt dieses Themas doch sehr. Zunächst zum Titel:

Von einem "Verfall der Generationen" zu schreiben halte ich für äußerst daneben, wenn damit hier gemeint ist, dass es mühevoll ist, junge Menschen an unser Hobby Briefmarkensammeln heranzuführen. Ein "Verfall", der hier wohl die Kultur meint, hat nun nix, aber auch gar nichts mit der Philatelie zu tun! Nachwuchsprobleme gibt es in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens. Sportvereine, kirchliche Organisationen, Musikvereine, politische Organisationen usw. klagen ebenfalls seit vielen Jahren über mangelnden Nachwuchs.

Zum Inhalt dieses Threads:

Eigentlich scheint es zum wiederholten Mal darum zu gehen, wie wir es schaffen können, junge Menschen für das Sammeln von Briefmarken und dem hoffentlich folgenden Aufstieg zum Philatelisten zu gewinnen. Hierzu gibt es hier im Forum aber bereits etliche Threads mit Hunderten von Beiträgen.

Jammern hilft nicht - Machen ist angesagt. Und das fängt in unserem eigenen Umfeld an; in der Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis usw. Wie wäre es beispielsweise, wenn wir als Geburtstagsgeschenk ein Einsteckalbum mit Motiven Autos an entsprechende Interessenten oder mit Fussball-Motiven an Sportbegeisterte wählen würden?

Beste Grüße
Wim
 
filunski Am: 02.10.2014 12:17:36 Gelesen: 6553# 34 @  
Hallo zusammen,

bin noch im Urlaub und habe seit gestern auch wieder Internetempfang mit meinem Smartphone und habe mich damit sehr verwundert durch diesen neuen Thread gequält. Da ist einmal der auch m.E. völlig unpassende und daneben liegende Titel. Kann mich hier nur meinem Vorschreiber Wim anschliessen.

Dann bin ich auch durchaus über Kevins Äusserungen zu den sicherlich in guter Absicht überlassenen Marken erstaunt. Ich freue mich über jeden philatelistischen Nachwuchs und sicherlich hätte auch ich bei einem 14 Jährigen keinen fortgeschrittenen Altschweiz- oder Mecklenburgsammler erwartet. Da hat sowohl Ingo wie auch gründi Recht, die meisten hier haben eben klein angefangen und sich sowohl ihre Sammlungen wie auch ihre Expertise im Laufe von Jahrzehnten selbst erarbeitet.

Kevin, ich meine, das solltest Du in deinem jugendlichen Elan auch mal beachten. Wie, wo und mit welchen heutigen Mitteln Zugang zum Nachwuchs gefunden werden kann, darüber wurde hier im Forum schon reichlich diskutiert, aber nicht unter einem "Verfall der Generationen"!

Nachdenkliche Grüsse,
Peter
 
22028 Am: 02.10.2014 13:20:45 Gelesen: 6525# 35 @  
Wollte eigentlich nichts dazu schreiben, da in endlosen ähnlichen Diskussionen praktisch schon alles gesagt wurde und nur noch leeres Stroh gedroschen wird.

Ich möchte aber auch nicht von Verfall der Generationen sprechen, sondern nur von einem geänderten Lebensstil.

Wer verfällt denn? Wer ist mit Generationen gemeint? Die Jungen die alten? Kopfkratz.
 
briefmarkenwirbler24 Am: 02.10.2014 14:52:19 Gelesen: 6489# 36 @  
Guten Tag,

ich glaube, ihr habt mich alle komplett missverstanden.

Ich habe genau so angefangen wie alle anderen Jugendlichen auch, nämlich mit schlichten Marken und darüber habe ich mich immer tierisch gefreut und war stolz wie Oscar, wenn ich sagen durfte "ich habe eine Marke von 1960". Ihr glaubt anscheinend, dass ich von Anfang an einen riesigen Nachlass geerbt habe, aber dem ist nicht so, ich habe diesen Batzen Alben nur bekommen, weil ich denjenigen überzeugen konnte, dass ich es wirklich Ernst meine. Ihr habt ja geschrieben, dass ich zu einer Überheblichkeit neige, aber ich zeige jetzt mal ein Beispiel und hoffe ihr versteht mich dann:

Vor drei Jahren war ich an einem Großtauschtag ansässig und habe gesehen, dass jemand sein Luxemburg-Fähnchen auf dem Tisch aufgestellt hat, daraufhin bin ich zu ihm gegangen und wollte fragen, ob er was von meinen Dubletten brauchen kann. Und was dann geschehen ist, werde ich nie vergessen.

Er hat mich von oben bis unten abgeschätzt und sagte: " Bevor du das nächste Mal zu einem Tauschtag kommst, stelle dir erst einmal eine vernünftige Sammlung zusammen und dann knallte er mir förmlich eine Plastiktüte vors Gesicht und sagte "Hier, für den Anfang!".

