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Thema: Briefmarken Messe Essen 03.-05.05.2018 - Philaseiten war dabei
Das Thema hat 45 Beiträge:
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22028 Am: 05.05.2018 14:34:39 Gelesen: 8867# 21 @  
@ heku49 [#20]

Ich war dort, Freitag und Samstag, kam gerade wieder zuhause an. Was soll ich sagen, das Händlerangebot mau bis schlecht, es wird immer weniger, die Argen zahlreich vertreten, aber nicht so zahlreich wie in Sindelfingen.

Habe aber nette Gespräche mit vielen Bekannten geführt, das macht das schlechte Händlerangebot wieder wett, aber ich befürchte für mich, dass dies mein letzter Messebesuch in Essen war.
 
heku49 Am: 05.05.2018 18:08:59 Gelesen: 8784# 22 @  
@ 22028 [#21]

Vielen Dank für die Einschätzung. Sonst waren hier am ersten Tag positive Berichte. Diesmal nichts, gab mir schon zu denken.

Gruß Helmut
 
Pete Am: 05.05.2018 20:56:12 Gelesen: 8965# 23 @  
Die diesjährige Briefmarkenmesse in Essen fand vom 03.05.-05.05.2018 statt. Erstmals seit elf Jahren nahm auch wieder ein Postmitbewerber der Deutschen Post AG auf der Messe (an allen drei Tagen) teil. Meiner Erinnerung nach war in Essen letztmals im Jahr 2007 die PIN Group mit einem eigenen Stand vertreten. Für die diesjährige Messe in Essen verausgabte das Unternehmen Brief und Mehr GmbH & Co. KG (BuM, siehe [1]) aus dem ca. 90 km entfernten Münster eine Ausgabe, welche an die Veranstaltung erinnert. BuM selbst stellt im Münsterland und im nördlichen Ruhrgebiet (u.a. in der Nachbarstadt Dorsten) mit eigenem Personal Sendungen zu; das Gebiet der Großstadt Essen wird über einen Zustellpartner abgedeckt.

Bei der Messebriefmarke handelt sich um eine Einzelmarke zu 0,60 Euro, erschienen im Zehnerbogen (gesamt 6,00 Euro im Verkauf), selbstklebend. Als Werbemaßnahme wurde zusätzlich eine Art "Portocard" mit scheinbar aufgeklebter Briefmarke verausgabt (Stückpreis 1,00 Euro), welche in ungefaltetem Zustand abgegeben wurde.



Auf der Briefmarkenmesse waren verschiedene Sonderstempel sowie ein Tagesstempel in Gebrauch. Nach Auskunft des vor Ort tätigen BuM-Personals war die Resonanz der Interessenten (Sammler) an allen drei Messetagen durchweg positiv. Seitens BuM wurden verschiedene Ausgaben der vergangenen Jahre, aktuelle Ausgaben sowie FDC dieser aktuellen Ausgaben angeboten.

Gruß
Pete

[1] https://www.briefundmehr.de/

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Moderne Privatpost in Deutschland"]
 
Pete Am: 05.05.2018 21:49:55 Gelesen: 8692# 24 @  
@ heku49 [#20]

Hat noch niemand einen Erfahrungsbericht, den er den anderen, die leider nicht hinkommen, mitteilen kann?

Der verfügbare Platz der Händlerstände auf der diesjährigen Briefmarkenmesse in Essen war gefühlt kleiner. Ich hatte an allen drei Messetagen dennoch gut zu tun, wobei ein Großteil der Zeit neben ArGe-Tätigkeiten und Händlerbesuchen wie bei 22028 auf Gespräche mit anderen Sammlern fiel. Ich konnte mich über die Krabbelkisten bis zu 2,00 Euro pro Beleg nicht beschweren. Es befand sich gutes und schönes Material darunter. Dieses Jahr hatte ich auch einen größeren Geldbetrag bei einer philatelistischen Bibliothek in Fachliteratur angelegt. Manche Buchtitel sieht man nicht häufig und dann gilt es zuzugreifen. :-)

Ein gut erhaltenes Exemplar des Buches "100 Jahre Germania" von Herrn Jäschke-Lantelme war (ist weiterhin?) bei der philatelistischen Bibliothek Hamburg für 150,00 Euro zu haben.

Gruß
Pete
 
muemmel Am: 05.05.2018 23:05:11 Gelesen: 8654# 25 @  
Entgegen meiner Gewohnheit, am ersten Messetag zu erscheinen, war ich dieses Jahr erstmalig am Freitag in Essen.

Überrascht war ich zunächst, dass überhaupt kein Gedränge herrschte. Überall konnte man in Ruhe stöbern und hatte Platz genug. Auffallend aber auch, dass es deutlich weniger Stände von Händlern, Postverwaltungen usw. gab. Größere Freiflächen waren unübersehbar.