Ich war dann sehr geknickt und war traurig, dass jemand meine Sammlung so abwertete, nur weil er anscheinend besser betucht war als ich.

Und darauf habe ich meine These bezogen. Denn ich bin mir auch im Klaren darüber, dass es gut gemeint ist, wenn man Marken geschenkt bekommt und ich unterstütze dies vollkommen, aber ich finde, dass man auch ein paar nette Worte dazu sagen kann.

Ich hoffe ihr denkt jetzt nicht von mir, dass ich arrogant bin, denn ich vertrete dieselben Ansichten wie Ihr.

MfG

Kevin
 
Wim Ehlers Am: 02.10.2014 16:06:55 Gelesen: 6455# 37 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#36]

Hallo Kevin,

Deinen Frust darüber, dass man Dich - als Du also mit 11 Jahren einen Grosstauschtag besucht hast - nicht wirklich freundlich behandelt hat, kann ich nachvollziehen. Wie kommst Du nun heute darauf, - also 3 Jahre später! - aus diesem Erlebnis einen "Verfall der Generationen" zu beschreiben?

In Wirklichkeit ist Dir u.a. hier im Forum mehrfach geholfen worden und hat Dich mit Deinen Fragen und Antworten oft - gerade wegen Deiner Jugend - bewundert.

Beste Grüße
Wim
 
drmoeller_neuss Am: 03.10.2014 15:16:07 Gelesen: 6327# 38 @  
Man sollte dieses Thema "Verfall der Generationen" umbenennen in "Verfall der Umgangsformen". Das Kernproblem ist ein Kommunikationsproblem, das vom Alter der Beteiligten unabhängig ist. Es kommt ein neuer Sammler auf ein Tauschtreffen, und niemand fragt nach seinen Sammelgebieten. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand eine Plastiktüte mit unabgelösten Übersee-Marken in die Hand drücken würde. Ein Alt-Schweiz-Sammler würde sich darüber ärgern.

Oder übertragen: Wenn ich einem Fußballspieler zum Geburtstag einen Basketball schenke, wird das Geschenk nicht ankommen. Es ist dabei zweitrangig, ob es billiger Ball aus dem Supermarkt ist, oder ein teurer Profiball aus dem Sportgeschäft.

Oberstes Gebot: Sammler und Sammlerinnen, redet miteinander !
 
Wolffi Am: 03.10.2014 15:32:21 Gelesen: 6318# 39 @  
Ein Verfall der Generationen ist es nicht. Es geht mehr darum, wie generell miteinander umgegangen wird.

Sicher hattest Du den Nachteil, dass Du durch Deinen sehr junge Jahre in eine Schublade geschoben wirst/wurdest, in die Du mit Deiner Erfahrung nicht gehörst. Dein Gegenüber war in dieser Situation einfach überfordert, und hat die Situation falsch eingeschätzt.

Man darf diese Einzelfälle nun wiederum auch nicht verallgemeinern, denn wenn ich schaue, welche Hilfe und Unterstützung Du hier im Forum von absoluten Profis bekommst, erlebst Du dort das genaue Gegenteil. Aber auch das ist (langsam) gewachsen, weil auch Du aktiver wurdest und gezeigt hast, dass da mehr hintersteckt als Bund 1960-1970. :-)

Das man übervorteilt werden soll, erlebt man immer wieder. Auch das ist nicht an ein alter gebunden, sondern man erwartet eher, dass dieses bei einem jüngeren Sammler leichter fallen wird/würde.

Was für den einen "Müll" ist, ist für den anderen ein schlöner Start in ein Sammelgebiet. Wenn man jetzt, schon in jungen Jahren, weiter und ambitionierter ist, wird aber nichts zum Müll, sondern eher zu Marken/Belegen, die man halt nicht benötigt. Wenn ich an solche Dinge komme, gebe ich die gern weiter: wenn ich jetzt wüßte, dass diese unwillkommen sind, wie man hier leicht den Eindruck haben kann, würde ich so etwas in Zukunft lieber lassen, um mich nicht noch zu blamieren. Daher sollte man mit der "Namensgebung" sehr vorsichtig umgehen. Was für den einen Müll ist, ist für den anderen wertvoll.

Immer wieder lese ich an anderer Stelle von einem Sammler, der "Frauen" sammelt. Das wäre nicht so mein ding, 1 oder 2kg davon für die Mehrheit "Müll", aber ich glaube, an richtiger Stelle, bei diesem Sammler, könnte man damit sehr viel Freude verbreiten.

Genau dies hat auch unser Doktor hier sehr schön am Ball-Beispiel verdeutlicht.