Alles in allem hat es mich gefreut, wiederum alte Bekannte zu treffen und mit ihnen zu plauschen und zu fachsimpeln. Drei Bücher und ein paar Klarsichthüllen habe ich gekauft und zwei SammlerfreundInnen konnte ich mit einigen wenigen Belegen beglücken.

Sonnige Grüße
Mümmel
 
Tuffi Am: 06.05.2018 17:52:51 Gelesen: 8504# 26 @  
Da ich meine Sammlung bei der Poststempelgilde zur Ausstellung abliefern musste, hatte ich schon am Mittwoch Gelegenheit, bei einem Händler ausführlich in den Krabbelkisten zu stöbern. Freunde werden sich über das Ergebnis freuen. Obwohl ich alle Tage auf der Messe war und überall gesucht habe, fand ich für mich zu wenig. Leider waren ein paar Händler nicht gekommen.

Trotzdem habe ich Spass gehabt, weil ich mit vielen Freunden schwätzen konnte, die ich sonst nur in Sindelfingen sehe.

Ich fürchte, dass es die Messe in Essen bald nicht mehr gibt.

Gruß Walter
 
alemannia Am: 06.05.2018 18:14:38 Gelesen: 8488# 27 @  
@ Tuffi [#26]

Ich fürchte, dass es die Messe in Essen bald nicht mehr gibt. Obwohl ich alle Tage auf der Messe war und überall gesucht habe, fand ich für mich zu wenig.

Hallo zusammen,

ist doch nicht erstaunlich, wenn die Messe am Donnerstag eröffnet und schon am Mittwoch verkauft wird.

Das hörte ich aber bereits aus anderer Quelle.

Ich war am Freitag vor Ort, habe aber nichts Besonderes gefunden, habe verstanden.

Gruß
Guntram
 
bovi11 Am: 06.05.2018 18:20:43 Gelesen: 8474# 28 @  
@ alemannia [#27]

ist doch nicht erstaunlich, wenn die Messe am Donnerstag eröffnet und schon am Mittwoch verkauft wird.

Das hat es aber schon immer gegeben und zwar bei allen Messen, Märkten, Floh- und Antikmärkten usw. bei denen verkauft wird.

Grüße

Dieter
 
Jürgen Witkowski Am: 06.05.2018 19:37:29 Gelesen: 8425# 29 @  
@ Tuffi [#26]

Ich fürchte, dass es die Messe in Essen bald nicht mehr gibt.

Hallo Walter,

da teile ich Deine Sorgen nicht. Gestern habe ich mit dem Veranstalter gesprochen, der einen zufriedenen Eindruck machte. Ebenso mit einigen Händlern, die zum Teil noch Nachschubmaterial angekarrt haben, damit sie am Samstag noch genug Material am Stand hatten. Die Arbeitsgemeinschaften waren, wie Du ja selbst erlebt hast, gut besucht und hatten, wie mir berichtet wurde, viele persönliche Kontakte zu Sammlerinnen und Sammlern, die sie ansonsten nur aus philatelistischen Foren oder aus Emails kannten.

Selbst Richard war zufrieden, als der Monitor auf dem Philaseitenstand von "Heinzelmännchen" über Nacht in eine höhere Position gebracht worden war und man auch aus größerer Entfernung ein Blick darauf werfen konnte. Wer einen Sitzplatz bei ihm haben wollte, musste sich unbestätigten Gerüchten zufolge während der Hauptbesuchszeiten zunächst in eine Warteliste eintragen.

Die Salons der Arbeitsgemeinschaft Norddeutscher Postbezirk und der Poststempelgilde präsentierten einen Querschnitt der Schaffenskraft ihrer Mitglieder und aus deren Sammelgebieten. Das war in der Regel keine Philatelie für die "Großkopferten", sondern zeigte auf, wie man sich mit ein bischen Nachdenken jenseits der Katalogweisheiten interessante Sammelgebiete selbst erschließen kann.

Auch die Vereinsmeisterschaften (German Team Challenge - GTC) zeigte, dass lebendige Vereine, die noch nicht dabei sind, sich selbst zu Grabe zu tragen, ihre Mitglieder zu hervorragenden Leistungen bringen zu können.

Für die nächsten Jahre ist die Fortsetzung der Briefmarkenmesse in Essen bereits gesichert. Ergänzende Veranstaltungen an diesem Ort, über die zu gegebener Zeit noch berichtet werden wird, sind bereits in Planung.

Für die kritischen Worte, aber auch für viel Lob und Zuspruch, die ich in den letzten Tagen in meinen zahlreichen Gesprächen erhalten habe, möchte ich mich bedanken und wünsche mir Euch alle gesund und gut gelaunt vom 9. bis 11. Mai 2019 wieder in Essen zu sehen.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Frankenjogger Am: 06.05.2018 20:14:52 Gelesen: 8381# 30 @  
Hallo zusammen,

ich hatte mich auch kurzfristig entschlossen, den weiten Weg von Reutlingen nach Essen auf mich zu nehmen.

Der erste Grund war die JHV unserer FG Berlin, der Zweite natürlich die Messe an sich, da ich schon in München nicht dabei sein konnte. Bei den Händlern hatte ich keine besondere Erwartungen etwas zu finden, da ich letztes Jahr auch nicht recht fündig war. Und siehe da, ich war sehr erfolgreich. Meine Erfahrung ist die, dass man mal erfolgreich etwas findet, dann wieder weniger.

Mittlerweile habe ich immer mehr persönliche Kontakte, so dass sich die Essener Messe für mich gelohnt hat.

Ob ich im kommenden Jahr auch komme hängt allerdings von meiner Arbeits- und Urlaubssituation ab. Es ist natürlich interessanter am Donnerstag schon vor Ort zu sein, aber das wird wohl nicht klappen.

Ich freue mich zumindest schon auf Sindelfingen, wo ich ab Donnerstag da sein kann.

Und ja, die Händler schachern alle schon einen Tag vorher (am Mittwoch), das war aber immer schon so.

Viele Grüße,
Klemens
 
drmoeller_neuss Am: 09.05.2018 08:30:39 Gelesen: 7766# 31 @  
Für mich hat sich die Messe Essen wieder einmal gelohnt, und ich habe viel gefunden. Allerdings gleicht sich das Angebot immer mehr dem von Tauschtagen an. Belegewühlkisten und Restsammlungen stellten das Standardsortiment da. Die meisten Händler kennt man von den Tauschtagen im Ruhrgebiet.

Natürlich hat die Messe Essen mehr geboten: Über 30 Postverwaltungen waren vertreten, und zahlreiche Arbeitsgemeinschaften, von denen ich stellvertretend nur die Poststempelgilde nennen möchte, die auf der Messe ihr 80jähriges Gründungsjubiläum feiern durfte. Umrahmt wurde das von einer Ausstellung, für die sich aber wie üblich das Publikum kaum interessierte.



Gedränge bereits vor der Öffnung der Messe

Trotzdem muss es sich rechnen, für den Veranstalter Jan Billion und die Händler. Die Standgebühren betragen ein Vielfaches der Tischgebühren auf Tauschtagen, und das muss über den Umsatz wieder hereingeholt werden. Ob das mit 1-EURO-Belegen funktioniert, daran habe ich meine Zweifel. In unserem Nachbarland Niederlande finden die zweijährlichen Messen in Turnhallen in der Provinz statt. Für mich wäre das ein tragfähiger Kompromiss, wenn die Messehalle in Essen finanziell nicht mehr zu stemmen ist.



Gefühlt lag die Besucherzahl auf der gleichen Höhe wie im letzten Jahr, der Altersdurchschnitt war hoch. Die Öffnungszeiten sind auf Rentner zugeschnitten, Berufstätige und Schülerinnen bleiben außen vor. Am letzten Tag, dem Samstag, sind die Wühlkisten schon gut geplündert.

Der Stand der Philaseiten war gut umlagert, gerne hätte man für das ein oder andere Gespräch mehr Zeit und Ruhe gehabt. Vielen Dank an alle Sammlerfreunde, die einmal zugunsten der "Prominenz" den Philaseiten-Stand geräumt haben. Das unterscheidet eben die Briefmarkenmesse Essen von einem reinen Tauschtag; man trifft viele Sammlerfreunde und eben auch die "Funktionäre" vom BDPh und Verbänden. "Kaufen" kann sich davon der Veranstalter aber nichts. Deswegen meine Bitte, auch auf der Messe etwas Geld auszugeben. Man muss nicht alles im Internet kaufen, kann die Ware vor dem Kauf ansehen, und die ersparten Portokosten wiegen die Reisespesen zum großen Teil wieder auf.

Die Deutsche Philatelisten-Jugend (DPhJ) hat wieder ein volles Programm aufgefahren, dass aber nur am Samstag wirklich der Jugend zu Gute kam. An den übrigen Tagen lagen die Rentner auf dem Bauch vor der großen Wanne am Jugendstand, um sich ihre Marken aus der Kiloware heraus zu wühlen.

Die Kinder durften Kinderpost spielen, Briefe auf Zeit stempeln, und Briefe per Hand sortieren, so wie es die große Post vor Einführung der Briefzentren auch getan hat.