Unangemssenen Umgang gibt es viel: Du siehst es jetzt aus der Sicht eines jungen Sammlers. Glaube mir aber, es gibt mindestens genauso viele Fälle, wo jüngere Menschen sich ältern Mitbürgern gegenüber unangemssen verhalten. Und da sind Fälle bei, wo das "Tütchen Müll" ein Klacks sind.

Sieh es positiv: durch die modernen Medien und dieses Forum hast Du als Jugendlicher viel mehr Möglichkeiten, als sich früher wahrscheinlich in einem Briefmarkenverein für Dich geboten hätten.

Bis denne
Wolfgang

[Thema redaktionell geändert von "Verfall der Generationen" auf "Umgang zwischen den Sammlergerationen"]
 
Francysk Skaryna Am: 07.10.2014 18:11:03 Gelesen: 6134# 40 @  
Moin,

@ Wim Ehlers [#33]

Hierzu gibt es hier im Forum aber bereits etliche Threads mit Hunderten von Beiträgen.

Was ja nun darauf schliessen läßt, dass diese Frage noch nicht beantwortet ist. Warum sonst wird sie immer wieder gestellt? Man sollte vielleicht nach einer Antwort suchen, statt sie pauschal vom Tisch zu wischen.

@ Wim Ehlers [#37]

In Wirklichkeit ist Dir u.a. hier im Forum mehrfach geholfen worden ...

... und diese Hilfe hätte Kevin und andere sicher auch gerne im Verein. Warum wird denn auf`s Internet verwiesen und nicht vor Ort miteinander gesprochen?

Gruss
 
Wim Ehlers Am: 07.10.2014 19:21:02 Gelesen: 6091# 41 @  
@ Francysk Skaryna [#40]

Es wäre schön, wenn Du etwas genauer lesen würdest.

Das Problem der Heranführung Jugendlicher an die Philatelie ist ein Dauerthema und hier sicher nicht zu lösen.

Die Frage nach der Hilfe in einem Verein stellt sich für mich nicht, denn sie wird ständig angeboten und auch erteilt. Ob man dagegen auf einem Großtauschtag immer Hilfe findet, ist zweifelhaft. Dort ist Tauschen und Handeln angesagt.

Gerade das Internet bietet den Jugendlichen ein sehr leichten und problemlosen Zugang. Dies beweisen die Philaseiten täglich!

Beste Grüße
Wim
 
briefmarkenwirbler24 Am: 07.10.2014 19:34:53 Gelesen: 6075# 42 @  
@ Wim Ehlers [#41]

Hallo Wim,

bei deinem letzten Satz muss ich dir widersprechen. Soweit ich weiß, bin ich der einzige Jugendliche in diesem Forum, sodass man nicht behaupten kann, dass die Philaseiten Jugendliche einen problemlosen Zugang ermöglichen.

MfG

Kevin
 
Hausfreund Am: 07.10.2014 19:39:43 Gelesen: 6069# 43 @  
Stimmt so auch nicht. Der Zugang ist doch problemlos möglich. Warum er nicht genutzt wird, steht auf einem anderen Blatt.
 
briefmarkenwirbler24 Am: 07.10.2014 19:41:20 Gelesen: 6067# 44 @  
@ Hausfreund [#43]

Vielen Dank für deine Korrektur! :)

MfG

Kevin
 
Francysk Skaryna Am: 10.10.2014 18:47:30 Gelesen: 5937# 45 @  
@ Wim Ehlers [#41]

Die Frage nach der Hilfe in einem Verein stellt sich für mich nicht, denn sie wird ständig angeboten und auch erteilt.

Moin,

Einwand: Es steht hier nicht das Ob sondern das Wie in Rede! Es wäre schön, wenn Du etwas genauer lesen würdest.

Gruss
 
Wim Ehlers Am: 10.10.2014 20:01:53 Gelesen: 5906# 46 @  
@ Francysk Skaryna [#45]

Ich habe keine Lust mehr, mich mit diesem Thema zu befassen. Deswegen mein letzter Kommentar hierzu:

Ausgangspunkt war, dass Kevin von einem Erlebnis erzählte, das 3 Jahre her ist. Stattgefunden hat es auf einem Tauschtag an einem Stand, an dem verkauft werden sollte. Mit Erlebnissen in einem Verein hat dies nichts zu tun!

In einem Verein würde sich jede/r über neue Mitglieder freuen; ganz besonders über Jugendliche (mit 11 Jahren gilt man ja sogar noch als Kind) und Hilfestellungen ohne Ende geben!

Deswegen ist Dein Kommentar einmal mehr daneben. Aber wie schon gesagt - das ganze Thema ist überflüssig, weil es zu Jugend und Philatelie genug Threads gibt.

Beste Grüße
Wim
 

Das Thema hat 46 Beiträge:
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