Stempeln am Kinderpostschalter



"Nur für Lehrzwecke" - aus der Postschule für die Kinderpost

Das leidliche Thema "Fälschungen" wurde wie üblich von den Besuchern verdrängt. Die BDPh-Akademie setzte dieses Jahr den Schwerpunkt auf das Prüfwesen und Fälschungen. Ich habe mir den Vortrag von Rolf Tworek über Fälschungen angehört. Leider war diese Veranstaltung sehr dünn besucht. Trotz zahlreicher Werbung fanden nur acht Hörer den Weg in den Seminarraum. Tworek setzte den Schwerpunkt erwartungsgemäß auf Infla und damit auf sein Prüfgebiet, aber auch die neusten Fälschungen zum Schaden der Deutschen Post wurden vorgestellt. Das Philaseiten-Mitglied "Journalist" hatte mir die "Originale" gezeigt. Es ist erschreckend, mit welcher Qualität moderne Marken gefälscht werden. Die Deutsche Post kann den Schaden noch eher als Bagatelle wegstecken, als der Sammler oder Händler, der gefälschte Frankaturware in Zahlung genommen hat, und einen Totalverlust erleidet.
 
Richard Am: 10.05.2018 09:15:53 Gelesen: 7555# 32 @  
@ Jürgen Witkowski [#29]

Selbst Richard war zufrieden, als der Monitor auf dem Philaseitenstand von "Heinzelmännchen" über Nacht in eine höhere Position gebracht worden war und man auch aus größerer Entfernung ein Blick darauf werfen konnte. Wer einen Sitzplatz bei ihm haben wollte, musste sich unbestätigten Gerüchten zufolge während der Hauptbesuchszeiten zunächst in eine Warteliste eintragen.

Hallo zusammen,

dem Beitrag von Jürgen kann ich mich voll und ganz anschliessen, nicht nur was die Wartelisten am Philaseiten Stand betrifft, der an allen drei Tagen sehr gut besucht wurde. Im Gegensatz zu früheren Jahren, als wir noch über die Tage am Stand berichtet hatten, fehlt uns inzwischen regelmässig die Zeit für Notizen und einige Schnappschüsse unserer Besucher, aber einige unserer Mitglieder blieben dann doch im Gedächtnis:

Walter Bernatek (Vorstandsmitglied BDPh)
Andreas Boll (Vorsitzender Verein für Kölner Postgeschichte)
Lars Böttger (neuer BDPh-Fachstellenleiter Fälschungsbekämpfung, ex Vorstandsmitglied BDPh, Prüfer BPP, Fälschungsbekämpfer PPA)
Nigel Chandler (doktorstamp)
Jan Clauss (Vorsitzender ArGe Jugoslawien & NF)
Rainer Fuchs (22028)
Lothar Goedicke (Vorstandsmitglied Poststempelgilde)
Thomas Gompf (Vorstandsmitglied Händlerverband APHV)
Charly Hasselbach (chacha)
Karl-Heinz Hommer (Geschäftsführer Philotax)
Ulrich Horalek (Vorsitzender ArGe Deunot)
Helma Janssen (ex Vorstandsmitglied BDPh)
Oswald Janssen (Vorsitzender Landesverband Elbe-Weser-Ems, Mitglied im BDPh Verwaltungsrat)
Heinrich Jendroszek (ex Prüfer VP)
Ulrich Karrasch (Vorstandsmitglied ArGe Deunot)
Heinz Kaussen (Vorstandsmitglied ArGe Vorausentwertungen)
Walter Kohlhaas (Tuffi)
Konrad Krämer (Vorstandsmitglied BDPh)
Bodo von Kutzleben (Vorsitzender VFB Moenus 1911)
Wolfgang Lang (Präsident Händlerverband APHV)
Hartmut Liebermann (Vorsitzender ArGe Tschechoslowakei)
Franz-Karl Lindner (ex Vorstandsmitglied BDPh)
Dieter Mertens (Bovi11)
Erhard Mörschel (Vorsitzender Landesverband Hessen, Mitglied im BDPh Verwaltungsrat)
Harald Mürmann (Rundbriefredakteur Infla Berlin)
Thilo Nagler (Prüfer VP)
Regina Naumann (Geschäftsführerin Poststempelgilde)
Louise Nilles (Zockerpeppi)
Peter Obermaier (Vorstandsmitglied Poststempelgilde)
Jürgen Olschimke (Vorsitzender ArGe R+V Zettel)
Albrecht Ostermann (Vorsitzender ArGe Kontrollrat)
Peter Reichetseder (austrophil)
Karl-Heinz Richartz (Vorsitzender BSV Mosel-Merkur-Köln)
Hans-Werner Salzmann (HWS-NRW)
Andreas Schlegel (Auktionator, Prüfer BPP)
Jürgen Spilker (Rundbriefredakteur ArGe Deunot)
Georg Stubenrauch (Gestu)
Moritz Traub (Wesi)
Volkmar Werdermann (Vorstandsmitglied Poststempelgilde)
Jürgen Witkowski (Vorstandsmitglied BDPh)
Jürgen Zalaszewski (Vorstand Poststempelgilde)


Zudem haben wir die Gelegenheit genutzt an einem Vortrag der BDPh Akademie zu philatelistischen Foren im Internet und einem weiteren Vortrag über Fälschungen teilzunehmen und auf mehreren Messerundgängen zahlreiche Gespräche zu führen, unter anderem mit Harald Rauhut vom Auktionatorenverband BDB und mit den anwesenden Händlern.

Bei mehreren Auktionsfirmen wurde die Erlaubnis eingeholt, deren Bild- und Textarchiv für alle unsere Internetseiten, insbesondere für unsere Datenbanken zum Zweck der Forschung und Dokumentation verwenden zu dürfen. Herzlichen Dank dafür. Wer an der Auswertung der Informationen aus Auktionen mithelfen möchte, darf sich gerne per Mail bei uns melden.

Unser Dank geht an alle Besucher und Gesprächspartner, an Brigitte Ammon, Stefan Jacob und Ulrich Möller, die den Messestand betreut haben, und nicht zuletzt an Jan Billion für die seit vielen Jahren gute Zusammenarbeit auf den Veranstaltungen in München, Essen und Sindelfingen.

Schöne Grüsse, Richard
 
Richard Am: 18.05.2018 09:49:08 Gelesen: 7218# 33 @  
Messe Essen 3.-5. Mai 2018 – Begehrte Messe-Automatenmarken!

(Ratingen/jb) An „alte Zeiten“ fühlte sich mancher Standinhaber erinnert, als er die Besuchermengen am Eröffnungstag der 28. Internationalen Briefmarken-Messe um die Mittagszeit sah. Zu diesem Zeitpunkt war die Präsentation der diesjährigen Europa-Marke im Foyer, an der u. a. der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen teilnahm, schon gelaufen und die Markendesigner Stefan Klein und Olaf Neumann gaben auf dem Großstand der Deutschen Post eine umlagerte Autogrammstunde. Vielleicht lag es auch an den Besonderheiten, die einige Postverwaltungen mitgebracht hatten. Spezielle Automatenmarken gab es am Stand von Guernsey und – erstmals überhaupt im Ausland – von der Spanischen Post. Der Privatpostdienstleister Brief und mehr aus Münster hatte gar eine eigene Briefmarke mit dem Logo der Essener Briefmarken-Messe kreiert. Bei der Deutschen Post musste man Geduld mitbringen, ehe alle Kauf- und Stempelwünsche erfüllt waren. Besonders begehrt war die neue Europa-Marke mit der Abbildung von zwei Düsseldorfer Brücken. Auch die drei Sonderstempel, von denen sich zwei als alternative Ersttagsstempel eigneten, waren gefragt.

Über mangelndes Interesse konnte sich die 28. Auflage der ältesten Briefmarken-Messe der Welt jedenfalls nicht beklagen. Das ZDF war am 3. Mai über vier Stunden in der Halle und drehte einen dreiminütigen Beitrag, der am 4. Mai zweimal ausgestrahlt wurde. Dank eines guten Besuches auch an den folgenden beiden Tagen zeigten sich viele Aussteller mit den Umsätzen zufrieden. Die kostenlosen Dienstleistungen der Prüfer und anderer Experten im Zentrum Philatelie wurden wieder häufig in Anspruch genommen. An den Info-Ständen der über 35 Arbeits- und Forschungsgemeinschaften herrschte reger Betrieb. Gut angenommen wurde wiederum die BDPh-Akademie für Sammler, die an allen drei Messetagen interessante Vorträge bot. Vertiefen konnte man sein Wissen auch beim Studium von Sammlungen im BDPh-Teamwettbewerb und in hochkarätigen Jubiläums-Sonderschauen der Poststempelgilde und der ArGe Norddeutscher Postbezirk.
 
Richard Am: 20.05.2018 09:07:40 Gelesen: 7010# 34 @  
Sammlerinnen trafen sich auf der Briefmarkenmesse Essen - Frau und Philatelie hatte zum Dialog eingeladen

Normalerweise sind die Mitglieder von Frau und Philatelie auf der Briefmarkenmesse Essen am Stand des Bundes Deutscher Philatelisten „Frauen auf Zack(e)“ eingebunden. Dort sprachen sie speziell Sammlerinnen an, um sie für die Vereine des BDPh zu interessieren. Da es in diesem Jahr aber das Café nicht gab, lud der Verein die Sammlerinnen trotzdem zu einem Treffen ein.

Jeden Tag um 12.00 Uhr trafen sich die Sammlerinnen am Stand vom Auktionshaus Felzmann, um sich anschließend ein Plätzchen im Bistro zu suchen. Dort wurde dann gefachsimpelt und geklönt.



Im Vorfeld war die Einladung zu dem Treffen über die philatelistische Presse und Homepages verbreitet worden. Zusätzlich verteilten die Mitglieder von Frau und Philatelie den Vereinsflyer und kleine Einladungskärtchen an die Besucherinnen der Messe.

Die Mitglieder des Vereins freuten sich über einen regen Austausch unter Sammlerinnen. Im Laufe der Tage hatte es sich auf der Messe herumgesprochen, dass sich die Frauen im Bistro trafen und so wurde die eine oder andere Sammlerin gleich dorthin geschickt.

Besuch erhielten die Sammlerinnen von der Redakteurin Birgit Freudenthal vom Verlag Philapress, die sich für das Treffen und die Belange speziell der Sammlerinnen interessierte.



Fotos: Treffen der Sammlerinnen am Stand und im Bistro
 
Richard Am: 22.05.2018 09:49:45 Gelesen: 6893# 35 @  
Sammler auf der Internationalen Briefmarkenmesse

Wer sammelt denn heutzutage noch Briefmarken? Auf der Internationalen Briefmarkenmesse in Essen treffen sich Philatelisten aus aller Welt. Volle Kanne (ZDF) taucht ein in eine ganz besondere Welt.

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/briefmarkenmesse-essen-100.html

aus: Volle Kanne vom 4. Mai 2018 / Video verfügbar bis 04.05.2019 (3 Minuten)
 
Richard Am: 25.05.2018 09:40:08 Gelesen: 6683# 36 @  
Erneut eine BDPh-Akademie in Essen erfolgreich abgeschlossen!

(cph) Nach Auswertung aller Anmeldungen der Teilnehmer an der diesjährigen BDPh-Akademie für Sammler konnte der Vorsitzende des Consilium Philatelicum, Wolfgang Maassen, nur feststellen: „Die diesjährige dreitägige Akademie während der Internationalen Briefmarkenmesse war insgesamt ein guter Erfolg.“ Beeindruckt habe ihn besonders das Interesse an neuen Themen, wie z.B. dem Thema Philatelieforen im Internet, präsentiert von Jürgen Olschimke, „Folienschäden bei Briefmarken“, von ihm selbst vorgwetragen, aber auch der Dauerbrenner „Auktionen“, der dieses Mal von Tobias Huylmans unterhaltsam dargeboten wurde. Die Diskussionsfreude der Teilnehmer war so groß, dass so manches einstündige Thema abgebrochen werden musste, um nachfolgenden Referenten die von ihnen benötigte Zeit zu belassen. Besonders erfreulich: Zu den knapp 100 Buchungen im Vorfeld der Veranstaltung kamen weitere 51 Buchungen während der Messe dazu, was das Interesse an dieser vom Consilium Philatelicum seit 2012 (mit Ausnahme des Jahres 2017) organisierten Veranstaltungsreihe unterstreicht.

Erfolgsgaranten waren auch in diesem Jahr die namhaften Referenten, zu denen neben Olschimke, Huylmans und Maassen auch Konrad Krämer, Rolf Tworek und Lars Böttger zählten. Die Vororganisation nahm Gerhard Weiß CPh in die Hand, die Vorortorganisation Heinrich Sonderhüsken und möglich machte dies alles Messeagent Jan Billion (er ist Vizepräsident des BDPh), der den Raum zur Verfügung stellte. „Wir danken der Messe und allen Beteiligten, die sich hier einmal mehr ehrenamtlich zur Verfügung gestellt haben, um Briefmarkensammlern wertvolles Expertenwissen weiterzugeben“, ließ das Consilium die Organisatoren und Referenten wissen. Und: Die nächstjährige Akademie sei schon in Planung und werde voraussichtlich mit völlig neuen Themen wieder potentielle Interessenten ansprechen.



Jürgen Olschimke beim Eröffnungsvortrag zum Thema Internetforen. Foto: Wolfgang Maassen



Bereits eine Viertelstunde vor Beginn der ersten Veranstaltung zu den Internetforen saßen Interessenten erwartungsvoll im Vortragsraum. Hier sogar der Präsident des APHV, Wolfgang Lang (2.v.r.) und APHV-Vizepräsident Thomas Gompf (r.). Foto: Wolfgang Maassen
 
Wim Ehlers Am: 25.05.2018 12:18:28 Gelesen: 6621# 37 @  
Lieber Richard,

nun möchte ich zwar nicht Deine Euphorie bremsen, aber - getreu dem Motto "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" - verblüfft mich doch das Zahlenwerk:

Zu den knapp 100 Buchungen im Vorfeld der Veranstaltung kamen weitere 51 Buchungen während der Messe dazu.

Auf Deinen Fotos sind 12 Teilnehmer zu erkennen. Es ist also sicherlich ein Unterschied zu machen zwischen der Zahl der Anmelder und der Zahl der tatsächlichen Teilnehmer.

Alleine die Kompetenz der Referenten hätten wahrlich wesentlich mehr Zuhörer verdient. Deswegen plädiere ich dafür, im nächsten Jahr besonders auch hier auf den Philaseiten intensiver für die BDPh-Akademie zu werben. Das würde das Wissen für uns Sammler wirklich bereichern.



Beste Grüße und ein schönes Wochenende
Wim
 
drmoeller_neuss Am: 25.05.2018 13:01:42 Gelesen: 6586# 38 @  
Ich hatte mir den Vortrag von Herrn Tworek über Fälschungen angehört - ein hoch interessantes und auch brisantes Thema. Obwohl die Materie recht trocken ist, wurde sie vom BPP-Prüfer Tworek sehr anschaulich vorgetragen. Leider fanden nur acht Hörer den Weg zum Referenten.

Die schwache Resonanz lag sicher nicht an den hochkarätigen Referenten. Auch an den Kosten von 5 EUR pro Vortrag kann es nicht liegen, eine ersparte Falschprüfung wiegt den Einsatz mehr als auf.

Werbung wurde auch genug gemacht, in der "Philatelie", der Messezeitung und anderen Briefmarkenzeitungen. Ich habe auch nicht das Ei des Kolumbus, wie man mehr Leute auf solche Veranstaltungen bekommt. Eine Möglichkeit wäre, den Vortragsraum in die Messe zu integrieren und die Vorträge kostenlos anzubieten. Es kann ja ein Sparschwein aufgestellt werden. Vielleicht wäre darin sogar mehr Geld gelandet als jetzt auf dem offiziellen BDPh-Konto.

Auf jeden Fall ist es nicht hilfreich, die Besucherzahl "schönzurechnen", wie es Herr Maassen tut. Ich würde auch die Prominenz abziehen, auch wenn sie fairerweise den vollen Beitrag bezahlt hat.
 
bovi11 Am: 25.05.2018 13:37:17 Gelesen: 6572# 39 @  
@ Wim Ehlers [#37]

Die 151 Buchungen verteilten sich auf einige Vorträge mit verschiedenen Themen.

Die Fotos zeigen nur die Teilnehmer bei einem Vortrag.
 
Wim Ehlers Am: 25.05.2018 17:41:33 Gelesen: 6500# 40 @  
@ bovi11 [#39]

Auf der offiziellen Webseite lese ich von zwei Vorträgen. Selbst wenn es drei oder vier gewesen wären, wird seitens des Veranstalterteams eine Schönrechnerei betrieben, die eben unglaubwürdig ist und der Sache mehr schadet, als sie nutzt.



Beste Grüße
Wim
 
22028 Am: 25.05.2018 17:46:34 Gelesen: 6496# 41 @  
@ Wim Ehlers [#40]

BDPh-Akademie:

3.–5. Mai mit vielen Ratgeber-Themen in Essen

(cph-wm) Vor zwei Monaten kündigte das Consilium Philatelicum die diesjährige „BDPh-Akademie für Sammler“ bereits an, die in diesem Jahr während der 28. Internationalen Briefmarkenmesse in Essen stattfindet. Einmal mehr mit Themen, die für jeden Sammler – sei er Anfänger oder Fortgeschrittener – von Bedeutung sind. Auch in diesem Jahr sind neue, aber vielfach bewährte namhafte Referenten dabei, die zu Fragen, wie man sich vor Schaden selbst schützen kann, Rede und Antwort stehen. Für die Philatelie sind dies Problemkreise, die von existentieller Bedeutung sind, die hier mit neu gestalteten Vorträgen auf dem aktuellen Stand des Wissens abgedeckt werden.

Das Programm in der Übersicht

3. Mai 2018 (Donnerstag)
14.00–15.00 Uhr: V1 – Philatelieforen im Internet. Weit mehr als „Stammtisch-Gelaber“. (Jürgen Olschimke)
15.00–16.00 Uhr: V2 – Folienschäden an Briefmarken – eine philatelistische Katastrophe (Wolfgang Maassen)

4. Mai 2018 (Freitag)
11.00–12.00 Uhr: V3 – Echt oder falsch? Augen auf! Grundlagen der Fälschungserkennung (Konrad Krämer)
12.00–13.00 Uhr: V4 – Auktionen: Einliefern, kaufen und verkaufen. Gewusst wie! Wertvolle Tipp eines Insiders! (Tobias Huylmans)
14.00–15.00 Uhr: V5 – Social Philately & offene Klasse: Nur ein Modetrend oder vielversprechende Zukunft für Exponate? (Wolfgang Maassen)
15.00–16.00 Uhr: V6 – Prüfwesen – oder warum einem Prüfer Geld hinterher schmeißen? (Tobias Huylmans)

5. Mai 2018 (Samstag)
11.00–12.00 Uhr: V7 – Alte und neue Fälschungen (Rolf Tworek)
13.00–14.00 Uhr: V8 – Handel im Wandel. Ladenhandel passe – Internethandel olé? (Wolfgang Maassen)
14.00–15.00 Uhr: V9 – Fälschungen selbst erkennen! (Lars Böttger)

Quelle:
https://www.bdph.de/index.php?&id=93&backPID=20&begin_at=15&tt_news=9204&cHash=890a51330a
 
olli0816 Am: 25.05.2018 18:13:38 Gelesen: 6474# 42 @  
Vielleicht gäbe es eine größere Verbreiterung der Vorträge, wenn man diese aufnimmt und bei Youtube und Portalen und/oder der BdPh - Seite zur Verfügung stellt. Nicht jeder kann zu den Events kommen, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es einige Leute gibt, die sich die Themen gerne später anschauen möchten. Nur so eine Idee. Das Schönrechnen von Besuchern ist sicher nicht hilfreich. Wen will man denn da beeindrucken?

Grüße
Oliver
 
Ron Alexander Am: 25.05.2018 21:30:33 Gelesen: 6385# 43 @  
@ olli0816 [#42]

Diese Idee YouTube ist sehr gut, leider macht es das neue Dateschutzgesetz nicht einfacher. Früher konnte man sich noch unter Kunst und Kultur zurückziehen aber das sieht jetzt leider alles anders aus. Ist aber ein anderes Thema.

Grundlegend, ich finde es schade das die Vorlesungen so spärlich besucht waren, gerade wenn man die Vortragenden betrachtet sind das tolle Philatelisten die sicher mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.

Grüße,
Ron
 
Wim Ehlers Am: 26.05.2018 07:27:55 Gelesen: 6302# 44 @  
@ 22028 [#41]

Hallo Rainer,

ich möchte wirklich nicht Recht haben, aber teile mal 151 durch 9, dann hast Du eine durchschnittliche Besucherzahl pro Referat. Das Ergebnis wird nicht besser.

Fraglich ist übrigens auch, wer die Themen der Akademie-Vorträge bestimmt:

Auf welche Quellen beruhen die angekündigten Referate. Wer bestimmt welches Thema mit welchem Referenten besetzt wird.

Mit ein wenig Transparenz könnten die Veranstalter das wirkliche Interesse der Messebesucher z.B. in Foren wie den Philaseiten erfragen und ein größeres Interesse wecken und eine entsprechende Beteiligung schon Wochen oder Monate vorher anvisieren.

Statt Schönreden will ich hier nichts Kleinreden. Aber es stimmt schon, was Uli in Beitrag [#38] geschrieben hat: Die 5-Euro-Eintritt sind besser investiert, als manche Falschprüfung.

Ein schönes Wochenende und
beste Grüße
Wim
 
Richard Am: 28.05.2018 09:53:10 Gelesen: 6085# 45 @  
@ Wim Ehlers [#37]

nun möchte ich zwar nicht Deine Euphorie bremsen

Hallo Wim,

das war nicht meine Euphorie, sondern ein Beitrag des PCP Pressedienstes von Wolfgang Maassen. Für die Veröffentlichung des Textes muss ich zahlen.

Auf Deinen Fotos sind 12 Teilnehmer zu erkennen

Die Fotos stammen ebenfalls von Wolfgang Maassen.

Deswegen plädiere ich dafür, im nächsten Jahr besonders auch hier auf den Philaseiten intensiver für die BDPh-Akademie zu werben

Das sollten die Initiatoren und Veranstalter tun. Die Philaseiten stehen kostenfrei für Informationen zur BDPh Akademie (München, Essen, Sindelfingen ?) zur Verfügung. Ansonsten wurde, wie Uli Möller schrieb in allen Fachzeitschriften, dem Messemagazin und den Internetseiten des Veranstalters und des BDPh aufmerksam gemacht, teilweise sogar mehrfach.

Vor 2 oder 3 Jahren habe ich mir an gleicher Stelle in Essen einen Vortrag von Lars Böttger zur Fälschungsbeämpfung angehört, soweit ich mich erinnere vor fünf Teilnehmern, mich eingeschlossen. Ich bezweifle, dass die weitaus meisten Sammler ernsthaftes Interesse an Fälschungsthemen zeigen - Informationen stören nur beim Bestreben sich mit Schnäppchen einschliesslich vieler Fälschungen und Verfälschungen reich zu rechnen.

Wenn Du Vorschläge zu den Angeboten der BDPh Akademie machen möchtest, wende Dich am besten an den BDPh als Veranstalter und berichte uns welche Antworten Du erhalten hast.

Schöne Grüsse, Richard
 

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